Am 12. August dieses Jahres öffnet sich ein Zeitfenster, das nur alle 20 Jahre aufgeht. Es basiert auf dem Zyklus der Erde, der alle zwanzig Jahre einen Höhepunkt und alle zehn Jahre einen kleineren Höhepunkt erreicht. Dieser Zyklus hat mit dem Biorhythmus der Erde zu tun, denn nicht nur wir Menschen haben einen Biorhythmus, auch unser Planet. Dieser Biorhythmus der Erde findet alle 20 Jahre zu seinem Höhepunkt, und zwar immer am 12. August. Dieser besondere Zeitpunkt fungiert als eine Art Zeitanker.

Der 20-Jahre-Zyklus erlaubt es, an den Höhepunkt-Jahren mehr Zugriff auf die Zeitlinie zu haben. Das Geheime Weltraumproramm macht sich diesen 20-jährigen Zyklus für ihr Regressions-Programm zunutze, bei dem Rekrutierte 20 Jahre in der Zeit zurückversetzt werden und noch einmal 20 Jahre Dienst tun. Auch der Reinkarnationszyklus der Erde scheint diesem Zyklus zu folgen. Denn er erklärt die geburtenstarken Jahrgänge zwischen 1963 und 1965. Dabei kamen extrem viele Menschen auf die Welt. 20 Jahre zuvor kamen im zweiten Weltkrieg zwischen 1943 und 1945 sehr viele Menschen ums Leben, die nun wiedergeboren wurden. Es ist ein Zeitanker, den die Erde vorgibt und dem wir folgen.

Diesen Zeitanker haben sich in den letzten hundert Jahren etliche Mächte zunutze gemacht, um die Zeitlinie zu ändern. Am 12. August 1923 starteten die Deutschen ihre Jenseitsflugmaschine, in dem Glauben, zum Aldebaran zu kommen. Stattdessen öffneten sie einen Dimensionskanal, durch den unerwünschte Außerirdische eindringen konnten. Diese hatten den Deutschen vorgemacht, vom Aldebaran zu sein und ihnen das Datum des 12. August als ideales Flugdatum genannt, wohlwissend, damit ein Zeitfenster öffnen zu können, weil sie um den Erdzyklus wussten. Zwanzig Jahre später wurde am 12. August 1943 das Philiadelphia-Experiment vollzogen, bei dem es nicht nur zur Unsichtbarmachung der "USS Eldridge" auf dem Radar kam, sondern das Schiff aus der Zeit gerissen wurde und in den Hyperraum gelangte, wo es im Jahr 1983 wieder auftauchte. Dort wiederum war am 12. August 1983 gerade das Zeitreise-Experiment "Montauk" aktiv, das mit dafür verantwortlich war, dass die "USS Eldridge" durch die Zeit gezogen wurde (mehr dazu in "Lichtsprache" Nr. 124 + 125). Während man 1923 unwissend von außerirdischen Kräften in einen Raumzeitriss manövriert wurde und 1943 völlig überrascht war, dass Teslas Generatoren so etwas bewirken, war man im Jahr 1983 bereits damit vertraut, Zeitfenster zu öffnen und nutzte die natürlichen Energiewirbel, die durch den Biorhythmus der Erde entstehen. Im Jahr 1963 verwendete man das "Phönix"-Projekt, mit dem vor allem Gedankenkontrolle ausgeübt wurde. "Phönix" war der Oberbegriff für das Montauk-Projekt und sein Vorläufer, in welchem es zunächst nur um Bewusstseinskontrolle ging und man den Nebeneffekt des Zeitreisens erst später entdeckte.

2003 hatten dunkle Mächte erneut vor, die Energiewirbel der Erde zu nutzen. Sie wollten ein Zeitfenster öffnen, um uns um 30 Jahre in die Vergangenheit zurückzutransportieren. In eine Vergangenheit (1973), in der die Aufstiegsenergien noch nicht so weit vorangeschritten waren, wie es 2003 bereits der Fall war. Die Technik, die dafür verwendet werden sollte, bestand aus etlichen unterirdischen Anlagen in den USA in Verbindung mit geheimen Satelliten und neu errichteten Antennenanlagen, darunter auch HAARP, denn mittels HAARP-Antennen lassen sich gravitatorische Störungen und die Krümmung der Zeit hervorrufen.  Sie hatten vor, damit einen Zeitsprung zu machen, der letztendlich den Aufstieg verhindern sollte. Doch es gelang ihnen nicht, da es zu einem großflächigen Stromausfall in den USA kam, weil das Projekt zuviel Strom verbrauchte.

Für dieses Jahr können wir davon ausgehen, dass die Hintergrundmächte wieder versuchen werden, den Zeitanker des Erdzyklus für sich zu nutzen, da sie sich in die Enge getrieben sehen und immer noch den Aufstieg verhindern und eine alternative Zeitlinie etablieren wollen, um ihre Macht zu behalten. Mit dem Montauk-Projekt können sie dies nicht mehr bewerkstelligen, da die Zeittore, die Montauk geschaffen hat, 2003 endeten und nicht mehr funktionieren. Doch heute haben sie CERN und andere, uns nicht bekannte Zeitreisetechnologien, mit denen sie versuchen werden, am 12. August ein weiteres Zeitexperiment zu starten, um eine alternative Zeitlinie zu schaffen oder uns zurückzuversetzen.

Doch das können wir verhindern, denn nicht nur mit Technik lässt sich der Höhepunkt des Erdzyklus nutzen. Denn das Zeitfenster, das sich öffnet, ist ein energetisches Fenster, auf das man auch mit dem Bewusstsein einwirken kann - am besten mit dem Kollektivbewusstsein. So wie sich vor 20 Jahren Lichtarbeiter versammelten, um zu meditieren, wollen wir das auch in diesem Jahr tun. Wir wollen die Energie der Erde halten und gleichzeitig die Vision einer besseren Zeitlinie ausstrahlen, indem wir uns in schönen Bildern eine heile Welt vorstellen. Jeder, der mitmeditiert, begibt sich in einen hohen Schwingungszustand und sendet dann Bilder einer heilen 5D-Erde aus, indem er sie sich vorstellt.

Wir sind alle multidimensionale Wesen und in mehreren Dimensionen vorhanden. Aufstieg ist das, was passiert, wenn wir mit diesem multidimensionalen Bewusstsein die Frequenz wechseln und mit unserem Körper in eine andere Dimension von uns selbst gehen und dabei unsere Schwingung erhöhen. Wir besitzen diese Schöpferkraft, die Realität ändern zu können, und die Dunkelkräfte, die davon wissen, hindern uns mit ihren Quantencomputern und der K.I. beständig daran, in diese höhere Schwingung zu wechseln, indem sie individuell oder kollektiv angsterzeugende Situationen schaffen, sobald sie spüren, dass einzelne Menschen oder ein Teil des Kollektivs in die Liebe geht, in Güte und Wahrheit. Diese Eigenschaften - und vor allem die Liebe - sind Katalysatoren, um unsere Schwingung zu erhöhen und das Frequenzband zu wechseln, d.h. in eine andere Dimension zu wechseln.

Bisher gab es mehrere Haupt-Zeitlinien, doch vor kurzem sind alle früheren Zeitlinien zusammengebrochen und zu einer verschmolzen, weil wir uns auf den Aufstieg zubewegen. Die alten Zeitlinien sind verlassen, doch unsere Co-Selbste befinden sich noch dort. Es ist wichtig, dass wir diese anderen Selbste von uns hierher holen und mit ihnen eins werden. Auf diese Weise werden wir stärker und vollständiger. Jeder kann dies auf seine Art machen. Sie warten darauf!

Es gibt jetzt noch eine Zeitlinie mit zwei Ausgängen. Der eine Weg führt in den Aufstieg, der andere in einen 4D-Planeten. Keiner dieser Wege ist falsch; es ist eine persönliche Entscheidung, auf welchen Weg man sich begibt. Doch wichtig ist, dass man sich darüber im Klaren ist, wo man sein will. In einer 5D-Welt oder der alten Matrix.

Am 12. August werden wir gemeinsam meditieren und die Zeitlinie stärken, die zum Aufstieg führt. Teilt die untenstehende Meditation mit vielen Menschen, damit viele mitmachen.

© Susanne Sejana Kreth

Quellen: "Das Mars-Geheimnis", Peter Denk, J.K.Fischer-Verlag 2018; "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert (Band 2), Jan van Helsing, Ewert-Verlag 1995; „Verschlusssache Philadelphia Experiment“, Oliver Gerschitz, Osiris-Verlag 2015; https://chroniknet.de/extra/was-war-am/?ereignisdatum=12.8.1963; "Das Zeitfenster vom 12. August", Lichtsprache Nr. 9, Sept. 2003

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