Mit Sixto Paz Wells bei den Externsteinen

 

vom 9. – 12. Juni 2014

ein Bericht von Susanne Sejana Kreth

Nach zwei Jahren kam Sixto Paz Wells endlich wieder einmal nach Deutschland. Der aus Peru stammende UFO-Kontaktler besuchte uns im Rahmen seiner Tour durch Europa. Vor uns war er in Spanien, nach uns in Österreich und der Schweiz. Ich traf Sixto bereits zweimal; einmal im Dezember 2005, als er in Achtrup bei Flensburg ein im kleinen Rahmen gehaltenes Seminar in einem privaten UFO-Kreis gab (das auch dieses Jahr wieder stattgefunden hat) und im Juni 2012, als wir mit ihm bei den Externsteinen waren. Beide Male berichtete ich von ihm und seinen außergewöhnlichen Begegnungen mit Außerirdischen: in „Lichtsprache“ Nr. 37 mit einem ausführlichen Bericht über ihn, und in „Lichtsprache“ Nr. 83 über das Seminar, das er zur Sommersonnenwende bei den Externsteinen abgehalten hat. Letzteres hatte Folgen. Dadurch, dass mir von dem alten germanischen Kultplatz gesagt wurde, dass die Externsteine das Herz von Deutschland darstellen, organisierte ich im September 2012 zusammen mit Julio, der die Seminare mit Sixto in Deutschland koordiniert, eine europaweite Meditation, bei der etwa 2000 Menschen teilnahmen, um das Dreieck, bestehend aus Energielinien zwischen den Externsteinen, den Kanarischen Inseln und Ägypten, zu energetisieren und von dunklen Energien zu befreien und gleichzeitig das Herz von Deutschland zu heilen. Es war ein großartiges Ereignis!

Eine Begegnung mit Sixto Paz Wells hat also oft einen erweckenden Charakter, auch wenn sein Schwerpunkt vor allem die Außerirdischen sind. Und von denen berichtete er uns dieses mal auch wieder. Im März dieses Jahres fand nämlich das neunte Treffen mit Wesen von anderen Welten in der Wüste Chilca nahe Lima statt. Und es gab Tag und Nacht Sichtungen, erzählte er.

Es sind nun genau 40 Jahre, seit Sixto seinen allerersten Kontakt hatte. Am 28. Januar 1974 bekam er während einer Meditation telepathischen Kontakt und schrieb die Sätze auf, die er gehört hatte. Das Wesen stellte sich als Oxalc vom Jupitermond Ganymed vor. Auch seine Geschwister waren in diesen Kontakt von Anfang an mit einbezogen und erlebten die darauf folgenden Begegnungen mit, ebenso wie seine damalige Freundin und heutige Frau Marina. Bald darauf wurden Sixto und seine Freunde in die Wüste Chilca gerufen, wo sie am 9. Februar 1974 als Beweis für die Anwesenheit der Außerirdischen erstmals ein UFO sahen. Die meisten hatten Angst, also flog es wieder weg. Beim nächsten Mal war sein Vater dabei, der UFO-Forscher war, sowie einige Angehörige des Militärs. Letztere verkrochen sich vor Angst unter ihrem Wagen, als sich das Flugobjekt näherte. Es folgten weitere Versuche der Fremden, sich zu zeigen, die jedes Mal auf Einladung in der Wüste Chilca stattfanden. Schließlich sollte eine erste physische Kontaktaufnahme entstehen. Die Außerirdischen wählten dafür den verlassenen Bergbauort Lamina aus, zu dem Sixto und seine Gruppe kommen sollten. Das war im Juni 1974. Dabei wurde Sixto zwei Kilometer weiter zu einem Xendra teleportiert, was er erst merkte, als seine Leute nicht mehr hinter ihm hergingen und er plötzlich vor einer Art Lichtbogen stand. Er versuchte wegzurennen, aber ein „Blick“, der unsichtbar auf ihn gerichtet war – zumindest empfand er es so – hinderte ihn daran. Eine Stimme bat ihn, näherzutreten, aber er lehnte ab. Nach einem dreimaligem „Nein“ entschied Sixto sich schließlich doch, weil die Neugierde siegte und er nichts verpassen wollte. Er trat in das Portal ein, sah über sich noch ein Flugobjekt, und dann wurde ihm schwindelig. Das Licht war so intensiv, dass er seine Augen schließen musste. Dann bemerkte er, dass jemand bei ihm war. Es war Oxalc, das Wesen, mit dem er zuvor den telepathischen und Schreibkontakt gehabt hatte. Dieser teilte ihm nun mit, dass er gerade durch ein interdimensionales Portal gegangen sei. Durch dieses war er auf einem anderen Planeten gelandet. Dieser Planet war der Jupitermond Ganymed. Er sah mehrere Kuppeln auf der Oberfläche und den übergroßen Jupiter am Himmel. Fünf Tage blieb Sixto auf Ganymed, und als er zurückkam, waren gerade einmal 15 Minuten vergangen. Er landete wieder bei seinen Leuten in der Wüste, die sich gewundert hatten, dass er auf einmal nicht mehr da war.

Viele Menschen wurden bereits nach Ganymed geholt, und es sind immer Schlüsselpersonen, die Wochen, Monate oder Jahre später zurück auf die Erde kommen, um etwas Wichtiges für die menschliche Evolution zu bewirken, z.B. der Mann, der sich am 5. Juni 1989 in Beijing auf dem Platz des Himmlischen Friedens vor die Panzer stellte. Auch die Frau, die sich im August 1991 beim Staatsputsch gegen Jelzin vor den Panzer gestellt hat, war eine Rückkehrerin.

Bei einem nächsten Treffen mit den Außerirdischen gingen mehr Menschen durch das Xendra. Einen Monat später kam ein Außerirdischer aus dem Xendra heraus. Er war groß, hatte einen enganliegenden Raumanzug an und kam, wie er sagte, vom Planeten Apu im Alpha-Centauri-System. Drei Jahre später ereignete sich ein Fall, bei dem ein chilenischer Unteroffizier in ein Xendra hineingeriet. Er patroullierte an einem Grenzstreifen und sah plötzlich ein Licht, das herabkam. Der Offizier wollte in das Licht eintreten und stand 5 Minuten später plötzlich unter seinen Kollegen, sein Bart war gewachsen und er wusste nicht, was passiert war. Tatsächlich war er fünf Tage lang weg gewesen. Heute sind es Menschen in mehr als 40 Ländern, die durch Xendras gegangen sind. Und Sixto war noch zweimal auf Ganymed und sah sich dort weitere Städte an.

Als nächstes wurde Sixto gesagt, er solle nach Marcahuasi gehen, einem peruanischen Hochplateau mit Steinskulpturen aus der Inka-Kultur. Als er dort ankam, zeigten sich ihm nicht nur einige Flugobjekte, es erschien auch ein Außerirdischer. Dieser stand in etwa 100 Metern entfernt auf einem Hügel, winkte ihm zu und teilte ihm telepathisch mit, er sei Mardox vom Xilox, einem Planeten in der Andromeda-Galaxis.

1986 wurde Sixto mit einer Art Beamstrahl in ein Raumschiff hochgehoben und hatte eine direkte Begegnung mit Außerirdischen, bei der er auch ein Zusammentreffen mit den kleinen Grauen (die Bioroboter sind) hatte. Er beschrieb uns dieses Ereignis genau, wie er das Raumschiff betrat und sich umsah. Und wie peinlich es ihm war, dass er etwas anfasste und plötzlich daran „kleben“ blieb. Das hing mit der Technologie zusammen. Weil sich aber niemand zeigte, rief er schließlich nach jemandem, eine Wand öffnete sich und ein 1,80 Meter großer Außerirdischer betrat zusammen mit drei kleinen Grauen den Raum. Sie zeigten ihm ein metallenes Buch, in dem ein Teil der Geschichte unserer Welt verzeichnet ist. Auch erzählten sie ihm von der Erde und ihrer geschichtlichen Vergangenheit.
Nicht alle dieser Außerirdischen seien negativ, gibt Sixto zu verstehen, vielmehr seien es die hinter diesen Robotern stehenden Wesen, auf die man Acht geben sollte. Einst verursachten Wesen vom Orion einen großen interplanetaren Konflikt; seitdem befinden sie sich als Strafgefangene im Inneren der Erde. Sie wurden auf die Osterinsel verbannt, starben und wurden auf der Astralebene der Erde wiedergeboren. Heute leben sie in dieser anderen Ebene und manipulieren uns Menschen. Auf diese Weise entstünden negative Dinge wie Chemtrails, Gentechnik usw.

Sixto war noch einige Male auf einem Raumschiff. Schließlich lud er auf Geheiß der Außerirdischen Journalisten ein, damit die Bevölkerung der Erde erfährt, dass wir nicht allein sind und besucht werden. Dafür suchen sie die Journalisten und Menschen aus, die zu solchen Treffen kommen sollen. Schon sehr früh machte der Reporter Juan José Benitez, der ebenfalls einem Presse-Treffen beiwohnte, die Erfahrung, ein Raumschiff landen zu sehen und hielt seine Erlebnisse in einem Buch fest. Er war derjenige, durch den Sixtos Ufo-Erlebnisse bekannt wurden, sogar weltweit. Von diesen Treffen gab es in diesen 40 Jahren nun das neunte, und auch diesmal erschienen sie wieder vor den etlichen Journalisten, die jedes Mal dabei sind. Dabei kam es nicht nur zu mehreren UFO-Sichtungen, sondern auch zur Sichtung von Insassen der Flugobjekte. Sie haben sich, so Sixto, extra den Journalisten gezeigt, um diese zu überzeugen. Viele dürfen ihre Berichte nicht veröffentlichen, da die Medienchefs dies nicht erlauben, aber in Südamerika ist man trotzdem viel offener für das UFO-Thema als bei uns in Deutschland. Trotzdem war es auch dieses Mal wieder schwierig, die Berichte der Journalisten zu publizieren; es gab viele Hindernisse, die bewusst gesetzt wurden. Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen über Sixto und seine Begegnungen mit Außerirdischen. Sixto selbst hat bisher 17 Bücher über seine Erlebnisse geschrieben, die jedoch alle nur – bis auf eines – in spanisch erschienen sind. Eine Gruppe von Übersetzern hier in Deutschland bemüht sich jetzt aber darum, die Bücher nach und nach ins Deutsche zu übersetzen.

Außerdem unternimmt Sixto jedes Jahr mehrere Exkursionen, nicht nur, um Kontakte zu bekommen, sondern auch zu Kultorten, zu denen er von den Außerirdischen gerufen wird. Auf diese Weise hat er zusammen mit seinem Bruder in Brasilien eine Mauerruine und eine Pyramide entdeckt. Sein archäologisches Wissen kommt ihm dabei zugute. 17 Mal war er schon in Ägypten und hat sich die Pyramiden und Tempel angesehen. Und stets schaut er nach außerirdischen Hinweisen, ähnlich wie Erich von Däniken es macht. In einem Tempel in Luxor fand er tausende Jahre alte Ufo-Darstellungen, von denen er uns Fotos zeigte. Der Dorje-Fund der Tibeter ist auch ein außerirdisches Relikt. So wurde in jeder Kultur etwas Außerirdisches eingebettet. Auch in England bei Stonehenge war er schon, und auch die Kornkreise hat er sich angesehen. Die meisten Exkursionen macht er aber im Hinblick auf Kontakte mit Außerirdischen. Die Teilnehmer haben fast immer die Gelegenheit, ein oder mehrere Ufos zu sehen oder sogar in Kontakt gehen zu können. Mal sind es Reisen innerhalb Südamerikas, mal auch in Europa. Hier erzählte Sixto von UFO-Sichtungen in den Pyrenäen, auf den Osterinseln, Mexiko, Peru und Spanien und zeigte Fotos und Filmmitschnitte. Auch Filme, die nicht von ihm gemacht wurden, führte er vor, um ein Gesamtbild der außerirdischen Aktivitäten zu vermitteln. Fliegt z.B. ein Objekt aus einem Vulkan, handelt es sich meist um Reptos, denn die brauchen das Element Schwefel. Außerirdische fliegen aber auch gerne in Vulkane hinein, weil das die Energie beschleunigt. Durch die vielen Exkursionen ist Sixto etwa die Hälfte des Jahres von Zuhause fort, um den Menschen die Kontakte zu unseren Raumgeschwistern näherzubringen.

Von all dem berichtete Sixto Paz den diesjährigen Teilnehmern, die sich für drei Tage im YogaVidya-Zentrum in Horn-Bad Meinberg nahe den Externsteinen eingefunden hatten. Wir waren diesmal eine kleine Gruppe von 12 Leuten, von denen die Hälfte spanisch sprach. Um sich nicht zu wiederholen, erzählte er seine Geschichte komprimiert und hatte auch neue Fotos und Erlebnisse parat.

Er offenbarte, dass bereits während des ersten Weltkrieges, im Jahr 1915 Menschen zum Ganymed mitgenommen worden waren. Sie wurden inmitten des Schlachtfeldes weggeholt und damit gerettet. Auf Morlen – so heißt Ganymed in Wirklichkeit – werden die Menschen unterrichtet, bis sie wieder zurück auf die Erde gehen. Etwa 12.000 Menschen von der Erde leben dort unter den 8 Millionen Einwohnern von Morlen. Ab August 1987 (zum Zeitpunkt der Harmonischen Konvergenz) fing man an, die Menschen wieder zurückzubringen. Allerdings darf nicht zu viel Zeit zwischen ihrer Ankunft und ihrer Rückkehr vergangen sein, weil dann auffiele, dass sie nicht gealtert sind. Während ihres Aufenthaltes auf dem Jupitermond altern sie nämlich nicht, da der Alterungsprozess dort nur sehr sehr langsam fortschreitet. Die Bewohner von Morlen leben 2 – 3000 Jahre. Der Grund ist die spezielle Atmosphäre auf dem Mond, die künstlich erzeugt wurde. Ihre Lebensart und fortgeschrittene Technologien tragen mit dazu bei. Alles auf Morlen, alle Kolonien und alle Strukturen, sind künstlich erzeugt. Es gibt unterirdische Städte, Sportstadien, die aber nicht für Wettkämpfe ausgelegt sind sondern für Übungen, die unserem Yoga oder dem Tai Shi ähneln. Er war auch im Haus von Oxalc und konnte sehen, wie dieser lebt. Die Bewohner von Morlen haben Pflanzen und Haustiere wie wir, aber sie unterscheiden sich ganz erheblich von ihrem Ausdruck her. Sixto erlebte eine Pflanze, die sich an ihm hochrankte und dabei wie eine Katze schnurrte. Und es gibt auch Beweisfotos, die zeigen, dass zivilisatorische Strukturen auf Ganymed vorhanden sind…

Der gesamte Artikel lässt sich in LICHTSPRACHE Nr. 91 nachlesen.

In den LICHTSPRACHE-Ausgaben Nr. 37 und Nr. 83 sind ebenfalls Artikel über Begegnungen mit Sixto Paz erschienen.

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