Interview mit Sixto Paz

 

 

 

 

 

 

Susanne Sejana: Ich spreche mit Sixto Paz Wells. Vielen Dank, dass Du Dich bereit erklärt hast, ein paar Fragen zu beantworten.

Sixto Paz: Danke schön, Susanne.

Susanne Sejana: Was kannst Du uns zu den aktuellen, derzeitigen Aktivitäten der Extraterrestrischen auf der Erde sagen?

Sixto Paz: Die Aktivität der Außerirdischen ist nicht weniger geworden. Nur die Medien geben dem nicht mehr so viel Aufmerksamkeit wie früher. Aber im Internet gibt es viele Informationen. Die Leute stellen dort hinein, was sie erlebt haben.

Susanne Sejana: Kannst Du uns etwas darüber mitteilen, ob Du Kenntnis davon hast, ob aktuell von Außerirdischen eingegriffen wird?

Sixto Paz: Im Laufe der Kontakte haben sie uns gesagt, dass eine Zeit kommen würde, wo die Menschen, die von der Erde geholt wurden, wieder auf die Erde zurückgebracht werden. Das sind vor allem Menschen, die irgendwann mal gerettet wurden, z.B. aus dem Bermuda-Dreieck. Sie kehren mit einem höheren Grad an Vorbereitung und Schulung zurück, um in dieser Zeit zu helfen und den Wandel zu unterstützen.

Susanne Sejana: Hast Du noch Kontakt zu Andromedanern? Ich erinnere mich, gelesen zu haben, dass Du den mal gehabt hast.

Sixto Paz: Unter den Wesen, mit denen ich Kontakt habe, sind tatsächlich einige von Andromeda.

Susanne Sejana: Ich frage deshalb, weil es in Amerika einen Kontaktler gibt – John Kettler – der Kontakt zu Andromeda hat. Er sagt, dass im Moment die Andromedaner und andere Zivilisationen stark eingreifen bei den derzeitigen Konflikten. Sie setzen beispielsweise Waffen außer Funktion und greifen bei kriegerischen Aktivitäten ein.

Sixto Paz: Ich habe keine Zweifel daran, dass die Außerirdischen eingreifen, um zu verhindern, dass etwas Katastrophales hier auf der Erde geschieht. Sie können nicht überall intervenieren, aber punktuell schon.

Susanne Sejana: Punktuell – das sagte John Kettler auch. Sie können nicht überall eingreifen, weil die gesamte Infrastruktur mit den Strukturen verwoben ist, die die negativen Außerirdischen hier aufgebaut haben.

Sixto Paz: Sie haben auf jeden Fall Grenzen, um zu intervenieren. Denn sie sollen für uns nicht das übernehmen, was wir selber machen müssen. Und wenn wir Menschen mit einem bestimmten Ziel und einer Absicht zusammenhalten, sind wir in der Lage, die Geschehnisse zu unseren Gunsten zu verändern. Wir können sogar Einfluss in die Natur und in das Klima nehmen. Nur leben wir noch in Unwissenheit über dieses Potential.

Susanne Sejana: John Kettler sagte auch, dass die Andromedaner bei den Chemtrails und bei HAARP eingreifen. Kannst Du das bestätigen?

Sixto Paz: Direkt kann ich das nicht bestätigen, aber es würde mich nicht wundern, wenn sie es tun, denn das sind sehr negative Dinge.

Susanne Sejana: Was kannst Du uns zu 2012 und zu der in diesem Jahr stattfindenden Zeitlinienverschmelzung sagen?

Sixto Paz: Was die Mayas vorausgesagt haben: das Ende eines kosmischen Zyklus, begleitet von einem Übergang der Erde in die 4. Dimension. Ein Wurmloch hätte das ganze Sonnensystem verschluckt, und das bringt uns in ein anderes Universum und in eine andere Zeit. Solche Geschehnisse passieren immer mal wieder im Universum; es handelt sich um natürliche, kosmische Zyklen. Aber was die Erde betrifft, geschieht noch etwas Besonderes, denn wir leben in einer kosmischen alternativen Zeit, einer Parallelzeit. Laut der Außerirdischen haben sie das Leben auf der Erde früher neu gesät, weil das Leben auf der Erde damals „verschwunden“ war, vernichtet wurde. Unsere alternative Realität bzw. Zeit verschmilzt mit der realen Zeit und mündet in einer dritten Realität.

Susanne Sejana: Kannst Du sagen, warum das damals passiert ist? War das eine Katastrophe?

Sixto Paz: Laut der Außerirdischen wurde die Erde vor mehreren Millionen Jahren ausgewählt, weil die Erde keine Zukunft hatte. Sie hat sich selbst zerstört. Das Leben hatte sich evolutionär nicht stabilisiert. Sie schaffte den Evolutionssprung nicht, und dann ist das im kosmischen Geschehen einfach passiert. Der Planet hatte keine Zukunft. So war die Erde ein idealer Kandidat, um ihm eine zweite Chance zu geben.

Susanne Sejana: Was können wir für den Dezember 2012 erwarten, wenn die Zeitlinien miteinander verschmelzen?

Sixto Paz: Wir müssen nicht auf den 21. Dezember warten, denn alles, was geschehen soll, geschieht bereits. Wir erleben sehr große Veränderungen im geologischen und klimatischen Bereich, ebenso wissenschaftlich, politisch und religiös. Das alles geschieht bereits! Doch was jetzt noch geschieht, ist eine Art Abschlussprüfung bzw. eine Bilanz der Menschheit. Das hat zu tun mit einer Unmenge von Wahrheiten, die bisher geheimgehalten wurden oder unbekannt waren. In den nächsten Tagen, Wochen und Monaten werden immer mehr Informationen freigegeben werden, die die gesamte Menschheit erschüttern werden. All das, was die Regierungen und Mächtigen versteckt haben, kommt ans Tageslicht. Und das wird wirklich sehr große Veränderungen auslösen.

Susanne Sejana: Können wir erwarten, dass, wenn wir uns wieder in der Echtzeit befinden, wir wieder Kontakt zum Rest des Universums und zu anderen Zivilisationen bekommen?

Sixto Paz: Noch mehr als früher!

Susanne Sejana: Denn jetzt befinden wir uns ja noch in einer Schutzhülle, abgeschirmt vom Rest.

Sixto Paz: Genau. Dann werden wir nicht mehr das Beobachtungsobjekt sein, sondern zur Gemeinschaft gehören. Es wird dann gleichwertig sein.

Susanne Sejana: Wann hattest Du das letzte Mal zu unseren Raumgeschwistern Kontakt?

Sixto Paz: Ein schriftlicher Kontakt geschieht jeden Monat. Eine Sichtung von Raumschiffen geschieht meistens etwa alle 3 bis 4 Monate. Im Juli dieses Jahres (2012) haben wir wieder ein Treffen in Chilca, wo die Kontakte auch angefangen haben. Diesmal sind nur sieben Personen dabei, die speziell ausgebildet wurden.

Susanne Sejana: Das Treffen wurde von den Raumgeschwistern einberufen?

Sixto Paz: Ja.

Susanne Sejana: Und wann war Dein letzter physischer Kontakt mit ihnen?

Sixto Paz: (überlegt) Das letzte Mal, dass ich sie direkt gesehen habe, war 2009 in Spanien. Seit dieser Zeit gab es Sichtungen und schriftliche Botschaften.

Susanne Sejana: Hast Du noch Kontakt zu Oxalc?

Sixto Paz: Es sind insgesamt 49 Wesen, mit denen ich Kontakt habe, und manchmal ist es Oxalc und manchmal jemand anderes.

Susanne Sejana: Gibt es noch eine wichtige Botschaft für die Menschen, die dies hier lesen werden? Sollten sie für Jetzt noch etwas wissen?

Sixto Paz: Die Menschheit sollte sich vor allem auf diese große Freigabe von Informationen vorbereiten. Denn das wird unsere Welt revolutionieren und führt zu einem massiven Erwachen im Bewusstsein.

Susanne Sejana: Vielen Dank, Sixto, für dieses Gespräch.

(C) Susanne Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 83

Sonnen- und Geomagnetische Aktivität table

>
Status
Status
 
From n3kl.org

Newsletter abonnieren

 

Um etwas zu verändern, sollte man nicht etwas Altes zerstören,

sondern etwas Neues schaffen, das das Alte überflüssig macht