Die Machenschaften der Katholischen Kirche und des Vatikans

Jetzt, in der Zeit des Höhepunkt des Wandels, kommen überall immer mehr Wahrheiten ans Licht, damit wir ein umfassendes Bild über die tatsächliche Wirklichkeit bekommen, in der wir leben. Dies gilt auch für die Religionen, die Kirchen und den Vatikan. Gerade die Katholische Kirche ist in den letzten fünf Jahren wegen der Missbrauchsfälle massivst unter Druck geraten. Doch es gibt noch einiges mehr, was es über den Vatikan und die Katholische Kirche an Wahrheiten gibt, die uns unter keinen Umständen erreichen sollten und die aber trotzdem öffentlich werden. Über diese Wahrheiten handelt dieser Artikel. Nebenbei: Im Zuge meiner Recherchen habe ich einen Bericht von meinem Vater – sozusagen aus erster Hand – erhalten, der ebenfalls ein Erlebnis mit einem Priester hatte und bestätigen kann, dass es bereits 1958 katholische Priester gab, die sich keineswegs an ihr Zölibat halten wollten. Aber das nur nebenbei. Dieser Artikel handelt von Fakten, die über die Mißbrauchsfälle hinausgehen und die wir unbedingt über die Kirche und den Vatikan wissen sollten.

Päpstliche Bullen

Vor Jahrhunderten hat der Vatikan mittels mehrerer „Päpstlicher Bullen“ ein rechtliches Konstrukt aufgebaut hat, mit dem jeder Mensch auf der Welt zum ewigen Sklaven gemacht wird. Im Jahr 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Verordnung, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. In drei weiteren päpstlichen Bullen wurde festgelegt, dass bei der Geburt jedes Menschen drei Trusts gegründet werden. Die erste Bulle wurde im Jahr 1455 von Papst Nikolaus V. erlassen und verfügt, dass jedes neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das ist der Grund, warum wir für unser Haus, unsere Wohnung, unser Auto Gebühren in Form von Grundsteuern oder Kfz-Steuern zahlen müssen. Mit einer Registrierungsnummer werden wir zur „juristischen Person“, die als unser „Strohmann“ agiert. Diese Person trägt denselben Namen wie wir.

Der zweite Erlaß stammt aus dem Jahre 1481 und kommt von Papst Sixtus IV. Dieser nimmt dem Kind das Recht auf den eigenen Körper, was Zwangsrekrutierungen seitens des Militärs (Wehrpflicht) und medizinische Zwangsmaßnahmen (Impfungen) möglich machen und die eigene Arbeitskraft zum Zahlen von Steuern zwingt. Formell wird dies durch die Geburtsurkunde besiegelt, die eine Bürgschaft beim Internationalen Währungsfonds (IWF) darstellt, wo sie wie ein Schuldschein gehandelt wird. Die Geburtsurkunde, die ja nach unserer Geburt (wo wir noch Mensch sind) erstellt wird, besiegelt, dass wir als Mensch für tot erklärt werden und zur Sache gemacht werden. Wir werden zu Humankapital. Dies geschieht über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die Gelder für unsere Person kreiert.

Die dritte Bulle, erlassen von Papst Paul III. im Jahr 1537, besiegelt, dass die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes hat. Formell ge-schieht dies durch die Taufe und die Ausstellung des Taufscheins. Mit diesem wird ein Zertifikat generiert, das als Anleihe bei der City of London hinterlegt wird. Alle diese päpstlichen Bullen wurden über Jahrhunderte hinweg in staatliche Gesetze umgesetzt. Wir gehören alle dem Vatikan, dem größten Wirtschaftsunternehmen der Welt, an den der größte Teil unserer Steuern geht (natürlich auf Umwegen, so dass wir es nicht merken). Dieser Sache oder juristischen Person, zu der die päpstlichen Bullen uns gemacht haben, wird ein Treuhandfonds zugewiesen, aus dem wir aber nichts bekommen, sondern aus dem wir unsere Kredite, die wir im Leben abschließen, oder Sozialhilfe beziehen. Mit dem Geld, das in dem Trust liegt, handelt die Elite auf den großen Märkten. Die Haftung aber übernehmen wir mit jeder Unterschrift, die wir leisten.

Vatikan als Wirtschaftsmacht

Der Vatikan ist ein eigenes Staatsgebiet mit eigenen Gesetzen, das sich Vatikanstadt nennt. Der Vatikan ist im Besitz vieler Immobilien, vor allem in Italien. Ihm gehören 500.000 Hektar Ackerland allein in Italien. Er ist der größte Immobilien- und Großgrundbesitzer dieses Planeten. Ihm gehören etwa 20 Prozent aller Felder in Spanien, Portugal und Argentinien, 1,1 Mio. Hektar Ackerland in den USA, etwa 100.000 Hektar in Großbritannien und 8,25 Milliarden Quadratmeter in Deutschland. Mindest ein Drittel aller Häuser in Rom sowie mehrere Stadtteile Italiens gehören ebenfalls dem Vatikan. Dazu kommen Bankenbeteiligungen und Teilhaberschaften in großen Unternehmen der Chemie-, Stahl-, Rüstungs-, Energie- und Nahrungsmittelbranche, unter anderem auch bei Fiat und der Fluggesellschaft Alitalia. Zusätzlich ist der Vatikan im Besitz weiterer Beteiligungen im übrigen Europa, in Nord- und Südamerika. Er ist im Besitz vieler römischer Banken, und ein Drittel aller italienischer Banken haben vatikanisches Geld gelagert. Die Vatikanbank betreibt Geldwäsche und kooperiert mit der Mafia. Sie investiert in Rüstungsgeschäfte und war in den 1970er-Jahren am Kokainhandel beteiligt. Durch das eigene Hoheitsgebiet mit eigener Gesetzgebung ist der Vatikan praktisch unangreifbar für Gesetzesübertretungen im Sinne aller übrigen Staaten, so dass er niemals belangt werden kann. Und versucht es Justitia doch einmal, kommen Bestechungsgelder ins Spiel. Im zweiten Weltkrieg hat der Vatikan die alliierten Mächte finanziell mit Millionenbeträgen unterstützt.

Der gesamte Artikel findet sich in LICHTSPRACHE Nr. 94

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