Leben im Sternensystem Centaurus

Teil 2:

Leben auf Meton

von Susanne Sejana Kreth


Das Sternbild des Centaurus ist vor allem bekannt durch das Dreifachsystem Alpha-Centauri, einem Sonnensystem unserer Galaxis, das nach astronomischen Berechnungen irdischer Wissenschaftler nur 4,3 Lichtjahre von uns entfernt ist. In dieser dreiteiligen Serie erfahren wir, dass es im Centaurus-System von Leben nur so wimmelt. Der erste Teil („Lichtsprache“ Nr. 39) beschrieb das Leben der Apunianer, die regelmäßig die Erde aufsuchen. Der zweite Teil beschreibt den Kontakt zum Planeten Meton, dessen Bewohner ebenfalls eine ungewöhnliche Verbindung zur Erde haben.


Viele Menschen sehnen sich danach, ihre Zwillingsseele zu finden. Und es passiert nicht oft, dass dieses Sehnen Erfüllung findet. Wohl noch seltener ist es, dass diese Zwillingsseele von einem anderen Planeten ist. Aber einer Frau ist es passiert: Elisabeth Klarer traf ihre Zwillingsseele – in Form eines Mannes, der vom Planeten Meton im Alpha Centauri-System kam. Ihr ganzes Leben wurde geprägt von diesen Begegnungen mit Akon, mit dem sie schließlich auch einen Sohn bekam.

Die Britin lebte als Kind in Südafrika. Nachdem sie mit sieben Jahren ihr erstes Ufo gesehen hatte, erzählte ihr ein afrikanischer Weiser vom Stamm der Zulu, dass die Überlieferungen seines Volkes von Himmelsbewohnern erzählten, die einst auf der Erde waren und eines Tages wieder zurückkehren und auf dem dortigen Berggipfel landen würden. Wenn sie, Elisabeth, erwachsen sei, wäre sie diejenige, die auf den Berggipfel steige und dort mit ihnen zusammenträfe, denn sie gehöre zu den Himmelsbewohnern, weshalb es dann auch zu einer Vereinigung kommen würde. Ihr goldblondes Haar sei Ausdruck für ihre Zugehörigkeit zu diesen Himmelsbewohnern.

Die Erinnerung an das silberne Raumschiff, das sie als Kind gesehen hatte, nahm sie als Heranwachsende mit nach England, wo sie studierte. Immer wieder sah sie in den Himmel, und die ganze Zeit hatte sie ein Gefühl von Sehnsucht im Herzen. Auch ihre Eheschließung und die Geburt ihres ersten Kindes konnten ihr Sehnen nicht zum Verblassen bringen. Eine vage telepathische Verbindung zu jemandem verspürte sie die ganze Zeit. Schließlich nahm sie Flugstunden und flog so oft wie es ging, hinauf in den Himmel, dorthin, wo sie sich am wohlsten fühlte, auch wenn es bedeutete, durch Stürme und Hagelschauer zu müssen. 20 Jahre nach ihrer ersten Ufo-Sichtung sah sie das fremde Raumschiff erneut, diesmal von ihrem Sportflugzeug aus. Als sie später aufgrund ihrer Ufo-Sichtungen in England als Beobachterin für Luftphänomene für den britischen Geheimdienst arbeitete, sehnte sich Elisabeth danach, von den Wirren der Menschheit fortzukommen, die sie vor allem im Krieg sehen konnte. „Meine wirkliche Glückseligkeit liegt nur im Himmel“ schrieb sie in ihrem Buch „Erlebnisse jenseits der Lichtmauer“, in der sie ihr Leben mit Akon schilderte. Ihr ganzes Leben lang trug sie eine lebhafte Erinnerung an ein Land mit saphirblauem Himmel und smaragdgrünen Landschaften in sich, dessen Existenz sie in der Tiefe des Weltraums vermutete.

Zurück in Südafrika wurde die telepathische Verbindung stärker, und tief in ihrer Seele wusste Elisabeth bereits vor seiner Ankunft um ihn und seinen Namen. Sie bereitete sich auf die erste Begegnung vor, übte sich in Telepathie und meditierte. Eine weitere Ufo-Sichtung und eine astrale Reise zum Raumschiff folgten, was die Verbindung zu Akon verstärkte. Auf telepathischem Weg übermittelte er ihr inzwischen viel Wissen. Als die richtige Zeit gekommen war, spürte sie einen Ruf und lief hinauf zum Berggipfel des Drakensberges, der ganz in der Nähe der Farm war, in der sie lebte. Es landete ein Raumschiff und sie sah zum ersten Mal – wenn auch aus einiger Entfernung – Akon ins Antlitz. Monate später kam es dann zur wirklichen Begegnung mit ihm. Es war der 7. April 1956. Sie verspürte wieder diesen Ruf von ihm und stieg erneut auf den Berg. Und diesmal stand er außerhalb des Schiffes, um sie zu begrüßen. Elisabeth rannte dem ihr so vertrauten Mann entgegen, er nahm sie in seine Arme und nahm sie mit auf sein Schiff. Die Begegnung verlief so herzlich, als ob es das Natürlichste von der Welt wäre, sich auf diese Art zu begegnen. Und das war es wohl auch, denn Elisabeth erfuhr später, dass sie ursprünglich eine von ihnen war. So hatte sie sich immer gefühlt – nicht zugehörig zur Erde. Das, was sie jetzt erlebte, war das erste reale, greifbare Erlebnis ihres Lebens!

Das Raumschiff

Das Überlicht-Raumschiff, in das sie stieg, war kreisförmig und hatte einen Durchmesser von mindestens 20 Metern. In der Mitte ragte eine Kuppel mit drei großen Bullaugen empor. Die Oberfläche des Schiffs war glatt und glasartig und gab eine helle Strahlung ab. Der eigentliche Schiffskörper rotierte im Uhrzeigersinn, während die Kuppel stationär blieb. Innen schloss sich zwischen den doppelten Wänden lautlos die Tür und verschmolz nahtlos mit der Wand. Auf dieselbe Weise schoben sich Abdeckplatten vor die Bullaugen. Die runde Kabine enthielt eine weiche kreisförmige Bank zum Sitzen und ein Steuerpult, an dem jemand saß, der das Schiff steuerte. Die Wände waren mit einem weichen Licht erleuchtet, das so natürlich wie Tageslicht wirkte. Die ganze Kabine war von diesem sanften Licht, das keine Schatten warf, erfüllt. Der Fußboden war mit einem rosenroten, weichen und elastischen Teppich ausgelegt und umschloss eine kristallähnliche Linse in der Mitte der Kabine. Diese stellte einen Bildschirm dar, der ein Rundum-Panorama der äußerlichen Umgebung erlaubte. Wenn er anging, wurde die Kabine in saphirblaues Licht getaucht. Auch die Decke der Kabine war ein Reflexionsschirm. Es gab außerdem noch einige Monitore und Teleskope an Bord.

Akon war Wissenschaftler, dessen Forschungen ihn zu vielen Planeten außerhalb seines Sonnensystems führten. Er war groß, stattlich und von ästhetischem Äußeren, mit goldblonden Haaren, schräggestellten Augen und goldfarbener Haut. Er trug einen einfachen engansitzenden Anzug, der aus einem Stück bestand und auch die Füße umschloss. Nur das Gesicht und die Hände waren unbedeckt.

Akon stellte sich Elisabeth nun vor und begann ihr von sich, seinem Schiff und ihrer Verbindung zueinander zu erzählen. Seit klein auf hatte er sie und ihr Leben beobachtet und gewartet, bis sie in ihr jetziges Verstehen und Wissen hineingewachsen war. Erst jetzt, Elisabeth war Ende 30, war der Zeitpunkt der Begegnung gekommen. Und er mündete in einen Flug zum Mutterschiff, das sich in einiger Entfernung zur Erde aufhielt. Dabei kam Elisabeth in den Genuss, die Erde vom Weltraum aus betrachten zu können. Von außerhalb der Erde ging es dann weiter zum Mutterschiff.

Dieses Schiff war wie eine Galaxis geformt. Kreisförmige Schiffe, so erklärte Akon ihr, seien eine Nachahmung der Natur, die ihre Umgebung als ein natürliches Himmelsobjekt mit sich nehmen. Deren Herstellung erfolgt durch Umwandlung reiner Energie in Materie, was nicht auf einem Planeten, sondern im Weltraum durchgeführt wird. Das Material der Außenhaut des Schiffes war glatt, ohne Nieten und in einem einzigen, kreisförmigen Stück hergestellt. Im Betriebszustand war das Raumschiff von einem Vereinigten Lichtfeld umschlossen, einem elektrogravitischen Feld, das gleichzeitig auf alles, auch auf das Energiefeld des Menschen einwirken konnte. Somit war das Schiff in ein Vakuum eingehüllt, wodurch es sich ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen und völlig geräuschlos in der Atmosphäre eines Planeten bewegen konnte. Und zwar weil die Moleküle der Atmosphäre beiseite geschoben wurden, statt dass sie - wie bei einem normalen Flug – vorausgeschoben und verdichtet wurden. Ein tempisches Feld war in der Lage, das Raumschiff von einem Zeitfeld in ein anderes zu manövrieren, wodurch es für das menschliche Auge unsichtbar wurde. In Wirklichkeit veränderte es jedoch nur die Frequenz. So war es fähig, plötzlich zu verschwinden und wieder aufzutauchen. Wenn dies auf der Erde geschähe, würde es von einer Hitzewelle in der irdischen Atmosphäre begleitet, erfuhr Elisabeth. Zu anderen Zeiten, wenn die atmosphärischen Bedin-gungen andere wären, würde es Wolken um sich herum erzeugen (die berühmten „Cloud-Ships“).

Im Weltraum erzeuge das Vereinigte Lichtfeld des Raumschiffs durch die Frequenzverschiebung eine Verschiebung in Raum und Zeit, erläuterte Akon, wobei dies durch die Wechselwirkung mit der Wellenergie des Lichts käme, das durch die Galaxis pulsiert. Sie nutzen also nur die natürliche Energie des Weltraums, um sich fortzubewegen. Durch die das Schiff umgebende Minimum-Temperatur gäbe es keinerlei Materialermüdung, Überhitzung oder ähnliche Einschränkungen. Das Schiff könne dadurch weich und praktisch schwebend landen. Der in der Nähe des Raumschiffes fühlbare Hitzeschwall habe seine Ursache in der Luftverdrängung, die durch die Rotation des Schiffes geschieht. Daher auch die Geräuschlosigkeit. Gleichzeitig ist diese Abschirmung das Schutzschild des Schiffes, das das Näherkommen anderer Flugobjekte verhindert.

Licht – der Schlüssel zum Universum

Licht sei der Schlüssel zu jeglicher Energie, zu Substanzen, zu allem Leben, weshalb auch die Raumschiffe von einem Lichtfeld umgeben sind und von Licht angetrieben werden, erfuhr Elisabeth. Alles bestehe aus Mikro-Lichtatomen, auch Elektrizität, während Töne und Farben entstehen, wenn diese unter-schiedliche Geschwindigkeiten aufweisen. Licht sei intelligente Energie, die gedanklich in Existenz und Materie umgesetzt werden kann, denn mit wechselnden Gedanken verändere sich das Schema der Licht-Mikroatome. „Der Schlüssel zu allem Leben und zum Universum liegt in der harmonischen Wechselwirkung des Lichts“, erfuhr Elisabeth von Akon. So gäbe es eine mathematische Formel für alle Beförderungen in der Schwingungsfrequenz der Lichtharmonie. Die Lichtgeschwindigkeit würden sie das Licht-Maß nennen, denn Licht verursache nur die Illusion von Geschwindigkeit, während es sich in Wirklichkeit um einen in den Frequenzen von Zeit und Gravitation widerhallenden Impuls handelt. Licht sei eine universale Geometrie. Zeit und Gravitation oder eine Umkehr im Fluss von Zeit und Anti-Gravitation können durch Veränderung der Lichtenergie erreicht werden.

„Eure irdischen Wissenschaftler brüten noch immer über den Problemen der Geschwindigkeitsbegrenzungen, doch da gibt es keine Grenzen“, betonte Akon im Gespräch mit Elisabeth. „Es muss ihnen nur gelingen, ein Luftfahrzeug so zu perfektionieren, dass es die Luftmoleküle im Flug ringsherum wegschiebt.“ Alle Technologie könne aus der Natur abgeguckt und dupliziert werden. Der Mensch müsse nur anfangen, mit der Natur zusammenzuarbeiten, anstatt sie zu zerstören. „Und der Schlüssel dazu ist wieder Harmonie, harmonische Wechselwirkungen in allen Dingen und in der Natur, in unserer Galaxis. Und es ist Sache eurer Menschheit, zuerst in diese Harmonie zu gelangen.“ An anderer Stelle sagte er: „In ihrer Suche nach Wahrheit wird die Menschheit der Erde finden, dass Realität einer mentalen Konzeption entspricht und die Idee der Verwendung von Licht oder Gravitation als Antrieb für Raumfahrzeuge nicht nur denkbar, sondern auch durch mentale Prozesse wahrnehmbar wird.“ Er betonte auch, dass der Mensch zuerst mit der Unmenschlichkeit, die auf der Erde herrscht, aufhören müsse, bevor ihm die heiligen Geheimnisse der Natur zum Wohle aller Menschen, Tiere und Pflanzen anvertraut werden könnte. Die Lichtenergie werde zurzeit noch für destruktive Zwecke verwendet: Radiowellen, Kernwaffen und Atomkraftwerke. Das sei auch der Grund, warum sie noch keinen Kontakt mit uns aufnehmen würden (das sagte er Mitte der 50er-Jahre).

„Licht ist etwas für alle Menschen“, sagte Akon Elisabeth bei einer ihrer Begegnungen. „Seit Äonen haben sie ihre Augen auf das Licht des Himmels gerichtet, und nur so können sie die Antworten auf die Fragen zur Lösung ihrer Probleme finden, in der Einfachheit der Lichtschwingungen. Aber die natürlichen Lichtkräfte nutzbar zu machen – das geht noch über das Verständnis und die Fassungskraft der Menschen hinaus. Denn sie finden sie nicht, weil es notwendig ist, das ganze Universum als Laboratorium zu nutzen.“

Im Inneren des Mutterschiffes

Akon nahm Elisabeth bei ihrer ersten Begegnung mit auf das große Mutterschiff. Die kleineren Raumschiffe, die jeweils vom Mutterschiff völlig unabhängige Transportmittel sind, werden über eine Reihe von Schleusen ins Innere des Mutterschiffes befördert und der Reisende gelangt so ins Innere solch eines großen Schiffes. Auch dort gab es große, beleuchtete und teilweise saphirblaue Räume. Der Fußboden war entweder mit weichem, blauem Gras oder mit rosenroten Teppichen bedeckt. Auch die Wände waren überwiegend rosenrot. In Kästen blühten grüne Pflanzen und exotische Bäume. Luxuriöse Diwane und niedrige goldfarbene, mit smaragdgrünen und violetten Fäden durchzogene Sessel luden zum Ausruhen ein. Aus Licht konnten Nahrungsmittel, Salate und Fruchtsäfte materialisiert werden. Als das Tablett mit dem Essen wie aus dem Nichts erschien, konnte Elisabeth flüchtige Wärme spüren, die von dem Lichtstrahl herrührte, der das Essen materialisierte. Doch im Schiff wuchsen auch Gemüsesorten und Früchte, die immer frisch verzehrt werden konnten. Die Raumschiffe waren so konstruiert, dass sie nicht nur die Natur nachempfinden, sondern die Umwelt ihres Heimatplaneten reproduzieren konnten.

Die Frauen auf den Schiffen trugen durchsichtige lange Gewänder, die um die Taille gerafft waren. Sie liefen barfuss und schritten mit Leichtigkeit dahin. Die Männer trugen einfache, sehr eng anliegende Kleidung, und die Kleidung der Kinder war hemdähnlich.

Wie bei den Apunianern (siehe „Lichtsprache“ Nr. 39) gab es auch auf diesem Mutterschiff sowie auf Akons kleinerem Schiff Bildschirme, die das Leben auf der Erde darstellen konnten. Die Luftmoleküle waren elektrisch polarisiert, um die Szene zu reflektieren und so darzustellen, als ob man sich selbst am Ort des Geschehens befände und nicht Tausende Meilen entfernt im Weltraum. Für bestimmte Szenen gab es bestimmte Rollen, die in einer Fuge in der Wand eingesetzt wurden. Nahm man sie wieder heraus, löste sich die Szenerie, in der man zuvor noch mittendrin war, in Nichts auf. Diese Technologie nannten sie „Elektrische Fata Morgana“, erzählte Elisabeth Klarer.

In den Raumschiffen gab es jeglichen Komfort, wie Elisabeth bei ihren mehrmaligen Besuchen erleben konnte. Es gab zum Beispiel ein Becken mit wundervoll schaumigem und leicht salzhaltigem Wasser, in dem sie baden konnte. Zum Abtrocknen brauchte sie kein Handtuch; sie wurde einfach von warmer Luft umweht, als sie aus dem Becken stieg, wodurch ihre Haut innerhalb weniger Augenblicke trocken war.

Nahrungsmittel und fertige Gerichte wurden nicht nur aus Licht manifestiert, sondern sie wuchsen auch in der Bordküche. Entlang der gewölbten Wände befanden sich Kristallbehälter, die mit einer bestrahlten Flüssigkeit gefüllt waren, in denen Gemüsearten und Früchte wuchsen, die man nur pflücken musste und die gleich wieder nachwuchsen. Kam man mit einer neuen Gemüse- oder Fruchtsorte, so wurde diese in einen freien Kristallbehälter gelegt, wo sie sofort Wurzeln schlug. Mit einem Justierknopf am Behälter konnte die natürliche Wachstumsrate der Pflanze eingestellt werden. Auch Blumen waren hier angepflanzt, die in den herrlichsten Farben blühten. Einige der Blumen, Gemüse und Früchte sammeln die Insassen des Raumschiffs auf ihren Reisen und kultivieren sie weiter, um sie später in den Gärten ihres Heimatplaneten anzusiedeln. Elisabeth erfuhr noch viel mehr. So zum Beispiel, dass die Räume des Schiffs mit Sauerstoff geflutet werden konnten, wollte man die Atmosphäre anpassen. Vieles funktionierte mit Gedankenkraft, so wie die Menschen des Schiffes sich auch telepathisch unterhielten. Die elektronischen Türen ließen sich beispielsweise mit Gedankenkraft öffnen.

Elisabeth Klarer verbrachte Stunden mit Akon, dem Mann von einem anderen Planeten, einem anderen Sternensystem. Die Liebe, die zwischen ihnen herrschte, ging weit über das hinaus, was gemeinhin als Liebe auf der Erde verstanden wurde.

 

Der gesamte Artikel lässt sich in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006, nachlesen

 

S. Kreth, Quelle: „Erlebnisse jenseits der Lichtmauer“, Elisabeth Klarer, Ventla-Verlag (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)

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