News zum Wandel 2016

Zustand des Erdmagnetfeldes

Unser Erdmagnetfeld zeigt immer wieder Ausfälle und wird kontinuierlich schwächer. Dadurch wird die Erde angreifbarer für kosmische Bombardements und solare Einstrahlungen. Ein Polsprung ist hier nicht auszuschließen, ebenso starke Entladungen der Sonne, die die ungeschützte Erde treffen können. Laut Dieter Broers nimmt das Erdmagnetfeld um 10 Prozent schneller ab als erwartet. Schon seit 50 bis 60 Jahren reduziert es sich radikaler als man vermutet hat. In einigen Gebieten der Erde sei das Erdmagnetfeld schon sehr schwach. Kürzlich präsentierten Forscher aktuelle Ergebnisse des Satelliten-Trios „Swarm“, das seit 2013 das Erdmagnetfeld vermisst und Veränderungen dokumentiert. Die Forscher bestätigten eine unerwartet schnelle Änderung des Feldes. Die bekannte „Südatlantische Anomalie“ hat sich demnach um weitere 2 % abgeschwächt und sich in westliche Richtung verschoben. Über Nordamerika hat es sich um 3,5 % abgeschwächt. Und der magnetische Nordpol wandert weiter in Richtung Osten, gen Asien. Die Forscher schließen auch nicht aus, dass sich zügig ein Polwechsel vollziehen kann, da dieser längst überfällig ist. Doch sie geben auch Entwarnung: das Erdmagnetfeld verschwindet nicht vollständig. Ein Rest von etwa 10 Prozent der Feldstärke bleibe bei einem solchen Wechsel erhalten.

SK (Ausschnitt aus dem Artikel „Der Wandel unseres Planeten: Die eigene Wahrheit leben“, Quellen: Dieter Broers (Facebook), A. von Rétyi (Kopp)) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 99, Sept./Okt./Nov. 2016)

Aktuelles zum

Bedingungslosen Grundeinkommen

Nachdem in den Niederlanden und in Finnland erste Tests für die mögliche Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens gestartet wurden (die „Lichtsprache“ berichtete), ist Finnland zu dem Entschluss gekommen, das Grundeinkommen Ende dieses Jahres einzuführen. Die finnische Regierung tut diesen Schritt jedoch, um das komplexe Sozialsystem zu vereinfachen und Kosten zu sparen. Denn es sind nur 800,- Euro monatliches Grundeinkommen geplant, was für viele zu wenig sein dürfte, da die Zahlungen des jetzigen Sozialsystems wesentlich höher liegen und alle sonstigen Sozialleistungen damit wegfallen würden.

Auch Kanada plant ein Grundeinkommen – zumindest als ersten Test. Der kanadische Bundesstaat Ontario hat in seinen Haushaltsplan für 2016 einen Test zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens eingearbeitet. Politiker wollen in diesem Jahr gemeinsam mit Kommunen, Wissenschaftlerm und anderen Beteiligten erarbeiten, wie sich der Test umsetzen lässt. Grundlage ist ein gelungenes Experiment aus dem Jahr 1974, bei dem die kanadische Stadt Dauphn das Grundeinkommen auf regionaler Ebene testete, mit dem Resultat, dass die Kosten in anderen Bereichen, wie z.B. der Gesundheistvorsorge und der Arbeitslosigkeit, er-heblich sanken, weil die Menschen durch das regelmäßige Geld weniger Sorgen hatten und glücklicher waren. Auch in Kenia startet bald ein Grundeinkommens-Test. Durchgeführt wird das Projekt, bei dem 6000 Menschen ein monatliches bedingungsloses Grundeinkommen über 10 bis 15 Jahre erhalten, von der US-Spendenorganisation „GiveDirectly“. Diese will dann auch die Resultate, was die Menschen daraus machen, genau dokumentieren und gleichzeitig ein Dorf beobachten, das kein Grundeinkommen erhält. Solch einen Langzeittest hat es noch nie gegeben, und man erwartet gründliche Ergebnisse.

Die Idee, allen Menschen eines Landes ein Grundeinkommen auszubezahlen, wird immer populärer. Immer mehr Politiker sprechen sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens aus. In den Niederlanden wollen rund ein Dutzend Städte in diesem und im kommenden Jahr weitere Tests durchführen. Bei einem von ihnen sollen nur bisherige Sozialhilfeempfänger das Grundeinkommen erhalten, um deren soziales Verhalten zu beobachten. Denn Kritiker werfen immer wieder ein, dass Menschen durch ein Grundeinkommen der Anreiz zum Arbeiten verloren gehen würde. Auch die Schweiz denkt über ein Grundeinkommen nach, denn dort wird jetzt im Juni (5. Juni) mittels eines Volksbegehrens über das Bedingungslose Grundeinkommen abgestimmt. Wollen wir hoffen, dass die Schweiz weise abstimmt!

SK (Quellen: Kopp, www.finanzen100.de, https://newstopaktuell.wordpress.com, pravda-tv.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 98, Juni/Juli/Aug. 2016)

 

Zusammenbruch der Magnetosphäre für 2 Stunden

Am 23. April ereignete sich eine Zusammenbruch der Magnetosphäre der Erde. Satelliten der NASA registrierten in der Zeit zwischen 5.37 Uhr und 7.37 Uhr (MEZ) einen vollständigen Kollaps des Feldes. Verursacht wurde es durch einen kurzzeitigen geomagnetischen Sturm, ausgehend von der Sonne und vermutlich von einer weiteren kosmischen Quelle. Denn zu diesem Zeitpunkt war die Sonne nicht so aktiv, dass sie allein dafür verantwortlich sein konnte, dass gleich die ganze Magnetosphäre zusammenbricht.

Für zwei Stunden verschwand die Magnetosphäre, die unseren Planeten schützt, vollständig. Das bedeutete einerseits, dass die Gefahr tektonischer Verschiebungen und Ausfall technischer Geräte anstieg. Andererseits bedeutete es aber auch, dass kosmische Informationen hereinkommen konnten, die uns anheben konnten und für einen Bewusstseinsschub sorgten. Für einen kurzen Augenblick öffnete sich sozusagen die Tür und förderte das Erwachen der Menschheit. Spannend ist, dass zeitgleich die Bovis-Einheiten auf der Erde eine millionenfache Steigerung erfuhren. Das heißt, die Energie auf der Erde stieg extrem an. An körperlichen Symptomen konnten Schwindel, Kopfschmerzen, Unruhe und nervliche Gereiztheit auftauchen. Interessant ist ebenfalls, dass dieser Zeitraum (1.37 – 3.38 EST) auf den Aufzeichnungsmonitoren der NASA nicht mehr vorhanden ist, also gelöscht wurde.

S. Kreth (Quellen: http://www.gehvoran.com/2016/04/zusammenbruch-des-erdmagnetfeldes-am-23-4-16-die-veraenderung-beginnt,  www.dieter-broers.de)

(erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 98, Juni/Juli/Aug. 2016)

Grundeinkommen wird getestet

1974 hat die kanadische Regierung ein revolutionäres Sozialexperiment gestartet: Jeder Bürger erhielt Geld vom Staat – einfach so, bedingungslos. Etwa 1000 Familien der kleinen Stadt Dauphin wurden fünf Jahre lang unterstützt. Es gab allerdings keinen festen Betrag, sondern angepasste Beträge, die sich am vorherigen Einkommen orientierten. Dabei ließ – im Gegensatz zur Grundsicherung von Hartz IV, wo jeder eigene Verdienst zu 100%igem Abzug führt – jeder verdiente Dollar das Grundeinkommen lediglich um 50 Cent sinken. Das Experiment „Mincome“ wurde ein riesiger Erfolg, wurde aber 1979 wegen der Ölkrise eingestellt und verschwand sang- und klanglos in der Versenkung. 2000 Kartons voller Daten über die Ergebnisse des Experiments verschwanden in einem Archiv. Dieses wurde 2009 wiederentdeckt und man begann es durchzusehen und zu analysieren. Erste Ergebnisse: Die Menschen investierten das zusätzliche Geld in Dinge, die ihre beruflichen Chancen erhöhten. Manche verwendeten das Geld, um ihr Leben zu verschönern und erhöhten damit den Umsatz der Stadt. Die Schüler machten bessere Abschlüsse. Die Bürger der Stadt gingen seltener zum Arzt, weil ihre Gesundheit sich verbesserte. Vor allem die psychischen Beschwerden gingen zurück. Die Scheidungsrate reduzierte sich ebenfalls. Die neue Sicherheit trug entscheidend zu mehr Wohlbefinden bei, seelisch wie körperlich. Vorläufiges Fazit: eine gesicherte Einkommensquelle wirkt sich nicht nur unmittelbar auf den Beruf aus, sondern erzielt auch positive Nebeneffekte im gesamten Leben. Und ganz nebenbei senkte das Experiment die Kosten des Gesundheitssystems. 

Heute klaffen die Meinungen über ein bedingungsloses Grundeinkommen immer noch auseinander. Das eine Lager glaubt, dass kein Mensch mehr arbeiten würde, das andere ist der Meinung, dass die Menschen sich dann endlich verwirklichen könnten und die Welt eine bessere werden würde. Um herauszufinden, was denn nun stimmt, müsste man es einfach ausprobieren. Das hat aber noch keiner gemacht. Gründe dafür gibt es viele: Der Hauptgrund, der aufgebracht wird, ist der, das BGE sei zu teuer. Doch wie wäre es, wenn man die 14 Billionen (Dollar), die alleine 2014 für Kriege ausgegeben wurden, in die Finanzierung eines Grundeinkommens steckt? Zudem wird für die jahrzehntelange Bankenrettung ständig Geld nachgedruckt. Es ist also nicht zuwenig Geld da, um es zu finanzieren, es fehlt bloß der Wille. Denn die Elite will nicht, dass der Arbeitssklave von heute frei wird. Immerhin: Die Schweiz, wo die Diskussion über das BGE schon lange läuft, lässt das Volk im Sommer in einem Stimmverfahren für das Grundeinkommen abstimmen.* Doch um herauszufinden, wie die Menschen tatsächlich reagieren und sich entwickeln würden, hätte jeder einen gewissen Betrag bedingungslos zur Verfügung, müsste man es einfach ausprobieren. So wie es in Namibia gemacht wurde. In Finnland, wo die neue Regierung das Grundeinkommen befürwortet, macht man jetzt einen Testlauf, wobei über einen Betrag von 1000 Euro monatlich für jeden diskutiert wird, Sozialleistungen jedoch wegfallen würden.

Auch in Deutschland ist etwas in Gang gekommen. Natürlich nicht von der Bundesregierung selber, denn diese tut alles dafür, es nicht einzuführen. Der Berliner Verein „Mein Grundeinkommen“ testet es gerade und verlost dabei einjährig laufende Grundeinkommen. Das Geld dafür kommt aus Spenden, die von Unterstützern stammen. Teilnehmer der Internet-Plattform spenden einen selbst gewählten Betrag und nehmen an der Verlosung des Grundeinkommens teil. Immer wenn 12.000 Euro zusammengekommen sind, wird wieder eines verlost. Der Gewinner erhält dann ein Jahr lang 1000 Euro monatlich. Einzige Bedingung: Der Bezieher berichtet, wie es ihm damit geht und was er daraus macht. Mehr Infos und Teilnahme: mein-grundeinkommen.de

© SK (wissenschaft3000.wordpress.com, die-welt-ist-im-wandel.de, YouTube/Sat1-Nachrichten, pravda-tv.com, mein-grundeinkommen.de)

* Nachtrag: Leider haben 78 % dagegen gestimmt

 

Neuen Planeten im Sonnensystem entdeckt

Zwei Astronomen des California Institute of Technology (CalTech) haben höchstwahrscheinlich einen weiteren Planeten in unserem Sonnensystem entdeckt. Dieser befindet sich jenseits von Neptun in der Nähe der anderen transneptunischen Zwergplaneten (Pluto, Sedna, Eris usw.) im Kuiper-Gürtel und umkreist die Sonne in einer exzentrischen Umlaufbahn. Die beiden US-Wissenschaftler fanden den Planeten durch mathematische Berechnungen und Computersimulationen; direkt beobachtet wurde er noch nicht. Doch dass er da ist, wird mit einer Unsicherheit von nur 0,007 Prozent angegeben.

Von der Masse her soll er etwa das Zehnfache der Erde aufweisen. Und für einen Umlauf um die Sonne braucht er 10- bis 20.000 Jahre. Dass man den Planeten angesichts von Weltraumteleskopen und Sonden erst jetzt gefunden hat, liegt vermutlich an der extrem geneigten Umlaufbahn, die an diejenige des Planeten X (Nibiru) erinnert – einem vermuteten Planeten am Rande unseres Sonnensystems. Nun sucht man nach ihm. Befindet er sich derzeit in seinem sonnenfernsten Punkt (Apohel), muss man ihn mit den weltweit größten Teleskopen suchen. Befindet er sich aber gerade im Perihel, könnte man ihn auf früheren Aufnahmen entdecken. Ist er aber gerade irgendwo dazwischen, könnte er unter Umständen gar nicht gefunden werden. Unter Wissenschaftlern gilt der neue Planet als der „neue neunte Planet“, da man dem einstigen 9. Planeten Pluto aufgrund seiner Größe vor einigen Jahren den Planetenstatus aberkannt hat. Tatsächlich besteht das Sonnensystem aber aus 12 Planeten – Merkur, Venus, Erde, Mars, Maldek (Asteroidengürtel), Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto sind die 10 bekannten Planeten, wobei Maldek nicht mehr existiert, weil er zerstört wurde. Der neue Planet ist daher tatsächlich der 11. Planet, wobei ein 12. Planet entweder Planet X ist oder erst noch gefunden werden muss.

SK (Quellen: GreWi-aktuell 21.1.16; WK 22.1.16; „Das Sonnensystem Teil 12: Der Zwölfte Planet“, Lichtsprache Nr. 67, Aug./Sept. 2009) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 97, Mrz./Apr./Mai 2016)

Der Greenwich-Meridian hat sich verschoben

Der Hauptmeridian, der seit 1884 durch das Royal-Observatorium in Greenwich, England, verlief, hat sich verschoben. Er wurde nun 102 Meter östlich dieses historischen Standortes lokalisiert.

1884 entschied man auf der International Meridian Conference, dass die Nulllinie des Längenmeridians zusammen mit der Zeitberechnung auf das Observatorium in Greenwich fallen soll. Diese Festlegung sollte der Sternenberechnung im 19. Jahrhundert und der Festlegung der lokalen Zeit dienen. Doch Navigations- und Satellitenmessungen von heute zeigen, dass die Nulllinie nicht mehr durch das Observatorium geht, sondern 335 Fuß daneben liegt. Forscher gehen davon aus, dass der Grund in modernerer Technik zu finden ist, die präzisere Messungen, vornehmen kann und nun zeigt, dass die damaligen Festlegungen, die aus den 1960er-Jahren stammten, auf Ungenauigkeiten beruhten. Auch folgern die Forscher, dass eine leichte Abweichung in der natürlichen Richtung der Schwerkraft verantwortlich für die Verschiebung sein kann. Doch wir wissen auch, dass sich die Erde tatsächlich verschoben hat. Bei dem starken Erdbeben in Chile von 2010 gab es eine nachweisliche Verschiebung der Erdachse um wenige Zentimeter, die sich auf der Erde um mehrere Meter auswirkt. Wir wissen auch, dass Flugzeuge damals ihre Koordinaten ändern mussten, um dort zu landen, wo sie landen wollten. Und die Inuit sagten schon vor vier oder fünf Jahren, dass die Sonne in Grönland ihren Stand geändert hat und nach der Polarnacht zwei Tage eher am Horizont erscheint. Die Forscher offenbaren auch, dass andere Koordinaten auf der Erde ebenfalls inkorrekt sind bzw. sich verschoben haben. Auf jeden Fall empfehlen einige Forscher, den Nullmeridian in Greenwich an die neuen Messungen anzupassen.

SK (www.sci-news.com, www.iflscience.com) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 96)

Die Cittaslow-Bewegung

Immer mehr Kleinstädte entschleunigen sich und achten auf naturnahes Wirtschaften. Dieser Trend nennt sich Cittaslow-Bewegung (citta = ital. Stadt, slow = langsam). Sie kam zustande, als Ende der 1990er-Jahre die Menschen in Italien genug von Fastfood-Ketten, Schnellrestaurants, Diskountern, Einzelhandelsketten und Backshops hatten und wieder zu regionaler Küche, regionalem Anbau, kleinen Lädchen und eigenem Handwerk zurückkehrten. Die Bewegung startete in Orvieto und kam später nach Deutschland. Hersbruck war 2001 die erste deutsche Stadt, die zur Cittaslow-Stadt wurde. Einen ähnlichen Trend gibt es in England, wo sie „Home Town“-Bewegung genannt wird. Auch die Türkei hat einen solchen Trend bereits umgesetzt. Dabei geht es nicht mehr ums schnelle Wirtschaften und Investieren, sondern um Regionalwirtschaft, Lebensqualität, wertschöpfendes Arbeiten, Pflege der Naturräume und Stadtbelebung mit eigener Kultur und Handwerk. Viele Kleinstädte denken erst um, wenn sie Leerstände und Abwanderung bemerken. Dies ist oft der Auslöser, um sich für die Stärkung der Region einzusetzen und aus ihrer Stadt eine „lebenswerte Stadt“ zu machen. Fast 200 Cittaslow-Städte in über 30 Ländern gibt es bereits, und es werden jährlich mehr. In Deutschland gehören zu den Cittaslow-Kleinstädten neben Hersbruck Bad Schussenried, Berching, Bischofsheim a.d. Rhön, Blieskastel, Deidesheim, Lüdinghausen, Penzlin, Nördlingen, Überlingen, Waldkirch und Wirsberg. Meldorf bewirbt sich gerade um das Zertifikat.

SK (green.wiwo.de, citta-slow.de) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 96)

Event in München (Foto: Katharina Sebert, www.weareonefamily.net)

Sich in die Augen schauen

In meinem Artikel „Lemuria – Leben wie es eigentlich gedacht war“, den ich vor mehr als 10 Jahren schrieb und in „Lichtsprache“ Nr. 28 (April 2005) veröffentlichte, heißt es:

„Lemurianer schauten sich im Gespräch immer lange in die Augen. So lange, bis sie hinter dem Gesicht des anderen, hinter der Erscheinung die wahre Gestalt seines Wesens sahen.“

Eine Lichtsprache-Leserin las dies auf der Lichtsprache-Webseite und schickte mir einen Link zu einem Artikel, in dem genau das jetzt von jungen Menschen praktiziert wurde. Für den 15. Oktober 2015 hatte die Nonprofit-Organisation „Liberators International“ Menschen aufgerufen, sich an öffentlichen Plätzen zu treffen und fremden Menschen Augenkontakt anzubieten. In 156 Städten weltweit begegneten sich 100.000 Menschen, um sich zeitgleich still und ohne Worte in die Augen zu sehen, mit dem Ziel, ein Zeichen des Friedens und der menschlichen Verbindung zu setzen. Wenn man sich einander in die Augen schaut, verschwinden alle Unterschiede und es kommt die Seele zum Vorschein.

Die Organisation, die in Australien ansässig ist, war im August nach Europa gekommen und hatte in Amsterdam, Berlin, London, Madrid und Paris Augenkontakt-Experimente durchgeführt. Die eindrücklichsten Erfahrungen machten sie in Berlin, wo sie so viel Berührtheit und Inspiration erfuhren, dass sie den 15. Oktober als weltweites Event wählten. Über Facebook meldeten sich rasch tausende von Menschen als Teilnehmer an. Allein in Europa nahmen über 60 Städte teil. An Ländern waren unter anderem Mexiko, Italien, Portugal, Estland, Vietnam, Israel, Belgien, Deutschland, Österreich, die Schweiz, Rumänien, die USA, Brasilien, Frankreich, Norwegen, Spanien, Kanada, Tschechien und Indien dabei.

Danke an Helga!

Hier ein berührender Film über das Event: https://www.youtube.com/watch?v=3QdnCRWATZ8

SK (http://www.theliberators.com.au/, www.weareonefamily.net)  (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 96)

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