Klage gegen Überwachung gewonnen

Vor dem Verwaltungsgericht Hannover hat ein einzelner engagierter Mensch eine Klage gegen die massenhafte Videoüberwachung in der Stadt gestartet – und gewonnen! Der Kläger Michael E. berief sich auf das Gefahrenabwehrgesetz, das nicht die Aufzeichnung der Bilder abdecke. Durch das Urteil muss jetzt ein Großteil der Überwachungskameras in Hannover abgeschaltet werden. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, weil Berufung eingelegt werden kann. Doch 56 der im öffentlichen Raum vorhandenen 78 Kameras müssen außer Betrieb gehen. E., von Beruf Ingenieur, setzt sich seit Jahren für den Datenschutz in Hannover ein und möchte am liebsten sehen, dass ALLE Kameras in Hannover abgeschaltet werden. Vor fünf Jahren hatte er schon einmal geklagt und erreicht, dass die Polizei ihre eingesetzten Überwachungskameras kennzeichnen muss. Durch seine Klagen sind Diskussionen darüber in Gang gekommen, ob die polizeiliche Überwachung überhaupt verfassungs-konform ist. (WK 17.6.16) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 99, Sept./Okt./Nov. 2016)

 

Die Legalisierung von Cannabis

Überall wurde in den letzten Monaten über die Legalisierung von Cannabis diskutiert. Dabei stellte man vor allem die schmerz-lindernden und heilenden Fähigkeiten des Hanfs in den Vordergrund. Doch diese Kampagne verfolgt einen Plan. Durch das Hervorheben der schmerzlindernden Eigenschaften sollen wir vergessen, dass Haschisch noch immer eine Einstiegsdroge ist und Studien bewiesen haben, dass der Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Strafanfälligkeit unübersehbar ist. Auch zeigte der in Colorado seit 2013 legalisierte Cannabiskonsum, dass mehr Schüler die Schule vorzeitig verließen und die Zahl der Obdachlosen steil anstieg. Die derzeitige Legalisierungs-Kampagne, die übrigens auch von der UN unterstützt wird, dient dazu, dass wir der Legalisierung von Ha-schisch zustimmen und dazu verführt werden, selbst Cannabis aus-zuprobieren. Und der Plan? Ganz einfach: Haschisch macht willens-schwach und betäubt den Nutzer, der sich mit steigendem Konsum immer weniger für sein Umfeld und die Gesellschaft interessiert, in der er lebt. Somit züchtet man sich ganz „legal“ eine Generation her-an, die sich nach und nach aus der Gesellschaft ausklinkt, ihre Mit-bestimmung und Eigenverantwortung abgibt und der es gleichgültig wird, was mit ihrem Umfeld geschieht. Der ideale künftige Mensch für die NWO-Zukunft! Zudem bereichert man sich auch noch an den Einnahmen des Haschischkonsums, womöglich noch über eine Steuer wie beim Tabak. (SK, S&G 15/16, Newsletter M. Walz 7.2.16) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 99, Sept./Okt./Nov. 2016)

 

Studenten verklagen Google

Vier Studenten der Universität von Kalifornien verklagen den Inter-netriesen Google, weil dieser sich ohne Einwilligung Zugang zu ihren Emails in Google-Postfächern verschafft und die Daten ausgewertet hat. Diese Analyse hat Google mit der „Google App for Education“ (GAFE) gemacht, und die Daten verwertet der Konzern zu Werbe-zwecken und um Profile zu erstellen, so die Studenten. Bis zu 10.000 Dollar Schadensersatz könnte jeder der vier erhalten. Und auch weitere Studenten anderer Einrichtungen aus Unis wie Yale oder Harvard haben bekanntgegeben, daran interessiert zu sein, sich der Klage anzuschließen. Diese beruft sich auf eine Verletzung des „Electronic Communications Privacy Act“. Neuerdings erscheint auf deutschen Computern, auf denen Google als Suchmaschine ver-wendet wird, eine Datenschutzerklärung, die sich frech vor die Inhal-te setzt. Erst wenn man dieser zugestimmt hat, kann man Google weiter nutzen. Auf diese Weise schützt Google sich jetzt vor spä-teren Forderungen und Klagen, denn: man hat der Spionage ja zu-gestimmt! Tipp: Nicht zustimmen und die Suchmaschine wechseln (z.B. Ixquick). Wikileaks-Gründer Juliane Assange vergleicht Google mit der NSA, weil der Konzern auf ganz ähnliche Weise Profile er-stelle. Das liegt wohl daran, dass Google seit mindestens 2002 mit der NSA zusammenarbeitet. (SK, pressetext.com, Kopp 22.9.14) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 99, Sept./Okt./Nov. 2016)

 

Monsanto wird verklagt!

Der Genkonzern Monsanto wird endlich verklagt – wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Es hat sich ein Monsanto-Tribunal gebildet, das am 3. Dezember in Paris öffentlich mitgeteilt hat, dass es vorhat, Monsanto vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag zu bringen und zu verklagen. Die Meldung ging wie ein Lauffeuer um die Welt und erreichte natürlich auch den Konzern selber, der daraufhin meldete, er werde nicht nach Den Haag kommen. Im Organisationsteam der Aktion sitzen Anwälte, Umweltexperten, Monsanto-Aktivisten, eine Journalistin, Nahrungsmittel- und Agrarexperten und Biologen. Es gibt außerdem weitere 14 Mitglieder des Tribunals, darunter Menschen, die ebenfalls schon für den Stopp der Gentechnologie gekämpft haben. Die Klage gegen Monsanto wird dazu noch von vielen Organisationen unterstützt, darunter ATTAC, die Kleinbauern-Vereinigung, die Organisation „Save our Seeds“ und viele andere. Auch die „Lichtsprache“ hat sich als Unterstützerin eingetragen und auch gespendet. Denn um die Klage finanzieren zu können, ist ein Crowdfunding gestartet worden, mit dem eine Million Euro zusammenkommen soll. Die Verhandlung vor dem Gerichtshof findet zwischen dem 12. und 16. Oktober 2016 statt. Am letzten Tag ist dann die Urteilsverkündung gegen Monsanto angedacht. Dieser wurde mit Bedacht gewählt, denn der 16. Oktober ist der Welternährungstag! Link zur Seite und zum Mitmachen: http://www.monsanto-tribunald.org/ (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 97)

 

Merkel soll zurücktreten

Über die Petitions-Plattform Change.org wurde eine Petition geschaffen, die den Rücktritt von Angela Merkel sowie Neuwahlen fordert. Grund: Merkels unverantwortliches Handeln, dass sie Gesetze außer Kraft setzt und die Kontrolle über die Regierung verloren hat. Da (bis Mitte Februar) schon fast 250.000 Menschen unterschrieben hatten, wurde die Petition am 21. Dezember beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht.

(change.org) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 97)

 

EU-Austritts-Volksbegehren in Österreich

Wie bereits in „Lichtsprache“ Nr. 95 erwähnt, hat sich in Österreich eine Bewegung gebildet, die erreichen will, dass Österreich aus der EU austritt und dazu Unterschriften gesammelt hat, damit ein Volksbegehren anberaumt wird. Statt der Mindestanforderung von 10.000 Unterstützern hatten sich über 260.000 zusammengefunden. Bisher hatte man darauf gewartet, dass die österreichische Regierung darauf reagiert. Anders als in der Schweiz, wo es bei mindestens 100.000 Stimmen automatisch zu einer Volksabstimmung kommt, ist in Österreich allerdings noch der Beschluss des Nationalrates notwendig. Dazu gab es im Dezember und Januar jeweils eine Expertenanhörung. Am 27. Januar fand schließlich die Nationalrats-Versammlung statt, bei der das Volksbegehren bzw. die Austritts-Initiative behandelt wurde. Doch keiner der 183 Abgeordneten sah sich in der Verantwortung, ein Volksbegehren zu beschliessen, d.h. einen Antrag auf eine Volksabstimmung einzureichen. Einzig die Freiheitliche Partei (FPÖ) stimmte über einen Antrag ab, welcher aber abgelehnt wurde, weil die dafür nötige Mehrheit nicht erreicht wurde. Inge Rauscher, die Initiatorin des Austritts-Begehrens ist aber zuversichtlich, dass die übrigen Parteien in ein oder zwei Jahren umdenken werden, wenn die EU-Reglementierungen sich noch weiter zugespitzt haben werden. Österreich ist nicht das einzige Land, das aus der EU raus will. Großbritannien jetzt ebenfalls vor einem Austritts-Referendum. Und in Finnland sieht sich die Regierung mit der Forderung nach einem Austritt aus dem Euro konfrontiert.

(eu-austritts-volksbegehren.blogspot.co.at, kla.tv, german-foreign-policy.de) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 97)

 

Kataloniens Kampf um Unabhängigkeit

Katalonien, das sich seit längerem für eine Abspaltung des EU-treuen Spaniens einsetzt, erlebte eine Niederlage. Sogar eine Volksbefragung wurde durch das Verfassungsgericht verboten. Dennoch macht Katalonien weiter. Zum einen führte es eine symbolische Volksbefragung durch, die ergab, dass 81 Prozent (1,86 Millionen) der Katalanen den Abschied von Spanien wollen. Zum anderen verabschiedete die Regierung des Landes im November eine Resolution, die den offiziellen Beginn der Schaffung eines unabhängigen eigenen Staates markiert. Die spanische Regierung leitete daraufhin sofort eine Anfechtung vor dem Verfassungsgericht und Ermittlungen gegen den Regionalpräsidenten Arthur Mas ein. Aus Protest zeigten sich danach mindestens 600 Unterstützer selbst an, wobei sie zu Hunderten in den Obersten Gerichtshof in Barcelona strömten. Nun will Mas sein Ziel über Neuwahlen erreichen, bei dem gezielt ein Parlament von Befürwortern zusammengestellt wird. Im Januar verfasste Katalonien zudem einen Unabhängigkeitsbeschluss. Daraufhin ließ das Verfassungsgericht eine Klage Spaniens gegen Kataloniens Eigenmächtigkeit zu und entschied das Vorgehen für illegal.

(SK, WK) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 97)

 

Dieter Hallervordens Song

Der deutsche Kabarettist und Schauspieler Dieter Hallervorden (zuletzt zu sehen gewesen in den beiden beeindruckenden Filmen „Honig im Kopf“ und „Sein letztes Rennen“) schrieb anlässlich seines 80. Geburtstags einen Song mit dem Titel „Ihr macht mir Mut in dieser Zeit“, in dem er kleine Spitzen gegen die Lügenmedien und die Machenschaften der Bundesregierung austeilt, aber auch auf die verwirrenden allgemeinen Ereignisse der heutigen Wandelzeit hinweist. Der Verkauf seines Liedes ging zu 100 Prozent in die Flüchtlingshilfe. Dennoch verweigerte das ZDF die Ausstrahlung bei der ZDF-Benefizgala „Menschen auf der Flucht“, bei der Didi sein Video ausschnittsweise vorführen wollte. Der Grund: Aussagen wie „Waffenhandel, Drohnenmord sind der Schlager im Export“ oder „Magst Du Netanjahu nit, bist du gleich Antisemit“ und weiteren Kommentaren zur NSA-Überwachung, der Bankenmacht, der Pharmaindustrie, den Rohstoffkriegen der USA, der Ausplünderung Griechenlands und der verweigerten Anhörung Edward Snowdens mochte das ZDF nicht. Im Refrain fragt Hallervorden: „So steht´s in der Zeitung drin, was glauben die, wie doof ich bin?!“ und weist auch darauf hin, dass die Bevölkerung alle Machenschaften längst durchschaut. Am Ende des Videos fordert er auf, sich zusammenzuschließen und gemeinsam was zu tun. Alle Achtung! Das tolle Video ist unter folgendem Link zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=emS66UBx7bs

(SK, S&G 59/15) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 97)

 

Barcelona gibt Regionalwährung heraus

Ab Frühjahr 2016 wird Barcelona eine eigene Parallelwährung zum Euro herausgeben. Zunächst wird es die regionale Währung in digitaler Form mittels einer aufladbaren Bezahlkarte geben. Mit ihr will man die heimische Wirtschaft und regionale, vor allem kleinere und mittlere Betriebe unterstützen. Geprüft wird auch, ob bestimmte Steuern und Leistungen der Kommunen wie der öffentliche Nahverkehr in der neuen Währung abgewickelt werden können. Die spanische Zentralbank bewertet das Projekt natürlich als „unerwünscht“, genauso wie die spanische Regierung die Unabhängigkeit Kataloniens ablehnt.

(Deutsche Wirtschaftsnachrichten 27.10.15) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 96)

Erstes Wasserstoffauto in Serie

Der Autohersteller Toyota hat das erste Wasserstoffauto der Welt als Serienfahrzeug auf den Markt gebracht. Seit April 2015 wird das Auto mit integrierter Brennstoffzelle in Japan und seit Herbst auch in Europa und den USA angeboten. Der Toyota Mirai hat eine Reichweite von 500 Kilometern, und das Volltanken dauert nur wenige Minuten. Um für solche Fahrzeuge gewappnet zu sein, will man in Deutschland bundesweit bis 2023 ein Netz von 400 Wasserstoff-Tankstellen aufbauen. Zurzeit gibt es 19 Wasserstoff-Stationen. Das Unternehmen H2 Mobility, gegründet als Gemeinschaftsfirma von unter anderem Daimler, Total und Shell, plant zunächst den Aufbau von 100 Wasserstoff-Tankstellen in den kommenden Jahren.

(love-green.de, Weser-Kurier 14.10.15) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 96)

UFO-Unterdrückung in Deutschland

Der UFO-Forscher Robert L. Hastings richtete sich im September, knapp drei Wochen bevor er beim Regen-Treff einen Vortrag hielt, mit einem Offenen Brief an die deutsche Öffentlichkeit und die deutschen Medien. Darin beklagte er das Desinteresse der deutschen Medien an der UFO-Thematik. Als Beispiel führte er die vor fünf Jahren stattgefundene UFOs- und Atomwaffen-Pressekonferenz im National Press Club in Washington an, bei der er und sieben ehemalige Airforce-Offiziere über Ufo-Sichtungen referiert hatten, die über militärischen Atomanlagen während des Kalten Krieges stattgefunden hatten und bei denen teilweise sogar nukleare Gefechtsköpfe außer Betrieb gesetzt worden waren. Selbst CNN hatte die Konferenz live übertragen, und etliche Journalisten diverser Nachrichtenagenturen aus zig Ländern hatten Artikel darüber veröffentlicht. Nur in den deutschen Medien wurde die Konferenz mit keinem Wort erwähnt (in der „Lichtsprache“ schon). Weil Hastings über das merkwürdige Desinteresse (oder besser: die Ignoranz) der deutschen Medien mehr als irritiert war, bat er einige seiner deutschen Kontaktpersonen um eine Erklärung. Die Antwort war, dass die deutschen Medien negative Vorurteile in Bezug auf das UFO-Thema haben und es ihnen dazu noch an Faktenwissen mangelt. Oder könnte es sein, dass aufgrund der deutschen Vergangenheit (siehe Enthüllungen von Corey Goode in Nr. 96 + 97) das UFO-Thema in Deutschland tabu ist?
(SK, exopolitik.org) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 96)

13 Millionen Russen auf Friedensdemonstration

Am 9. Mai fanden sich spontan 13 Millionen Russen zu einer russlandweiten Friedensdemonstration zusammen, um gemeinsam für Völkerverständigung und den Erhalt des Friedens in Europa zu demonstrieren. Vorneweg marschierte sogar Putin mit! Die Russen wissen, dass auf westlicher Seite (USA) ein Krieg gegen sie vorbereitet wird. Daher richtete sich der Friedensmarsch auch vor allem an die USA. In der westlichen Presse wurde die Massen-Demonstration als Militärparade uminterpretiert. („Der Befreiungskampf beginnt“(YouTube), macht-steuert-wissen.de) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 95)

 

Mit Vorstellungskraft Muskeln aufbauen

Was spirituelle Menschen schon lange wissen, haben nun auch Wissenschaftler bewiesen: dass man mit reiner Gedankenkraft Physik bewegen und beeinflussen kann. Forscher der Universität Ohio entdeckten mittels einer Studie, dass man mit Vorstellungskraft Muskeln aufbauen kann. Bereits mit bloßen Gedanken an körperliches Training reagierten die Muskeln von Probanden. Dadurch können Atrophien verzögert und die Muskulatur gestärkt werden, was besonders hilfreich für Patienten ist, die bettlägerig sind oder im Rollstuhl sitzen. (Breitbart.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 95)

 

Forscher haben neuen Sonnenzyklus entdeckt

Schon länger wundern sich Forscher darüber, dass starke Sonneneruptionen und koronale Massenausbrüche ein Jahr oder später als zum vorhergesagten Zeitraum stattfinden. Bisher hat man sich bei diesen Prognosen ausschließlich an den bekannten 11-Jahres-Zyklus der Sonne gehalten. Nun haben Forscher neben diesem noch einen weiteren Zyklus der Sonne entdeckt, der diese zeitlichen Verschiebungen erklären könnte. Dieser besteht aus 330 Tagen, währendem die Aktivität der Sonne zu- und wieder abnimmt. In dieser Zeit finden heftige Sonnenausbrüche statt. Innerhalb dieses fast einjährigen Zyklus, so die Forscher, interagieren die Magnetbänder der Sonne auf bestimmte Weise, was bestimmte Phasen von Sonneneruptionen ermöglicht. (GreWi-aktuell 10.4.15) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 95)

Asteroidenschwemme und Nibiru

Seit 2011 ist die Zahl der Asteroiden in unserem Sonnensystem angestiegen. 2014 hatten wir schließlich eine Schwemme neuer Asteroiden, was ein Indiz dafür ist, dass sich uns von außerhalb des Sonnensystems ein Objekt nähert. Diese bringen stets Gesteinsbrocken mit, die dann Kurs auf die Sonne nehmen und kurz vor Erscheinen des Hauptobjekts auftauchen. Es könnte sich hierbei um Nibiru (Planet X) handeln. Wenn dem so ist, dann könnte es tatsächlich zu der bereits lange angekündigten dreitägigen Finsternis kommen, und zwar durch Nibiru selber. Da er ein brauner Zwergstern ist, ist er von einer Eisenstaubwolke umgeben, die, wenn er die Erde erreicht, den Staub auf uns übertragen könnte. Der Eisenstaub schädigt die Lungen weshalb man sich zu diesem Zeitpunkt nicht draussen aufhalten darf. Auch Prophezeiungen sprachen bereits davon, dass wir uns während der dreitägigen Finsternis nicht draußen aufhalten sollten, weil die Luft giftig ist. (Engelsburg-News) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 94)

Update zur Gaswolke G2

Die Gaswolke G2, über die der Physiker und Astronom Dr. Paul La Violette berichtet hat, und die seit 2011 auf das Zentrum unserer Galaxis zusteuerte, gibt den Forschern Rätsel auf, denn man erwartete, dass bei der Annäherung der Wolke an das Zentrum der Milchstraße Energie freigesetzt oder sich gar eine Kollision ereignen wür-de. Doch beides blieb aus. Daraus schlussfolgerten amerikanische Astronomen, dass es sich bei der Wolke um einen Riesenstern handelt, der von einer Wasserstoffwolke umhüllt ist. Dem widersprachen deutsche Forscher und behaupteten, die Wolke berge keinen Stern, vielmehr handele es sich um zwei Wolken, die zum selben Komplex gehören. G2 gehöre zu einer weiteren Wolke, die man vor 10 Jahren entdeckt hat und die man G1 genannt hatte. Beide entstammen vermutlich demselben Gasfluss. Trotzdem konnten sie sich noch nicht erklären, warum es noch nicht zu einer Emission erhöhter Strahlung gekommen ist. (Gre-Wi-aktuell 25.11.14) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Schutz vor Organtransplantation

Wir wissen, dass Organtransplantationen an noch lebenden Menschen vorgenommen werden und dass mit Organen Missbrauch getrieben wird. Darum ist es wichtig, sich abzusichern, für den Fall, dass man selbst in eine Lage kommt, in der nur noch ein Dokument entscheidet, ob die Ärzte Organe entnehmen oder nicht. Um sich vor einer ungewollten Organentnahme zu schützen, ist es am besten, man trägt einen Organspendeausweis mit sich, auf dem man „Nein“ angekreuzt hat. Im Falle des Falles wird dieser nämlich vom Rettungsdienst gesehen, weil dieser stets die Ausweispapiere durchsieht. Aus diesem Ausweis geht eindeutig hervor, dass der Patient seine Organe nicht spenden möchte, was aktuell den besten Schutz bietet. In Deutschland kann man ihn hier beziehen: www.organspende-info.de. In der Schweiz gibt es ihn unter www.swisstransplant.org. In Österreich gibt es ein Widerspruchsregister und alle Krankenhäuser sind verpflichtet, dort nachzusehen. Dies bietet ihn Österreich den höchsten Schutz. (Klagemauer-TV) (erschienen in Nr. LICHTSPRACHE 92)

Anonymous legte GEZ lahm

Im September rief die Aktivistengruppe Anonymous zu einem deutschlandweiten GEZ-Boykott auf. Die Mitstreiter waren aufge-fordert, ihre Zahlungen an die GEZ einzustellen und dies mit einem Schreiben an die GEZ zu bekräftigen. Dieses beinhaltete zunächst die Belehrung, dass „die Eintreibung von Forderungen aus Verträgen zu Lasten Dritter eine strafbare Handlung darstellt“, setzte sich dann fort, indem betont wurde, man sei keinen Vertrag mit der GEZ eingegangen, zusammen mit der Forderung, künftige Belästigungen zu unterlassen. Am Ende des Schreibens wurden noch Rückerstattungsansprüche geltend gemacht. Die Aktion wurde von so vielen Menschen mitgemacht, dass die GEZ mit Post überflutet wurde. Der Arbeitsaufwand, um dies zu bewältigen, wurde auf mehrere Wochen geschätzt. Anonymous: Weil das Recht auf Seiten der Menschen liegt, bekäme man Recht, falls die GEZ eine Klage erwägt. Der Betrag für einen Fall beläuft sich auf 105,- Euro. Man kann sich ausrechnen, was für Summen die GEZ erwartet, müsste sie sich gegen alle Nichtzahler wehren. Diese belaufen sich bei 25.000 Mitstreitern schon auf 2,6 Millionen Euro. Die Zahlung dieser Gerichtsgebühren wird die GEZ nicht tätigen, da sie keine GEZ-Gebühren verschwenden darf. Man rechnet damit, dass die GEZ durch den Boykott einknickt. (www.postswitch.de) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Außerirdischen-Basis bei den Salomon-Inseln

Bei den Salomon-Inseln im Pazifik gibt es ein riesiges unterirdisches System, das von reptilischen Außerirdischen geschaffen wurde und bis heute von ihnen benutzt wird. Auf der Insel Guadalcanal befindet sich einer der Zugänge, und zwar hinter einem 800 Meter hohen Wasserfall am Ende eines 5 Kilometer langen Tals. UFO-Sichtungen sind dort seit über 100 Jahren für die Einheimischen normal, die von ihnen „Drachenschlangen“ genannt werden. Auf der Nachbarinsel Malaita befinden sich ebenfalls Zugänge zum unterirdischen System, das einen Großteil des Archipels umspannt. Aus der fast kreisrunden Lagune im äußersten Südosten der Insel tauchen jede Nacht UFOs auf. Hier nennt man die UFOs „Diamantschlangen“. (Thomas Ritter, UFO-Nachrichten Nr. 434) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Wissenschaft: Zeit lässt sich dehnen

Wir kennen das: Mal vergeht die Zeit schnell und mal langsam. Trotzdem sehen wir an unseren Uhren, dass die Zeit eine Kon-stante darstellt. Albert Einstein entwickelte die Theorie, dass Zeit relativ ist, dass also Zeit an verschiedenen Orten oder mit unterschiedlichen Bezugssystemen unterschiedlich schnell vergehen kann. Dies ist bei einem kürzlich erfolgten Experiment in Deutschland erneut bestätigt worden. Um den Effekt der Zeitdehnung zu messen, haben die Physiker elektrisch geladene Lithiumteilchen auf 34 Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, was eine Zeitdehnung auslöste. Die bewegten Ionen sendeten fluorizierendes Licht aus, so dass die Forscher die Zeitdehnung auch ablesen konnten. (WK 19.9.14) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Sonnen- und Geomagnetische Aktivität table

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