Bericht von der Europaweiten Meditation

am 22. September 2012

Nachdem ich im Juni bei den Externsteinen gewesen war (siehe den Bericht in „Lichtsprache“ Nr. 83) und die Vision gehabt hatte, dass dort das künftige Herz von Deutschland liegt, das noch geheilt werden muss, ließ mich der Gedanke nicht los, dass ich dafür etwas tun muss. Eigentlich war es gar keine Wahl, die ich hatte, denn bereits kurz nachdem ich zur Sommersonnenwende dort gewesen war, hatte ich die Eingebung, ein Projekt zu entwerfen, mit dem es möglich sein würde, die Energie des Ortes wiederherzustellen. Gleichzeitig hatte ich erfahren, dass es Lichtarbeitern in den USA gelungen war, mit einer gemeinsamen Meditation entlang der dortigen Leylines das Land von dunklen Energien zu befreien. So etwas müsste auch bei uns möglich sein, war mein Gedanke. Julio (der Übersetzer des Kontaktlers Sixto Paz) und noch einer aus unserer Gruppe hatten ähnliche Eingebungen. Nachdem Julio mir eine Karte des geomantischen Dreiecks zugesandt hatte, wurde mir klar, wie solch ein Lichtprojekt bei uns in Europa gemacht werden könnte. Ich studierte das geomantische Dreieck, fertigte auf Googlemaps eine Karte an, auf der ich alle Orte markierte und besprach mich mit den anderen beiden. Julio, der in Kontakt mit unseren Raumgeschwistern steht, bestätigte mir später, dass genau diese Idee, das geomantische Dreieck als Ausgangspunkt für unser Lichtprojekt zu nehmen, etwas war, was bereits von den Raumgeschwistern seit April als Inspiration im Äther war. Wir mussten es nur noch „herunterholen“, bewusst machen und umsetzen. Dabei gab es so manches „Aha“-Erlebnis und mehrere Bestätigungen dafür, wie wunderbar die eige-ne Intuition und innere Stimme funktioniert. Werner, der dritte im Bunde, schlug den 22. September als Datum für das Projekt vor. Und auch das war das von den Raumgeschwistern vorgegebene ideale Datum, um eine solche Meditation, wie wir sie vorhatten, umzusetzen. Denn an diesem Wochenende – genau genommen vom 20. bis 23. September – versammelten sich die Weiße Bruderschaft im Verbund mit den Raumgeschwistern am Titicacasee in Peru, um eine Konzilsitzung abzuhalten, wobei es um eine Ratssitzung in Bezug auf die nächsten entscheidenden Schritte im Wandel ging. Dies erfuhr ich jedoch erst später. Und auch, dass die Außerirdischen tatkräftig an unserem Lichtprojekt beteiligt waren. Zusätzlich war der Vortag, der 21. September, als internationaler „Tag des Friedens“ berufen worden, an dem zahlreiche Meditationen stattfanden. Und am 22. September fand außerdem zeitgleich neben unserer Meditation eine „Weltweite Meditation“ statt.

Nachdem ich von der Kornkreis-Reise in Südengland zurückgekehrt war, setzte ich mich wieder an die Planung des Projekts. In England durfte ich eine Meditation erleben, die wir im Inneren des Kreises von Stonehenge machten und die sehr kraftvoll war – ebenfalls unter Mithilfe unserer außerirdischen Freunde (siehe auch den Bericht in „Lichtsprache“ Nr. 83). Auch ein Portal hatte ich in Avebury entdeckt, ähnlich dem zwischen Felsen 3 und 4 der Externsteine. Inzwischen war ich für diese Orte sensibilisiert, das spürte ich. Und so setzte ich mich also an die Planung für die Europaweite Meditation.

Und dieses Projekt sah wie folgt aus: Am 22. September sollten sich je eine Gruppe von Menschen zum Meditieren an den drei Eckpunkten des von Walther Machalette(Der Nachlaßverwalter des 1982 verstorbenen Machalette meldete sich sogar bei mir, um mir zu sagen, wie hervorragend er dieses Projekt findet!) entdeckten geomantischen Dreiecks einfinden: den Externsteinen in Deutschland, den kanarischen Inseln im Atlantik (Teneriffa, Lanzarote) und Gizeh, Ägypten. Weiter sollten sich entlang der die drei Eckpunkte verbindenen Linien so viele Menschen wie möglich positionieren. Und auch auf den Verbindungslinien innerhalb des Dreiecks sollten sich so viele Menschen wie möglich bereit erklären, mitzumachen. Ziel war es, ein dichtes Netz zu bilden, um so viel Licht wie möglich in das Dreieck zu schicken, damit die Kraftlinien und die daran angeschlossenen Leylines gereinigt werden.

Dies würde nicht nur energetische Auswirkungen haben, sondern auch eine erhebliche Wirkung auf die noch immer vorhandenen atlantischen und nachatlantischen karmischen Energien haben, denn Teneriffa ist ein Überrest von Atlantis (siehe auch mein Buch „Das Erbe von Atlantis“, Smaragd-Verlag). Und Ägypten, in das viele nach dem Untergang gegangen sind, trägt diese Energien ebenfalls in sich. Daneben würden wir mit diesem Projekt Licht in die kriselnde Region Nordafrikas und dadurch letztendlich auch in den Nahen Osten schicken und damit den Frieden zwischen Europa und Nordafrika fördern. Und schließlich würde auch das Herz von Deutschland – die Externsteine – gereinigt. Etwas, das für Deutschland mit seiner Vergangenheit sehr wichtig ist, zumal es ein Schlüsselland im Wandel ist!

Vorgesehen war, so vielen Menschen wie möglich mitzuteilen, dass dieses Lichtprojekt stattfindet. Und so wurde der entsprechende Flyer über meinen Newsletter und etliche Foren und Verteiler überall im Internet verbreitet. Die Rückmeldungen waren so immens, dass ich glatt zwei Wochen lang nur noch für das Pro-jekt arbeitete und die Arbeit an der „Lichtsprache“ ruhen lassen musste. Mit Hilfe der Googlemaps-Karte, in der ich Orte markiert und bekanntgegeben hatte, konnte ich Gruppen erstellen und die Leute, die an denselben Orten auf den Kraftlinien lebten, miteinander vernetzen. Auf diese Weise bildeten sich in etlichen Orten Gruppen, die sich treffen und an dem besagten Tag gemeinsam meditieren wollten. Dafür suchten diese sich einen Kraftort in der Natur aus, der für eine solche gemeinsame Meditation geeignet war. Viele meditierten auch allein von zuhause aus. Es meldeten sich auch sehr viele Menschen von außerhalb des Dreiecks an, um mitzumeditieren. Spontan und unkompliziert riefen aktive Lichtarbeiter kurzerhand ihre Meditationsgruppenmitglieder zusammen, um uns von außen zu unterstützen. Weil wir nicht alle Orte abdecken konnten, übernahmen einige von ihnen die unbesetzten Gebiete, um sich dort einzuklinken und von dort aus Licht in das Dreieck zu schicken. Dies ist möglich, wenn die Teilnehmer, die das machen, vor kurzem an diesem Ort waren und ihre eigene Energie-Signatur „dort gelassen“ haben. Dadurch ist der Bezug zu dem Ort hergestellt.

Es gab besonders exponierte Orte, die direkt an oder auf dem geomantischen Dreieck liegen. Dazu zählten im deutschsprachigen Raum Trier, Siegen, Koblenz, Bamberg, Nürnberg, Mühldorf am Inn, Forchheim, Kassel, Warburg, Schmallenberg, Bernkastl-Kues, München, Freiburg im Breisgau, Tübingen, Aschaffenburg, Salzburg, Klagenfurt und Luxemburg. In Trier waren es vereinzelte Lichtarbeiter sowie ein Lichtnetzwerk, die mitmachten. In Siegen nahmen einzelne Menschen teil, ebenso in Neumarkt und Forchheim. In Koblenz bildete sich eine kleinere Gruppe, die gemeinsam meditierte. In Bamberg war es ähnlich. In Nürnberg vernetzten sich die Teilnehmer und trafen sich an den Pegnitzauen, um gemeinsam zu meditieren. In Mühldorf am Inn bildete sich eine Gruppe von 7 Personen. Eine „Lichtsprache“-Leserin stellte nahe Kassel ihr Seminarhaus zur Verfügung, um eine Gruppe zur Teilnahme zu versammeln. In München waren es gleich zwei Gruppen, die teilnahmen. Die einen fokussierten von zuhause aus auf die Mariensäule, die anderen trafen sich im Nymphenburger Park, um direkt zu meditieren. Werner, einer unserer drei Initiatoren des Projekts, ebenfalls in der Nähe von München ansässig, engagierte sich in der Andechs-Gruppe, die sich nach Auftauchen des dortigen Kornkreises gebildet hatte (siehe „Lichtsprache“ Nr. 83, Seite 58), und die nach einem Trommel-Ritual ebenfalls die Europa-weite sowie die Weltweite Meditation mitmachte, die ebenfalls am selben Tag stattfand und den 22. September zu einem wahren Meditations-Tag machte. In Freiburg bildete sich mindestens eine Gruppe. Diese baute die Meditation in ein am selben Tag stattfindendes spirituelles Herbstfest ein. Die anderen Teilnehmer aus Freiburg brachten es leider nicht fertig, eine Gruppe zu bilden. Ähnlich wie in München blieben die Meditierenden zuhause und nahmen aus der Ferne teil. In Tübingen organisierte ein Teilnehmer ein Treffen im Ortsteil Hagelloch bei den Mammutbäumen, wo die Gruppe mit 13 Leuten meditierte und anschließend noch bei einem Lagerfeuer chantete und über das Erlebte resümierte. In Aschaffenburg gab es zwei Gruppen, die sich trafen. Die eine Gruppe bestand aus 18 Teilnehmern und traf sich im Seminarraum „Lichtblick“ in Johannesberg nahe Aschaffenburg. Die andere Gruppe, die von einem spirituell orientierten Ehepaar organisiert wurde, war zu neunt und traf sich in Erlenbach bei Aschaffenburg. Es waren ebenfalls neun Lichtarbeiter, die sich in Bad König bei der Momarter Eiche trafen. In Kahl am Main saß eine kleinere Meditationsgruppe zusammen, um mitzumachen. In Michelnau war es eine Gruppe von 14 Teilnehmern, die sich in einem Vulkan-Steinbruch trafen und mitmeditierten. In Salzburg waren es mindestens vier Gruppen, die sich trafen, unter anderem am Gaisberg an einem keltischen Kraftplatz und an einem Ort, an dem zum Venustransit (am 6. Juni) die Venusblume nach Werner Neuner gelegt worden war.

Und natürlich gab es zahlreiche weitere Orte innerhalb und außerhalb des Dreiecks, an denen Menschen mitmachten. Zum Beispiel in Karlsruhe, einem geomantisch besonderen Ort, durch den Leylines durchziehen. Dort trafen sich mindestens zwei Gruppen. Eine davon, eine neunköpfige Gruppe, meditierte am Karlsruher Schloss. In Hohenstaufen (Kreis Göppingen), das auf einer Kreuzung zweier deutscher geomantischer Großraumlinien sowie auf der Normandie-Linie liegt, nahm eine Teilnehmerin teil.

Etliche machten außerdem von zuhause aus außerhalb des Dreiecks mit. In Hamburg meditierte eine ganze Gruppe mit. Auch in Tostedt versammelte sich eine Gruppe an einem Kraftort. Unterstützung kam außerdem aus Buchholz, Kiel, Berlin, Bornheim, Warlow, Lippstadt, Minden, Erlangen, Mannheim, Schweinfurt, Coburg und Wien. Vom Untersberg aus meditierte ebenfalls jemand mit. Auch am Ammersee gab es eine Gruppe von Frauen, die mitmeditierten. In Sinsheim, wo sich eine Leyline befindet, meditierte eine Gruppe mit. Im Kleinwalsertal in Österreich schloss eine spirituelle Gruppe ihre Arbeit mit der Europaweiten Meditation ab. Und in Schwarzach am Bodensee meditierte eine Gruppe von fünf Lichtarbeitern mit.

Während die Teilnahme im deutschsprachigen Raum groß war, nahm sie im übrigen Europa ab. Gruppen und einzelne Meditierende fanden sich aber in Luxemburg, Schweiz (Lugano), Frankreich (Metz, Saarlouis, Elsass), Spanien (Lliber, Barcelona) und Sardinien. Da es niemanden in Griechenland gab (ich hatte vergeblich versucht, Dieter Broers zu erreichen, der ja dort lebt), fokussierte eine Gruppe, die in Berlin saß, auf die Linie in Griechenland. Ebenso verfuhr eine Teilnehmerin, was Algerien betraf. Sie saß in Hamburg und fokussierte von dort aus auf Algier.

Wichtig war, dass die drei Eckpunkte – Externsteine, Kanaren und Ägypten – mit größeren Gruppen besetzt waren. In Ägypten meditierten eine „Lichtsprache“-Leserin und eine weitere Teilnehmerin aus dem ein paar hundert Kilometer von Gizeh entfernten Hurgada mit. Der Rest der Energie für Gizeh kam aus Deutschland und der Schweiz. Mehrere Gruppen fokussierten auf Gizeh, unter anderem aus Hamburg und Buchholz.

Der Eckpunkt Kanarische Inseln war dagegen gut besetzt. Eine Gruppe von Spaniern war extra nach Teneriffa gereist, um von dort aus teilzunehmen. Es handelte sich dabei um Mitglieder der Rhama-Gruppe, die zu den Kontaktler-Gruppen um Sixto Paz gehören, denen auch Julio angehört. Außerdem meditierten noch weitere Leute vereinzelt von Teneriffa, Lanzarote und Gran Canaria aus mit. Zwei Teilnehmer gingen auf den Teide (Teneriffa) und meditierten dort.

Von Julios Seite bekamen wir außerdem noch Unterstützung aus der Ferne – aus Spanien, Kanada und Peru! Auch von der Türkei (Alanya) meldete eine Gruppe ihre Teilnahme an.

Ich selbst meditierte an den Externsteinen. Dies war ein weiterer Teil, dessen Organisation viel Zeit kostete. Ursprünglich war gedacht, mit einer kleineren Gruppe, bestehend aus den Leuten unserer Externstein-Exkursion von Juni und Teilnehmern der Kornkreis-Reise hinzufahren, doch nicht alle erreichte unser Aufruf.

Dagegen meldeten sich etliche Menschen an, die gerne an den Externsteinen dabei sein wollten. Und so bildete sich zunächst eine Gruppe von etwa 20 Leuten, die sich schon mittags bei den Externsteinen trafen. Treffpunkt war das Lokal „Felsenwirt“ unmittelbar nahe des Kraftortes, wo ich einen Tisch für uns bestellt hatte. Übernachten wollte so gut wie niemand vor Ort; die meisten reisten sowieso aus der nahen Umgebung an. Also reichte ein Lokal aus. Nachdem wir zusammen gegessen und uns ein wenig kennengelernt hatten, gingen wir zu den Externsteinen, um eine erste Meditation im kleinen Kreis abzuhalten. Julio und ich hatten beide unabhängig voneinander denselben Platz vor Augen gehabt, an dem die Meditation stattfinden sollte: an dem Platz gleich hinter dem Durchgang zwischen Felsen 3 und 4.

Nachdem wir den Ablauf der abendlichen Meditation – den ich schon vorher vorbereitet hatte – besprochen hatten, schlug eine Teilnehmerin vor, den Platz um Erlaubnis zu bitten, hier meditieren zu dürfen und ihn für unser Vorhaben freizuhalten. Denn es war an diesem 22. September – dem Tag der Tag- und Nacht-gleiche – viel los bei den Externsteinen. Etliche Meditationsgruppen – sogar von der Katholischen Kirche – waren vor Ort und nutzten diesen Tag, an dem einGleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit herrscht. Und so sprach die Teilnehmerin ein Schutzgebet aus und wir meditierten.  

Nach einem ordentlichen Regenguss und der Möglichkeit, die Steine auf eigene Faust zu erkunden, fanden sich einige der Gruppe in dem „Portal“ wieder, das uns magisch anzog. Die Sonne kam nun wieder heraus und sollte uns ab jetzt auch bis zum Abend begleiten, obwohl wechselhaftes Wetter und Regen vorausgesagt worden waren. Ich stellte mich in den Durchgang zwischen den beiden Felsen und spürte hinein. Timo, ein Teilnehmer, der eine Rute und einen Tensor dabei hatte, kam dazu und fing an, die Energie auszutesten. Dabei stellte er verblüfft fest, dass ich mich intuitiv auf den energetisch stärksten Punkt des Portals gestellt hatte. Einige der Gruppe testeten nun den Platz aus. Ein Leser hatte mich vorab gebeten, ihm mitzuteilen, wieviele Bovis-Einheiten wir heute dort messen könnten, denn er sei vor einigen Jahren bereits dagewesen, um die Externsteine zu heilen.

Zwischen Felsen 3 und 4 kreuzen sich eine Leyline (SW/NO) und eine Drachenlinie (NW/SO), und diese waren so stark belastet, dass ihr Wert gleich null war. Normal zeigt eine freie Leyline 36.000 Bovis an. Damals hatte er Heilarbeit an den Steinen bzw. direkt am Portal gemacht. Timo kam nun auf 55.700 Bovis-Einheiten, die sich dort messen ließen. Auf Fotos, die ich vor Ort machte, zeigten sich außerdem (neben wunderschönen regenbogenfarbenen Sonnenreflexionen) einige Orbs.

Dann stiegen wir den Waldhang hinter den Externsteinen zur versteckt liegenden Felsenformation der „Großen Mutter“ hoch, wo wir eine weitere Meditation abhielten und den Stein erkundeten. Jeder der Teilnehmer stellte sich vor die Formation, die dem weiblichen Schoß ähnelt, und spürte in die weiblichen Energien hinein. Tatsächlich war auch hier eine Portalwirkung in Form eines spiraligen Wirbels fühlbar.

Nachmittags gingen wir wieder zum „Felsenwirt“ zurück, um uns zu stärken und aufzuwärmen, denn es warteten noch ein paar Stunden in der abendlichen Kälte auf uns. Nun stießen auch nach und nach die restlichen Teilnehmer zu uns, die erst im Laufe des Tages ankommen wollten, und unsere Gruppe wuchs auf etwa 40 Personen an. So viele Menschen hatten sich für die Meditation bei den Externsteinen auch angekündigt.

Dass es dann aber noch mehr werden würden, damit hatte ich nicht gerechnet. Denn als es soweit war, wir uns um 18 Uhr an dem Platz eingefunden und noch einmal für die Nachkömmlinge den Meditationsablauf erklärt hatten, uns an den Händen gefasst und eingestimmt hatten, fanden sich noch weitere Meditierende ein. Am Ende waren wir 70 Personen, die an dem für uns von der geistigen Welt „reservierten“ Platz einen Kreis bildeten und um 19 Uhr mit der Meditation begannen.

Zeitgleich meditierten schätzungsweise 2000 Menschen europaweit an den geomantischen Kraftlinien mit. Die Meditation, die ich von unserer Stonehenge-Meditation abgeleitet hatte, ging 47 Minuten lang und war in drei Phasen gegliedert. In den ersten 15 Minuten ging man ins Herz und in die Liebe. Danach wurde 22 Minuten lang Licht aufgebaut bzw. von oben „geholt“ und in das Dreieck geschickt – jeder von seinem Standort aus. Und in den letzten 10 Minuten konzentrierte sich jeder Teilnehmer auf seine Vision von einer besseren Welt. Unsere Gruppe an den Externsteinen machte eine etwas abgewandelte Meditation. Die 22 Minuten teilten wir in zweimal 11 Minuten ein, in denen wir erst Licht aufbauten und sie dann gezielt in die Externsteine schickten. Von dort aus konnte die Energie dann in das Dreieck weiterziehen. Die letzten Ankömmlinge, die sich bis eine Minute vor 19 Uhr noch zu uns gesellten (18 Uhr war Frist), bekamen leider nicht mit, dass wir eine abgewandelte Version machten als die, die per Email verschickt wurde, was dazu führte, dass sie vorab die Meditation beendeten. Eine Teilnehmerin hatte sich bereit erklärt, ein prägnantes, aber dezentes Signal zu geben, wenn die nächste Phase der Meditation anbrach. Da es bei uns vier Phasen waren, glaubten die Zuspätkommer, dass nach der 3. Phase Schluss war und verließen den Kreis, was zu einer leichten Unruhe führte. Denn die Meditation ging zwar bis 19.47 Uhr, wo sie europaweit endete, doch wir machten danach noch nahtlos weiter und hatten deshalb innerhalb unserer Gruppe auch gebeten, dass, wer nicht weiter teilnimmt, den Kreis still zu verlassen. Nichtsdestotrotz blieb die Energie hoch, auch wenn es kurzzeitig zu der Unruhe im Kreis kam.

Faszinierend war, dass sich während der Meditation am noch hellen Himmel ein Dreieck in den Wolken zeigte!! Einer der Teilnehmer sah es und zeigte es mir am Ende der Meditation, als es schon wieder am Abklingen war. Doch es war klar als Dreieck zu erkennen! Interessant ist, dass wir in der Mitte unseres Kreises mit einem Stock ein Dreieck in den Boden gezeichnet hatten. Hatte sich diese Struktur am Himmel manifestiert? Oder hatten die Außerirdischen uns ein Zeichen geschickt?

Die weitere Meditation leitete Julio mit Worten an. Dabei ging es darum, Licht vom Herzchakra und vom Stirnchakra vor der Brust in einem von den Händen geformten Dreieck oder in einer von den Händen geformten Schale zu vereinen und nach oben in den Himmel zu projizieren. Hier kam dann auch die Hilfe der Außerirdischen ins Spiel. Wie wir von Julio erfuhren, waren Venusier mit Schiffen über uns, um das Licht, das wir nach oben sendeten, zu empfangen, zu verstärken und dann mit einem Vielfachen an Kraft in das geomantische Dreieck zu senden. Deren Anwesenheit bestätigten dann auch zwei Teilnehmer. Einer von ihnen sagte sogar, dass sie die ganze Zeit rund um uns herum waren.

Die Meditation war sehr kraftvoll. Sie dauerte etwa 20 Minuten. Danach mussten wenigsten einige Personen das Licht halten. Die meisten verließen den Platz, während einige wenige blieben und sich weiter auf das Licht konzentrierten. Inzwischen war es dunkel geworden. Wichtig war, dass immer einer oder zwei das Licht hielten, denn um Mitternacht sollte eine letzte Meditation stattfinden, und bis dahin musste das Licht gehalten werden.

Als wir schließlich langsam den Platz verließen, zeigten sich Orbs und schleierhafte Wesenheiten auf den Kameraufnahmen.

Und auch direkt im Portal zeigte sich etwas, das ich nur auf dem restlos dunkel aufgenommenen und später aufgehellten Foto oben entdeckte.

Timo vergass schließlich auch nicht, den Platz bzw. den Ort des Portals noch einmal zu messen. Dabei kam er auf unglaubliche 72.500 Bovis-Einheiten!

Gegen 22.00 Uhr traten dann auch wir unsere Heimreise an. Auf der Fahrt hielten wir weiterhin das Licht und fühlten einen unglaublichen Frieden in uns. Genau um Mitternacht war ich wieder zuhause in Bremen. Sofort setzte ich mich hin und machte die letzte Meditation aus der Ferne mit. Wieder galt es, gebündeltes Licht aus den beiden Chakren zum Himmel zu senden, damit das venusische Schiff die Energie – um ein Vielfaches verstärkt – in das Dreieck senden konnte. Dies war so erschöpfend, dass ich nach 10 Minuten aufhören musste. In der Nacht hatte ich einen Traum, bei dem ich in einem Raumanzug auf einem anderen Planeten stand – zusammen mit Julio. Auf der Venus?

Noch den ganzen nächsten Tag war ein unglaublicher Frieden spürbar. Eine Teilnehmerin, die auch bis Mitternacht durchgehalten hatte, schrieb mir später, dass sie gefühlt hat, wie sich das Licht immer weiter gesteigert habe, je näher es Richtung Mitternacht ging. Gegen 0.35 Uhr sei dann das Dreieck komplett mit Licht gefüllt gewesen. Da habe sie erst verstanden, „warum die anschließende Meditation nach der eigentlichen Meditation genauso wichtig war und erst zum Erfolg geführt hat“, schrieb sie.

In den Tagen darauf kamen dann die Berichte der anderen Gruppen, die schilderten, wie sie die Meditation erlebt hatten. Offensichtlich war es anfangs schwer, das Licht durch das ganze Dreieck zu schicken, weil dieses stellenweise blockiert war. Vor allem im rechten Teil des Dreiecks (zwischen den Externsteinen und Ägypten) war es anfangs noch dunkel. Auch durch die Externsteine floss zunächst wenig Licht, wie eine Teilnehmerin berichtete, die in Michelnau mitmeditierte. Ein Teilnehmer, der vor Ort dabei war, hatte gespürt, dass die Externsteine noch sehr stark von negativer Energie belastet gewesen waren. Die Teilnehmerin aus Michelnau sah dann bei uns ein großes, helles strahlendes Licht, das einem Kristall ähnelte, aus dem funkelnde Strahlen traten und sich verteilten, bis danndie Spitze des geomantischen Dreiecks aufleuchtete. Sie sah auch, dass grünes Licht bei den Externsteinen da war, was ja die Farbe der Heilung und des Herzchakras ist (siehe auch das Bild mit dem grünen Orb oben!!). Von da an verteilte sich das Licht dann besser und floss auch bis nach Gizeh. Und dann ging es, und die Linien füllten sich mit Licht und wurden immer heller und strahlender. Selbst die untere Linie, die durch Nordafrika geht, wo zuvor keine Energie war und – wie eine Schweizer Teilnehmerin spürte – viel Schmerz vorhanden war.

Auf den kanarischen Inseln floss das Licht spiralförmig in die Erde, so die Teilnehmerin aus Michelnau. Außerdem ging das Licht zur Kanareninsel El Hierro, um den dortigen drohenden Vulkanausbruch zu verhindern. Eine Teilnehmerin aus Gran Canaria berichtete, dass die Energie gewaltig war und dass zu spüren war, dass sich eine riesige Lichtsphäre bildete, die nach oben und ins Erdinnere ging. Bei einem Teilnehmer der Teneriffa-Gruppe kam die Urangst von Atlantis hoch, was vermutlich der Transformation diente.

Das Licht, das durch das Dreieck strömte, verteilte sich schließlich auch in die Verbindungslinien innerhalb des Dreiecks und floss auch in andere Leylines. Eine Teilnehmerin aus Deutschland nahm wahr, dass aus der Mitte des Dreiecks dunkle Energie nach oben stieg und verschwand. Eine Teilnehmerin aus Österreich spürte, wie einige Leylines in Österreich sowie den italienischen, deutschen und französischen Alpen gereinigt wurden, ohne das die bewussten Verursacher dies mitbekommen werden. Laut der oben erwähnten (hellsichtigen) Teilnehmerin aus Michelnau, nahmen Salzburg und Santorin viel von dem Licht auf und brauchten dieses anscheinend. Eine Teilnehmerin aus München hatte gespürt, wie notwendig dieses Licht war und wie dankbar Mutter Erde reagierte, und dass das Dreieck „unendlich durstig“ war. Eine Schamanengruppe aus Karlsruhe stellte nach der Medita-tion eine deutliche Energieanhebung fest. Auch aufgestiegene Meister klinkten sich ein. Eine Teilnehmerin berichtete von einemDialog mit Jesus, ein anderer von Erzengel Michael, der sich nach der Meditation bei einer der Gruppen aus Aschaffenburg meldete. Seine Botschaft lautete, dass durch dieses Projekt „tausende Seelen auf der Erde bleiben können“, die sonst gegangen wären.

In der Visionsphase der Meditation kamen bei den Teilnehmern Bilder und Empfindungen von einer sauberen, friedvollen Erde hoch. Eine Meditierende aus München sah Bilder von Blumenwiesen, Schmetterlingen, Erdhäusern und liebevollen Menschen in unberührter Natur. Eine völlige Vertrautheit unter den Menschen und ein Erblühen der Landschaft spürte die oben erwähnte Teilnehmerin aus Gran Canaria. Selbst-bewusste, starke Erdenbürger mit Visionen und klaren Handlungskompetenzen sah eine Teilnehmerin aus München. Eine Frau, die am Untersberg meditiert hatte, beschrieb, dass sie Bilder der Zukunft sah, mit einer friedvollen Natur und Menschen, die einander tolerieren und sich gegenseitig unterstützen. „Die Erde war wieder ein Paradies“ schrieb eine andere Teilnehmerin.

Mehrere berichteten, dass Vogelgesang oder harmonisches Vogelgezwitscher ihre Meditation begleitet hatte. Die Gruppe in Karlsruhe hatte ähnlich wie wir etwas am Himmel beobachtet. War es bei uns ein Dreieck, das sich zeigte, so tat sich über dem Karlsruher Schloss ein blaues Himmelsrund inmitten eines wolkenverhangenen Himmels auf. In Vigo (Spanien), wo 13 Leute meditiert hatten, kam es ebenfalls zu einer plötzlichen Wetteränderung, bei der sich die Wolken verzogen und die Sonne herauskam.

Auch die anderen Gruppen berichteten, was für ein Empfinden von Frieden sich nach der Meditation ausgebreitet hat. Die Gruppe aus Nürnberg schrieb, es sei eine „starke Ruhe“ eingekehrt. Die Karlsruher Gruppe fand das Erlebnis „sehr beglückend“.

Noch eine kleine Anekdote: Einer der Teilnehmer aus Spanien, der bei den Externsteinen dabei war und der auch die Anwesenheit der Venusier bestätigt hatte, erzählte später, dass sein zweijähriger Sohn am Tag danach in den Himmel gezeigt und dann mit seinen Händen ein Dreieck geformt habe.

Als Konsens kann man sagen, dass das Lichtprojekt sehr erfolgreich war. In Italien bekam eine Gruppe, die dort mitmeditiert hatte, eine Botschaft von den Venusiern, die bestätigte, dass die Arbeit, die wir alle getan haben, Erfolg hatte.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern bedanken, dass sie mitgemacht haben. Es war eine Freude, zu sehen, wie viele Menschen von Herzen gerne an solchen Projekten teilnehmen. Ich danke auch all jenen, die ihre Berichte geschickt haben, denn nur so wurde sichtbar, was aus dem Projekt geworden ist. Mein Dank geht auch an Timo für seinen Beitrag vor Ort. Ich danke außerdem Julio für seine wunderbare Meditation und seinen unermüdlichen Einsatz.

Ich glaube, wir haben mehr bewirkt als wir wissen.

 

© Susanne Sejana (Artikel erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 84)

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