Die Zeitlinienverschiebung

Die Erde ist ein Ur-Planet mit einer blauen Aura. Ur-Planeten haben eine einzigartige Schwingung und ermöglichen eine höhere Bewusstseinsentwicklung, wenn sie Krisen und Instabilitäten überwinden. Neben der Erde gab es noch sieben weitere Ur-Planeten. Alle acht wurden aus insgesamt vier Galaxien ausgewählt. Doch nur wenige dieser Planeten überlebten. Da auch die Erde instabil wurde, aber so viel Potential barg, wurde beschlossen, sie in der Zeit zu verschieben, in eine Art Zwischenzeit auszulagern, sie sich entwickeln zu lassen und sie später wieder mit der realen Zeit verschmelzen zu lassen.

Eine Gruppe der älteren Geschwister erhielt damals von den kosmischen Hierarchien die Erlaubnis, durch Raum und Zeit zu reisen. Sie gelangten zur Erde der Vergangenheit, bevor sie ihren Untergang erfuhr und schufen eine Art „Zeitzopf“, der als Zeitstrang um die wahre Zeit des Universums „herumläuft“. Damit war eine alternative Zeit geschaffen worden, die parallel zur Echtzeit läuft. Diese beiden parallelen Zeiten sollten sich nicht vor einem bestimmten Zeitpunkt wieder vereinen. Ursprünglich war sogar gedacht, es würde nie wieder zu einem Zusammentreffen beider Zeitlinien kommen, da es sich nur um ein „Experiment“ handelte und die Erde fast so etwas wie ein Gen-Labor war. Aber da es dann zu außerirdischen Eingriffen in die Evolution der Erde kam, gab es energetische und physische Anknüpfungspunkte und die Gene wie auch die Energetik vermischte sich. Dadurch wurde es überhaupt erst wieder möglich, dass sich beide Zeitlinien wieder zusammenfinden. Einige der Außerirdischen (die Reptilwesen), die unerlaubt auf die Erde kamen, sind hier gestorben und wurden in menschlichen Körpern wiedergeboren. Damit gelangten sie in den Reinkarnationszyklus. Sie inkarnierten fortan immer und immer wieder auf der Erde – und zwar immer in wichtige Entscheidungsträger-Familien hin ein. Sie gründeten Geheimorganisationen und gingen in wichtige Positionen. Heute sind es die, die verhindern wollen, dass sich die Zeiten zusammenfügen. Sie befürchten, dass die Menschen zu stark werden und sie die Kontrolle über die Erde verlieren und fürchten um ihre eigene Geschichte und deren Ablauf.

Unser Planet ist seit des „Zeitumweges“ vom Rest des Universums abgeschirmt. Dies ist nicht nur zeitlich so, sondern auch energetisch. Die Erde steht als „Experiment“ sozusagen unter Quarantäne. Aus diesem Grund können auch nur Außerirdische zu uns vordringen, die die Erlaubnis dazu haben. Das ist auch der Grund, warum wir noch nicht offiziell von anderen Zivilisationen wissen und uns so allein im Sonnensystem fühlen.

Im Dezember 2012 wird die Erde an genau die zeitliche Stelle kommen, wo sie schon einmal war. Wir machten praktisch einen Umweg um eine alternative Zeit, um 2012 genau wieder an dem Punkt anzukommen, wo die Erde damals zerstört wurde. Deshalb spricht der Mayakalender nicht vom Ende der Welt, sondern vom Ende der ZEITEN. Deshalb sprechen die Mayas auch vom „Drehen“ der Zeit, als wenn sie zirkuliert, und dass beide Zeiten wieder zusammentreffen, synchron werden. Wir steuern jetzt sehr schnell auf diesen Zeitpunkt zu, an dem beide Zeiten wieder zusammentreffen und eine dritte Zeit entsteht, welche die Summe beider Zeitlinien bildet.

 

Der ganze Bericht findet sich in Lichtsprache Nr. 83

Sonnen- und Geomagnetische Aktivität table

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