News zum Wandel 2005

Forscher bewegten Objekt mit Licht

Edinburgh / Schottland - Wissenschaftler der Universität in Edinburgh haben einen Weg entwickelt um einen Gegenstand zu bewegen, ohne ihn dabei zu berühren. Diese Entdeckung ist ein Durchbruch in der Forschung und könnte revolutionierender sein als die Entdeckung der Elektrizität.

Dem Forscherteam ist es gelungen Gegenstände auf einer geraden und einer steigenden Oberfläche mit nichts weiterem als einem Lichtstrahl zu bewegen. In Zukunft könnte diese Technologie dazu genutzt werden, um neu-artige Molekularmaschinen zu bauen oder künstliche Muskeln mit speziellen physischen Aufgabe zu entwickeln. Die Wissenschaftler sind der Ansicht, dass solche Molekular-Maschinen eines Tages zum Beispiel die Bewegungen eines Medikaments in einem menschlichen Körper kontrollieren können, damit dieses Medikament nur dort hingelangt, wo es benötigt wird. Einige fortgeschrittene Molekulare Maschinen existieren schon, allerdings nur auf dem Zeichenbrett oder virtuell. Das Team aus Edinburgh könnte das erste sein, welches solche Maschinen für die wirkliche Welt entwickeln und bauen könnte.

"Obwohl das Verständnis der Menschen über den Bau und die Kontrolle von solchen molekularen Maschinen noch in der Anfangsphase ist, könnte diese Wissenschaft im Nanobereich einen lebenssteigernden Einschlag in der menschlichen Gesellschaft auslösen, wie die Elektrizität, die Dampfmaschine, der Transistor oder das Internet." so Professor David Leigh, Leiter des Projekts von der Universität Edinburgh.

"Die Natur benutzt solche virtuellen "molekularen Maschinen" bei jedem biologischen Prozess und wenn wir lernen, wie man solch eine Struktur baut und kontrolliert, dann werden wir sicherlich bemerken, dass sie das Potential haben, Molekular basierende Technologien zu revolutionieren." so Prof. Leigh weiter. (aus: Paranews.net, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 36)

 

 

Außerirdische bereits unter uns

Budd Hopkins, amerikanischer Entführungsspezialist und Stargast der dreitägigen UFO-Forscher-Tagung in Chalons en Champagne, ist der Meinung, dass durch die seit vielen Jahrzehnten stattgefundenen Entführungen durch Außerirdische bereits Hybridwesen unter uns leben. Hybridwesen sind Kreuzungen zwischen Außerirdischen und Menschen der Erde. Hopkins ist überzeugt, dass Gen-Experimente bereits seit mehreren Generationen stattfinden. Anzeichen dafür gäbe es genug, so der Forscher und Autor mehrerer Bücher über das Entführungsphänomen.

 Aus übermittelten Botschaften wissen wir, dass die so genannten “Grauen“ für diese Entführungen verantwortlich waren. In jüngster Vergangenheit hat bei der Mehrheit dieser seit Roswell auf der Erde lebenden Wesen jedoch ein Umdenken stattgefunden, das dazu geführt hat, dass die Experimente nun nicht mehr stattfinden und dass nur noch eine abgespaltene Gruppe dieser Außerirdischen weiterhin an dieser Mission, ihre eigene Genetik aufzubessern, beteiligt ist. Bereits vor über 10 Jahren wurden die Grauen von den Mitgliedern der Galaktischen Föderation aufgefordert, ihre Experimente zu unterlassen. Dieser Aufforderung sind die meisten von ihnen nachgekommen.

In der mexikanischen Hafenstadt Altamira wurde durch eine Überwachungskamera in einem Kraftwerk eine außerirdische Lebensform gefilmt. Der Wachmann des Kraftwerks übergab das Videoband mit den Aufnahmen, die zwischen dem 25. und 26. September entstanden sind, der lokalen Presse, die am 28. September Auszüge davon veröffentlichte. Dieses Vorkommnis bestätigte die Vermutung, die man in Altamira schon länger hatte: Dass es dort eine Basis der Außerirdischen gibt.

In dem thailändischen Städtchen Huay Nam Rak gab es einen ähnlichen Vorfall. Unabhängig voneinander berichteten 10 Zeugen, dass sie in der Nähe eines Reisfeldes einen außerirdischen Besucher gesehen haben. Nach Angaben der Zeugen soll der extraterrestrische Unbekannte einen schmalen Körper aber einen großen Kopf gehabt und keine Fußspuren hinterlassen haben. Weiterhin berichtete die Tageszeitung ‚The Nation’, dass der außerirdische Fremde in dem Feld über eine Stunde auf und ab gegangen sei, ohne dabei Notiz von den Anwohnern genommen zu haben. „Als dann weitere Anwohner kamen, um das Geschöpf zu sehen, schwebte es in den Himmel zu einem hellen Licht." Bezirksleiter Wisit Sitthisombat verhörte die 10 Zeugen und kam zu dem Schluss, dass alle Zeugenaussagen übereinstimmten. Weitere Ermittlungen laufen noch.

Solche Beobachtungen, wie sie in Mexiko und Thailand gemacht wurden, betreffen Wesen wie die „Grauen“, die noch immer vereinzelt auf der Erde sind, haben aber nichts mit der Galaktischen Föderation zu tun, deren Mitglieder bereits unter uns sind. Dies wird jedoch nur annähernd in den Medien erwähnt. India Daily berichtet im eigenen Land ganz offen über den Kontakt mit Außerirdischen. Die indische Regierung überlegt sogar, ob es sinnvoll ist, diesen Kontakt offiziell bekanntzugeben. (SK, Quellen: Paranews.net, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 36, Dez. 2005)

 

Magnetmotor geht in die Produktion


Derzeit entstehen innovative Projekte, die als Übergangstechnologien helfen, die Menschen von umweltbelastenden Antrieben unabhängig zu machen. Neben den Bauplänen für das Wasserstoff-Auto gibt es auch eine Technologie, bei der Permanentmagneten Maschinen antreiben können, die von äußeren Energiequellen unabhängig sind und sich völlig umwelt-neutral verhalten. Der Erfinder Michael J. Brady (Südafrika) hat jetzt offenbar einen solchen Motor zur Serienreife entwickelt, was anderen Erfindern, die ebenfalls in diese Richtung geforscht hatten, noch nicht gelungen war. Bradys Unternehmen,

die Perendev Power Developments Pty (Ltd), soll jetzt dabei sein, das Gerät in großen Stückzahlen für Märkte in Europa, Russland und Australien herzustellen. Das Gerät soll rund 20 Kilowatt leisten, was für die Versorgung eines Einfamilienhauses mit Strom und Heizung mehr als ausreicht, wobei der Überschuss gegen Rückvergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Dies verkürzt die Amortisation des Anschaffungspreises, der in den ersten Serien immerhin noch bei 8500 Euro liegen und bei größeren Stückzahlen sinken soll.

Über Jahrhunderte hinweg behaupteten Erfinder, Magnetmotoren konstruiert zu haben, die als Antriebskraft nur die Energie von Dauermagneten nutzen. Gleichzeitig reagierte die konventionelle Wissenschaft mit dem Hinweis, dass es unmöglich sei. "Es ist mathematisch erwiesen, dass keinerlei Kombination aus Dauermagneten in irgendeiner Anordnung Energie erzeugen wird." - Die Geschichte lehrt uns, dass das, was in den Hinterhöfen und Garagen vieler Leute erprobt wurde, nicht immer mit dem mathematischen Wissen der jeweiligen Zeit übereinstimmt.

Ein deutsches Unternehmen hat die Rechte zur Herstellung und zur Vermarktung in ganz Europa und Russland mit Ausnahme von Großbritannien erworben und ist dabei, die Massenproduktion vorzubereiten und zu beginnen. Zwei andere Gruppen verhandeln über Lizenzrechte mit Perendev. Ein Unternehmen ist in Großbritannien und möchte die Rechte haben, dort zu fertigen und zu verkaufen, die andere ist in Australien und möchte die Rechte für den dortigen Markt. Mitte März gab Brady der deutschen Firma einen Prototyp und sagte, dass sie ihn seither prüfen. Der Prototyp durchlief bereits Prüfungen beim TÜV. Der Name des deutschen Unternehmens wird erst bekannt gegeben werden, wenn die dortigen Vorbereitungen beendet sind und die Produktion beginnen kann, was nach Bradys Schätzungen in ein bis zwei Monaten der Fall sein soll. Er sagte, dass diese Geräte zum Einsatz in privaten Haushalten bereit sein werden, wenn das TÜV-Siegel erteilt ist. Brady beabsichtigt auch, deutschen Fernseh-Teams zu erlauben, das Gerät für eine öffentliche Betrachtung aufzunehmen. (Quelle: M. George, Sterling D. Allan, Pure Energy System News, www.wfg-gk.de/freieenergie6.html, www.perendev-power.com, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 36, Dez. 2005)

 

Die Wissenschaft entdeckt das Zeitgefühl

In Zeiten, in denen die Zeit dehnbarer wird und Zeitlöcher vorkommen, wie die Gruppe (Steve Rother) sagt, entdeckt die herkömmliche Wissenschaft gerade mal das Zeitgefühl und die Qualität der Zeit.

Forscher ließen Probanden in einer Studie schätzen, wieviel Jahre zwischen jeweils zwei historischen Ereignissen vergangen sind. Es galt z.B. zu schätzen, wieviel Zeit zwischen der Mondlandung und Sputnik oder der Mondlandung und Woodstock lag. Zwischen einigen dieser Beispiele gab es einen offensichtlichen Bezug wie im Falle der erwähnten Raumfahrtmissionen, in anderen Fällen gab es keinen logischen Zusammenhang. Die Probanden hielten den Zeitraum zwischen zwei inhaltlich zusammenhängenden Ereignissen grundsätzlich für kürzer als den zwischen Vorfällen ohne einen solchen Zusammenhang. So glaubten sie beispielsweise, dass der Sputnikstart und die erste Mondlandung schneller aufeinander folgten als der Satellitenstart und Woodstock – obwohl die Mondlandung und das Rockfestival im gleichen Jahr stattfanden. Den gleichen Effekt erzielten die  Wissenschaftler auch dann, wenn die Probanden den inhaltlichen Zusammenhang gar nicht selbst erkannten, sondern lediglich darüber informiert wurden, ein Experte hätte einen solchen Bezug zwischen zwei Vorfällen entdeckt.

Ist kein ursächlicher Zusammenhang erkennbar, überschätzen viele Menschen also den Zeitraum, der zwischen zwei Ereignissen vergangen ist und empfinden ihn als größer. Inhaltliche Bezüge beeinflussen daher die Zeitskala, auf der Menschen vergangene Ereignisse einordnen. In der menschlichen Vorstellung rücken so Vorfälle, die miteinander in Zusammenhang stehen, im Rückblick näher zusammen. Den umgekehrten Effekt kannten Psychologen schon länger: Folgen zwei Ereignisse sehr schnell hintereinander, vermuten Beobachter sehr häufig einen logischen bzw. inhaltlichen Bezug (man nennt das auch Synchronizität!), als wenn mehr Zeit dazwischen liegt. Mit der aktuellen Studie ist jedoch von Wissenschaftlern zum ersten Mal nachgewiesen worden, dass ein Zusammenhang auch umgekehrt das Zeitgefühl beeinflussen kann. (SK, Info aus: Spiegel Online, 5.9.05, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 36, Dez. 2005)

 

Die Arten sterben immer schneller aus

Die Weltnaturschutzunion (IOCN) stellte in der Schweiz Tierarten vor, die kurz vor dem Aussterben stehen. Mehr als 12000 Tier- und Pflanzenarten sind nunmehr vom Aussterben bedroht. 762 Arten gelten bereits als ausgestorben – weitere 850 existieren ausschließlich nur noch als Kulturpflanzen oder Tiere in einer Gefangenschaft. Auf der anderen Seite sind 11 Arten, die als ausgestorben galten, wieder entdeckt worden. Unter diesen Tieren fand man eine grüne Motte, die wieder auf Hawaii gefunden wurde. Zwar sind zu allen Zeiten Arten ausgestorben und neue entstanden, aber in der heutigen Zeit sei das Artensterben 10.000-mal schneller als das natürliche Verschwinden. Diese Ansicht äußerte WWF-Artenschutzexperte Roland Mehlisch. Ursache dafür sei ausschließlich der Mensch. Die natürliche Vielfalt wird vor allen Dingen durch das Wachsen der Städte, Abholzung und Landwirtschaft und Fischerei verursacht. Genaue Daten kann man der so genannten „roten Liste“ entnehmen, die von ca. 7000 Experten in fast jedem Land der Erde erstellt wird. (aus: Die Andere Realität, www.d-a-r.de, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 34, Nov. 2005)

 

Die Erde dreht sich innen schneller als außen

Der Kern im Innern der Erde dreht sich minimal schneller als der Rest unseres Planeten. Dies konnten US-Forscher jetzt beweisen, als sie Wellen verschiedener Erdbeben miteinander verglichen.

Es ist nur eine Winzigkeit: Gerade mal 0,009 Sekunden pro Jahr hinkt die Erdkruste dem Kern hinterher. Bereits im Jahre 1996 hatten Forscher erste Hinweise darauf gefunden, dass sich der Erdkern in einer anderen Geschwindigkeit dreht als Mantel und Kruste. Geologen der University of Illinois konnten diese Behauptung nun beweisen, als sie Aufzeichnungen früherer Erdbeben untersuchten. Das Forscherteam verglich dabei die seismischen Wellen von Erdbeben miteinander, die am selben Ort, aber zu verschiedenen Zeiten ausgelöst wurden. Der Kern der Erde lässt sich in zwei Bereiche aufteilen: Einen inneren festen Kern von ungefähr 2400 Kilometern Durchmesser und einen relativ flüssigen äußeren Kern. Letzterer hat einen Durchmesser von rund 7000 Kilometern und spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung des Erdmagnetfeldes. Geologen gehen davon aus, dass Strömungen im flüssigen Kern für das Magnetfeld verantwortlich sind - ein Prozess, der auch als Geodynamo bezeichnet wird.

Die Forscher untersuchten Paare seismischer Wellen, die durch zwei nacheinander am selben Ort ausgelöste Erdbeben entstehen. Diese Wellen wandern von ihrem Ausgangspunkt nahe der Erdoberfläche durch den Erdkern und gelangen dann auf der anderen Seite der Erdkugel wieder an die Oberfläche. Dort können sie von Sensoren aufgezeichnet werden. Aus dem Verlauf und der Geschwindigkeit der Wellen können die Forscher  dann  Rückschlüsse  auf  die  Zusammensetzung des Erdkerns ziehen. Die beiden Wellen bewegten sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit durch den inneren Erdkern, ergaben die Messungen. Die einzig sinnvolle Erklärung dafür sei, dass sich der innere Kern in den Jahren zwischen zwei Beben bewegt und damit seine Eigenschaften verändert hat, schreiben die Forscher im Magazin "Science" (Bd. 309, S. 1357). Warum sich der Kern schneller dreht als die übrige Erde, erklärt Song mit einem Effekt ähnlich wie beim Elektromotor, bei dem ein Magnetfeld ein Schwungrad aus Metall in Bewegung versetzt. (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 33, Sept. 2005)

 

Ein Schulprojekt, das auf Lernen mit allen Sinnen setzt

In Ganderkesee in der Nähe von Bremen existiert eine Förderschule der besonderen Art. Im Jahr 2002 übernahm der BUND den Hof Wendbüdel  in Uhlhorn und begann, unter ökologischen Gesichtspunkten Landwirtschaft zu betreiben und in der Jugendarbeit unkonventionelle Wege zu beschreiten. Geholfen haben der Biologe Wulf Carius, zusammen mit ehrenamtlichen Mitgliedern des BUND und eines Erwerbslosenprojekts. Heute bieten sich den Schülern fast unbegrenzte Möglichkeiten, mit Tieren und interessanten Geräten an frischer Luft zu arbeiten. Es wurden eine Laube bepflanzt, Kürbisse gesät, eine Metallwerkstatt eingerichtet und der Hof allgemein grundausgestattet. Dazu gehörten unter anderem die Pflasterung eines Schweinefutterplatzes, das Lackieren eines Treckers und der Bau eines Lehmbackofens.

Die Schüler lernen hier mit allen Sinnen. Einen Beweis für das bessere Lernen zeigt Sandra, die nun zum ersten Mal in der Lage war, ganze Sätze zu schreiben. Ihr Erlebnisbericht über das Projekt war flüssig und lebendig, weil sie über etwas wirklich selbst Erfahrendes berichten durfte, etwas was die neuen Kinder ja ausmacht. Sandras Beispiel belegt, dass das Lernen in dem Bauernhofprojekt funktioniert, denn gerade der praktische Zugang fördert die Motivation enorm.

Ende Mai erhielt das Projekt den 3. Preis des Wettbewerbs „Schule kann gelingen“ des S.-Fischer-Verlages. Den mit 3000 Euro dotierten Preis teilt sich die Förderschule mit der Schülerfirma „Pupils GmbH“ der gleichen Schule. Der Preis wurde den Schülern von dem Moderator Jörg Pilawa, dem Spiegel-Journalisten Joachim Mohr und zwei Schülern der Wiesbadener Helene-Lange-Schule zugesprochen, einer Gesamtschule, an der im Zweifelsfall Theater und Projektunterricht vor Fachunterricht gehen, und die bei der PISA-Studie als einzige deutsche Bildungsanstalt das Niveau des Europasiegers Finnland erreicht hat. (SK, aus: Weser-Kurier 5.6.05, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 32, Aug. 2005)

 

Weiterhin erhöhte Sonnenaktivitäten

und Veränderungen auf Pluto

Die starken Aktivitäten auf der Sonne halten weiterhin an. Außerdem hat die Sonne messbar an Helligkeit zugenommen. So ist dieses Phänomen inzwischen nicht mehr mit einem ausgedehnten Rhythmus des üblichen 11-Jahres-Zyklus der erhöhten Aktivität der Sonne zu beantworten, wie Wissenschaftler vor Monaten noch vermuteten. Im August kam eine Meldung von Astronomen, u.a. vom Lowell-Observatorium, die erneut auf Veränderungen im Sonnensystem hinweist. So wurde nun festgestellt, dass sich auch die Atmosphäre des Planeten Pluto rapide verändert.

Pluto verfügt über eine dünne, aber sehr ausgeprägte Atmosphäre. Eine gewisse Schwankung ist normal, da der Planet in einer elliptischen Bahn um die Sonne zieht. Wenn sich in regelmäßigen Abständen Pluto in die Sichtlinie zwischen der Erde und einem anderen Stern schiebt, kann man Daten-Strukturen durch eine Lichtkurve über die Planetenatmosphäre gewinnen. Seit der letzten Messung jedoch hat sich die Atmosphäre dramatisch abgekühlt, während die Oberfläche des Planeten eher etwas wärmer wurde. Eine derartige auffällige Veränderung wurde bisher noch nie beobachtet. "Wir können uns nicht erklären, was plötzlich zu diesen dramatischen Veränderungen in der Pluto-Atmosphäre geführt hat", so Dr. Marc Buie vom Lowell-Observatorium.

Dies ist jedoch ein weiterer Anhaltspunkt, dass sich nicht nur die Erde verändert, sondern das ganze Sonnensystem.

(aus: www.ufo-nachrichten.de) (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 30, Juni 2005)

 

Jupiters „Großer Roter Fleck“ schrumpft

Seit mindestens 300 Jahren ist er der Menschheit bekannt: Der „Große Rote Fleck“ auf dem Jupiter. Bei ihm handelt es sich um einen gigantischen Wirbelsturm. Heutzutage ist es nicht ganz einfach, den Fleck auszumachen. Beobachter im 19. Jahr-hundert hatten es dagegen leichter, obwohl ihre technischen Möglichkeiten bescheidener waren. Nach Amy Simon-Miller vom Goddard Space Flight Center ist der große Rote Fleck heute nur noch halb so groß wie um 1880. Simon-Miller und drei ihrer Kollegen konnten dies durch den Vergleich historischer Aufzeichnungen und Bilder der Raumsonden Voyager, Galileo und Cassini nachweisen. Schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist den Astronomen bekannt, dass die Breite des Flecks abnimmt. Ende des 19. Jahrhunderts hatte er eine Längenausdehnung von 35 Grad, d.h. 40.000 km oder dem dreifachen Durchmesser der Erde. Als 1979 die beiden Raumsonden Voyager 1 und 2 am Jupiter vorbeiflogen, war er auf 21 Grad (25.000 km) geschrumpft, während seine Breiten-Ausdehnung mehr oder minder unverändert blieb, etwa 12.000 km von oben nach unten.

Seit dem Besuch durch Voyager scheint der Schrumpfungsprozess schneller geworden zu sein. Legt man die gegenwärtige Rate (0,19 Grad in Länge pro Jahr) zugrunde, so wird der Fleck im Jahr 2040 zu einem „Großen, Runden Kreis“ geworden sein. Allerdings hält dies Simon-Miller für unwahrscheinlich, da die starken gegenläufigen Jetströme, die die nördliche und südliche Grenze des Flecks bilden, diesen immer wieder in eine ovale Form bringen werden.

Ein Hinweis auf die Ursache dieses Phänomens könnte die Tatsache sein, dass die Winde am Rand des Großen Roten Flecks momentan 70 % schneller herumwirbeln (etwa 700 km/h) als zur Voyager-Ära. Auch vermutet man, dass der Fleck einem Zyklus unterliegt.

(aus: Magazin 2000 plus/Nr. 208, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 50, Juni 2005)

 

 

Veränderungen im Erdmagnetfeld

Forscher, darunter deutsche Wissenschaftler, haben darauf hingewiesen, dass der magnetische Nordpol sich nach neuesten Erkenntnissen immer rascher in Richtung Sibirien bewegt. Auch wird weiterhin das Magnetfeld der Erde immer schwächer. Vor allem das magnetische Dipolmoment der Erde verringert sich rapide und strebt dem Wert Null zu. Das ist der innere Anteil des Magnetfeldes, der vom Erdkern erzeugt wird. Es wird nun angenommen, dass die Polwanderung und die Abnahme des Magnetfeldes keine getrennten Prozesse sind. So gleicht sich die Wissenschaft langsam den Informationen an, die wir aus anderen (sirianischen) Quellen haben: Dass das Erdmagnetfeld sich entpolarisiert, so dass beide Pole miteinander verschmelzen und dadurch ein einpoliges Magnetfeld entsteht, dessen Ursprung im Erdkern selber liegt, passend zum Verschwinden der Polarität auf der Erde.

(SK, Quellen: Raum&Zeit 134/2005, www.ufo-nachrichten.de, Sirianer durch Sheldon Nidle, erschienen in Nr. 30, Juni 2005)

 

 

Naturwissenschaftler geben zu, nicht alles erklären zu können

In seiner aktuellen Ausgabe listet das renommierte britische Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ dreizehn Erscheinungen auf, die mit konventionellem Lehrbuchwissen nicht erklärt werden können. Dazu gehören unter anderem der Placebo-Effekt, die Wirkung der Homöopathie und die kalte Fusion. Woher die Teilchen der kosmischen Strahlung stammen, kann sich die Wissenschaft ebenfalls nicht erklären, denn deren Messungen widersprechen der Relativitätstheorie von Einstein. Auch die „Dunkle Materie“ ist nur ein Begriff, der eine Energie beschreibt, die noch nicht gefunden wurde. Mit der Hintergrundstrahlung im Universum und der „Dunklen Energie“ ist es genauso. Letztere umschreibt die Frage, warum sich das Universum immer noch ausdehnt, anstatt sich nach der Urknall-Theorie irgendwann wieder zusammenzuziehen. Dass sich die Pioneer-Son-den, Anfang der Siebziger ins All geschickt, konstant beschleunigen, kann sich auch niemand erklären. Das Verhalten der Neutronen im Teilchenbeschleuniger gehört ebenfalls zu den Rätseln, die den  Wissenschaftlern Kopfzerbrechen bereiten, wie das „Wow“-Signal vom 15. August 1977. An jenem Tag registrierte ein Astronom per Radioteleskop ein 37sekündiges Signal, das bis heute – nach Ausschluss aller potentiellen Fehlerquellen – nicht identifiziert werden konnte. Auch die Hinweise darauf, dass sich am Rande unseres Sonnensystems ein 10. Planet befindet, geben den Forschern Rätsel auf. Und dass schließlich auch noch Leben auf dem Mars vermutet werden kann, beschert den Forschern ganz neue Perspektiven. Vieles ist heute im Umbruch, und auch die Wissenschaft merkt das.

(SK, Infos aus: Mysteries Nr. 9, Mai/Juni 2005, erschienen in Nr. 30, Juni 2005)

 

GAMMA-Blitz traf die Erde
Physiker:

Bisher stärkster Strahlenausbruch eines Magnetars

 

Die Astrophysiker um Roland Diehl und Giselher Lichti am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching sind begeistert. Sie haben den stärksten Blitz von hochenergetischer Röntgen- und Gammastrahlung, der jemals gemessen wurde, mit Hilfe eines Satelliten im Weltraum aufzeichnen können. "Die Wellenfront aus Elektronen und Positronen, die an unserer Erde vorbeirauschte, war intensiver als der stärkste jemals gemessene Strahlungsausbruch unserer Sonne", erklärt Giselher Lichti. Das Unglaubliche an dieser Entdeckung ist die Entstehung dieser Strahlung: Sie stammt von einem winzigen Himmelskörper mit höchster Dichte, einem so genannten Magnetar. Ein Magnetar ist ein Neutronenstern mit einem extrem starken Magnetfeld. Man schätzt, dass etwa 10 Prozent aller Neutronensterne zu dieser Sternenklasse zählen, die das 1000-fache des bei Neutronensternen üblichen Wertes aufweisen. Neutronensterne entstehen beim Kollaps von Sternen. Die jetzt entdeckte Strahlenquelle befindet sich auf der anderen Seite unserer Milchstraße, in etwa 50 000 Lichtjahren Entfernung. Unser Magnetar - mit der Bezeichnung SGR 1806-20 - hat einen Durch-messer wie eine mittlere Großstadt und eine Masse vergleichbar der Sonne. Zudem besitzt er ein Magnetfeld, das in etwa eine Billion stärker ist als das der Erde", erklärt Lichti.

Wie kann man sich nun den enormen Energie-Ausstoß eines solchen Magnetars erklären? Lichti und Diehl vermuten, dass die Ursache im verdrillten inneren Magnetfeld des Sternes liegt. "Es ist das Überbleibsel der schnellen Rotation, die der Neutronenstern bei seiner Entstehung mitbekam." Das Magnetfeld enthält den größten Teil der Energie des Sterns. Das hat zur Folge, dass starke Ladungsströme von Elektronen und Positronen - positiv und negativ geladenen Teilchen - um den Stern fließen. Wenn sich die Magnetfelder immer stärker verdrillen, brechen sie irgendwann zusammen und entlassen in einem großen Ausbruch die Teilchen ins All. "Diese Strahlung können wir dann mit unseren Satelliten messen", so Lichti.
Was für Astronomen ein seltener Glücksfall für ihre Forschung an den Magnetaren ist, ist für die Menschen auf der Erde ungefährlich. "Für das Leben auf der Erde bestand durch den Magnetar-Ausbruch keine Gefahr, da die Atmosphäre für diese Art von Strahlung un-durchlässig ist", geben die Garchinger Astrophysiker Entwarnung.

 

aus: http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/forschung/art302,371946.html  (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 29, Mai 2005)

 

 

Klimawandel auf dem Jupiter

(dpa) Nicht nur die Erde, sondern auch der Jupiter erlebt zurzeit einen globalen Klimawandel. Auf dem größten Planeten unseres Sonnensystems könnte es innerhalb von nur zehn Jahren an den Polen um 10 Grad Celsius kälter und am Äquator um 10 Grad wärmer werden, meint der Wissenschaftler Philip Marcus von der Universität von Kalifornien in Berkeley. Er bezieht sich bei seiner Prognose auf Modellrechnungen am Computer. Die drastischen Klimaschwankungen werden unter anderem zur Folge haben, dass sich die meisten Wirbelstürme in der Atmosphäre des Riesenplaneten auflösen, wie Marcus im britischen Fachjournal „Nature“ schreibt. Insgesamt sind etwa 80 Wirbelstürme bekannt, die in der Jupiteratmosphäre kreiseln, darunter auch der bereits 1665 entdeckte „Große Rote Fleck“, bei dem es sich um ein gigantisches Hochdruckgebiet handelt. Zwei Wirbel mit der Bezeichnung „Weiße Ovale“ hätten sich zwischen 1997 und 2000 plötzlich aufgelöst.

Marcus Rechnungen legen nun nahe, dass dieses Verschwinden Teil eines periodischen Klimazyklus ist, der zur Folge hat, dass sich auch die meisten anderen Wirbel in der Jupiteratmosphäre auflösen werden. Die Temperaturschwankungen an den Polen und am Äquator werden demnach neue Wirbel erzeugen, die sich dann in den folgenden rund 60 Jahren wieder auflösen werden. Der „Große Rote Fleck“ jedoch, dessen Durchmesser um ein Mehrfaches größer ist als der Durchmesser der Er-de, werde den Klimawandel überdauern, vermutet der amerikanische Wissenschaftler.

(dpa, 24.4.2004, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 29, Mai 2005)

 

Überreste eines Wals mit Beinen entdeckt

Die Sirianer berichteten uns durch Sheldon Nidle in ihrer Schilderung der Frühgeschichte der Erde vielerlei Neues, z.B. dass das erste Leben, das zur Entwicklung des Menschen geführt hat, aus dem Sirius-System kam. Die Übermittlungen erzählen auch von der Ursprungsgeschichte der Delphine und Wale, die einst als erste Säugetierart auf der Erde lebten. Das erste Wesen war demzufolge ein Land-Vorfahre dieser Cetacäen, aus denen sich viel später die Delphine und Wale entwickelten. Diese Prä-Cetacäen sollen laut der Sirianer vor ungefähr 18 Millionen Jahren gelebt und sich 8-10 Millionen Jahre später zur Meer-Version entwickelt haben.

1989 fanden Forscher Teile eines versteinerten Skeletts eines Wals, an dem sie anhand von Füßen, die der Wal hatte, erkennen konnten, dass er einst an Land gelebt haben muss. Im ägyptischen Wadi Hitan entdeckten US-Forscher nun weitere Überreste des vorzeitlichen Wals. Die Überreste zeugen von einem 16 Meter langen Basilosaurus. Dieser Riesenwal, der Vorder- und Hinterbeine besaß, soll vor 40 Millionen Jahren gelebt haben. Er wurde in der Wüste, rund 100 Kilometer südlich von Kairo gefunden. Die Forscher gehen davon aus, „dass sich die Füße dieser Riesenwalart, die zunächst an Land lebte und erst später zu einem Meerestier wurde, im Laufe der Evolution zu Flossen zurückgebildet haben.“

Zeitlich deckt es sich zwar nicht ganz mit den sirianischen Aussagen, jedoch beweist der Fund die Tatsache der Frühgeschichte, in der die heutigen Wale einst Landbewohner waren.

(SK, Quellen: „Der Photonenring“, Sheldon/Essene; dpa/WK 16.4.05, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 29, Mai 2005)

 

Die Slow Food-Bewegung

Slow Food ist das Schlagwort einer weltweiten Bewegung gegen den Geschwindigkeitswahn der modernen Welt. Diese Bewegung ist in den 80er-Jahren in Italien aus Protest gegen die Fast-Food-Kette McDonald sowie gegen das Verschwinden der Osterias in einer Kleinstadt bei Turin entstanden. Sie sorgt weltweit für Veranstaltungen wie den Salone del Gusto, die Arche, die Slow-Food-Stiftung für biologische Vielfalt, die besonders Projekte in Entwicklungsländern unterstützt, Geschmacksbildung für Kinder und die Universität der gastronomischen Wissenschaften betreibt. Die „Arche des Geschmacks“ ist ebenso eines der Förderprojekte von Slow Food, der Bewegung, die sich für Genuß und qualitativ hochwertige Lebens-mittel einsetzt. Ein wichtiges Kriterium ist die Zeit. Das gilt z.B. für die monatelange Reifung von Käse oder die Herstellung von Wein. Zeit braucht es auch, um diese Lebensmittel zu verarbeiten und zu genießen. Weil Zeit ein so wichtiger Faktor ist, haben sich die Gründer der Bewegung als Logo die langsame Schnecke ausgesucht. Die Slow-Food-Bewegung Deutschland ist im Jahr 1992 entstanden und hat mit über 5500 Anhängern großen Zuspruch. Natürlich hat die Bewegung nicht mehr den Hintergrund des Kampfes von damals, aber der Protest gegen Schnellrestaurants spielt eine klare Rolle. Es geht nämlich um das Genießen mit Verstand. Wichtig dabei sind Nachhaltigkeit und Vielfalt der Nahrungsmittel und Esskulturen. Und dabei muss es gar nicht unbedingt „Bio“ sein, denn einen Biowein, der nicht schmeckt, muss man nicht mögen.

(aus: Matrix3000, Bd. 26, Mrz./Apr. 2005, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 28, April 2005)

 

Miteinander statt isoliert

In Barnstorf im Kreis Diepholz (Niedersachsen) wurde ein Mehrgenerationenhaus eröffnet, in dem sich Kinder, Eltern und Senioren treffen können, um miteinander zu sein, zu spielen und zu reden.  Das Haus in mediterran anmutender Atmosphäre öffnete Ende November 2004 seine Pforten. Das Angebot des Hauses, in dem praktische Alltagsbewältigung genauso wichtig ist wie Betreuung bei den Hausaufgaben, richtet sich an Menschen aller Altersstufen. Nach dem Motto „Miteinander statt isoliert und allein“ können sich hier kleine Kinder, Schüler, Jugendliche, Eltern, Großeltern, Berufstätige, Erwerbslose und Rentner treffen. Anregungen für gemeinsame Aktivitäten gibt ein umfassendes Programm, das inhaltlich von der Geburtsvorbereitung bis zur Sterbebegleitung reicht. Der offene Treff besteht aus einem großen Raum und  mehreren  Tagesräumen.  Ein Garten kommt im Frühjahr dazu. Der Verein „IGEL“, der das Projekt ins Leben gerufen hat, existiert bereits seit 15 Jahren. Unterstützung erhielt das Mehrgenerationenhaus weitgehend vom Sozialministerium in Hannover und durch die Gemeinde. Das Haus ist bereits das zwölfter seiner Art in Niedersachsen.

(aus: Weser-Kurier 28.11.04, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 27, Mrz. 2005)

 

Bundesweite Premiere von

„INDIGO – THE MOVIE“

 

Die Erstaufführung von „INDIGO – der Film“ in den USA war ein durchschlagender Publikumserfolg. Tausende Kinogänger hatten den Film, der gemeinsam von Stephen Simon, James Twyman und Neale Donald Walsch produziert worden war, anlässlich des Santa Fe Filmfestivals im Dezember 2003 unter 211 Filmbewerbungen mit dem begehrten „Audience Choice Award“ ausgezeichnet. Nun wurde „INDIGO – der Film“ am 29. Januar auch in Deutschland uraufgeführt. Innerhalb zweier Tage lief der spirituelle Film im Rahmen des „World Indigo Days“ an über 500 Veranstaltungsorten.

Bevor der Film anlief, wurde in einem Vorfilm eine Einführung aller drei Produzenten gezeigt, die über die Entstehung von „INDIGO“ sprachen. In äußerst enthusiastischer und sehr wacher Weise beschrieb Stephen Simon, Hollywood Veteran und Produzent von großen Kinoerfolgen wie „Hinter dem Horizont“ und „Somewhere in Time“, der auch die Initiative „Spirituelles Kino“ gegründet und propagiert hat, wie der Film entstand und was er in Zukunft bewirken wird. Gemeinsam mit den beiden Drehbuchautoren Neale Donald Walsch, (Bestsellerautor „Gespräche mit Gott“) und James Twyman (Autor und international anerkannter Friedensaktivist) wurde in einer heiteren Atmosphäre über den ersten spirituellen Film der Welt geplaudert. Aufgeführt wurde „INDIGO – The Movie“ in englisch.

„INDIGO“ ist ein einfühlsamer Film über Einsamkeit, Erlösung, und die Heilkräfte und Gnade der neuen Generation von Indigo-Kindern, die in diese Welt geboren werden. Es ist ein Film über die neuen Kinder, die mit besonderen geistigen Fähigkeiten, Bewusstsein und gewinnender Ausstrahlung ausgestattet sind. Obgleich die Geschichte erfunden ist, stehen die Emotionen und Handlungen des Films in Resonanz mit der spirituellen Dynamik des heutigen Lebens.

Der dramatische Kern des Films ist die Beziehung, die sich entwickelt zwischen einem Mann, Ray, dessen Leben und Familie sich durch einen verhängnisvollen Fehler zerrüttet haben, und seiner 10 Jahre alten Enkeltochter, die er vor einem scheinbaren Kidnapper zu beschützen sucht. Auf diesem Weg entdeckt er die Kraft der Gabe seiner Enkeltochter, die für immer die Leben all derer verändert, mit denen sie in Kontakt geht. Der Mann wird von Neale Donald Walsch selbst gespielt. Grace, das Indigo-Kind, die Enkeltochter von Ray, wird dargestellt von der 10jährigen Meghan, und – als 5jährige – von der kleinen Angelina. Beide sind Indigo-Kinder. In dem Film geht es auch um die Rolle der Mutter von Grace, Cheryl, gespielt von Sarah Rutan, die zwar den Preis für Ihre Fehler bezahlen muss, aber die eine intensive Liebe für und aufopfernde Hingabe zu ihrer Tochter empfindet.

Auf der Flucht vor der drohenden Entführung seiner Enkelin lernt Ray die unbeschreibliche Würde und Weisheit seiner zehnjährigen Indigo-Enkelin Grace zu verstehen und es gelingt den beiden, das Schicksal der Familie auf wundersame und liebevolle Weise zu wenden. Grace zeigt ihrem Opa, wie es durch Handauflegen einem Kranken hilft und wie es einen Unfall vorherahnt. Das Mädchen, wunderbar gespielt, rührt mit seiner authentischen Art, die Dinge des Lebens anzugehen, ans Herz und hat so manchem Zuschauer sicherlich eine Träne abgerungen. Auch die wunderschönen Landschaftsaufnahmen passten ins Bild, zeigten sie doch immer mal wieder den Bezug zum Ursprung, den auch das Indigo-Kind selber immer wieder herstellte.

Wer auf die Farben des Films achtete, konnte noch etwas beobachten: Es war auffällig oft die Farbe Indigo dabei, sei es in Form von Kleidungsstücken, die die Darsteller trugen oder indem der Himmel oder die Landschaft in leichtes indigoblau getaucht waren.

Und noch etwas war spürbar: Auf eine Weise fühlte man die Multidimensionalität, die der Film herstellt. Zehntausende Menschen, die am gleichen Tag den Film sahen, bildeten bereits ein kollektives Indigo-Netz. Und es war spürbar, dass „Indigo“ bereits in der Zukunft im Kino und dann im Fernsehen gesehen werden wird. Dieser Film ist schon jetzt eine Legende, und doch ist er in sich in den Anfängen. Eben multidimensional! Absolut zu empfehlen! (SK)

Wer den Film verpasst hat, kann ihn auch bestellen. Unter: www.indigo-movie.de

(erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 26, Febr. 2005)

Schicht für Schicht in neue Dimensionen

Bisher kannte man nur das zweidimensionale Drucken auf Papier. Doch am Bremer Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) lassen spezielle 3-D-Drucker komplexe Gegenstände entstehen. Mit dieser Technologie werden „intelligente Werkstoffe“ hergestellt, die weder gegossen noch gespritzt, sondern tatsächlich gedruckt sind. Sinn dieses Verfahrens ist, dass man auf diese Weise maßgeschneiderte Bauteile konstruieren und mit zusätzlichen Funktionen versehen kann. So erhält z.B. ein Werkstück aus Stahl zwei ganz unterschiedliche Eigenschaften an verschiedenen Stellen. Extrem hohe Festigkeit in einem Materialbereich schützt vor zu schnellem Verschleiß, während an anderer Stelle der Stahl weich bleibt, um Schwingungen besser auffangen zu können. Die Grundstoffe für das Ausdrucken von Objekten aus Metall liefern Tinten und eine Pulverschicht. Tinten, die mit extrem kleinen Metallteilchen – so genannten Nanopartikeln – versetzt sind, treiben zunächst in einer Flüssigkeit wie Fettkügelchen in der Milch. 16 winzige Düsen sprühen die Tinte aus einem Druckkopf auf eine dünne Lage Pulver. Eine Wärmebehandlung sorgt dafür, dass die Tinte mit den Pulverteilchen verklebt. Immer wieder führt eine Plattform eine neue Lage Pulver zu, der Metalltinte hinzugefügt wird. So wird eine Schicht nach der anderen aufgetragen und das Werkstück wächst in die Höhe. Anschließend wird das Bindematerial verdampft und flüssige Bronze in das Metallstück gegeben, um es zu verdichten und stabil zu machen.

Aber nicht nur Konstruktionen aus Metall werden ausgedruckt; auch Knochenpräparate für die Medizin werden auf diese Weise hergestellt. Das 3-D-Druckverfahren eröffnet Konstruktionsmöglichkeiten, wie sie mit herkömmlicher Technologie undenkbar waren. Dementsprechend ist auch die Nachfrage seitens der Industrie. Es wird nach Bauteilen für den Automobil- und Flugzeugbau sowie für die Raumfahrt gefragt, als auch nach Konstruktionen für den Elektronikbereich oder nach Implantaten für die Medizin. Die Technologie, die auch CAD-Technik oder funktionelles Drucken genannt wird, wird inzwischen auch kommerziell vertrieben. Einige Architekten drucken sich so zum Beispiel ihre Modellhäuser aus.

(SK, Zusammenfassung aus einem Artikel des Weser-Kurier vom 31.12.04, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 26, Febr. 2005)

 

 

Seebeben im Indischen Ozean hat Erdachse verschoben

Laut US-Experten haben sich die tektonischen Platten unter dem Indischen Ozean bei dem Seebeben in Südostasien um rund 30 Meter verschoben. Die ozeanische Kruste sei auf einer Länge von 1200 Kilometern aufgerissen. Laut Messungen des International GPS Services an der Universität Bern soll die Erdachse dabei um rund 8 Zentimeter gekippt sein. Zudem rotiere der Erdball seither schneller. (aus: Mysteries Nr. 7, Jan./Febr. 2005, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 26, Febr. 2005)

 

Musikunterricht der Zukunft

Alle Kinder lieben Musik, aber fast alle Erwachsenen spielen kein Instrument. Ein Grund dafür ist starrer, freudloser Instrumentalunterricht, wie er vielerorts heute leider noch immer üblich ist. Für viele Kinder und Jugendliche ist der Sing- und Musikunterricht nur eine lästige Pflicht. Dabei kann Musik üben Spaß machen, wenn man sich auf das konzentriert, was man bereits kann und von dort aus weitergeht.

Der Schweizer Musiker Dominique Starck, in dessen Familie seit Generationen erfolgreich neue Wege in der musikalischen Erziehung beschritten werden, gibt dialogischen Musikunterricht gegen das Verstummen in der Schule. Denn Musik sei seelischer Ausdruck, und sie gibt gerade Jugendlichen die Kraft, die Gefühlsstürme der Pubertät zu bewältigen. Musik sei Quelle von Freude, Ausdruck der Lebensgestaltung und Selbstfindung; Musik ist Sprache, die nicht übersetzt werden muss, sie verbindet Menschen über alle Grenzen und Länder hinweg.

Der heutige Musikunterricht verhindere, so Starck, das selbst-initiierte Lernen durch direktive und lehrerzentrierte Methodik und ignoriere andererseits das dem Kind bereits innewohnende Verständnis für Ton und Rhythmus. Trotz gegenteiliger Forschungsergebnisse von z.B. Maria Montessori oder Jean Piaget, glaubt man heute noch immer, ein Kind formen und erziehen zu müssen, um es gesellschaftsfähig zu machen. Man geht davon aus, dass ein Mensch ohne Gehorsam, Disziplin und Bildung nicht unabhängig und erfolgreich werden würde. Das zu unterrichtende Kind wird somit zum Objekt für vorgegebene Strukturen, ohne zu berücksichtigen, dass Gefühl und Empfindung die Hauptmotivation für die Auseinandersetzung mit Musik ist. Dominique Starck ist daher der Meinung, dass Lernen nicht zielbewusst sein sollte, sondern dass dem Kind Raum gegeben werden muss für das Beobachten und das Sammeln von Erfahrungen. „Natürliches Lernen mutet chaotisch an, weil es nicht linear ist, sondern spiralförmig“, so Starck. Im normalen Schulunterricht seien die alten Lehrstrukturen zwar noch erheblich einschränkender, aber für den Musikunterricht treffe dies auch zu, vor allem durch die meist genauen Haltungs- und Klangvorstellungen des Lehrers. Und auch Noten zu lernen sei eigentlich zweitrangig. Noten seien nicht mehr als eine „dürftige Abstraktion von Frequenz und Zeiteinteilung“ und sollten denjenigen vorbehalten werden, die klassische Werke reproduzieren wollen oder selbst ein klares Bedürfnis haben, Noten lernen zu wollen.

Künstler und Pädagogen haben den Aufbruch in eine freie dialogische Annäherung an die Kunst längst gewagt. Das heisst: Dialog statt Kritik. Dabei begleitet der Musiklehrer den Schüler in der Entfaltung seiner Eigenständigkeit und lenkt ihn in seine Kreativität. Die eigene Arbeit wird dann im Dialog bewertet, aber nur in positiver Form. Denn je älter der Jugendliche, umso mehr ist er auf seine Defizite konditioniert. Dies ist eine der Begleiterscheinungen des überalterten Bildungssystems und kann hier gelindert werden. Ein typisches Merkmal unzeitgemäßen Musikunterrichts ist auch das Ausbleiben des Dialogs. Starck: „Der Lehrer heißt den Schüler willkommen, stimmt womöglich sogar das Instrument für ihn, hört sich den Schüler an, korrigiert, wiederholt und belehrt erneut, arbeitet vielleicht detailliert an schwierigen Stellen, um den Schüler dann für eine Woche mit guten Ratschlägen zu entlassen, die vielleicht aufgenommen werden, vielleicht aber auch nicht.“ Das Wichtigste sei die Selbstständigkeit des Schülers, und die wird durch den Dialog gefördert. Voraussetzung für ein Gelingen des dialogischen Unterrichts ist der Verzicht auf aktives frontales Belehren des Schülers zugunsten eines Ideenaustausches. Niemals sollte, so Starck, der Unterricht bei den Defiziten des Schülers ansetzen, sondern immer auf dem, was er kann und was ihm Freude bereitet.

„Erkläre mir und ich vergesse, zeige mir und ich erinnere, lass es mich tun und ich verstehe.“   Konfuzius

(SK, Zusammenfassung aus „So macht Musizieren Spaß!“ von Dominique Starck, Matrix3000 Bd. 24, Nov./Dez. 2004, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 25, Jan. 2005)

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