HAARP-Anlagen in Deutschland

 

von Susanne Sejana Kreth

 

HAARP ist die Abkürzung für High Frequency Active Auroral Research Programm, auch High Frequency Active Auroral Research Project und ist offiziell ein ziviles wie auch ein militärisches Forschungsprogramm, bei dem die Wirkung von elektromagnetischen Wellen auf die obere Atmosphäre, im Speziellen, die Ionosphäre, untersucht wird. So die offizielle Bezeichnung für HAARP.

Doch HAARP kann missbraucht werden, um die Atmosphäre zu beeinflussen und das Wetter zu manipulieren. Dies wird, davon kann man ausgehen, getan. Die meisten Menschen, die von HAARP wissen, denken, dass es diese Anlagen nur in Alaska und Norwegen gibt. Wir finden dort die US-amerikanische Anlage in Gakona sowie das europäische Projekt EISCAT bei Tromsö in Norwegen. Russland und China haben ebenfalls Anlagen. Und selbst auf der Marion-Insel im südlichen Indischen Ozean hat jemand kürzlich eine Wettermodifizierungsanlage entdeckt.

Doch auch bei uns in Deutschland existieren mehrere solcher Anlagen, die zu Wettermanipulationszwecken benutzt werden. Nur dass diese nicht die offizielle Bezeichnung „HAARP“ tragen. Stattdessen handelt es sich um Antennenfelder, die in Instituten „versteckt“ sind, die Astrophysikalische oder Atmosphärische Forschung betreiben. Oder man findet sie in militärischen Anlagen, die aber längst nicht mehr zum Land gehören, sondern unter der Oberherrschaft der NATO stehen.

Die „Lichtsprache“ war im März bei zwei der Anlagen in Deutschland und hat sie sich angesehen. Hier der Bericht.

Der gesamte Artikel lässt sich in LICHTSPRACHE Nr. 86 nachlesen

Hier ein Film über unsere Reise zu den zwei Anlagen:

Sonnen- und Geomagnetische Aktivität table

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