Der Wandel unseres Planeten:

 

Der Übergang 2012

Das Jahr 2012 ist das intensivste Jahr des Transformationsprozesses, das spüren wir wohl alle. In diesem Jahr endet eine Übergangs- und Überprüfungsphase des Wandels, die vor 25 Jahren mit der Harmonischen Konvergenz begann. Damit endet auch die Phase der Transformation der Erde, deren Wandelerscheinungen und Umbauprozesse in den nächsten Jahren zwar weitergehen werden, die aber dem Aufbau der neuen Welt dienen, in der wir nach dem Wandel leben werden.

In den letzten Monaten kam es zu Erschütterungen der Energiefelder bei uns und auf dem Planeten, um das Alte aufzubrechen. Auf der Mentalebene hat dies zum Aufdecken von Wahrheiten geführt, während auf der Emotionalebene Erinnerungen hochkamen, die durchzogen und nochmals verarbeitet und dann gelöscht werden konnten. Die stärksten Erschütterungen passierten aber auf der physischen Ebene – körperlich bei uns Menschen, indem der Körper Umbauprozesse durchmachte, und auf der Erde, indem verstärkt Erdveränderungen geschahen. Dabei bricht Altes auf, um für Neues Platz zu machen. Viele Energien, die für viele Jahre lang gespeichert waren – ob in unserem Körper oder im Erdenkörper – entweichen nun und kommen an die Oberfläche, um transformiert zu werden. Vieles davon hat für eine lange Zeit zu einer negativen Aufladung der Erde geführt, was sich nun entlädt, um sich zum Positiven umzupolen. Die vielen Welt- und Naturereignisse sind Ausdruck dafür.

Für viele Menschen ist das, was geschieht, eine Herausforderung, und viele geraten jetzt an ihre Grenzen – ob sich das emotional, nervlich, jobmäßig oder gesundheitlich äussert oder ob ein Mensch Teil einer Naturkatastrophe oder eines anderen Umbauprozesses wird. Jeder hat dabei die Wahl, neue Aspekte von sich, seiner Seele, anzunehmen oder nicht. Und auch die Erde geht dabei ihren Weg der Transformation. Alles wird nun bereinigt, was ihr schadet. Dies geschieht unter anderem durch Erdbeben, Vulkanausbrüche, Stürme, Brände und Überschwemmungen. Diese Reinigungsprozesse weisen uns Menschen die Lebensräume zu, die wir bevölkern dürfen und schneiden uns von jenen ab, die Mutter Erde braucht, um diese zu reinigen. Die Natur fordert jetzt ihre Lebensräume zurück.

Wir befinden uns jetzt mitten im Übergang, bei dem es darum geht, eine völlig neue Welt entstehen zu lassen, in der nicht mehr die Eigeninteressen zählen, sondern die Schwingung der Liebe vorherrscht und das Wohlergehen der Erde Vorrang hat. Dies ist ein Umbruch im Bewusstsein der Menschheit, hervorgerufen durch die Schwingung der Erde, die ständig steigt. (…) Ziel ist es, eine neue Welt mit anderen gesellschaftlichen Schwerpunkten und Strukturen zu erschaffen und die Zerstörung, auf die wir zusteuern, wenn wir jetzt nichts ändern, aufzuhalten. Das bedeutet, dass alle alten Strukturen, die nicht mehr zur neuen Energie gehören, dem Untergang geweiht sind.

Das neue Bewusstsein beinhaltet kein Trennungsdenken mehr, sondern das Gewahrsein der Einheit und Verbundenheit mit allem. Jeder von uns ist nun aufgefordert, sich zu entscheiden, wie und in welchem Raum er weiterleben möchte. Wahrhaftigkeit und Liebe zu leben, heißt, zu erblühen, während Trennung und Ego zu leben, Auflösung bedeutet. Es gilt zu wählen: Ego oder Liebe. Damit so viel Ego wie möglich verabschiedet werden kann, fand in den letzten Monaten ein gründliches Aufräumen statt. Wasserrohre platzten, Computer brachen zusammen und alte Denkkonzepte brachen – einer Desillusionierung gleich – auf. Es galt (und gilt) alles loszulassen, was der alten Welt entspricht und nicht im Einklang mit der neuen Zeit ist sowie das loszulassen und zu heilen, was einmal mit schmerzhaften Erfahrungen verbunden war. Schließlich geht es im weiteren Verlauf des Wandels um ein neues Miteinander, in dem Geben und Teilen angesagt sind, sich Gemeinschaften bilden und Regionen sich autark machen, um sich unabhängig von globalen Strukturen zu entfalten. Denn die globalen Strukturen werden bald nicht mehr funktionieren. (…)

Die Erde legte laut Michael E. Amira Anfang Juli eine Aufstiegspause ein und nahm den Prozess am 21. September wieder auf. Während dieser Pause befand sich die Menschheit in einer „neutralen“ Phase, in der sich die geistige Welt zurückzog. Dadurch war es uns Menschen möglich, unser Leben zu klären und neu auszurichten. Gleichzeitig fand eine spirituelle Vorbereitung auf den Aufstieg statt, wobei das oben erwähnte „Aufräumen“ dafür sorgte, dass wir Menschen erwachen und mit alten Gewohnheiten und Lebenskonzepten Schluss machen, die uns daran hindern, in die Selbstermächtigung und in die Liebe zu gehen, Jeder wurde seit August/September verstärkt mit alten Mustern konfrontiert, um diese zu transformieren. Dabei verabschiedete sich vieles. Alte Opfer-, Täter- oder Retter-Positionen galt es aufzugeben. Auch lösen sich bisher gültige kollektive Gedankenfelder von Familien, Firmen, Organisationen und anderen Gemeinschaften auf, wodurch Rollen, Regeln und Verbindlichkeiten wegbrechen. Die alte Art des Denkens zeigt nicht mehr die Wirkung wie früher. Und lineare Ziele werden immer seltener. Sind sie noch vorhanden oder werden künstlich aufrechterhalten, fühlen sie sich unangenehm an und machen Druck. Alte Denkkonzepte erweisen sich plötzlich als falsch oder überholt und müssen losgelassen werden. All das gilt es bewusst zu machen und loszulassen. Dadurch fällt vieles Alte aus unserem Leben heraus. Was uns zuvor noch wichtig war, verliert plötzlich an Bedeutung. Viele stellen jetzt auch ihre Ernährung um und kümmern sich vermehrt um ihre körperliche Verfassung, weil sie spüren, wie wichtig es ist, das physische Gefährt, das uns durch den Wandel bringt, gut zu versorgen. Und auch die Umbauprozesse im Körper gingen weiter, was sich in Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung zeigen konnte. Bis zum 30. September musste laut Michael E. Amira jeder eine Entscheidung getroffen haben, aus freiem Willen heraus zu wissen, wo er steht, während die Erde bereits eine Woche vorher ihren Prozess der Umwandlung wieder aufnahm.

Das Wochenende vom 21. bis 23. September war ein sehr wichtiger Augenblick im letzten Jahr des Übergangs. Der 21. September leitete dies bereits ein, in dem überall Meditationen für den Frieden stattfanden. Die Herst-Tagundnachtgleiche am 22. September war diesmal ein wichtigeres energetisches Datum als in früheren Jahren, denn es handelte sich um das letzte Equinox vor der Wintersonnenwende und war energetisch unmittelbar mit dieser verbunden. Sabine Wolf (von Kristallmensch.net) drückte es sehr gut aus, als sie schrieb, dass dieser Zeitpunkt „eine kleine machtvolle Zeitenwende innerhalb einer großen Zeitenwende“ war. An diesem Tag wurden weltweit Meditationen durchgeführt, so als ob zahlreiche Menschen demselben Ruf gefolgt waren (siehe auch den Bericht über die Europaweite Meditation hier). Denn an diesem Wochenende fand ein Konzil-Treffen der Weißen Bruderschaft der Inneren Erde mit den Außerirdischen (unseren Raumgeschwistern) am Titicacasee in Peru statt, um über die Verantwortung der Menschen im Wandel zu beraten. Denn viele, viele Zivilisationen, die ebenfalls gerade aufsteigen, schauen auf die Erde und warten auf den nächsten Schritt, den wir hier tun. Auch am 15. September hatte es eine Ratssitzung gegeben, diesmal im Erdinneren unter Montserrat in Spanien. Der 22. September war getragen von hereinkommenden Energien und der Unterstützung vieler höherer Wesenheiten und stellte den Abschluss der letzten Vorbereitungen für den Aufstieg dar. Viel Licht flutete dabei die Erde, das aus allen Quellen des Universums kam, die mit der Erde verbunden sind, während die Meditierenden auf der Erde dieses Licht unterstützten und verstärkten. Ein gewaltiges Geschenk an die Menschheit, das wir da erfuhren!

In dieser Zeit befanden wir uns laut der Hathoren bereits seit dem 9. September in einer hochenergetischen Phase, bedingt durch kosmische Einflüsse. Diese hielt bis Mitte Oktober an. Diese energetische Stoßwelle, die uns erreichte, bot uns die Möglichkeit einer grundlegenden Neuausrichtung, da sie das Potential hatte, Raum und Zeit zu verschieben. Dadurch war es möglich, dass Informationen und Energien verschwanden, gelöscht oder verschoben wurden. Als Folge konnten Deja-vu-Erlebnisse oder Erinnerungen an früher aufkommen. Diese Energiewelle ging auch mit einer Aktivierung von Informationen für die DNS einher, so dass wir Zugriff auf mehr Informationen bekamen. Dadurch war eine Neuprogrammierung auf Zellebene möglich – die Chance, sich neu auszurichten und wahrhaft das zu leben, was man möchte.

Diese hochenergetische Phase machte sich in Form von mehreren dynamischen Phänomenen bemerkbar. Zum Beispiel durch Tornados, die am 9. September durch New York City wirbelten. Am selben Tag gab es eine heftige Eruption im Vulkan San Cristóbal in Nicaragua. Im weiteren Verlauf dieser Phase ereigneten sich weltweit Überschwemmungen, Erdrutsche, Stürme, Stromausfälle und Polarlichter. Zahlreiche UFOs wurden gesichtet, vor allem in den USA, aber auch über Europa. Über Kalifornien erschienen Feuerbälle am Himmel, die vermutlich Meteoriten waren. (…) Schwarmbeben ereigneten sich unter mehreren Gletschervulkanen Islands. Gleich zweimal rasten Asteroiden nahe an der Erde vorbei. Und auf Jupiter schlug ein Komet oder Asteroid ein, was als heller Lichtblitz zu sehen war.

Und da in dieser Zeit (bis 30.9.) laut Michael E. Amira die „neutrale Phase“ stattfand, waren wir in dieser Zeit gefordert, uns genau mit diesen Herzenswünschen zu beschäftigen und uns die Frage zu stellen: Wie möchte ich in Zukunft leben? Und wie bringe ich dies in Einklang mit dem Wohlergehen für Mutter Erde und dem künftigen Miteinander? Es galt, sich wieder mit der eigenen Seele zu verbinden, den eigenen Seelenplan zu aktivieren und das Hauptthema dieses Lebens zu lösen, um frei für das Neue zu werden. Zum Abschluss kam diese Phase am 30. September mit dem Erntedankmond, an dem die Schleier zu anderen Welten ganz besonders dünn waren. Viele Menschen nutzten diesen Tag, um Mutter Erde ihre Dankbarkeit auszudrücken, indem vielerorts Rituale durchgeführt wurden, die dazu führten, dass unser Planet seine Schwingung wieder ein Stück anheben konnte. Unterstützt wurde dies noch durch zusätzliche Energiewellen, die einen Tag später von der Sonne auf das Erdmagnetfeld trafen und zu einem geomagnetischen Sturm führten. Dadurch konnte diese neue Energiefrequenz im Magnetfeld der Erde gespeichert werden. (…)

Während wir durch den Oktober gingen, wurde – wie oben bereits erwähnt – kräftig aufgeräumt. In noch nie gekannter Weise taten sich bei allen Menschen mehr Baustellen auf als zuvor. Die oben erwähnten Wasserrohrbrüche geschahen gleich bei zwei Menschen in meinem Umfeld, ebenso wie zusätzliche PC-Zusammenbrüche. Ein Freund von mir musste aus seinem Atelier raus und war gezwungen, viele seiner künstlerischen Arbeiten wegzugeben oder zu entsorgen. Dadurch schaffte er aber Platz für neue schöpferische Dinge. Ich selbst erlebte einen geistigen Aufräumprozess, indem ich ein früheres Denkkonzept in Frage stellen musste, das mir von einem Heiler bewusst gemacht wurde. (…) Andere erlebten, dass körperliche Symptome aus früher durchlebten Erkrankungen wieder auftauchten, um deren Ursache zu heilen, z.B. wenn die Krankheiten nur symptomatisch behandelt worden waren. All dies diente der weiteren Klärung und Transformation. Daher war der Oktober ein Monat des „Aufräumens“ auf allen Ebenen, der mehr Klarheit und reelle Sichtweisen hervorbrachte. Das betraf Glaubenssätze, frühere Erfahrungen und physische Strukturen. Vieles, was uns noch festgehalten hatte, verschwand dann plötzlich oder verlor seine Bedeutung. Es konnte auch sein, dass viele Elemente unseres Lebens sich ambivalent anfühlten: sehr real und surreal zugleich, wobei die alte Bühne der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse immer mehr einem surrealen Filmcharakter glich, weil wir das alte Spiel mehr und mehr durchschauen. Wir richteten uns in diesen wichtigen Herbstmonaten auf einen größeren Horizont aus und ließen Altes wegfallen. Dadurch fangen die Dinge wieder an zu laufen und setzen sich an die richtige Position. Vieles rückte sich ins richtige Lot und fand zu einem Ausgleich. Viele dürften auch erlebt haben, dass sie in dieser Zeit Gewicht verloren haben, weil der alte Ballast von ihnen abfiel. Dies alles passiert jedoch erst, wenn aufgeräumt wurde und die Anhaftungen an Vergangenes verschwunden sind. (…)

Der November war von zahlreichen Veränderungen gekennzeichnet und war wohl der intensivste Monat zur Vorbereitung auf den Aufstieg. Das Aufräumen ging weiter, ebenso die Transformations- und Bereinigungsprozesse im Körper. (…) Zu den Symptomen, die dabei ausgelöst wurden, gehörte das Empfinden, dauernd oder immer wieder Grippe zu bekommen, auch wenn die Symptome nur 24 Stunden lang anhielten. Weitere Symptome waren Beschwerden im Bauchraum (Solarplexus), Hitzestau mit Dehydration und die Angst vor Lebensgefahr oder dem Tod. Letzteres sind Todessignale, die aus Untergangsängsten und Todeszeitpunkten aus früheren Zeiten in unseren Zellen gespeichert sind und erlöst werden müssen. Auch konnte es vorkommen, dass früher noch wirksame Arzneimittel plötzlich unwirksam waren. Die Informationen, die über die Sonne zu uns kamen, hatten zur Folge, dass wir aufgefordert waren, uns zu öffnen und anders als bisher zu fühlen und zu handeln. Auch stießen wir nun an Grenzen, die die Gesellschaft aufgestellt hat. Sind wir nicht in der Lage, diese zu überwinden, führt dies zu Depression, Krankheit, Burnout oder Aggression, weil sich das Licht, das frei fließen möchte, nicht entfalten kann, wenn es auf Blockaden stößt. Aus diesem Grund fiel es immer mehr Menschen unsagbar schwer, ihr altes Leben wie bisher weiterzuführen, weiter im Hamsterrad zu treten und im alten System auszuhalten. Wir werden jetzt an unsere Grenzen des Erträglichen gebracht, vor allem psychisch. Das ist auch der Grund, warum die Zahl der psychisch Kranken so dramatisch zugenommen hat.

Und so erwachen jetzt viele Menschen und werden aktiv, um weitere Menschen darüber zu informieren, was passiert und ihr Leben umzugestalten. Unterstützt wird all das durch die immer stärker werdende Schwingungsanhebung und die große Menge an kosmischer Energie, die auf die Erde kommt, vor allem vom Synchronisationsstrahl, deren Energiewelle nun expontentiell ansteigt und ihren Höhepunkt im Dezember hat. Diese Energie hält bis März 2013 an, um unseren Anpassungsprozess zu vervollständigen, denn sie erhöht die Hintergrundstrahlung und den genetischen Umbau in uns Menschen. (…)

Der Wandel wird sanfter ablaufen als gedacht, so sagt es auch Uwe Reinelt (siehe den Bericht im Heft Nr. 84), aber es wird noch eine Zeitlang rappeln. Je mehr wir selbst im Wandel sind, desto sanfter wird er auch ablaufen. Denn der Wandel hin zur neuen Welt entsteht aus uns selbst heraus, aus unserem Bewusstsein, unserem Handeln heraus. Es kommt nicht mehr darauf an, ob Ideen oder Forderungen in der Masse oder bei den Regierenden ankommen. Wir müssen nicht warten, dass was passiert oder dass die Regierung etwas Neues macht, sondern wir gestalten den Wandel aktiv mit und können sofort damit beginnen. Und dies tun auch schon viele Menschen. Sie leben ihre neue Wahrheit einfach, ob das System diese nun trägt oder nicht. Jeder, der es besser weiß und erwacht ist, fängt jetzt damit an, sich vom alten System zu lösen und sein Leben unabhängig zu gestalten. Das ist der Weg der Veränderung, der jetzt auf der Erde stattfindet. Und einzig die Liebe (zu sich selbst, zu anderen, zu Mutter Erde, zu allem) ist der Schlüssel, um den Aufstieg zu machen, der vor uns liegt. Und nichts anderes, auch wenn uns verschiedenste Quellen immer wieder andere Dinge prophezeien (Weltuntergang, Evakuierung usw.). Aber Katastrophen geschehen nur, wenn Herzen nicht offen sind, weshalb es im Aufstieg auch einzig und allein um die Liebe geht.

2012 ist nach 25 Jahren das letzte Jahr des Übergangs und das Jahr, in dem die Menschheit erneut „überprüft“ wird, ob sie es schafft, die Evolutionsleiter emporzukommen. Der Mayaforscher Martin Strübin sagt, 2013 sei dann „das erste Jahr des Aufstiegs und der Vergeistigung der Materie. Ab dann müssen wir als erwachte und erwachsen gewordene Schöpfer die Verantwortung für unsere Welt vollkommen übernehmen.“

In diesen letzten Tagen bis zum 21. Dezember 2012 sollten wir uns daher alles andere als fürchten, sondern mit Vorfreude auf die Zeit danach vorbereiten, die – auch wenn die 3D-Welt entzweibricht – uns mehr erfüllen wird als die früheren Zeiten. Jetzt gilt es, die Stille der Winterzeit zu genießen und sich auf die neue Zeit zu freuen. Nach dem 21. Dezember geht es weiter! Und dann geht es darum, das Neue aufzubauen, zusammen nach und nach eine neue Welt zu erschaffen.

Ich wünsche allen Lesern einen guten Übergang!

Susanne Sejana

 

(© Susanne Sejana Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 84)



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