Aktuelles zur Wirtschaftskrise

„Es gibt keine Wirtschaftskrise, denn die Wirtschaft funktioniert und wir haben alles, was wir zum Leben brauchen“, so Rico Albrecht von der Wissenmanufaktur. Die einzige Krise ist die Bankenkrise und die, bei der alles von Arm nach Reich umgeschichtet wird. Zumindest was den geplanten Anteil betrifft, denn im Ganzen gesehen befinden wir uns in einer Systemkrise, da das derzeitige System auf Zinsen aufgebaut ist. Dies wird jedoch kathegorisch ausgeblendet, um das System alternativlos aussehen zu lassen und seinen Plan durchzusetzen. Also spricht man von einer Bankenkrise. Spanische Banken brauchen nun 100 Milliarden Euro (eigentlich brauchen sie mehr!), womit sich die Bankschulden von Griechenland, Irland, Italien, Portugal und Spanien zusammen auf 9,2 Billionen (!) summieren. Das ist dreimal so viel wie die gesamten Staatsschulden dieser Länder! Die Rettungspakete, die geschnürt werden, sollen nur die Banken, nicht die EU-Länder retten – und sie reich machen. Gregor Gysi sprach es unlängst aus: „Die Banken leisten sich jeden Verlust, weil der Steuerzahler alles ausgleichen wird. Aber von den Gewinnen sieht der Steuerzahler nichts, die werden selber eingestrichen!“ Auch der Euro ist nicht in Gefahr und muss auch nicht gerettet werden. Es wird uns nur als Euro-Krise verkauft. Es ist auch keine Schuldenkrise, sondern eine Krise, die einzig von den Banken angekurbelt wurde.

Nun sind dem Fiskalpakt und dem ESM – inmitten des ablenkenden Fußballfiebers – zugestimmt worden, ein durch und durch geplantes Gesetz, um die europäischen Länder finanziell in eine Diktatur zu zwingen. 12.000 Verfassungsklagen gingen in Karlsruhe ein. Mit diesem Gesetz wird jedem EU-Land die Oberhoheit genommen, selbst über finanzielle Budgets entscheiden zu können. Kommen erst einmal die ersten Nachforderungen, werden die Finanzämter noch mehr Druck auf die Steuerzahler machen, werden Regierungen noch mehr Sparmaßnahmen ins Leben rufen, um den Forderungen nachkommen zu können. Schon jetzt denken einige Länder über einen Austritt aus der EU und an die Rückkehr zur früheren Währung nach. Zum Beispiel Italien, das über die Wiedereinführung der Lira nachdenkt. Auch Bankenruns finden statt. In Griechenland, wo seit Mitte Juli Geld nachgedruckt wird, um überhaupt noch klarzukommen, hoben die Bürger eine Zeitlang fast 3,5 Milliarden pro Tag von ihren Konten ab. In Spanien wurden allein im Mai 33 Milliarden abgehoben. Bankenruns geschehen außerdem seit Monaten in Italien, Portugal und Irland.

Doch dass es auch den Eliten teilweise schlecht geht, weil sie im Licht der Wahrheit des Wandels die Kontrolle über das Finanzsystem verlieren, zeigt, dass Elite-Banken wie Morgan Chase, die Deutsche Bank und die Credit Suisse von den Ratingagenturen herabgestuft wurden und Gelder verlieren. JP Morgan z.B. dadurch, dass es sie sich verzockt hat. Alle Taten der Banken kommen jetzt ans Licht, wie auch der Libor-Skandal zeigte, der noch weitreichende Klagenfolgen für Großbanken wie JP Morgan oder die Deutsche Bank nach sich zieht, oder der Bankenskandal um die HSBC, die jahrelang Geldwäsche betrieben hat. Schon jetzt bauen Banken Personal ab und entlassen Mitarbeiter.

Die Bankenelite will die Abschaffung der Demokratie, und die Finanzkrise dient nur der NWO, die auch in Europa Unruhe und Chaos stiften will, damit wir ihrem Plan folgen.

Eine Loslösung vom Geld (oder zunächst ersteinmal von einer globalen Währung), die andere Alternative, wird dabei nicht gesehen, weil die NWO die Macht behalten will. Andere Länder außerhalb der USA und der EU machen jedoch ihren Wandel in Bezug auf das Finanzsystem. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist seit einem Jahr Gold offizielles Zahlungsmittel. Die Goldwährung heißt Xan. Anstatt in Dollar oder in Euro wird der Kontostand in Unzen angegeben. Als einziges europäisches Land hat Island bereits seinen Wandel gemacht. Das Land hat sich das Gebaren der Finanzelite nicht gefallen lassen. Es hat als erstes Land der Erde die Hypothekenschulden aller Einwohner erlassen, mit der Begründung, dass das Volk nicht für die Taten der Politiker und Bankster herangezogen werden darf. Außerdem hat das Volk zu Beginn der Finanzkrise die verantwortlichen Banken zusammenbrechen lassen, die korrupte Regierung durch immerwährende Proteste und Demos abgesetzt, Neuwahlen verlangt und per Volksentscheid beschlossen, die Schulden an Großbritannien und die Niederlande nicht zurückzuzahlen. Am Ende wurden außerdem noch alle beteiligten Bankster verhaftet. Dazu hat sich Island nun eine neue Verfassung gegeben, mit der solche Krisen wie die Finanzkrise nie mehr wiederholt werden können. Per direkter Demokratie wählte das Volk 500 Isländer aus, die die neue Verfassung entwerfen sollten. Unter anderem ruft diese Verfassung auch zu freien Medien auf, was bereits vor einigen Jahren durch Julian Assange/Wikileaks inspiriert und unterstützt wurde.

Die Verblendung durch die Medien hält die meisten Menschen leider immer noch in Unwissenheit über das, was geschieht. Man darf Banken zusammenbrechen lassen, und der Verbraucher hat es in der Hand. Nur wird ihm das nicht gesagt. Dennoch wissen viele Menschen inzwischen Bescheid, sorgen vor, indem sie sich bevorraten und Bargeld zuhause haben. Insider prophezeien einen Zusammenbruch für den Herbst dieses Jahres (was übigens auch in den Vorhersagen der Palmblattbibliotheken steht), doch die Finanzelite könnte die Verzögerung des Crashs auch noch bis ins nächste Jahr hinausschieben. Christoph Fasching brachte es Anfang Juni in einer gechannelten Botschaft auf den Punkt: „Der Zusammenbruch des Systems kommt, und das ist sicher. Die Menschen, die den Totalzusammenbruch erleben möchten, werden ihn auch als Zusammenbruch erleben. Für alle anderen wird diese Zeit sehr erkenntnisreich werden. Die Menschen werden dann nicht mehr danach trachten, woher sie ihr Geld bekommen, das sie für ihr Leben brauchen, sondern sie werden danach trachten, mit ihren Mitmenschen gemeinsam alles zu erschaffen, was sie für ihr Leben haben möchten.“ Denn: Auch ohne Geld lässt sich das Leben gestalten.

 

(SK, Quellen: Kopp; WK; Spiegel Online; Benjamin Fulford v. 27.2.2012; Inter-Info 6/2012; alles-schallundrauch.blogspot.com; mm-News; Andreas Popp, wissensmanufaktur.net; diepresse.com; Rüdiger Dahlke-Newsletter v. 14.7.12; Christoph Fasching, www.botschafterdeslichts.com; united-mutations.org; wirtschaftsfacts.de; bueso.de; Mike Koschine, Aug. 2012; Inter-Info 8/2012)

Sonnen- und Geomagnetische Aktivität table

>
Status
Status
 
From n3kl.org

Newsletter abonnieren

 

Um etwas zu verändern, sollte man nicht etwas Altes zerstören,

sondern etwas Neues schaffen, das das Alte überflüssig macht