Chemotherapie tötet

Neue Untersuchungen in Bezug auf die Chemotherapie haben gezeigt, dass diese Methode, Krebs zu behandeln, das genaue Gegenteil dessen macht, was es eigentlich bewirken soll: sie fördert das Wachstum von Krebszellen statt diese zu eliminieren. Ein US-Forscher entdeckte, dass durch Chemotherapie geschädigte gesunde Zellen vermehrt ein Protein namens WNT16B ausstoßen, das den Krebszellen hilft zu überleben. Die Folge ist, dass bestehende Krebszellen anfangen zu wachsen und sich auszubreiten. Metastasen sind vermutlich nur auf die Chemotherapie zurückzuführen. (Kopp) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 95)

Alle Ehen sind ungültig!

Alle hier in der Bundesrepublik Deutschland geschlossenen Ehen sind ungültig. Der Grund: Die Bundesrepublik ist kein Staat, sondern ein Unternehmen, eine Nichtregierungsorganisation. Da Beamte nur von einem Staat berufen werden können, gibt es auf dem Territorium der BRD auch keine Standesbeamten, die Ehen vollziehen können. Im Gesetz über die Beurkundung des Personenstandes und der Eheschließung § 41 von Deutschen Reich heißt es, dass eine Ehe rechtsgültig nur von einem Standesbeamten geschlossen werden kann und dass dieser nur der Gemeinde verpflichtet ist. In der Gesetzgebung der BRD steht dagegen, dass der ‚Standesbeamte’ nur eine Berufsbezeichnung ist, er kein Beamter, sondern ein Sachbearbeiter oder Angestellter ist, und dass er rechtlich nicht Teil der Verwaltung der Gemeinde ist. Auch im SHAEF-Gesetz der Alliierten steht, dass es keine Beamten mehr gibt. Keine Ehe ist daher seit 1945 vollzogen worden, zumindest gesetzlich. Und auch die Scheidungen sind unnötig gewesen, da die Scheidungspartner nie miteinander verheiratet waren. Der einzige Ort, an dem eine gesetzlich korrekte Eheschließung stattfindet, ist Tegernsee. Dort hat sich der Bürgermeister im Jahr 2010 von seinem Stellvertreter zum Standesbeamten ernennen lassen und führt seitdem Eheschließungen durch. (newstopaktuell.wordpress.com, Conrebbi) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 94, Juni/Juli/Aug. 2015)

 

Toleranzzwang der EU = Gesinnungspolizei

Die EU will dem wachsenden Widerstand der Bürger gegen eine Zentralisierung der EU mit autoritären Maßnahmen begegnen. Auf der offiziellen Webseite der EU findet sich seit Ende August 2014 ein Dokument, das sich „Toleranzpapier“ nennt. Es wurde von einer Gruppe namens „The European Council on Tolerance and Reconciliation“ (ECTR), die nicht zur EU gehört, sondern diese nur berät, ins Leben gerufen. Rita Süssmuth ist neben zahlreichen ehemaligen Politikern eine ihrer Mitarbeiter. Das geplante Toleranzgesetz mit Namen „A European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance“ besagt, dass Bürger, die nicht tolerant sind, umerzogen würden. Jugendliche, die eine (auch versehentliche) Bemerkung machen, werden dann in Umerziehungslager gesteckt. Kurse in Schulen (ab der Primarstufe) sind auch geplant. Absatz 9 a des Gesetzes besagt, dass die Regierungen sicherstellen sollen, dass die Medien ihren Teil dazu beitragen. Konkrete Maßnahmen würden eingesetzt gegen Rassismus, Vorurteile in Bezug auf die Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie, Islamophobie und Antifeminismus. All diese Eigenschaften müssten eliminiert werden. In jedem EU-Land soll es eine Dienststelle geben, die die Umsetzung der Toleranz überwacht. Demos sind dann nicht mehr möglich und können bei Verdacht verboten werden. Dies kommt einer Gesinnungspolizei wie bei George Orwell („1984“) gleich! (Inter-Info Oktober 2014 + Apr. 2015, YouTube) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 94, Juni/Juli/Aug. 2015)

 

WLAN zerstört unsere Zellen

Einer griechischen Studie zufolge zerstören die Frequenzen, die vom WLAN (drahtloses Internet) ausgehen, unsere Zellen. Eine WLAN-Anlage in Betrieb zerstört von 200 Proteinen, die sich in Gehirnzellen befinden, 143 davon irreversibel. Auch Enzyme, die an wichtigen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind, werden durch die Strahlung zerstört. Trotz dieser Erkenntnisse wird WLAN weiterhin angeboten und sogar ausgebaut, man denke nur an die „intelligenten Homes“, die für die Zukunft erdacht sind, mit Kühlschränken, die Lebensmittel nachbestellen usw. Alles soll in Zukunft per Funk ablaufen. Als sich vor einigen Jahren das WLAN verbreitete, warnte die Bundesregierung sogar noch davor. Der Bayrische Landtag warnte noch 2006, auf WLAN in Schulen zu verzichten. Auch der stellvertretende israelische Gesundheitsminister sprach 2012 eine Warnung vor WLAN in Schulen aus. Die WHO stufte Mobilfunk- und WLAN-Strahlung noch im selben Jahr als karzinogen ein. Heute gibt es in fast jedem Haushalt einen WLAN-Router.

Der Schritt zum kabelgebundenen Internet ist aber einfach und machbar. Man kann wieder auf LAN zurückgehen und/oder sich spezielle Adapter besorgen, die wie mobile Router funktionieren. Man verbindet das Gerät mit dem Router, stellt an diesem das WLAN ab und steckt das mobile Gerät an eine beliebige Steckdose an. Nur wenn man dann dringend WLAN in diesem oder jenem Raum benötigt, kann man es einstecken, anschalten und hat schnurloses Internet. Man muss zwar jedesmal einen Schalter betätigen, aber es ist abstellbar! (SK, kla.tv, iknews.de, S&G 24/14) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 94, Juni/Juli/Aug. 2015)

Zum Umgang mit Sonnenschutzcremes

Der Sommer ist da und im Urlaub werden wieder viele Sonnenschutzcremes verwendet, weil uns die Chemieindustrie und die Medien einbläuen, dass das Sonnenlicht unserer Haut schadet. Doch die Sonnencremes täuschen nur vor, dass man sich mit ihnen ohne Folgen länger in der Sonne aufhalten kann, schützen aber nicht. Denn ein länger als normaler Aufenthalt in der Sonne verbraucht den natürlichen Antioxdantien-Speicher der Haut, der die Hautzellen vor Schaden schützt. Die Sonne aktiviert die körpereigene Herstellung von Vitamin D, was wichtig für unseren Knochenstoffwechsel ist. Sunblocker jedoch blockieren auch das, wodurch in den letzten Jahrzehnten auch Vitamin-D-bedingte Mangelerkrankungen wie Osteoporose, Fibromyalgie oder Hashimoto zugenommen haben. Sogar Rachitis ist in den USA und in Großbritannien wieder aufgetaucht. Die in Sonnenschutzmitteln verwendeten Chemikalien sind außerdem stark wirkende Hormone, die das endokrine Gleichgewicht stören. Nicht von ungefähr ist die Melanom-Häufigkeit seit den 1960er-Jahren stark gestiegen und korreliert mit dem Gebrauch von chemischen Sonnenschutzmitteln. Die Chemikalien stehen auch im Verdacht, für die weltweite Zunahme von Autismus und ADHS verantwortlich zu sein. Auch befinden sich Nanopartikel in den Sonnencremes, die noch nicht richtig erforscht sind. Die enthaltenen Metalloxide Titandioxid (auch in Sonnencremes im Bioladen!) und Zinkoxid, die UVA- und UVB-Strahlen abblocken, führten in Tests bei Mäusen zu Gendefekten und können laut einer Studie ins Gehirn eindringen und dort Zellen abtöten. Badet man im Meer, nachdem man sich zuvor eingecremt hat, gehen die Partikel ins Wasser über und töten das Plankton ab. Auch Fische werden vergiftet, und Korallen bleichen aus und sterben ab. Das beste ist im Sommer, immer nur für kurze Zeit ohne Sonnenschutzcreme in die Sonne zu gehen, um das Vitamin D zu aktivieren, nicht aber um braun zu werden. Will oder muss man sich trotzdem längere Zeit in der Sonne aufhalten, sollte man sich entweder gut bedecken oder mit Olivenöl einreiben (Tipp von Dr. Walter Mauch, …), das den Körper vor der Sonne schützt. (SK, Dr. Elizabeth Plourde, Nexus Nr. 40) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 94, Juni/Juli/Aug. 2015)

Neue Erkenntnisse zu 9/11

Seit einigen Jahren gibt es neue Erkenntnisse zum Terroranschlag und Zusammenbruch des WTC´s am 11. September 2001 in New York. Demnach kann ein Flugzeug, das lediglich aus Leichtmetall konstruiert ist, unmöglich die Stahlträger des World Trade Centers durchschlagen haben. Dazu gibt es bei YouTube inzwischen einige Videos, die mit Animationen zeigen, dass die Theorie der in die Gebäude geflogenen Flugzeuge nicht stimmen kann. Jetzt beeidigte ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt ebenfalls diese These und bestätigt, dass kein Flugzeug in die Zwillingstürme geflogen sein kann, da dies physikalisch unmöglich gewesen sei. Eine Boeing hätte angefangen, sich ineinander zu schieben, als die Nase auf die 35,5 Zentimeter dicken Stahlsäulen traf. Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen geprallt und zu Boden gestürzt. Die Motoren wären ebenfalls auf die Stahlsäulen aufgeprallt und danach zu Boden gestürzt. Kein Teil des Flugzeugs hätte die dicken Stahlsäulen durchdringen können. Zudem stimmt der Rumpf mit den drei oder vier Fensterausschnitten nicht mit einem Flugzeug überein, das mit fast 900 km/h gegen das WTC gerast ist. In den Trümmern wurden keine Überreste einer Boeing mit ihren drei Triebwerkskernen gefunden. Und auch wenn vieles pulverisiert wurde, sei es unmöglich, so John Lear, dass alle Teile beider Boeings vollständig verschwinden. „Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung und den Medien unterstellt wird“, sagte Lear in der eidesstattlichen Erklärung vom 28. Januar, die Teil einer Klage ist. Seit 2007 verfolgt Morgan Reynolds, ehemaliger Chefökonom unter George W. Bush, die Wahrheiten um 9/11 und ist davon überzeugt, dass die WTC-Türme nicht von echten Boeing-Flugzeugen getroffen wurden. Auch die Bewegung „9/11 Truth“, die die Theorie zunächst zu abwegig fand, unterstützt ihn jetzt. Eine eidesstattliche Erklärung wird zur Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht widerlegt wird. Kann nun keiner den Gegenbeweis vorlegen, ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, dass der Bericht der 9/11-Kommission falsch ist. Diese Kommission hat sich nie die Mühe gemacht, sachverständige Piloten für die Beweisaufnahme zu befragen, so wie es jetzt bei Morgan Reynolds der Fall ist. Wir können gespannt sein, wie lange es noch dauert, bis die Wahrheit über 9/11 endlich ans Licht kommt!

SK (Quellen: pravda-tv.com, neonnettle.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 94, Juni/Juli/Aug. 2015)

Kuba im Wandel?

Kuba hat sich im letzten Jahr wirtschaftlich geöffnet. In so gut wie allen Wirtschaftsbereichen können Investoren jetzt im einstigen kommunistischen Land agieren. Ausnahmen bilden lediglich das Gesundheitswesen, der Bildungsbereich und der Militärsektor. Hintergrund ist der Mangel an Kapital, denn Kuba litt seit langem an mangelnder Versorgung und Wirtschaftskraft. Neue Unternehmen erhalten in den ersten acht Jahren Steuerfreiheit, darüber hinaus müssen ausländische Investoren aber bis zu 50 Prozent Steuern auf Gewinne an den kubanischen Staat abführen. Verantwortlich für die Neuerungen ist Raúl Castro, der jüngere Bruder von Fidel Castro, der heute Präsident von Kuba ist. Russland und Kuba haben bereits gemeinsame Investitionen besprochen. Die USA und Kuba beendeten ihre Eiszeit und versprachen, wieder Botschaften einzurichten. Auch Gefangene wurden freigelassen. Bleibt abzuwarten, wann Guantanamo geschlossen wird oder wenigstens humane Bedin-gungen dort eingeführt werden.

Doch der Handel, den Kuba mit den USA tatsächlich gemacht hat, um Geld ins Land zu holen, ist die Verpflichtung, US-Amerikaner, die Kuba besuchen, nicht zu überwachen. Dazu haben die USA – trotz des noch nicht aufgehobenen Embargos – die Reisebeschränkungen für Kuba gelockert. Auf diese Weise haben die USA ein Schlupfloch für Agenten und Untergetauchte gefunden. Zudem können die USA – so wie sie es immer tun – ein Land wirtschaftlich übernehmen und auspressen, indem sie ihre Konsumindustrie dort etablieren. Denn immerhin gehört Kuba zu den Ländern, die die USA noch auf der Liste hatten … nach Afghanistan, Irak und Libyen sind noch Nordkorea, der Iran und Kuba übrig. In Kuba gehen sie nun diplomatischer vor. (WK, Russia Today deutsch, alcyonpleyades.com, 38 Nachrichten 2015) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Israel schiebt Flüchtlinge aus Afrika ab

Bei uns gilt es als ausländerfeindlich, äußert man sich über die Zuwanderungspolitik. Besonders den Juden gegenüber zeigen wir angesichts der Vergangenheit Respekt und Achtung. Doch kaum jemand weiß, dass die Juden selbst Konzentrationslager in Israel gebaut haben. Seit Jahren kommen Afrikaner, die aus ihrem Land geflüchtet sind, über die Wüste Sinai nach Israel. Weil es zu viele wurden, hat Israels Regierung Maßnahmen ergriffen, um den Einwanderern Herr zu werden. Es fing mit Protesten an. Die Einwohner Israels gingen demonstrierend auf die Straßen und sprachen sich gegen Ausländer aus. Viele bekannten sich dazu, Rassisten zu sein, weil es ihnen wichtig sei, ihr Leben zu bewahren. Es sei kein jüdischer Staat mehr, wenn Hunderttausende Afrikaner ins Land kämen. Der Präsident Benjamin Netanjahu bekräftigte dies: „Mehr als 30 % Afrikaner verfremden das Land, es verliert seinen jüdischen Charakter.“ Afrikaner wurden angegriffen oder ihre Läden zerstört. Es gab einen Erlaß, nicht mehr an Afrikaner zu vermieten. Schließlich erließ Israels Regierung ein neues Gesetz, nach dem jeder Nichtjude im Land inhaftiert werden darf und ins Gefängnis kommt. Dieses Gefängnis, was als Konzentrationslager gilt, ist ein riesiger Gebäudekomplex in der Negev-Wüste. Außerdem wurde ein Zaun entlang der Sinai-Grenze errichtet. Inzwischen ist die Zahl der einwandernden Afrikaner zurückgegangen. Bereits im Land lebende Afrikaner werden in ihre Heimat abgeschoben.

(www.youtube.com/watch?v=mJCNXIScyn4#t=49)  (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Alle Leitmedien in Deutschland sind proamerikanisch

Udo Ulfkotte („Gekaufte Journalisten“) berichtete in einem Interview, dass alle Leitmedien in Deutschland gewollt pro-amerikanisch und antirussisch berichten, weil alle Journalisten in proamerikanischen Organisationen Mitglieder sind, dem „German Marshall Fund of the United States“, dem Aspen-Institut oder der Atlantik-Brücke. Davon gibt es sehr viele. Diese wurden nach dem 2. Weltkrieg und im kalten Krieg von den Amerikanern gegründet, mit Unterstützung amerikanischer Geheimdienste und sollen eine proamerikanische Stimmung in der deutschen Bevölkerung erzeugen, um z.B. zu helfen, Kriege und Rohstoffkriege vorzubereiten und medial zu begleiten. Sie laden Journalisten nach Amerika ein und dort findet eine Art Gehirnwäsche statt, die er, der er beim „German Marshall Fund“ war, selbst erlebt hat. Er bekam alles bezahlt, für jeden Tag, den er dort war Bargeld in die Hand gedrückt, bekam eine Limousine, konnte hinfliegen wohin er wollte, jeden Politiker und jeden Unternehmer treffen, den er wollte. Die amerikanischen Dienste traten dabei an ihn heran. Er wurde umschmeichelt mit Geschenken. Natürlich berichtet man dann positiv über die USA, weil man nicht merkt, wie man umworben und in ein Netzwerk eingebunden wird. Und ganz allmählich wird man zum NOC (Non official Cover). Das heißt, wenn man einmal auffliegt, dann können die Amerikaner immer ableugnen, dass sie ihn angeworben haben.  (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Blutspenden erhöhen das Krebsrisiko

Die medizinische Fachwelt hadert mit einem lebenslangen Missverständnis. Denn schon länger weiß man, dass einfache Bluttransfusionen das Krebsrisiko um das 6-fache erhöhen. Es handelt sich um ein Langzeitrisiko, das sich erst Jahre oder gar Jahrzehnte später zeigen kann, wenn man es nicht mehr auf die einstige Blutspende zurückführt. Daneben kommt es bei nur ein oder zwei Gaben Fremdblut von 250 ml zu folgendem Risiko: 76 % Lungenkom-plikationen, 87 % Wundentzündungen, 77 % Thrombosen, 50 % Herzinfarkte, 20 % Metastasen bei Darmkrebspatienten, einem erhöhten Risiko für lymphatische Tumore und einer 29 % erhöhten Todesrate bei operativen Eingriffen. Auch Nierenversagen kommt vor. Die ARD-Dokumentation „Böses Blut“ deckte auf, dass diese Risiken medizinischem Fachpersonal bekannt sind, die Patienten aber nicht darüber informiert werden und das System der Blutspenden weiter aufrechterhalten wird. Die Menschen werden in dem Glauben gelassen, sie tun mit Blutspenden etwas Gutes. Und bei Operationen wird schnell fremdes Blut gegeben, auch wenn es vermieden werden könnte. Eine Bluttransfusion ist aber wie eine Mini-Organtransplantation, bei der etwas Fremdes injiziert wird. Die Ärzte bleiben trotz dieser Erkenntnisse beim alten System, aus Geldinteressen und aus Gewohnheit. Ein Umdenken setzt aber jetzt scheinbar ein. Ärzte, die um das Risiko wissen, zögern jetzt eher bei der Gabe von Blut. Der Blutverbrauch ist nachweislich bereits zurückgegangen. („Böses Blut“, ARD 24.11.14) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Die illegale NATO-Osterweiterung

Von 28 NATO-Mitgliedsstaaten liegen 26 in Europa, von denen 12 – also beinahe die Hälfte – in Osteuropa liegen. Als Deutschland wiedervereint und der Kalte Krieg beendet wurde, war das Versprechen Teil des Vertrages: Es sollte keine NATO-Osterweiterung geben. Doch heute dringt die NATO – die man eigentlich Nordamerikanische Terrororganisation nennen müsste – unerlaubt und unter Vertragsbruch gen Osten vor, direkt vor die Haustüre Russlands. Die Besetzung der Ukraine durch westliche Agenten gehört dabei mit zum Plan und ist Teil des Vertragsbruches, mit dem Russland verletzt wird und mit dem man die Ukraine in die NATO bringen will, so wie man es schon vorher mit etlichen östlichen Staaten, zuletzt mit Georgien gemacht hat. Und wie jetzt publik wurde, gehörte auch der Kriegseintritt in Jugoslawien im Jahr 1999 zu dem Plan der NATO-Osterweiterung dazu.

Die Medien stellen es immer so hin, als hätte sich Russlands Armee in Richtung NATO bewegt, weil Russland expandiert. Doch es ist umgekehrt: Russland steht an der Türschwelle zur NATO, weil die NATO sich erweitert hat. Die NATO ist näher an Russland herangerückt und nicht Russland an die NATO. Und der Grund, warum sie das tut, ist: sie will an den Rüstungsmittelpunkt Russlands herankommen, um das größte Land der Welt kleinzukriegen.

(nattvandare.blogspot.se, S&G 39/14, alcyonpleyades.com, Holger Strom/Querdenken-TV) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Die Integrität der Grünen

Die Grünen sind nicht mehr die Grünen, die sie einst waren: die bescheidenen Revoluzzer, die sich für die Umwelt einsetzten. Heute wird sie die „Pädophilenpartei“ genannt, weil sie der Meinung ist, dass auch Pädophile ein Recht auf eine Partei hätten, die ihr Anliegen unterstützt. Joschka Fischer, der einst in Turnschuhen frischen Wind in den Bundestag brachte, ließ sich von Konzernen kaufen, ist heute Lobbyist für Siemens, BWM, RWE und Rewe, ist Mitgründer von Rockefellers European Council on Foreign Relations und fordert die Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“. Statt eine Umweltschutzpartei zu sein, sind die Grünen zu einer Partei für sexuell Unorientierte und Asylanten geworden, so formuliert es Holger Strohm. Die Grünen waren immer gegen Atomkraft, aber wenn es um eine Abstimmung gegen Atomkraft geht, stimmen sie alle dafür! Nun kam heraus, dass die deutsche Waffenindustrie den Grünen 100.000 Euro überwiesen hat. Der Südwestmetallverband hat die Spende im Dezember 2014 getätigt. Ihm gehören Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch, Diehl Defence und MTU an, die Waffen, Militärtriebwerke und Raketen herstellen. Auch allen anderen Parteien, außer den Linken, hat der Verband Gelder überwiesen. Die Grünen rechtfertigten die Annahme der Spende damit, dass in dem Verband auch Firmen sind, die Umweltschutztechnologie herstellen. (Russia Today deutsch, Interview mit Holger Strom (Querdenken-TV), Kopp, Wikipedia) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Die Wahrheit über den gesunkenen Ölpreis

Im Januar freuten sich die Autofahrer über billiges Benzin infolge des gesunkenen Ölpreises. Doch der Hintergrund war, dass die USA sich mit Saudi-Arabien abgesprochen haben, um den Ölpreis künstlich nach unten zu schrauben. Weshalb? Um Russland zu schaden, da Russland 70 Prozent seines Einkommens aus Erdöl und Gas bezieht. Nicht nur Russland, auch der Iran und Venezuela litten unter dem Preisverfall – alles Länder, die als Feinde der USA gelten. Doch auch andere Produzenten litten unter dem Preisverfall, so wie die britische Ölindustrie, die sich schnell am Rande eines Kollapses sah. Weitere Investoren erlitten Verluste in Millionenhöhe. Saudi-Arabien ließ sich auf den Deal mit den USA ein, um deren Fracking-Firmen zu schaden, da diese eine Konkurrenz darstellen. Und die USA? Sie nehmen in Kauf, dass ihr Fracking-Geschäft leidet, wenn sie Russland schaden können. (alcyonpleyades.com, 35. + 37. Nachrichten 2014, WK) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Einkommenssteuer aufgehoben

In den USA haben ein paar Menschen mit viel Aufwand und Energie ein Urteil erstritten, nach dem sie keine Einkommenssteuer mehr zahlen mussten. Die Erhebung von Steuern ist nämlich in den USA nicht rechtlich gedeckt. Leider wurde das Urteil in der nächsten Instanz wieder aufgehoben. (Krisenrat-Newsletter Nr. 18, Peter Denk) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 93)

Die ganze Welt ist eine Firma

Eine mutige Österreicherin hat herausgefunden, dass Österreich privatisiert wurde und zu einem Unternehmen geworden ist. Gudrun Knorrek hat darüber auf Montagsmahnwachen berichtet und gibt an, sie habe umfangreich recherchiert und festgestellt, dass das Unternehmen Republik Österreich inzwischen im Besitz von acht Banken ist. Auch Deutschland ist ein Unternehmen, wie wir wissen. Es gibt keine Gemeinde, die noch staatlich ist. Selbst Behörden und auch die Polizei sind Firmen. Der einzige Landkreis, der offiziell zugibt, ein Konzern zu sein, ist der Landkreis Lippe. Doch auch der Landkreis Göppingen gibt dies zu, nur nicht so offen wie Lippe, wo man es direkt auf der Gemeinde-Webseite nachlesen kann. Hier zu sehen: http://www.kreis-lippe.de/Konzern-Kreis-Lippe. Von Australien gibt es auch zwei Versionen, wie der Australier Scott Bartell entdeckt hat. Eines davon ist als Firma in Washington D.C. eingetragen. Dorthin gehe auch die Kfz-Steuer, die von den Australiern eingezahlt wird. Inzwischen hat er eine Petition gestartet, die der Queen von England (die ja immer noch Oberhaupt von Australien ist) vorgelegt werden soll, mit der Frage, ob die australische Regierung wirklich gesetzlich ist. (youtube.com/watch?v=4BF5YL5Yb3E, conrebbi.wordpress.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Russen stehen hinter Putin

Die Bevölkerung Russlands, so wird uns seit Jahren durch die Medien mitgeteilt, ist unzufrieden mit Putin und hält ihn für einen volksfernen Diktator. Doch eine amerikanische Unternehmerin belehrt uns eines besseren. Durch ihren jahrelangen Umgang mit Russen hat sich Sharon Tennison ein Bild von der Bevölkerung Russlands machen können. Sie erzählt, dass sehr viele Menschen Putin und seine Politik unterstützen, viel mehr als früher. Laut einer Umfrage, die im September durchgeführt wurde, schätzen 86 % die Arbeit von Putin positiv ein. Die meisten sind sich darin einig, dass Putin niemals einen Krieg in der Ukraine oder in einem anderen Staat beginnen würde. Falls Russland eingreife, dann für den Wiederaufbau. Kiew war stets russischsprachig und Russland hat sich immer mit den Ukrainern verbunden gefühlt. Mit Ausnahme der West-Ukraine, die früher zu Polen und Ungarn, Österreich und Deutschland gehörte. Dieser Teil versuche jetzt, mit Hilfe des Westens den Rest der Ukraine von Russland zu separieren und in Europa einzugliedern. Außerdem will man Russland damit schwächen. Archivmaterial beweist, dass es bereits 1992 Pläne gab, dass Amerika jedes Land militärisch niederwirft, das seine weltweite Vormachtstellung beeinträchtigt. Über 5 Milliarden Dollar wurden in den Plan investiert, die Ukraine in die EU einzugliedern. Am vernünftigsten wäre es, so Tennison, die Ukraine in zwei kooperierende Staaten aufzuteilen. Die EU dagegen finanziert jetzt einen Mauerbau an der ukrainisch-russischen Grenze. Die Mauer, die bald gebaut wird, soll die West-Ukraine von der Ost-Ukraine und damit von Russland trennen, ganz so wie es einst bei uns in Deutschland war. (S. Tennison, 15.9.14, Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Klagemauer-TV) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Die Vernichtung des Hebammenberufs

Zur Zeit läuft in ganz Europa ein Programm, das den Beruf der Hebamme zu vernichten versucht. Und das geschieht aus mehreren Gründen. Zunächst will das Pharmakartell an den Geburten verdienen, und das kann es nur, wenn die Mütter in den Krankenhäusern gebären. Unter Aufsicht von Ärzten können sie aus Schwangerschaft und Geburt eine Einkommensquelle machen. Zum zweiten kann man den Neugeborenen auf diese Weise leichter mit einem RFID-Chip versehen – etwas, das man ab 2016 mit jedem Neuankömmling vorhat, um ihn ein Leben lang überwachen zu kön-nen. Und zum dritten will man den Frauen den Bereich Schwangerschaft und Geburt wegnehmen, um auch diesen Bereich zu patriarchalisieren, damit das Weibliche noch mehr aus dieser Welt verdrängt wird. Den Hebammen werden deshalb hohe Versicherungsbeiträge aufgebrummt, die sich viele Geburtshelferinnen nicht leisten können – und ihren Beruf aufgeben müssen. Die Haftpflichtversicherung begründet man mit möglichen Kunstfehlern, die passieren können, obwohl nachgewiesen ist, dass die meisten Geburtskomplikationen durch schulmedizinische Behandlungen verursacht werden. (harmonyenergyconsultans.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92

Gaucks Reden kommen aus den USA

Jetzt ist es nachgewiesen – Bundespräsident Gauck bekommt die Texte für seine Reden aus den USA. Die Reden werden von US-Think-Tanks wie den German Marshall Fund geschrieben. Gibt man Gaucks Reden im Internet ein, findet man dieselben Texte bei den Think Tanks wieder! (TimeToDo 25.9.14) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Die Einlagen sind nicht sicher

Während eines Briefwechsels mit dem Finanzministerium, in der es um die Einlagensicherung bei den Banken und Angela Merkels Aussage „Die Einlagen sind sicher“ ging, bekam ein Bürger folgende klare Antwort: „Diese Aussage von Frau Merkel war rein politisch. Eine Rechtsgrundlage hierfür wird es nicht geben.“ Auch in den AGBs der Banken und Sparkassen wurde dies 2009 neu festgelegt. Und auch bei der Bankenunion ließ die EU eine Einlagensicherung unter den Tisch fallen. (KT 11.2.14, Inter-Info Mai 2014) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Enteignung der Sparer

Als sämtliche Banken der BRD im Oktober 2009 ihre AGBs änderten, wurde folgender Punkt in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hineingeschrieben: Unter Punkt 21 ‚Pfandrecht, Sicherungsabtretung’ ist seitdem zu lesen: „Der deutsche Kunde räumt hiermit seiner Sparkasse/Bank ein Pfandrecht an Werten jeder Art ein“. Damit bürgen deutsche Bankkunden mit ihrem Privatvermögen für die Bank und für den Staat, und sie werden bei einer Zahlungsunfähigkeit herangezogen. Da die deutschen Bürger den neuen AGBs nicht widersprochen haben, ist dies juristisch sogar legal. Im März 2014 legten die Banken noch ein´s drauf. Unter Punkt 19.3 heißt es jetzt in den AGBs der Sparkasse: „Die Sparkasse haftet nicht für Schäden, die (…) durch Verfügungen von hoher Hand des In- und Auslands eintreten.“ Damit ist eine Maßnahme der Staatsgewalt, z.B. in Form von Beschlagnahmung, gemeint – auch aus dem Ausland! (kla.tv  5.9.13, sommers-sonntag.de) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 92)

Die Wahrheit über Aktien-Unternehmen

Weil ein Aktien-Unternehmen immer in erster Linie an seine Aktionäre denken muss, geht es immer erst in zweiter Linie um Mitarbeiterbelange des Unternehmens. Belange der Belegschaft, die langfristige Zukunft der Firma, Fairness im Wettbewerb – all das steht hinter den Bedürfnissen der Aktionäre an. Der Grund: Seit einem Gerichtsurteil in den 1980er-Jahren sind Unternehmen gezwungen, sich der Strategie der „Shareholder-Value-Doktrin“ unterzuordnen. Shareholder-Value ist der gesamte Betrag, den das Unternehmen zum Zeitpunkt des Börsenkurses wert ist. Die Mehrung des Reichtums der Aktionäre hat dabei immer Vorrang. Andere Ziele dürfen nur verfolgt werden, wenn es nicht zu Lasten der Aktionäre geht. („Der Krieg gegen die arbeitende Bevölkerung“, Dr. W. Berger, Neuzeit Nr. 16, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91)

 

Die Wahrheit über die Jobcenter

Ein Insider von einem Jobcenter hat im letzten Jahr in einem Internet-Forum offenbart, was wirklich hinter den Türen des Jobcenters (ehemals Arbeitsamt) vor sich geht. Zunächst offenbarte er, dass die Zahl der Arbeitslosen weit höher ist als öffentlich angegeben; sie sei auf einem Rekordhoch (statt 3 Millionen sind es 10 Millionen!). Das Brisante aber ist, dass deutsche Arbeitnehmer zugunsten von ausländischen Bewerbern bewusst vom Markt gedrängt werden. Doch das ist noch nicht alles: Wirklich brisant ist, dass die Jobcenter-Mitarbeiter dazu angehalten werden, deutschen Arbeitnehmern die Leistungen zu kürzen oder zu streichen, während ausländischen Zuwanderern alles bewilligt werden soll. Weil das Geld für zusätzliche Asylanten aber fehlte, bekamen die Jobcenter aller Kommunen einen zusätzlichen Hilfsfonds, um die Kosten für die Zuwanderung zu stemmen, unter der Bedingung, dass die Kommunen nichts davon an die Öffentlichkeit dringen lassen! Diese Ausgleichszahlungen wurden für 2014 sogar noch erhöht – alles von Steuergeldern. In jedem Jobcenter werden die Mitarbeiter per Schulungen darauf trainiert, so vorzugehen. Hinterfragt ein Mitarbeiter dieses Vorgehen, wird er versetzt oder/und gemobbt. Zusätzlich erhalten Unternehmen so hohe Subventionen, wenn sie einen Arbeitslosen einstellen, dass dieser quasi – mit der Aufstockung, weil die Firmen geringe Löhne zahlen – gänzlich vom Amt finanziert wird. Der Insider schrieb, er sei wegen interner Durchführungsverordnungen verpflichtet, all dies zu genehmigen. Dazu gehört auch die Pflicht, alle Anträge eines deutschen Arbeitslosen, auch wenn er 20 Jahre lang lückenlos gearbeitet hat, grundsätzlich erstmal abzublocken und nicht zu bewilligen, auch wenn er Anspruch darauf hat. Im Gegenzug müsse er Anträge von Afrikanern, Türken usw. bewilligen, auch wenn sie hier noch nie gearbeitet haben. Asylanten bekämen bis zu 4000,- Euro Eingliederungshilfe. Abgeblockte Anträge werden bis zum Sozialgericht verschleppt, sogar bis der Gerichtsvollzieher im Amt erscheint, weil dem ALG2-Bezieher Recht zugesprochen wurde, das Amt aber nicht zahlt. Der Insider offenbart auch, dass in Wirklichkeit ein Überangebot an Jobs da ist, die Medien sprächen fälschlicherweise von einem Fachkräftemangel und forcierten eine Willkommenskultur für Ausländer. Der Insider fragt sich, wieso nicht in die eigenen Landsleute investiert wird und weshalb der Staat für ausländische Bürger noch extra Zahlungen aufbringt. Viele seiner Kollegen können nicht mehr, kündigen oder gehen mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit. (www.politikforen.net, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91)

 

McDonalds bietet jetzt nur noch Genfood an

McDonald´s verzichtet ab sofort auf gentechnikfreies Geflügel. Bisher hatte der Fastfood-Konzern sich noch darum bemüht, genfreie Futtermittel zu verwenden. Begründung: Es gibt nicht mehr genug genfreie Futtermittel (Soja, Mais) auf dem Weltmarkt, und das, welches noch existiert, sei zu teuer. Tatsächlich sind bereits 80 Prozent (!) des weltweit angebauten Sojas genverändert. USA, Argentinien und Brasilien sind die Hauptproduzenten. Einzig Brasilien produziert noch kleine Mengen genfreies Soja. Die Schweiz musste Ende 2013 mit hohem Aufwand aus Indien genfreies Soja importieren. Mc-Donald´s bietet schon fast überall mit Genfutter gefütterte Chicken-McNuggets an. Genfreie ChickenMcNuggets gibt es laut McDonald´s nur noch in der Schweiz, in Österreich, Frankreich, Ungarn, Italien, Norwegen und Schweden – und das auch nicht mehr lange. (Mysteries Nr. 4/2014, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91)

 

Zu hohe Strompreise

Ein Energieexperte hat errechnet, dass die Energiekonzerne den Verbrauchern im letzten Jahr 3 Milliarden Euro zuviel berechnet haben, weil sie den Strom teurer verkauften als er ist. An der Strombörse kann man nämlich Einblick in die tatsächlichen Preise bekommen, und diese waren nachweislich günstiger geworden, weil wir durch Sonnen- und Windenergie viel Strom produziert haben. Aber die Konzerne gaben diese Preisreduzierung nicht an uns Kunden weiter. Auch mit der EEG-Umlage wird Missbrauch getrieben. Zahlreiche Großkonzerne sind von ihr befreit. Über 2000 Betriebe haben den Rabatt beantragt, den man ab einem bestimmten Grenzwert für energieintensive Betriebe erhält. Firmen, die extra Strom sparen und den Grenzwert nicht erreichen, bekommen den Rabatt nicht, während andere Firmen extra Tag und Nacht Maschinen laufen lassen, um ihn zu bekommen. Für die Regelung der EEG-Umlage hat die Bundesregierung 50 Stellen eingerichtet, die 4 Millionen Euro kosten. Die Industrie-Rabatte, so ein Experte, verletzen das europäische Wettbewerbsrecht. („Quer“, 3SAT-Sendung, WK 9.5.14, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 91)

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