Musikschwingung:

Von 440 auf 432 Hz

Wo gesungen oder musiziert wird, beherrscht stets der Kammerton A, der natürlicherweise auf 432 Hertz schwingt, den Raum. Alle anderen Frequenzen empfinden wir als unnatürlich und künstlich, so schreibt es der Naturarzt Dr. Ryke Geerd Hamer. Komponisten wie Bach, Haydn, Beethoven, Mozart oder Brahms haben fast alle mit Kammerton und 432 Hz komponiert. Doch im Jahr 1939 haben alle Staaten die Schwingung auf 440 Hz abgeändert, in New York sogar auf 446 Hz. Dies hat die Harmonie aus der Musik genommen und verleitet unsere Psyche seitdem in Richtung Aggressivität, wenn wir Musik hören.

Warum die Hertz-Schwingung damals abgeändert wurde, ist unklar, wahrscheinlich aber, um die Bevölkerung auf den großen Krieg einzustimmen. Die 8 Hz Unterschied machen die Musik etwa einen Viertel Ton höher, wodurch sich alle Töne der Tonleiter um ein Viertel verschoben und die natürlichen Halbton-Abstände von E zu F und von H zu C unnatürlich verändert haben. Auch alle Instrumente, vom Cello bis zum Klavier, wurden auf 440 Hz umgestimmt, indem die Saiten etwas straffer gespannt wurden. Bei einer Gitarre, die auf  432 Hz gestimmt ist, gehen die Saiten, wenn man sie zupft, 432 Mal pro Sekunde auf und ab. Die Frequenzen verbreiten sich in der Umgebung und beeinflussen alles um sie herum, auch uns Menschen. Nur bei Blasinstrumenten konnte man es nicht ändern, weshalb das Zusammenspiel der Instrumente heute auch so schauerlich klingt, wenn man geübt hinhört. Die meisten Musiker von heute sagen jedoch, ihnen falle nichts auf. Durch die New-Age-Bewegung gab es noch einmal eine Änderung auf 444 Hz, zumindest was bestimmte Musikstücke betrifft. 

Heute weiß man, dass eine Schwingung von 432 Hz, wie sie einmal üblich war, harmonische Schwingungen erzeugt, die uns Menschen guttun und sogar heilsame Wirkung hat. Nicht umsonst gibt es Nachweise, dass eine 432 Hz-Schwingung das Muster der Blume des Lebens erzeugt. 432 Hz ist die Frequenz der Natur. Ist der Mensch darauf nicht eingestimmt, erschafft dies Dissonanz und Beschwerden. Das Hören von Musik in 432 Hz aber hilft uns, uns mit unserer Umwelt, der Natur und den natürlichen geometrischen Mustern auszurichten.

Man kann Musik, die bisher auf 440 Hz lief, aber zu 432 Hz konvertieren. Dazu googelt man nach dem Programm Audacity, das es kostenlos bei chip.de zum herunterladen gibt (http://www.chip.de/downloads/Audacity_13010690.html). Dieses Programm speichert man auf dem Rechner, öffnet es, öffnet ein Musikstück (wav-Datei) aus der eigenen Sammlung, geht auf Effects (Effekte) und gibt dann bei Sliding time scale/Pitch Shift (Tempo/Tonhöhe gleitend ändern) -1,818 in beiden Prozentfeldern ein. Dann drückt man auf OK, anschließend auf Datei und dann auf Audio exportieren, um das Musikstück abzuspeichern.

Hier findet man ein Musikstück mit 432 Hz von Debussy: https://www.youtube.com/watch?v=FcSbLkvw4x
 

SK (Quellen: „Dr. Hamer zum Thema: Kammerton A ursprünglich 432 Hz“, http://germanischeheilkunde-drhamer.com; „Wie jede Musik leicht in 432 Hz umgewandelt wird und weswegen“, http://transinformation.net) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 94, Juni/Juli/Aug. 2015)

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