News zum Wandel 2012

Häufung von Erdfällen

Massive Erdfälle ereigneten sich im Mai in der Schweiz. Auch am Gotthard-Tunnel kam es erneut zu einem Felsabsturz. In China häuften sich die Erdfälle ebenfalls massiv. In den Gebieten Chongqing und Wenzhou brach im Juni die Erde auf und riss den Boden in die Tiefe. Im Juli brachen mehr als 500.000 Kubikmeter Felsen von einer Gebirgsstraße in Xianjing ab. In Thailand öffnete sich am 19. Juni ein Erdloch von über 10 Metern Größe nahe ei-ner Schule in der Provinz Kanchanaburi. Wenige Tage später kam es im Tambon Tha Kham-Distrikt zu einem Erdabbruch entlang einer Straße, die fast zwei Meter in die Tiefe abrutschte. Auf den Philippinen entwich am Mantayupan-Fluss zuerst das Wasser; kurz darauf riss der Boden des Flusses auf. In Kolumbien öffnete sich in einem Hügel des Guadeloupe ein riesiger Riss. In Monay, Ecuador, brach im Juli eine Straße weg und zwei Häuser stürzten ein (Bild). Dort bewegt sich das Land schon seit Jahren, berichten Anwohner.

In Matamoros, Mexiko, kam es zu einem Erdfall, bei dem sich zunächst ein 20 Fuß großes Loch bildete, das dann aber auf 70 Fuß anwuchs. In Rio Negro, Argentinien, brach wiederholt in einem Naturschutzgebiet ein Felsen von einer Klippe ab. Bereits im November 2011 war ein Teil der Klippe abgebrochen, weshalb das gesamte Areal gesperrt wurde. Auch Nordamerika war betroffen. Am 20. Juni öffnete sich in Pikeville, USA, ein 20 Fuß großes Loch in einem Feld nahe eines Highways, das danach noch anwuchs. In Manitoba, Kanada, entstand ein 200 Meter großer Krater aus einem Erdloch, das sich auf einem Highway öffnete und sich anschließend noch fortbewegte. Mitte Juli riss in Fort Stockton, Texas, der Boden auf und ging 14 Fuß in die Tiefe. Mehrere Dutzend Erdlöcher öffneten sich im Juni/Juli in einer Wohnanlage in Florida (Bild vorige Spalte). In Wisconsin öffnete sich eine Straße. In Wadesboro, North Carolina, brach auf dem Parkplatz eines McDonalds-Restaurant ein Erdloch auf und eine Mauer stürzte ein, Wasser kam hoch und überflutete zwei Häuser. Bäume und Autos wurden von dem Erdfall ebenfalls mitgerissen. Nahe Madera County in Kalifornien sinkt ein ganzes Gebiet rasant schnell ab. Innerhalb von zwei Wochen sackte der Untergrund zwei Fuss tief. Und in Louisiana tat sich ein gigantisches Erdloch auf und Gasblasen stiegen nach oben.

Desweiteren ist auffällig, dass sich gehäuft Felsabbrüche in Gebirgen ereignen, bei denen Bergsteiger z.B. durch Lawinen in Gefahr oder zu Tode kommen, wie es im Juli am Montblanc geschah. (Ausschnitt aus den „Der Wandel unseres Planeten“ in LICHTSPRACHE Nr. 83)

Sommer 2012: Proteste und Unruhen

In Spanien gingen die Menschen, angeführt von der Bewegung der „Empörten“, in den letzten Monaten massenweise auf die Straßen, um sich gegen die Sparpolitik ihrer Regierung aufzulehnen. In Italien konnte man ähnliches beobachten. Dort kam es auch zu Übergriffen auf Steuereinzugs-Behörden. In Frankfurt demonstrierten am 19. Mai mehr als 20.000 Menschen gegen die Macht der Banken und die Sparpolitik. Dort gab es auch Großdemos gegen den Ausbau des Flughafens. Demos gegen den ESM fanden am 2. Juni in München und am 8. Juni in Berlin statt. Gegen den Fiskalpakt wurde am 29. Juni in Berlin demonstriert, wobei Attac, die Naturfreunde Deutschlands und Ver.di dazu aufgerufen hatten. Bundesweit gingen am 9. Juni Menschen auf die Straße, um gegen ACTA zu demonstrieren. In Georgien demonstrierten die Menschen gegen den Präsidenten, in Bahrain gegen den König. Auch in Israel und in Kairo gingen die Proteste weiter. In Japan demonstrierten die Menschen gegen die Atomkraft. In kanadischen Montreal fanden mehrere Monate lang Studentenproteste gegen Studiengebühren-Erhöhungen statt. Einzige Reaktion der Politik: Ein Gesetz zu verankern, das spontane Demonstrationen verbietet.

Zuerst wurde es in den USA gemacht, jetzt auch in Deutschland: Erst wurden die Occupy-Demos gebremst, dann die Camps geräumt. In den USA spendeten übrigens die Banken und die Wall-Street Millionen Dollar an die US-Polizei, damit diese die Occupy-Bewegung niederknüppelt. Protestaktionen wie die „I don´t pay“-Bewegung in Griechenland gingen ebenfalls weiter. Diesmal in Spanien, wo eine gemeinsame Blockade von Maut-Stationen erreicht wurde, indem sehr viele Menschen auf einmal dorthin fuhren und die Maut-Beamten die Tore ohne Zahlung öffnen mussten, damit kein Stau entsteht. Oder der Protest in zwei spanischen Supermärkten, wo am 6. August Gewerkschaftsmitglieder Robin Hood spielten und Lebensmittel mitnahmen, um sie an Arme zu verteilen. Natürlich, ohne zu bezahlen! In beiden Fällen waren die Bürgermeister des Ortes anwesend. Diese Aktion sollte einen Gegenzug zur Enteignung der Bürger darstellen, der zurzeit in Spanien stattfindet. (Quellen: Euro-News 17.5.12, WK, Spiegel Online, attac-bielefeld.de; uhupardo.wordpress.com; Inter-Info 8/2012)

Atlantisches aktueller denn je

Das Thema Atlantis kam in diesen Wochen (etwa seit April/Mai) ebenfalls noch einmal hoch, und zwar durch die Angleichung der Zeitlinien. Dabei spürten vielleicht einige die Urangst, die seitdem im Kollektiv gespeichert ist (und über die ich in meinem Buch „Das Erbe von Atlantis“ geschrieben habe). Oder sie erinnerten sich an ein oder mehrere Leben, die sie dort hatten. Die Themen, die Atlantis verkörpert, sind Machtmissbrauch, Opfer-Täter-Beziehungen und der Absturz des Bewusstseins – all das, was derzeit wieder zu geschehen droht. Es wird aber nicht geschehen, denn die erneute Erinnerung an den Untergang des einstigen Inselkontinents dient nur dazu, das Bewusstsein von den dunklen Seiten zu befreien, die Atlantis gesetzt hat, und die Urangst endgültig zu überwinden.

Das Atlantis-Thema ist auch in der Weltpolitik zu beobachten. Dort spielen sich Dramen von zugespitzten Machtkrisen und vom drohenden Atomkrieg ab – wie einst in Atlantis. Auch der Fund der Kristallpyramide vor der Küste des Bermuda-Dreiecks gehört dazu. (Siehe den Bericht im Heft) Laut Maitreya (durch Julia Heilmann-Schuricht) soll sich der Riss in der Zeit, der für die turbulenten Energien im Bermuda-Dreieck gesorgt hat, durch den Kristall im Inneren der gefundenen Pyramide nun schließen. Passend zum Thema tauchte am 29. Juli in England ein Kornkreis auf, der das Symbol des Herrschers von Atlantis zeigte (Link zum Bild).

Und schließlich erlebten viele Gebiete in diesem Sommer unbeschreibliche Überflutungen und Hochwasserszenarien – eine Erinnerung an Atlantis! Minnesota (USA) litt im Juni unter Überschwemmungen (Bild), genauso wie Wales, Westfrankreich, Irland und England. Peking erlebte Sturzfluten und stand im Juli fast komplett unter Wasser. Auf den Philippinen herrschte durch den Monsun Hochwasser. Sogar Schweden kämpfte mit schweren Überschwemmungen. (Ausschnitt aus "Der Wandel unseres Planeten“ in LICHTSPRACHE Nr. 83)

Gesellschaftlicher Wandel

Jugendliche greifen weniger zu Suchtmitteln wie Zigaretten oder Alkohol, so eine Studie. Doch Depressionen und andere psychische Leiden nehmen im Moment zu, da viele Menschen nicht wissen, was im Wandel mit ihnen passiert. Sie interpretieren es als „Krankheit“ oder „Depression“ oder „Burnout“. Von letzteres sind inzwischen 9 Millionen allein in Deutschland betroffen. Die Unzufriedenheit mit Firmen und Behörden wächst, und immer mehr Menschen ärgern sich laut einer Studie über die zunehmende Dysfunktionalität derselben und beschweren sich. Sie lassen sich nichts mehr gefallen! Auch durchschauen immer mehr Menschen, was der Staat, die Banken und Behörden mit ihnen machen, weil immer mehr ans Licht kommt. Laut einer Studie ist die Zahl der Eheschließungen auf ein Rekordtief gesunken. Beziehungen sind in diesen Jahren, wo wir uns alle im Eiltempo entwickeln, oft instabil, weil zu viele Kompromisse der eigenen Entwicklung im Wege stehen. Dies ist jedoch nur vorübergehend so und wird sich wieder ändern, sobald der Wandel stabiler geworden ist. Der Trend geht eher in Richtung Gemeinschaften mit Gleichgesinnten. In diesem Jahr soll laut Diana Cooper die Zusammenarbeit zwischen den Menschen stark zunehmen und dazu führen, dass wieder mehr an das Gemeinwohl gedacht wird. (Quellen: WK, Spiegel Online; „2012“, Diana Cooper)

Energiewandel

Seit Fukushima wurden weltweit 21 Atomreaktoren stillgelegt und nur 9 neue in Betrieb genommen. Ein Umdenken findet statt. Kuba setzt neuerdings auf erneuerbare Energien wie die Windkraft. Selbst China denkt über seine Energiepolitik nach. Doch die deutschen Atomkonzerne wollen jetzt gegen den Atomausstieg klagen, weil sie Verluste machen. Ein großflächiger Stellenabbau bei den vier Energieriesen zeigt, dass sie abbauen und ihre Zeit vorüber ist. Eon bezifferte seinen Verlust auf 8 Milliarden und gibt damit zu, dass es die Gesundheit und Sicherheit der deutschen Bevölkerung für 8 Milliarden aufs Spiel setzen würde. Greenpeace hat dagegen gerechnet: Laut einer Studie führt die Energiewende kaum zu höheren Kosten. Japan hatte vor kurzem einige seiner AKWs, die eine Zeitlang abgeschaltet waren, wieder hochgefahren – trotz Proteste und Antiatomkraft-Demos im Land. Japanische Atomkraftgegner haben sogar eine eigene Partei gegründet. Der Atomkonzern „Tepco“ wurde indessen verstaatlicht. Doch nun scheint auch Japan endlich umzudenken, denn es gab bekannt, aus der Atomkraft aussteigen zu wollen, auch wenn dies erst 2020 beginnt. Bei uns wurde indessen die Solarförderung eingeschränkt, obwohl die Solaranlagen Deutschlands gerade in diesem Sommer so viel Strom produzierten wie 20 AKWs! Litauen hat Ende Juni den Bau eines Atomkraftwerks beschlossen. Eine höhere Form von Energie bietet die Freie Energie oder Raumenergie, die schon Tesla entdeckte und mit der er z.B. seinen Wagen antrieb (kein E-Motor, wie fälschlicherweise angenommen wird!). Immer mehr Menschen denken darüber nach und diskutieren darüber im Internet. Hamburg hat beschlossen, einen Teil seiner Energienetze von den Energiekonzernen zurückzukaufen. Auch andere Gemeinden gehen zur Remommunalisierung über. Berlin ist dabei, seine Wasserbetriebe zurückzukaufen. Der Bau eines riesigen Steinkohlekraftwerks in Deutschland steht ebenfalls vor dem Aus. Ein Umdenken ist also im Gange. (Quellen: WK, Spiegel Online, abundanthope.net; www.berliner-zeitung.de)

Delphine halfen sich gegenseitig aus Fischernetz

Deutsche Segler wurden bei einem Segeltörn in der nördlichen Adria Zeuge eines bewegenden Beispiels für Kooperation und Empathie unter Delphinen. Nachdem sich ein großer Tümmler in einem Fischernetz verheddert hatte und auf seine Situation mit Quietschlauten aufmerksam gemacht hatte, kam ihm ein in der Nähe schwimmender Delphin zu Hilfe und half ihm, sich aus dem Netz zu befreien. Die Augenzeugen, die sich in der Kvarner Bucht aufhielten, hörten die Rufe des sich in Gefahr befindenden Delphins ebenfalls und beobachteten, wie der zweite Delphin dem ersten zu Hilfe kam. (Meldung der GRD vom 13.6.12, www.delphinschutz.org)

Beispiel für den hundertsten Affen

Nach der morphogenetischen Feldtheorie, die von Rupert Sheldrake aufgestellt wurde, gibt es bei jeder Fortentwicklumg einen Punkt, wo das bis dahin entwickelte Wissen, das auf einige wenige begrenzt war, sich sprungartig beim Rest des Kollektivs oder einer Gruppe ausbreitet. Als Beispiel gab Sheldrake damals die Geschichte mit dem hundertsten Affen an. Ist dann die kritische Masse erreicht, lernen die Nachfolger ganz von selbst, wie es geht. Solch einen Fall gab es nun tatsächlich -- unter Affen! Im afrikanischen Ruanda wurden erstmals junge Gorillas dabei beobachtet, wie sie gezielt Schlingfallen zerstörten, die von Wilderern ausgelegt worden waren. Zuvor hatte sich eines der Jungtiere der Gruppe in solch einer Falle verheddert und war darin gestorben. Die Forscher, die von dem erstaunlichen Fall berichteten und ihn auch fotografisch dokumentieren können, wussten schon zuvor, dass die Gorillas in der Lage waren, derartige Fallen zu erkennen und abzubauen. Doch nur die älteren Tiere waren dazu fähig gewesen. Neu ist, dass plötzlich zwei Jungtiere in der Lage waren, dies zu tun. Dies ist außerdem ein Zeichen für den Wandel, der auch bei Tieren erfolgt. Sie sind sich über das, was um sie herum passiert, bewusst! (Quelle: GreWi-aktuell 1.8.2012, gorillafund.org)

Die Bedeutung des kohärenten Lichts in unseren Zellen

Die Arbeit von Dr. Fritz Albert Popp trägt inzwischen Früchte. Immer mehr wird anerkannt, dass unsere Körperzellen Biophotonen emittieren und dass die Kohärenz des Lichts in unseren Zellen über Krankheit und Gesundheit entscheidet. Auch in der Lebensmittel- und Agrarindustrie gibt es dafür nun eine praktische Anwendung. Die Firma „BioPhotonen“ befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung von Biophotonen, indem in Nahrungsmitteln, Pflanzen usw. gemessen wird, wieviele Biophotonen sie emittieren. So lässt sich feststellen, wie gesund ein Nahrungsmittel ist. Die gesündesten Lebensmittel zeigen demnach zwar eine weniger starke Lichtintensität, aber dafür kohärentes Licht, d.h. es strahlt geordnete, gleiche, harmonische Wellen aus. Eier von freilaufenden Hühnern wiesen wesentlich mehr kohärentes Licht auf als Eier von Hühnern aus Käfighaltung.

Popp hat festgestellt, dass ein Zuviel an Licht in den Zellen Krankheiten erzeugen kann, Multiple Sklerose beispielsweise. Weiter fand Popp heraus, dass Organismen Licht einsaugen. Sonnenblumen drehen sich in Richtung Licht, um Sonne zu tanken. Und Bakterien schlucken Photonen des Mediums, in dem sie sich befinden. (Quelle: Nexus Nr. 42, Aug./Sept. 2012, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 83)

Dritter DNS-Strang entdeckt

Seit langem wissen wir: Der Mensch entwickelt im Transformationsprozess 10 Stränge zu den zwei DNS-Strängen dazu. Genetiker haben nun bestätigt, dass diese genetischen Veränderungen tatsächlich stattfinden. Sie publizieren es aber noch nicht, um die Bevölkerung nicht zu verängstigen. Bei einigen Menschen, so die Bestätigung, die letztes Jahr veröffentlicht wurde, habe sich bereits ein dritter Strang gebildet. Es handelt sich fast ausschließlich um Menschen, die nach 1940 geboren wurden. Wenige Prozent der Menschheit sollen demnach den Mutationsprozess bereits abgeschlossen haben. Die Menschen, die im Umbauprozess sind, machen gewaltige Bewusstseinsveränderungen durch. Begleitet von einem Wandel ihrer Lebensgewohnheiten. Manche machen die Mutierung der DNS auch über Virenerkrankungen durch, denn Viren (ausgenommen des HI-Virus) verändern die Zellen auch. Wenn die Umwandlung geschieht, dann kommt oft eine große Erschöpfung auf, mit Schlafbedürfnis, geistiger Desorientierung, Konzentrationsstörungen und unspezifischen Schmerzen, teilweise am ganzen Körper. Auch hormonelle Veränderungen kommen vor, besonders bei Frauen. Viele kommen früher in die Wechseljahre. Eine Frau erlebte, dass sie drei Zentimeter größer wurde und ihr Fuß eine Schuhgröße mehr aufwies.

Alle Kinder, die jetzt unter sieben Jahren sind, haben die Veränderungen abgeschlossen, während Babys, die in den letzten 2 bis 3 Jahren geboren wurden, bereits mit der veränderten DNS auf die Welt gekommen sind. Die Kinder haben einen leichteren Magnetkörper, sind telepathisch und auch telekinetisch veranlagt. Einige Menschen werden sich erst

nach und nach durch die Mutation bewegen, und viele haben auch noch nicht damit begonnen. Übrigens: Das, was die Wissenschaft als „Junk-DNA“ bezeichnet (Müll), und was 97 Prozent unserer Gene ausmacht, ist die Aufzeichnung unserer gesamten Geschichte, und zwar seit unserer ersten Inkarnation auf Erden! (SK, Quelle: UFO-Nachrichten Nr. 420, Juli/Aug. 2012, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 83)

Veteranen werfen Orden weg!

Soldaten und Veteranen haben in einem einzigartigen demonstrativen Akt ihre Orden weggeworfen, um gegen die Kriege der USA zu protestieren. Als am 20. Mai der NATO-Gipfel in Chicago stattfand, versammelten sich zahlreiche Soldaten im Grant-Park nahe des Gebäudes, in dem der NATO-Gipfel stattfand, nachdem sie einen Demonstrationszug durch die Straßen gemacht hatten. Die Demo war die größte aller Protestaktionen, die im Umfeld des Gipfels stattfanden. Höhepunkt der Demonstration waren kurze Erklärungen von mehr als 40 Veteranen des Irak-Krieges, die im Anschluss ihrer Worte ihre Kriegsauszeichnungen in Richtung NATO-Gipfel schleuderten. Schon während des Protestzuges hatten sie gerufen: „Keine NATO, kein Krieg! Wir arbeiten nicht mehr für Euch!“ und „NATO – Wir töten nicht mehr für Euch!“ Jeder einzelne Soldat trat dann vor das Mikrofon und erzählte in wenigen Sätzen, warum er seine Orden nicht mehr haben will. Eine Soldatin klagte die Regierung an, eine Politik zu betreiben, die auf Lügen und Angst basiert, und dass sie nicht länger für deren gescheiterte Politik und die ungerechtfertigten Kriege einstehe. Ein Veteran, der 2009 im Irak eingesetzt war, sagte, die Orden sollten nur die Leere ausfüllen, wo mal ein Gewissen war. Ein anderer Soldat betonte, der wahre Feind sei nicht zehntausend Kilometer weit weg, sondern sitze in den Vorstandsetagen der Großkonzerne und Banken. Es seien die Millionäre und Milliardäre, die den Planeten kontrollieren, von denen er genug habe und deshalb seinen Orden wegwerfe. Mehrere Veteranen bedauerten zutiefst, so viel Zerstörung im Irak und in Afghanistan verursacht zu haben. Ein Kriegsdienstverweigerer sagte, den Soldaten werde gesagt, die Medaillen repräsentierten Demokratie, Gerechtigkeit, Hoffnung und den Wandel für die Welt. Aber in Wirklichkeit repräsentierten sie das Versagen der Staats- und Regierungschefs der NATO, den Willen des Volkes zu vertreten.

Ein anderer Soldat gedachte bei seiner Rückgabe des Ordens der vielen Kinder im Irak, die jetzt keine Väter und Mütter mehr haben. Eine Soldatin , die als biologisch-chemische Waffenspezialistin im Irak eingesetzt war und desertierte, betonte in ihrer Ansprache, dass sie in einem Krieg mitwirkte, in dem es keinerlei Massenvernichtungswaffen im Irak gegeben hatte. Mehrere Soldaten gaben ihre Orden auch für Bradley Manning zurück, der (nach seiner Aussage für Wikileaks) immer noch im Gefängnis sitzt. Ein anderer gedachte der vielen Soldaten, die unter psychischen Kriegstraumata leiden. Einen illegalen Krieg habe die USA geführt, klagte ein anderer an. Man habe ihm gesagt, er würde helfen, das irakische Volk zu befreien, sagte er, dabei ging es nur darum, das irakische Öl zu befreien.

Jeder der Soldaten und Veteranen warf seine Orden weg. All diese Männer sind aufgewacht und unterstützen die Regierung der USA und deren Kriege nicht länger!

SK. Quelle: www.demcracynow.org, YouTube (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 83)

Supernovae haben Einfluss auf unser Klima

Dr. Hendrik Svensmark vom „Nationalen Institut für Raumfahrt“ in Dänemark, der bereits vor einigen Jahren bewiesen hat, dass kosmische Einflüsse und der Einfluss der Sonne mehr Auswirkungen auf das Klima haben als das CO2, hat nun erneut einen Beweis für seine Theorie erbracht. Dazu hat er Auswirkungen von Supernovae (Sternenexplosionen) untersucht.

Diese und die mit ihnen verbundenen kosmischen Strahlungen befinden sich in den Windungen (oder Armen) unserer Galaxis – der Milchstraße. Unsere Erde bzw. unser Sonnensystem durchquert gerade einen dieser Arme und ist deshalb auch größeren Turbulenzen von kosmischer Strahlung aus Supernovae ausgesetzt.

Schon vor einigen Jahren fanden ein israelischer Physiker und ein deutscher Geowissenschaftler, dass sich die klimatischen Schwankungen der vergangenen 500 Millionen Jahre mit der Bewegung der Erde durch die Milchstraße erklären lassen. Svensmark ergänzte diese Theorie mit einer Untersuchung der Häufigkeit von Sternenexplosionen, die er mit der Entwicklung der Artenvielfalt und dem Zustand der Meere auf unserem Planeten verglich. Wenn ein Stern explodiert, werden sehr viele Protonen und andere Teilchen herausgeschleudert, die kosmische Strahlung emmittieren und deren Molekülwolke sich allmählich zerstreut. Dieser Vorgang wiederholt sich ganz besonders oft in Gegenden, wo es viele Sternenhaufen gibt. In solch einer Gegend in der Milchstraße befinden wir uns. Ist aufgrund höherer Supernovae-Aktivität viel kosmische Strahlung da, werden die Meere kälter. Dabei steigt auch die Artenvielfalt. Ferner beobachtete Svensmark eine gegenläufige Entwicklung von Supernovae-Tätigkeit und CO2-Gehalt der irdischen Atmosphäre. Je mehr Sternenexplosionen in der Nähe unseres Sonnensystems stattfinden, und je kühler es dadurch wird, desto niedriger sind die Kohlendioxid-Werte auf der Erde. Mit seiner neueren Untersuchung zeigte Svensmark auf, dass der Kosmos einen größeren Einfluss auf unser Klima hat, als die meisten Klimawissenschaftler, die an der CO2-Theorie festhalten, glauben.

(SK, Quellen: Lpac-TV, www.kaltesonne.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 82)

Alte und neue Energiekonzepte

Alles entwickelt sich immer mehr in Richtung sauberer Energiegewinnung. In immer mehr Kleinstädten, Dörfern und Gemeinden werden Bürgersolaranlagen oder Biogasanlagen errichtet. Ganze Staaten wollen sich unabhängig von den alten Energien machen, so wie Hawaii, das bis 2020 vom Erdöl wegkommen will und stattdessen auf Wind- und Sonnenenergie setzt. Und während das passiert, setzen die Regierungen immer noch auf den Ausbau von Atomstrom, obwohl weltweit immer noch 434 AKWs in Betrieb sind. 62 befinden sich derzeit im Bau, 156 werden geplant und 343 sind in der Phase der Projektierung! Und das, obwohl der Peak des Uran seit letztem Jahr bereits da ist. Währenddessen geraten die Atomkonzerne immer mehr in die roten Zahlen. Auch Störfälle gab es in den letzten Monaten, beispielsweise im inzwischen abgeschalteten AKW Brokdorf (Aug. 2011), im Atommeiler Cattenom in Frankreich (Januar 2012) und in dem französischen AKW Penly (April 2012). Auch das Bohren nach Gasreserven – das so genannte „Fracking“ – wird immer öfters angewandt. Dabei vergiftet diese Methode das Grundwasser, weil Chemikalien unter hohem Druck ins Erdreich gepresst werden. Außerdem werden dabei Schwermetalle und nukleare Substanzen nach oben gespült, und das Bohren kann Erdbeben auslösen. In den USA leiden die Bewohner bereits unter einer vergifteten Umwelt und haben Sammelklagen gegen das „Fracking“ in Gang gesetzt. In Australien wurde ein Großteil des Ackerlandes in Queensland für das „Fracking“ freigegeben. Dagegen ist Frankreich das erste Land der Welt, welches das Fracking verboten hat.

Zusätzlich ist inzwischen bewiesen, dass die Freie Energie funktioniert. Dazu hat Prof. Claus Turtur beigetragen, der einen Raumenergie-Motor gebaut hat, was von der Uni Magdeburg nachgewiesen wurde. Doch er wurde gezwungen, seine Forschungsarbeiten einzustellen. Nachgewiesen ist ebenfalls, dass die Bundesregierung Patente aus diesem Forschungsbereich aufkauft und nichts daraus macht. Auch die TU Braunschweig soll bestätigt haben, dass die Freie Energie möglich ist. Ebenso hat das MIT (Massachussetts Institute of Technology) bestätigt, dass die Raumenergie möglich ist. Als die Bundeskanzlerin im März auf der Website www.direktzurkanzlerin.de damit konfrontiert wurde, antworteten ihre Pressesprecher, die Freie Raumenergie sei noch nicht ausreichend erforscht und bestätigt. (Ausschnitt aus den Wandelereignissen in LICHTSPRACHE Nr. 82)

Klimalügen kommen ans Licht

Die EMPA (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Schweiz) hat mit Messungen nachgewiesen, dass manche Länder, was den Ausstoß von Treibhausgasen betrifft, schummeln. Die EMPA hat den Ausstoß von Fluorkohlenwasserstoffen gemessen und mit den Emissionsangaben der Länder verglichen. Dabei hat sie festgestellt, dass Italien 10- bis 20mal mehr Treibhausgase ausstößt, als es offiziell angibt. Auch Großbritannien und die Niederlande machen falsche Angaben. Deutschland und Frankreich dagegen scheinen korrekte Angaben gemacht zu haben. Gesamt gesehen emittiert Westeuropa jedoch doppelt so viel Treibhausgase, als es offiziell angibt.

Auch wurden erneut Tausende Emails von Klimaforschern, die zuvor gehackt worden waren, veröffentlicht, die beweisen, dass der UNO-Klimarat IPCC es mit der Wahrheit nicht sehr genau nimmt, was die globale Erwärmung betrifft. Für den Weltklimarat arbeiten weltweit Tausende Wissenschaft-ler. Etliche von ihnen arbeiten anscheinend für die Politik, der es ein Anliegen ist, den Menschen weiszumachen, dass der Klimawandel bzw. die globale Erwärmung durch CO2 verursacht wurde. Den Grund kennt, wer sich mit diesem Thema schon beschäftigt hat: Der Politik liegt etwas daran, das Energiekonzept ihrer Wahl voranzutreiben. Der Atomausstieg ist in Deutschland zwar beschlossen, in anderen Ländern aber noch nicht. Die USA, Frankreich, Großbritannien, Polen – etliche Länder setzen weiterhin auf Atomkraft, die laut der gefälschten Klimaberichte als saubere und CO2-freie Technologie gilt. 40 neue AKWs will die EU errichten. Weitere Gründe für den Klimaschwindel sind: Man kann Steu ern erheben, gesunde Glühbirnen verbieten und überwachende „intelligente“ Stromzähler bei den Verbrauchern installieren. Selbst die „Bild“-Zeitung schrieb am 6. Februar 2012: „Klima-Erwärmung ist nur Panikmache“. Dies wird auch von neuesten globalen Satellitendaten bestätigt. Bisher hieß es, dass die Gletscher schmelzen und ein Anstieg der Meere unumgänglich ist. Neue Messungen an Gletschern in den Alpen und im Himalaya haben jetzt gezeigt, dass die dortigen Eisfelder seit 2003 nicht mehr geschrumpft sind.

Dann war da noch der Klimagipfel in Durban. Die Sache mit den gehackten Emails kam dort nicht zur Sprache. Es waren lediglich alte Themen, über die vor allem ältere Wissenschaftler und Politiker sprachen. Dementsprechend karg waren auch die Fortschritte in Bezug auf den Klimawandel. Man verschob die Erarbeitung eines Weltklimavertrages auf 2015, der dann fünf Jahre später in Kraft treten soll. Außerdem ist Kanada aus dem Kyoto-Protokoll, das nichts anderes als „Verschmutzungsrechte“ reguliert, ausgestiegen, was einen Aufschrei der Entrüstung nach sich zog. Kanada spart damit 10 Milliarden Dollar, das es klimamäßig besser investieren kann. Derweilen hat der US-Physiker Harald Lewis wegen der Vertuschungen im Klimaschwindel seinen Rücktritt aus der „Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft“ erklärt. Er bezeichnete die globale Erwärmung als „der größte und er-folgreichste pseudowissenschaftliche Betrug, den ich je gesehen habe“.

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 81)


Kulturgüter im Wandel

Immer öfter werden Kulturgüter durch Naturkatastrophen zerstört. Bei dem Taifun, der im letzten Herbst (2011) auf den Philippinen wütete, wurden 361 (!) buddhistische Tempel zerstört. Etwa zur selben Zeit überflutete eine Flutwelle einen 500 Jahre alten Tempel in Ayutthaya (Thailand). Im Mai diesen Jahres beschädigte das Erdbeben in Norditalien zahlreiche historische Gebäude. Auch durch Kriegshandlungen wird das Kulturgut der Erde zerstört, so wie in Mali, wo im Juni das Grab eines Heiligen verwüstet wurde, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Weitere Zerstörungen – teilweise mutwillig – fanden in Timbuktu und Gao statt. Und wegen der Hitzewelle musste in Griechenland die Akropolis in Athen geschlossen werden. Im Wandel geht ein Teil des Erbes der alten Welt, um Platz für Neues zu machen. Dies hat auch mit der Verschiebung und Neuordnung der Kraftlinien des Planeten zu tun, so dass manche Kulturbauten instabil werden, da sie nicht mehr wie zuvor auf einem Kraftplatz stehen. (SK, Quellen: WK, Spiegel Online)

Überlastete Behörden

Die Beschleunigung geht auch an den Behörden nicht spurlos vorüber, die immer stärker überlastet sind. In den vergangenen Monaten wurde an dieser Stelle bereits von Finanzämtern berichtet, die die Steuererklärungen nicht mehr abarbeiten konnten. Oder dem Bremer Bürgerzentrum, das keine Termine mehr vergeben konnte, weil es so überlastete war. In Neustadt (Region Hannover) wurde im Juni der Fall eines Amtsrichters bekannt, der hunderte von Bußgeld- und Strafverfahren unerledigt liegenließ, weil er die Flut der Strafsachen nicht mehr schaffte. Dies fiel erst auf, als der Amtsrichter sich wegen Erschöpfung krankmeldete. Daraufhin klagten weitere Richter über die hohe Arbeitsbelastung. (SK, Quellen: WK)

Arbeit im Wandel

Die Arbeitslosigkeit nimmt immer mehr zu. In Spanien sind jetzt 25 Prozent ohne Arbeit; die Jugendarbeitslosigkeit liegt sogar bei 50 Prozent. Pro Tag gehen dort außerdem 1000 Unternehmen pleite. Die USA haben eine Arbeitslosenquote von 22,2 Prozent (offiziell heißt es: 9 %). In Deutschland ist der Frust am Arbeitsplatz so groß, dass laut einer Studie jeder vierte Arbeitnehmer innerlich gekündigt hat. Auch wird für viele der Stress immer mehr. Gleichzeitig sinken die Löhne, weil aufgrund der Wirtschaftslage so gut wie alle Unternehmen sparen müssen. Dementsprechend groß sind die Proteste und Arbeitsniederlegungen, von denen es europaweit in den letzten Monaten viele gab. Diese Situation liegt an der ungleichen Verteilung von Geld und Arbeit in einer Arbeitsgesellschaft, die noch nicht verstanden hat, dass längst nicht mehr genug Arbeit für alle Menschen da ist, weil wir uns weiterentwickelt haben. Würde die Arbeit gerechter verteilt, würde jeder nur noch wenige Stunden pro Tag arbeiten müssen. Siehe dazu auch meinen Artikel „Das Ende der Arbeitsgesellschaft“ (SK)

Katholische Kirche in der Krise

Beim Katholikentag in Mannheim, der im Mai abgehalten wurde, zeigten sich die Probleme, die die katholische Kirche nicht erst seit dem Missbrauchsskandal hat: ein Mangel an Priestern, Geldmangel und dass immer mehr Menschen aus der Kirche austreten. Diese Austritte sind so massiv, dass immer mehr Kirchen schließen müssen (etwa eine im Jahr in Deutschland). Auch die Intrigen im Vatikan gingen weiter, wobei Dokumente auftauchten und Priester abgesetzt wurden, um Vertuschungen durchzusetzen. Der Vatikan will nun Anklage gegen den ehemaligen Kammerdiener des Papstes erheben. Damit ist die Kirche nun wohl endgültig im Weltlichen gelandet.(GreWi-aktuell, Tagesthemen 17.5.12, WK)

Klimaveränderungen

2012 soll sich laut Diana Cooper das Klima stark verändern. Das sehen wir deutlich an den verschobenen Jahreszeiten, dem unbeständigen Sommer und den vielen Unwettern in diesem Jahr. An einigen Orten gab es Hitze mit Temperaturen bis über 40 ° Celsius (so wie in Griechenland), während es an vielen anderen Orten zu Überschwemmungen durch massenhaften Regen kam. Auch Tornados und Waldbrände häuften sich, letzteres vor allem in den USA, Spanien, den Kanaren, Portugal, Bulgarien und Sibirien. Die Gewitterhäufigkeit in Deutschland war noch nie so stark wie in diesem Sommer. Und in Grönland taute der Eisschild mehr als in den bisherigen Sommermonaten. (Quellen: „2012“, Diana Cooper; Spiegel Online, WK)

Tiere leiden

Was mit den Tieren der Erde geschieht, ist etwas, was man nur „zurück in raue unbewusste Zeiten“ bezeichnen kann. Ungeachtet internationaler Proteste sind Japans Walfänger im Mai wieder in See gestochen, um bis August rund 260 Wale zu fangen und zu töten. Dänemark will seine Fangquote erhöhen, weil es Walfang-Ländern wie Grönland in nichts nachstehen will. Auf dem jährlichen Treffen der Walfangkommission (IWC), das Anfang Juli stattfand, wurde gegen eine Schutzzone im Südatlantik gestimmt. Mysteriös war der Tod von 512 Pinguinen, die am 13. Juli an der Küste Brasiliens angespült wurden. Dies setzte die Reihe des Sterbens von Tieren an der südamerikanischen Küste fort, denn zwischen Februar und Mai waren bereits Delphine und Pelikane massivst an den Stränden Perus gestorben. Jede siebte Vogelart ist laut Roter Liste vom Aussterben bedroht. Weitere Arten der Tier- und Pflanzenwelt sind laut Aussage der Weltnaturschutzunion (IUCN) ebenfalls bedroht, darunter 41 % der Amphibien, 33 % der Korallen, 25 % der Säugetiere, 13 % der Vögel und 5 % der Pflanzen. (Quellen: earthfiles.com; Inter-Info Juni 2012; WK; Spiegel Online; oceancare.org;)

Politik unterstützt die Bürger nicht mehr

Die Politiker unterstützen nicht mehr die Gesellschaft, sondern nur noch ihre eigenen Interessen, die der Finanzelite, der Lobbyisten und der Hintergrundmächte. Um ihre Interessen auch weiter ungestört durchsetzen zu können, sollte am 29. März klammheimlich Artikel 93 des Grundgesetzes geändert werden. Dieser regelt das Klagerecht vor dem Bundesverfassungsgericht, wenn Bürger erkennen, dass das Grundgesetz verletzt wird. Weil die Presse davon erfuhr, wurde das Thema vorerst überraschend vertagt. Die Änderung des Meldegesetzes schaffte der deutsche Bundestag jedoch, und sie ging sang- und klanglos während der Fußball-EM über die Bühne. Dadurch sind Meldeämter nun zu Adresshändlern geworden, deren Recht es ist, unsere Daten an jeden Konzern zum Zwecke der Werbung weitergeben zu können. Überraschend positiv dagegen die erste Amtshandlung des neuen französischen Präsidenten: Francois Hollande kürzte sein eigenes Gehalt und das seiner Regierungsmitglieder um 30 Prozent! Ebenso der neue Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Albig, der sein Gehalt und das seiner Regierung ebenfalls kürzte. Hollande will außerdem die Mehrwertsteuer senken, Managergehälter begrenzen, die Vermögenssteuersenkung von Sarkozy aufheben, Schulbeihilfen für Arme anheben, die Rente mit 60 wieder einführen, den Spitzensteuersatz und den Mindestlohn anheben. Dagegen hat Obama in den USA keine seiner Versprechen, die er bei Amtsantritt gegeben hat, erfüllt. Im Gegenteil: das Land ist verarmt, zieht weiterhin in den Krieg, übt Drohnenangriffe aus und bringt immer neue Gesetze auf den Weg, um die Bürger auf die Kontrolle durch die NWO einzustimmen. Ex-Präsident Jimmy Carter hat darum im Juni die US-Regierung der Menschenrechtsverletzung angeklagt. (Quellen: Kopp; politikprofiler.blogspot.com; news.yahoo.com; Spiegel Online)

Edgar Mitchell spricht über UFOs beim Mondspaziergang

In einem Interview mit Florida TV im Februar 2012 offenbarte Edgar Mitchell, dass er außerirdische Raumschiffe bei seinem Aufenthalt auf dem Mond am 6.2.1971 gesehen hat. Der Mondspaziergang dauerte 9 Stunden und 17 Minuten, und sie hätten ihn die ganze Zeit beobachtet. Die ganze Zeit über habe er Schiffe gesehen. Sie hätten einen anderen Körper als wir, und die kleinen Grauen seien am meisten vertreten gewesen. Er selber habe zwar keinen Außerirdischen gesehen, aber er wisse dies von anderen, die welche gesehen haben. Er wisse auch nicht, warum sie hier sind, aber er habe keinen Zweifel, dass sie auch heute da sind und uns beobachten. (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=_yz2c37DK3E)

Neues zur Planetenforschung

Auch wenn das Budget für die Raumfahrt bei der NASA extrem gekürzt wurde, geht die Erforschung anderer Planeten weiter. Auf dem Saturnmond Enceladus fand man bestätigende Hinweise auf flüssiges Wasser, das vermutlich auch irgendeine Art von Leben beherbergt. Außerdem fand die Saturnsonde „Cassini" heraus, dass Enceladus durch einen Elektronenstrahl mit Saturn verbunden ist. Am Südpol des Mondes strömt Gas und Eis aus, das sich elektrisch auflädt und eine Ionosphäre bildet, die, wenn sie sich durch die magnetische Blase des Saturns bewegt, wie ein Dynamo wirkt und die Ströme erschafft. „Cassini" dokumentierte erstmals Regen auf dem Saturnmond Titan, sowie tropische Seen und Oasen. Außerdem fand man Hinweise auf die Existenz eines Ozeans im Inneren des Saturnmodes. Eine dünne Sauerstoffatmosphäre wurde auf dem Saturnmond Dione gefunden. Und Phoebe, so vermutet man nach neuesten Untersuchungen, stammt eigentlich aus dem Kuiper-Gürtel.

Auf dem Jupitermond Io fand man Belege für aktiven Vulkanismus und flüssiges Magma. Auf Europa identifizierte man einen großen See aus flüssigem Wasser. Bei Jupiter selbst hat man Hinweise darauf gefunden, dass sein Kern sich auflösen könnte. Mehr Hinweise erhofft man sich von der Sonde „Juno", die auf dem Weg zu dem Gasriesen ist und ihn 2016 erreicht.

Auf dem Mars fand man Hinweise auf eine einstige dichtere Atmosphäre, die mehr Kohlendioxid beinhaltete, was auch darauf schließen lässt, dass es einst fliessende Gewässer auf dem Roten Planeten gegeben haben muss.

Doch auch heute gibt es große Mengen an Wasserdampf in der Marsatmosphäre, wie man mit Spektrometer-Messungen der Sonde „Mars-Express" herausfand. Auch Hinweise auf Ströme von Salzwasser fanden sich durch den Mars Reconaissance Orbiter (MRO), der Aufnahmen von Rinnsalen dokumentierte. Die Sonde „Opportunity" entdeckte außerdem Felsbrocken mit hohem Zinkgehalt, die auf hydrothermale Aktivitäten hinweisen. Auch fanden sich Adern von Kalizumsulfat, die die Anwesenheit von Wasser bestätigten. Inzwischen sind Forscher sich zu 99 Prozent sicher, dass es Leben auf dem Mars gibt, denn neben dem Wasser wurden auch noch Hinweise auf Bakterien gefunden, die noch von der „Viking"-Mission stammen und nun bestätigt wurden. Auch Hinweise auf Beben auf dem Mars wurden mithilfe von Aufnahmen des MRO gefunden. Demnach gab es in jüngerer Zeit vulkanische Aktivitäten auf dem Roten Planeten. Und schließlich ereigneten sich im Frühjahr einige Staubstürme auf dem Mars, die fotografisch dokumentiert werden konnten. 2016 will die ESA einen Orbiter zum Mars schicken. „Exo-Mars" soll nach Methan in der Atmosphäre und nach Mikroben auf der Oberfläche suchen. 2018 will man einen Rover auf dem Planeten landen und Proben einsammeln.

Doch zuvor ist im August die Sonde „Curiosity" beim Mars angekommen und untersucht ihn jetzt.

Die Sonde „Messenger", die seit März 2011 den kleinsten Planeten unseres Sonnensystems umrundet, zeigte, dass Merkur ein stark verzerrtes Magnetfeld besitzt (das durch die Nähe zur Sonne verursacht ist) und Schwefel auf seiner Oberfläche aufweist, was auf Vulkanismus schließen lässt, der dann auch bestätigt wurde, als man gewaltige Mengen erkalteteter Lavaströme fand. Auch Vertiefungen fanden sich gehäuft auf dem Merkur, von denen man annimmt, dass sie durch Gasentweichung und einem Kollaps des Untergrunds entstanden sind. Außerdem fand man heraus, dass Merkurs Eisenkern größer ist als vermutet.

Die Sonde „Dawn" schoss bei ihrem Vorbeiflug an Vesta zwischen Sommer und Ende 2011 Bilder von dem Asteroiden, der zum Asteroidengürtel (und damit zu dem einstigen Planeten Maldek) gehört.

Erstmals wurde auch die Rotation von Neptun genauestens gemessen. Demnach dauert ein Tag auf Neptun 15 Stunden, 57 Minuten und 59 Sekunden, was 9 Minuten und 1 Sekunde weniger ist, als in frühen Jahren berechnet wurde. Im Umfeld von Pluto fand das Weltraumteleskop „Hubble" zwei weitere Monde, die Pluto umkreisen. Einen davon bereits im letzten Jahr, den nächsten in diesem Sommer. Damit besitzt Pluto nun fünf Monde. Im Kuiper-Gürtel entdeckte man außerdem drei weitere Zwergplaneten.

Unter der Oberfläche unseres Mondes fand man Vorkommen von Titaneisen. Seit Januar wird unser Trabant von den NASA-Zwillingssonden „Grail" umkreist, die seit März das Schwerefeld und die innere Struktur erkunden. Was unseren eigenen Planeten betrifft, so hat man die Rotation der Erdachse erstmals unmittelbar gemessen. Und in der Nähe der Erde fand man einen Asteroiden, der unseren Heimatplaneten ständig begleitet.

(SK, Quellen: Weser-Kurier; www.scinexx.de; www.grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com; Spiegel Online; http://mars.jpl.nasa.gov; www.physorg.com; http://science.nasa.gov; www.spaceweather.com; http://sohodata.nascom.nasa.gov)

Veränderungen im Bewusstsein

Immer mehr verändert sich im Bewusstsein und in der Wahrnehmung der Menschen. In Großbritannien, so eine Studie, sind Spukerlebnisse deutlich gestiegen, was bedeutet, dass mehr Menschen den Schleier in andere Welten anheben. Seit dem Rauchverbot rauchen viel weniger Menschen, da auch das Gesundheitsbewusstsein gestiegen ist. Nur noch 13 % aller Jugendlichen rauchen. Die Werte gehen in Richtung Lebensqualität, Gesundheit, regionalen Ausbau und Bio-Qualität bei Nahrungsmitteln. Selbst im Fast-Food-Amerika ist das Ende des „Supersize Me“ im Gange, wobei seit 2009 die Portionen verkleinert werden. Und in China findet seit mehreren Lebensmittelskandalen ein Umdenken statt. Immer mehr Menschen fangen an, eigenes Gemüse in ihrem Garten oder auf dem Balkon anzupflanzen, weil sie der Lebensmittelindustrie nicht mehr trauen. Dazu hat eine Studie ergeben, dass spirituelle Themen für inzwischen 40 Prozent aller Deutschen im Alltag eine Rolle spielen. Viele brechen aber auch zusammen, fühlen sich nicht mehr arbeitsfähig, geraten in den Burnout oder werden krank. Auch psychische Krankheiten haben zugenommen, da viele nicht wissen, dass sie sich im Wandel befinden und der Körper oder die Seele oft nicht mehr nachkommt. Trotzdem will man Therapieplätze in der Psychotherapie streichen; und es gibt kaum Anlaufstellen für Burnout-Patienten, weil die Erkrankung noch so neu ist. (SK)

Folgen der Schweinegrippe-Impfung

Die Warnungen waren da, aber es gab trotzdem Menschen, die sich 2009 gegen die Schweinegrippe impfen ließen. Die „Lichtsprache“ berichtete in Nr. 66, 67, 68 und 69 darüber. Nun erreichen uns die ersten Folgen der Impfung mit dem Mittel „Pandemrix“. Hunderte Kinder leiden heute an den Impffolgen. Diese äußert sich vor allem in Form von Narkolepsie (Schlafkrankheit). Besonders betroffen sind Schweden und Finnland. 60 Prozent der Schweden und 50 Prozent der Finnen hatten sich damals impfen lassen, während sich in Deutschland aufgrund der Aufklärungsarbeit im Internet gerade mal 8 Prozent haben impfen lassen. (SK, Quelle: Inter-Info 4/2012)

Rotation der Venus verlangsamt sich

Neue Messungen der ESA-Sonde „Venus-Express“, die die Venus seit Jahren umkreist und untersucht, haben ergeben, dass sich unser Nachbarplanet langsamer dreht als noch während der frühen Messungen. Der Unterschied trat bei Beobachtung der Oberfläche zutage und beträgt an einigen Stellen an die 20 Kilometer. Um einen Ausgleich zu den bisherigen Messungen zu schaffen, müsste man den Venustag um 6,5 Minuten verlängern. Tagesvarianten und Messfehler seien bereits als Ursache ausgeschlossen worden. Nun denken die Forscher der ESA darüber nach, ob sich der Kern, sollte er fest sein, verändert hat, denn das würde eine veränderte Rotation verursachen. Die Strömungen sowie der Druck der Atmosphäre und der Winde spielt dabei eine Rolle. Möglich ist auch, dass ein Austausch des Drehimpulses zwischen Venus und Erde verantwortlich ist, und zwar immer dann, wenn sich beide Planeten einander nähern. (Quelle: GreWi-aktuell 13.2.12)

Starchild-Schädel wurde als nicht menschlich bestätigt

Um 1930 wurde in Mexiko ein ungewöhnlicher Schädel entdeckt, der neben einem normalen Schädel bestattet worden war: Der berühmte Starchild-Schädel. Ungewöhnlich war, dass der 900 Jahre alte Schädel Merkmale aufwies, die nicht menschlich sind. Der Knochen ist reicher an Kollagen, nur halb so dick wie herkömmliche Schädel, weist eine andere Oberflächenstruktur auf und weicht in vielen Merkmalen vom menschlichen Schädel ab. Seit 1999 untersucht das „The Starchild Project“ das einzigartige Relikt, von dem schon bald angenommen wurde, dass es außerirdisch ist. Man führte zahlreiche Messungen durch, analysierte die Zähne, bestimmte die Knochenzusammensetzung und machte DNS-Analysen. Bei letzteres stellte sich eine deutliche Abweichung zur menschlichen DNS heraus. Nun weiß man: Der Schädel stammt von einem außerirdischen Wesen! (www.starchildproject.com)

Sonnenaktivität nimmt zu

Wissenschaftler haben es vorausgesagt: Wenn wir uns 2012 nähern, gelangt die Sonne zu einem Maximum ihrer Aktivität. In den Monaten November und Dezember war unser Zentralgestirn zwar auch relativ aktiv, aber wir bekamen davon fast nichts mit, weil die fast täglichen Solarflares und koronalen Massenauswürfe (CMEs) stets erdfern passierten. Im November erwischte es dafür Venus und Merkur, die zwischen dem 13. und 18. November von den CMEs getroffen wurden. Doch erst Ende November – nach fast einem Monat – erreichte ein Sonnensturm wieder mal die Erde. In der Folge kam es zu Nordlichtern am Himmel von Skandinavien, Nordamerika und Kanada. Bis in die ersten Tage des Dezembers hinein erreichten immer mal wieder schwächere und stärkere solare Partikel unser Magnetfeld, was zu weiteren Polarlichtern hoch im Norden führte. Ein weiterer schwacher geomagnetischer Sturm ereignete sich am 12. Dezember, der aber nur zu Polarlichtern in Skandinavien führte. Danach war bis Weihnachten erstmal wieder Ruhe. An Heiligabend kam es zur schönsten Sonneneruption, die man seit langem beobachtet hatte. Da diese aber auf der erdabgewandten Sonnenseite passierte, blieben wir von dem koronalen Massenauswurf, der ihr folgte, verschont. Etliche CMEs folgten, aber kaum einer bewegte sich in Richtung Erde.

Verstärken tat sich die Aktivität schließlich im Januar. Zwischen dem 8. und 13. des Monats war die Erde fast täglich dem Sonnenwind ausgesetzt. Und auch in den Tagen danach kam es zu vereinzelten geomagnetischen Aktivitäten, ausgelöst durch Sonneneruptionen, dessen Auswirkungen auch die Venus erreichten. Den stärksten Sonnensturm seit Jahren erlebten wir aber zwischen dem 22. und 29. Januar. Am 22. Januar wurde die Erde von einem koronalen Massenauswurf getroffen, was sofort zu einem geomagnetischen Sturm führte. Eine Ionisationswelle ging durch die Atmosphäre und traf besonders den Bereich der US-Ostküste, wo es zu Radiostörungen kam. Neben Skandinavien konnten über Dänemark, Schottland und England Nordlicher gesehen werden. Am nächsten Tag produzierte die Sonne einen weiteren Solarflare, dessen Ausläufer nur einen halben Tag später die Erde erreichten, so dass der geomagnetische Sturm gleich weiterging – für Polarlichthunter ein wunderbares Schauspiel! Dass das Sonnenplasma so schnell bei uns ankam (normalerweise dauert es etwa 2 Tage), lag daran, dass er statt wie üblich mit 400 diesmal mit 2200 Kilometern pro Sekunde auf die Erde zuraste. Sogar die Presse – Radio und TV – berichteten von dem Spektakel. Doch es ging in den Tagen nach dem 24. Januar noch weiter, denn nach zwei Tagen Ruhepause kam es erneut zu einem Strahlungssturm, der die Erde mit Elektronen und Protonen bombardierte. Und auch im Februar und März bombardierte die Sonne uns mit ihrem Plasma. Besonders in der ersten Märzhälfte, als die Autorin gerade in Norwegen auf Polarlichtreise war, kam es fast täglich zu einem Solarflare und zu dementsprechend starken Polarlichtern.

Ein Sonnensturm hat immer auch eine Auswirkung auf uns Menschen, weil auch wir ein elektromagnetisches Körperfeld haben, durch das wir „empfangen“. Elektrosensible Menschen haben ganz besonders Probleme, wenn ein Sonnensturm herrscht. Dazu gehören emotionale Veränderungen, mentale Verspannungen, Stimmungsschwankungen, ein allgemeines Gefühl von Unwohlsein, Schwindel, Druck im Brustbereich, Schlaflosigkeit, Aggressivität oder auch gesteigerte Kreativität – je nach Verfassung. Oft erlebt man, dass Menschen während eines Sonnensturms „ausrasten“. Zwei Meldungen aus der Zeitspanne, als der Sonnensturm Ende Januar herrschte, zeigen dies wieder einmal. In Neu Dehli kam es zu einem Amoklauf eines indischen Busfahrers, und in Deutschland (Winsen) ereignete sich eine Massenprügelei zwischen zwei Familien und der Polizei. 

Wissenschaftler sagen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Megaflares der Sonne zwischen Anfang 2012 und Mitte 2013 am höchsten ist. Wahrscheinlich wird sich das Aktivitätsmaximum, das sich durch eine ausgedehntere Minimumsphase 2010/2011 zeitlich verschoben hat, aber eher Ende 2012 bis Mitte oder Ende 2013 abspielen. Zukunftsforscher glauben, dass sich dann eine neue Zeitlinie aufspulen könnte. Die Hälfte der Physiker, die Zukunftsforschung betreiben, glauben, dass so etwas geschehen könnte, unter ihnen auch Stephen Hawking. Wenn so etwas stattfindet, gingen wir in eine andere Zeit, in ein anderes Universum hinein!

(S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 81, Mrz./Apr./Mai 2012)

Sonnen- und Geomagnetische Aktivität table

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