News zum Wandel 2014

 

Strukturzusammenbrüche halten an

Wie schon oft in der „Lichtsprache“ beschrieben, häufen sich seit Jahren die Strukturabbrüche in der Landschaft. Es entstehen Risse, die Erde sinkt ab, Löcher oder Gräben tun sich auf, verschlucken Häuser oder Autos, und Gebäude stürzen sang- und klanglos in sich zusammen. In Großbritannien waren Sinklöcher Anfang 2014 ein großes Thema, denn dort kommt es verhältnismäßig oft zu dem Phänomen, und keiner kann es sich erklären. Man spricht schon von einer Epidemie von Erdfällen. Zu tun hat dies mit vielen Faktoren, unter anderem mit den veränderten klimatischen Verhältnissen und dem Feinstofflichwerden der Materie. Es ist symbolhaft für die Zeit des Wandels, wo das Materielle abnimmt, sich lockert, seinen Halt verliert und zusammenbricht.

Auch in den letzten Monaten gab es wieder ein paar Vorfälle dieser Art. Im August tauchte in Mittelengland plötzlich ein über 30 Meter großes Senkloch auf, das so tief war, dass man den Boden nicht sehen konnte. Das Sinkloch bei Cowshill wuchs schnell an, denn am Rand brach das Loch weiter auf. Am selben Tag entstanden außerdem in Zhengzhou (China) ein riesiges Loch und in Sonora im Norden Mexikos ein 1 Kilometer langer Riss. Am Mount Baldy in Indiana ereignete sich im August ein halbes Dutzend Sinklöcher, berichtete der National Park Service. Das Phänomen habe im Sommer zuvor begonnen und setze sich nun fort, und zwar vor allem in der Nähe des New Madrid Grabens, einer Verwerfung, die bräche sie zusammen, das Land ganz neu ordnen könnte.

Auch die Zahl der Erdbeben hat sich dramatisch gesteigert. In den ersten drei Monaten des Jahres 2014 lag die Zahl der Erdbeben um mehr als das Doppelte über dem Schnitt der vergangenen 25 Jahre. Vor allem im Osten und in der Mitte der USA hat sich die Zahl der Beben in den vergangenen Jahren verfünffacht.

S. Kreth (Quellen: www.mirror.co.uk; alcyonpleyades.com, 34. Nachrichten 2014; dailymail.co.uk; Kopp) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92, Dez. 2014/Jan./Febr. 2015)

 

Die Diamantenkinder kommen

Celia Fenn berichtete kürzlich, dass eine neue Energie aus diamantenem Licht auf die Erde gekommen ist, die gleichzeitig die nächste Welle neuer Kinder zur Erde bringt: die Diamantenkinder, die jetzt den Kristallkindern folgen. Sie sind Meister von Raum und Zeit und bringen ganz neue Lebens- und Schöpfungsperspektiven mit. Dabei sind sie vollständig in ihrem Lichtkörper verankert. Die Seelen kommen bereits seit 2013, aber zurzeit gibt es eine erneute Eintrittswelle. Diese Kinder werden einmal helfen, die 5D-Gemeinschaften zu etablieren und eine neue Realität zu kreieren. Sie sind wie Prismen, angstfrei im Manifestieren und helfen allen Menschen, ihre Frequenz anzuheben. Eltern, die jetzt ein solches Kind empfangen, werden die Kraft fühlen, mit der diese Seele hier landet. Die Diamantenkinder sind rein, klar, tolerieren keine Lügen und Manipulationen, sind direkt und offen.

SK, Quelle: www.starchildglobal.com (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92, Dez. 2014/Jan./Febr. 2015)

 

Beweise für die Erweiterung der DNS-Stränge

Wir wissen, dass sich im Laufe des Transformationsprozesses unsere DNS wan-delt. Sie entwickelt sich von einer 2-Strang- zu einer 12-Strang-DNS. Vor einigen Jahren haben Forscher bereits bekanntgegeben, dass bei einigen Menschen schon 3-Strang-DNS gefunden wurde. Nun wurde dies erneut bestätigt. Wissenschaftler aus Cambridge haben Beweise dafür geliefert, dass die DNS-Stränge sich erweitern. Sie müssen sich sogar eingestehen, dass das, was sie bisher als „Junk-DNS“ angesehen hatten, gar kein Müll ist, sondern bei der Kontrolle des Verhaltens von Zellen, Organen und Geweben eine wichtige Rolle spielt. Die Forscher haben einen Aufsatz veröffentlicht, der beweist, dass bereits Strukturen mit 4 DNS-Strängen in einer Vierfach-Spirale auch im menschlichen Genom vorkommen und als G-Quadruplexe bekannt sind. Einige Genetiker sind jetzt sogar schon so weit, dass sie sagen, der Mensch habe eines Tages 12 Stränge. Vor ein paar Jahren bekamen die Mediziner Kenntnis von einem Fall, bei dem ein Kind eine 3-Strang-DNS aufwies. Sie fanden bei dem zweijährigen Jungen einen zusätzlichen DNS-Strang, der niemals zuvor dokumentiert worden war. Dr. Berrenda Fox: „Es gibt große Veränderungen und Mutationen, die in unserer DNS stattfinden. Wir entwickeln uns weiter. Und wir werden uns noch zu zwölf Strängen entwickeln!“ Sie schätzt, dass die Mutationen schon seit 5 bis 20 Jahren im Gange sind und dass sich unsere Spezies in etwas verwandelt, dessen Endresultat noch unbekannt ist. Die Forschungen wurden im Magazin „Nature Chemistry“ veröffentlicht.

SK, Quelle: http://preventdisease.com (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92, Dez. 2014/Jan./Febr. 2015)

 

Reportage über
Die Neuen Kinder

Der „History Channel“ brachte eine Reportage über die „Sternenkinder“ und beschrieb die Fähigkeiten der neuen Kinder sehr genau, angefangen bei Kindern, die schon mit 10 oder 12 ihr Studium abschließen, mit 18 Jahren ihren Doktor machen oder mit nur zwei Jahren einen IQ von 140 aufweisen, bis hin zu Kindern, die Gegenstände levitieren können. Die Sternenkinder wurden als außergewöhnliche und talentierte Kinder beschrieben, die besondere und übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Sie verfügen nicht nur über eine höhere Intelligenz, sondern sind mitfühlend, intuitiv und haben eine feinere Wahrnehmung, ganz abgesehen von ihren Begabungen wie Hellsichtigkeit und Telepathie. Es wurden Kinder vorgestellt, die mit 2 Wochen sprechen oder mit 10 Monaten Bücher lesen können. Sie werden als die zukünftige Generation der Erde betrachtet, die, welche die jetzige Welt transformieren wird. Die Reportage berichtete auch, dass die Wissenschaft festgestellt hat, dass es zusätzlich zur DNS-Doppelhelix 10 weitere ätherische DNS-Ketten gibt, die im Menschen zu schlummern scheinen.    

SK (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92, Dez. 2014/Jan./Febr. 2015)

 

Vorherahnungen wissenschaftlich nachgewiesen

Der eine oder andere kennt das Phänomen: Für einen Bruchteil einer Sekunde flimmert eine Ahnung auf, was in unmittelbarer Zukunft geschehen wird. Es ist ein Bild, verbunden mit einem Gefühl, das sich uns nur ganz kurz zeigt, um sofort wieder ins Nichts des Unbewussten zu verschwinden, wenn wir nicht ganz bewusst auf solche Dinge achten. Der Film „Die Prophezeiungen von Celestine“ zeigte es sehr anschaulich: Der Protagonist empfängt kurze Sequenzen dessen, was kurz darauf tatsächlich eintrifft und nennt es Fügungen, weil alles zusammenpasst, wenn man diesen kurz aufflackernden Bildern folgt.

Nun hat die Wissenschaft herausgefunden, dass wir Menschen tatsächlich bis zu 10 Sekunden in die Zukunft sehen können. Ein Team aus amerikanischen und italienischen Forschern ist es bereits im Oktober 2012 gelungen, mit dem Ergebnis einer Meta-Analyse nachzuweisen, dass wir vorwegnehmend fühlen, was gleich passiert, doch erst einen weitere Analyse aus diesem Jahr bestätigte das Ergebnis. Die Forscher Tressoldi, Utts und Mossbridge untersuchten zunächst die Reaktion des Kreislaufs und des Nervensystems auf Stimuli und entdeckten dabei, dass es einen Reiz vor dem eigentlichen Reiz gab. Der Körper reagiert, bevor ein Ereignis überhaupt passiert. Jedoch geschieht dies unbewusst und beschränkt sich auf eine unbewusste physiologische Reaktion. Das Phänomen haben sie ‚predictive anticipatory activity’ (PPA), zu deutsch ‚vorhersehend-vorwegnehmende Aktivität’ genannt.  (S. Kreth, GreWi-aktuell, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92, Dez. 2014/Jan./Febr. 2015)

 

Jupiters Großer Roter Fleck schrumpft

Der Große Rote Fleck auf Jupiter schrumpft. Langzeitaufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops zeigen, dass der Fleck so klein ist wie noch nie zuvor. Zeitweise erstreckte sich der gigantische Wirbelsturm, der südlich des Äquators des Gasplaneten sitzt, über das Dreifache des Erddurchmessers, füllte also eine Länge von 41.000 Kilometern aus.

Das Sturmgebiet des Großen Roten Flecks tobt schon seit vielen tausend Jahren recht stabil auf 22 Grad südlicher Breite, auch wenn es hin und wieder eine Farb-, Positions- oder Größenänderung gegeben hat. Auch verblasst er in regelmäßigen Abständen mal. Seit den 1930er-Jahren beobachtet man, dass er ganz allmählich von der ovalen zur runden Form wechselt und damit auch an Größe verliert. Als die Voyager-Sonden 1979 und 1980 an ihm vorbeiflogen, war er nur noch 23.300 Kilometer groß. Und im Jahr 2004 hatte er nur noch eine Größe von etwa 20.000 Kilometern. Doch die aktuellen Messungen zeigen, dass der Große Rote Fleck so klein wie noch nie ist: Seine Größe beträgt nur noch 16.500 Kilometer. Man hat festgestellt, dass der Fleck sich um 1000 Kilometer pro Jahr verkleinert. Das zeigt, wie rasant die Veränderung fortschreitet. Zudem hat man erkannt, dass seine Rotation sich beschleunigt, je mehr er schrumpft. Schon im Jahr 2010 hatte der Gasplanet eine Veränderung in seinem Sturmsystem durchgemacht. Eines der dunklen Wolkenbänder hatte sich komplett aufgelöst, war aber nach ein paar Monaten zurückgekehrt. Und im Jahr 2000 hatte sich ein weiterer, allerdings kleinerer Fleck gebildet, der Oval BA genannt wurde. Alle diese Veränderungen zeigen, wie stark der Wandel auch auf dem Jupiter wirkt.  

(SK, Quellen: www.spacetelescope.org, http://info.kopp-verlag.de) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91, Sept./Okt./Nov. 2014)

Erste Siedlungen nach Anastasia

In Russland gibt es seit 2003 das gesetzliche Recht auf ein kostenloses, steuerfreies, privates Gartengrundstück, das zwischen 1 und 3 Hektar groß ist. Auf diesen sogenannten „Datschas“, von denen es etwa 35 Millionen gibt, pflanzen die Bewohner Obst und Gemüse selbst an und versorgen sich somit autark. Etwa 75 % der Bevölkerung produziert auf diese Weise die Hälfte des im Land gebrauchten Gemüses und Obsts, dazu Fleisch und Milch. Das Gesetz wurde 2006 nochmals bestätigt und verbessert. Dazu kommen die zurzeit aus dem Boden sprießenden Familienlandsitze (nach dem Vorbild von Anastasia), die – ebenfalls ein Hektar groß – den Generationen von Familien als Zuhause dienen und auf denen – ähnlich wie bei den Datschas – alles selbst angebaut und geerntet wird. In Russland gibt es inzwischen über 300 davon. Sie sind jedoch alle privat finanziert, denn noch gibt es kein Gesetz das die Familienlandsitze ebenso fördert wie die Datschas. Der Unterschied zwischen beiden ist ungefähr so wie zwischen einer Parzelle und einem Haus mit Garten, unabhängig von der Größe des Grundstücks. Auf dem einen wohnt man, auf dem anderen nicht. Putin wurde kürzlich ein Gesetzesvorschlag unterbreitet, der es jeder Familie erlauben soll, ein Hektar Land kostenlos und steuerfrei vom Staat zu bekommen. Auch in Deutschland beginnen Menschen jetzt – nach Anastasia – Familienlandsitz-Siedlungen zu gründen. Es gibt inzwischen 15 davon, wobei zwei noch ohne Land sind. Weitere einzelne Landsitze gibt es in der Schweiz, in Ungarn und in Tschechien.

(SK, Infos: www.salto.bz, http://www.familienlandsitz-siedlung.de, www.anastasia-de.eu, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91, Sept./Okt./Nov. 2014)

 

 

Das Erdmagnetfeld ist schwächer geworden

Das Erdmagnetfeld nimmt weiter ab, das haben Satelliten nun erneut bestätigt. Drei Swarm-Satelliten der ESA kreisen seit November 2013 in der Erdatmosphäre und vermessen das Magnetfeld unseres Planeten. Die Mission ist auf mindestens 4 Jahre angelegt und hat nun erste Ergebnisse geliefert. Demnach wird das Erdmagnetfeld immer schwächer, wenn auch nicht überall.

Bei früheren Messungen hatte man entdeckt, dass das Erdmagnetfeld im letzten Jahrhundert etwa fünf Prozent verloren hat. Eine Ausnahme bildet ein Gebiet im Südatlantik; dort hat es sich in nur 10 bis 15 Jahren um 5 Prozent reduziert. Dieses Gebiet ist auch als ‚Südatlantische Anomalie’ bekannt geworden. Nach Analysen der Swarm-Sonden fand im ersten halben Jahr der Messungen der dramatischte Abfall im Bereich der westlichen Hemisphäre statt.

Die Südatlantik-Anomalie ist noch stärker geworden, d.h. dort hat sich das Magnetfeld noch mehr reduziert. Dagegen hat die Feldstärke im südlichen Indischen Ozean seit Januar etwas zugenommen. Bestätigt wurde auch die Wanderung des magnetischen Südpols auf der Nordhalbkugel in Richtung Norden – etwas, was man schon seit mehr als einem Jahrzehnt weiß. Fachleute vermuten, dass der Pol sich nach Sibirien verlagern wird.

SK, (Quellen: A. v. Rétyi, http://info.kopp-verlag.de, GreWi-aktuell 23.6.14, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91, Sept./Okt./Nov. 2014)

 

 

Sonnensturm verfehlte 2012 nur knapp die Erde

Erst heute hat man begriffen, dass wir im Juli 2012 nur knapp einer Katastrophe entgangen sind. Da eruptierte nämlich die Sonne so stark, dass ein Sonnensturm entstand, der nur knapp die Erde verfehlte. Über eine Billion Tonnen ionisiertes Plasma stieß die Sonne aus und schleuderte es in Richtung Erde, verfehlte diese jedoch. Als das Plasma ankam, war unser Planet auf seiner Bahn schon weitergewandert, traf dafür aber die Sonnensonde „Stereo A“, dessen Daten nun ausgewertet und publiziert wurden. Hätte das Plasma die Erde getroffen, hätten wir es mit Satelliten- und Kraftwerksausfällen zu tun gehabt. Die Stromnetze, das Navigationssystem und Computeranlagen wären zerstört gewesen.

Aktuell ist die Sonne relativ ruhig. Es gab in den letzten Monaten ein paar M-class-Solarflares und gleich drei X-Flares am 10./11. Juni. Am 8. Juli feuerte die Sonne einen Solarflare mit koronalem Massenauswurf in Richtung Erde, der kurzzeitig die Funkverbindungen in Europa und Nordamerika störte. Weitere geomagnetische Aktivitäten gab es nur selten. Geomagnetische Stürme ereigneten sich zwischen Mai und August nur viermal: Am 24. Mai, 8. Juni (KP 6), 19. Juni und 20. August (KP6). Sonnenforscher glauben, dass das gegenwärtige Sonnenmaximum beendet ist und erwarten das höchste Risiko für geomagnetische Stürme erst wieder für Anfang 2015.

SK (Quelle: www.vulkane.net, www.spaceweather.com, http://pravda-tv.com, Solar-Monitor (App)) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91, Sept./Okt./Nov. 2014)

 

QEG –

der Quantenenergie-Generator:

Gibt es endlich Hoffnung auf die Verbreitung der Freien Energie?

Es gibt bereits zahlreiche Freie-Energie-Geräte, gebaut von einzelnen Erfindern, doch sie sind immer gescheitert. Nicht an der Idee, nicht an der Umsetzung, sondern einzig daran, dass die Dunkelkräfte sich diese Menschen vorgenommen haben und sie entweder mit Gewalt gezwungen haben, ihre Arbeit zu beenden oder die Geräte aufgekauft haben und die Entwürfe in Schubladen versteckten. Prof. Claus Turtur, der hier in Deutschland führend in Sachen Raumenergie ist, hat diesbezüglich auch so einige Unterdrückungsversuche bei seiner Arbeit erlebt. Auch das Anmelden von Patenten ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt, denn die Elite kontrolliert den Patentierungsprozess. Der einzige Weg, ein Freie-Energie-Gerät ohne gestört und unterdrückt zu werden, massenhaft zu verbreiten, ist der, dass Baupläne tausendfach weitergereicht und sofort umgesetzt werden, so dass in so vielen Haushalten Konverter stehen, die keine Macht mehr zerstören kann, ohne dass es kein Aufsehen erregt. Dies ist nun offensichtlich passiert.

Der Entwurf für den QEG (Quantenenergie-Generator) stammt aus Plänen von Nikola Tesla, der bereits vor 120 Jahren einen Energie-Generator erfunden und patentiert hat und dessen Patent mit der Nummer 511,916 vom 2. Januar 1894 jetzt nicht mehr geschützt und somit frei verfügbar geworden ist. Es handelt sich um eine Resonanzmaschine, die aus einem Kilowatt Eingangsleistung 10 KW Energie produziert, was auch „Overunity“ genannt wird. Die Organisation „Fix the World“ hat diesen Tesla-Entwurf reproduziert und mit ein paar zusätzlichen Einstellungen ergänzt, um zu demselben Resultat wie einst Tesla zu kommen: Aus 1 KW werden 10 und sogar bis zu 15 KW Ausgangsleistung. Eine Erweiterung kann sogar bis zu 40 KW erzeugen. Läuft der Generator ersteinmal, liefert er selbst den Strom für seinen 1 PS-Antriebsmotor und braucht gar keine zugeführte Energie mehr. Der QEG kann so eingestellt werden, dass er entweder 120 Volt oder 230-240 Einphasenstrom liefert.

Warum nun wurde er „Quantenenergie-Generator“ genannt und nicht einfach nur „Energie-Generator“, wie er ursprünglich bei Tesla hieß? Der Quanten-Anteil besteht aus einer Spule, die eine Übertragung durch das Quanten- oder Nullpunktfeld ermöglicht, um den Kern des Geräts zu polarisieren, was systematisch die Ausgangsleistung erhöht. Die Energie kommt also aus dem Quantenfeld. Zudem ist der Generator nicht linear aufgebaut wie bei Tesla, sondern auf Rotation basierend.

Um den QEG so schnell wie möglich zu verbreiten, haben 600 Menschen gespendet. Es sind Teams gebildet worden, die in über 30 Ländern den Bau der Geräte beaufsichtigen. Der Bau des Geräts, dessen Bauanleitung an vielen Stellen im Internet zur Verfügung steht, soll nicht mehr als 5000 Euro kosten. Menschen, die nicht in Physik oder Elektrotechnik ausgebildet wurden, sollten sich jedoch zunächst mit Grundlagenforschung beschäftigen, bevor sie sich an den Bau des QEGs machen, so der Rat der FTW-Leute. Dazu werden überall in der Welt Werkstätten errichtet, die als Info-Stätten für Menschen dienen, die den QEG bauen wollen. Es werden noch Leute gesucht, die das machen!

Der erste, der einen QEG gebaut hat, ist Timothy Thrapp von WITTS. Das war bereits 2008. Diesen nachgebaut hat dann James Robitaille von FTW, der den Bauplan erstmals komplett und zur freien Verfügung für alle Menschen am 25. März ins Internet stellte. In mehreren Ländern wurden bereits Prototypen gebaut, zuerst Taiwan, dann Marokko. Auch China ist am bauen und weiterforschen. Im Hintergrund werden weitere Projekte vorbereitet und Produktions- und Verteilungsnetze organisiert. Wer Interesse hat und das nötige Grundlagenwissen über Physik und Elektrotechnik besitzt, sollte sich informieren, sich die Baupläne herunterladen und sich mit anderen Tüftlern zusammentun. Gut sind auch Genossenschaften oder ähnliche Zusammenschlüsse, wodurch dann gleich mehr als ein Gerät gebaut werden kann.

Film in deutsch über den QEG: http://www.youtube.com/watch?v=CyLdfW9b7z0#t=110,

Deutsche Bauanleitung: http://wirsindeins.files.wordpress.com/2014/03/qeg_3_dt.pdf

S. Kreth, Quellen: http://revealthetruth.net/2014/03/26/qeg-frei-fur-alle/, http://transinformation.net/freie-energie-zugaenglich-gemacht (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 90)


Die Erdachse hat sich verschoben

Seit ein paar Jahren kommen immer wieder Meldungen, dass die Sonne im Winter einen höheren Stand eingenommen hat und dass sich der Nordpol verschoben hat. Dass sich die Erdachse bereits verschoben hat, scheint erwiesen zu sein. Auf der ganzen Welt gibt es Menschen, denen die Veränderungen auffallen. Auch aus der Wissenschaft gibt es bestätigende Stimmen. In Grönland berichten die Inuit, dass sie bei Sonnenaufgang jetzt statt einer 2 Stunden Tageslicht haben. Dabei steht die Sonne viel höher am Horizont als früher. Der Sonnenaufgang habe sich nicht verändert, dafür aber der Sonnenuntergang, der später stattfindet. Auch die Inuit nehmen an, dass sich eine Erdachsenverschiebung ereignet hat, vermutlich schon vor ein paar Jahren. Das ließe sich daran erkennen, dass die Sonne nicht mehr da aufgeht, wo sie vorher aufgegangen ist. Derselbe Standort, aber die Sonne steht woanders. Auch die Position der Sterne und des Mondes haben sich geändert. Die Viertel des Mondes stimmen nicht mehr mit dem Mondkalender überein. Das Ende der Polarnacht im arktischen Raum hat sich ebenfalls kalendarisch nach vorne verschoben. 2011 kam die Sonne 2 Tage eher als gewohnt zurück, heute sind es schon 4 Tage. Wir erleben auch eine Verschiebung der Jahreszeiten. All das deutet auf eine Erdachsenverschiebung hin. Es könnte an dem schweren Erdbeben gelegen haben, das 2010 in Chile passierte und das die Erdachse um wenige Millimeter verschoben hat. Aber die einzige Ursache kann dies nicht gewesen sein. GPS-Messungen ergaben jetzt, dass sich die Erde in der westlichen Antarktis gehoben hat, und zwar seit mehr als 10 Jahren. 15 Millimeter pro Jahr hebt sich dort der Boden an, bestätigt von sieben Meßstationen. Die Ursache meinen Forscher im Schmelzen des Eises gefunden zu haben. Gleichzeitig drückt Magma von unten gegen die Erdoberfläche und fördert die Anhebung noch. Dadurch verändere sich die Rotation der Erde.

(Ausschnitt aus „Der Wandel unseres Planeten: es geht los!“, S. Kreth, LICHTSPRACHE Nr. 90)

 

Banken erhalten die Quittung

Endlich bekommen es die Banken zurück: Bei der Commerzbank gab es im Dezember eine Razzia. Die Deutsche Bank musste erstmals eine Strafe wegen Zinsmanipulation zahlen. Außerdem muss sie eine Milliardenstrafe wegen Hypothekenpapiere an die US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac zahlen. Weitere Strafen betrafen die Royal Bank of Scotland, die französische Société Générale, JP Morgan, Morgan Stanley und die Citigroup. Ein Ex-Banker von Goldman Sachs ist zu einer Haft- und Geldstrafe verurteilt worden. Vietnam hat sogar die Todesstrafe für Banker eingeführt. Zusätzlich begingen gleich vier Banker aus Führungspositionen von unter anderem JP Morgan und der Deutschen Bank sowie ein Kommunikationsdirektor einer Bank Ende Januar Selbstmord. Auch der Stellenabbau bei Banken wie der Bayern-LB oder Barclays spricht Bände. Zudem gingen im letzten Jahr fast 11.000 Beschwerden von Bankkunden bei der Finanzaufsicht ein. Im Januar hatte die britische Lloyds Banking Group für eine befristete Zeit Probleme, durch die Kunden keine Transaktionen mehr machen noch Geld abheben konnten. Die englische Großbank HSBC versuchte, eine Kapitalkontrolle einzuführen und größere Barabhebungen der Kunden zu begrenzen. Und die russische Bank My Bank stellte für knapp eine Woche alle Bargeldauszahlungen ein. Alles Hinweise, dass die Lage auf dem Finanzmarkt prekär ist und die Banken nun endlich ihre Quittung für ihren Betrug am Volk bekommen.(SK)

(aus den Wandelereignissen in LICHTSPRACHE Nr. 89, Mrz./Apr./Mai 2014)


Anbaumethode gegen Monsanto

In Indien haben sich Bauern in Sumant Kumar endlich gegen „Monsanto“ zur Wehr setzen können. Seit sie eine spezielle Anbaumethode verwenden, verzeichnen sie sensationelle Erträge bei der Reisernte. Durch die Anbaumethode SRI (System of Rice Intensification) ernten sie pro Hektar 22,4 Tonnen Reis – und das ohne jede Zufuhr von Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmitteln. SRI bewirkt drastische Steigerungen der Erträge, weil der Reis schon nach 8 bis 12 Tagen und noch dazu einzeln aus den gefluteten Feldern in die Erde gesetzt wird. Dabei wählen die Bauern einen größeren Abstand und der Boden wird trockener gehalten. Die sogenannte Uphoff-Methode lässt sich auch auf Weizen, Zuckerrohr und Tomaten anwenden. Auf diese Weise bleibt den Bauern in Indien zukünftig erspart, wegen Monsanto all ihr Hab und Gut zu verlieren. Auch die Behörden in China, Indonesien, Kambodscha und Vietnam propagieren inzwischen Uphoffs Methode.

(aus den Wandelereignissen in LICHTSPRACHE Nr. 89, Mrz./Apr./Mai 2014)

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