Vor 20 Jahren explodierte der Atomreaktor:

Die Wahrheit über Tschernobyl

In diesem Monat ist die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl zwanzig Jahre her. 20 Jahre mögen uns lang erscheinen, doch in Halbwertzeit gemessen ist es eine sehr kurze Zeitspanne. Viele erinnern sich noch daran, wie die Nachricht im Fernsehen kam, wie kurz darauf Demos abgehalten wurden, und wie die Lebensmittelbranche in den Jahren darauf ihre Rohstoffe auf Radioaktivität untersuchen lassen musste. Es war die größte nukleare Katastrophe, die wir mit einem Atomkraftwerk erlebt haben.

Heute, 20 Jahre später, gibt es immer noch Atomkraftwerke, immer noch keine Endlager-Lösungen, und der Atomausstieg wird immer noch verzögert – als ob der Mensch nichts dazugelernt hätte! Doch was ist damals eigentlich genau passiert? Und ist es überhaupt wahr, was im April 1986 in den Nachrichten gesagt wurde?

Der ehemalige Greenpeace-Aktivist Werner Altnickel weiß darüber mehr zu berichten. Zusammen mit Peter Platte hält er Vorträge zum Thema Chemtrails und Wettermanipulation. Seine Schwerpunkte bei Greenpeace waren Atom, Alternative Energie und Klima. Seit Greenpeace ihn entlassen hat, weil er wegen der Chemtrails zu viele Fragen gestellt hat, forscht und analysiert er auf eine eigene Faust bezüglich der Chemtrails und der seit langer Zeit bestehenden Wettermanipulationen. Bei diesen Nachforschungen fand er vor wenigen Jahren heraus, dass die Tschernobyl-Reaktoren zum Star-Wars-Programm der Sowjets benutzt wurden. Im Endausbau sollten insgesamt 16 Reaktorblöcke entstehen, um ein gigantisches, 150 Meter hohes Mikrowellen-Antennenfeld von 35 Kilometern Durchmesser errichten zu können, vergleichbar mit HAARP in Alaska. Die Anlage sollte Hochfrequenzstrahlen in die Ionosphäre schicken. Mittels Spiegelung wollte man dort jeden Punkt der Erde erreichen, um so z.B. die westlichen Kommunikationssysteme lahm legen zu können. Der Atomreaktor sollte riesige Energiemengen bereitstellen und die Antennenanlage speisen. Tschernobyl lieferte also nicht nur Strom, sondern war auch eine Waffe.

Laut einer Dokumentation von ARTE, die 1998 auf NDR lief, flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20-sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren Gründe für die Explosion des Atomkraftwerks wurden für geheim erklärt. Ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen, und Bilder von der Antennenanlage wurden zensiert.

Die Sowjetunion begann bereits im Jahre 1976, die Antennenanlage gegen die USA einzusetzen.

Und das ist tatsächlich damals passiert: Die USA hatte von der Anlage erfahren. Im April 1986 mischte sich eine kleine geheime US-Aktionsgruppe in den Vorgang ein, bei der die Sowjets dabei waren, ein gewaltiges Erdbeben in den USA im Raum Los Angeles zu erzeugen. Mittels einer speziellen elektronischen Vorrichtung zerstörte diese Gruppe einen der russischen Skalarsender, die in einiger Entfernung des Atomkraftwerkes standen. Dadurch kam es beim nahe des Tschernobyl-Reaktors stehenden Skalarsender zu einer gewaltigen EMP-Entladung, welche den AKW-Gau verursachte.

Die Information stammt aus dem Artikel „Landpartie mit Geigenzähler von Martin Ebner aus dem jahr 2003. In diesem Artikel wurde Prof. Lengfelder vom Otto Hug Strahleninstitut interviewt, der diese Informationen preisgab.

Die Verseuchung hatte darum auch ein viel größeres Ausmaß, als es der Öffentlichkeit gesagt wurde, denn das AKW explodierte und schleuderte die ganzen radioaktiven Elemente weitflächig in alle Richtungen.

Die offizielle Version lautete, dass gerade geprüft wurde, wie lange die Reaktor-Turbine mit der Restwärme des abgeschalteten Reaktors weiterläuft. Doch weil der Zufluss des Kühlwassers mit dem Turbinenstillstand auch nur eingeschränkt weiterlief, entwickelte sich ein Hitzestau. Die automatische Abschaltung war ebenfalls unterbrochen, und so explodierte das Atomkraftwerk. So lautete wie gesagt die offizielle Version.

Zwei Tage nach der Katastrophe wurde in Schweden, Norwegen und Finnland erhöhte Radioaktivität gemessen. Die sowjetische Atomenergiebehörde bestritt eine Reaktorkatastrophe. Nur die sowjetische Nachrichtenagentur TASS teilt mit, dass es im Kernkraftwerk Tschernobyl einen Unfall gegeben habe. Erst drei Tage nach dem GAU erfolgte in Deutschland die erste offizielle Meldung darüber, dass sich in der Sowjetunion „offenbar ein ernster Atomunfall ereignet hat“.

Erst am 3. Mai, eine Woche später, warnten die deutschen Behörden erstmals vor den Auswirkungen der Reaktorkatastrophe. In den Tagen darauf gingen Deutsche auf die Straßen und demonstrierten. Ich selbst erinnere mich noch genau, wie es inmitten der Anti-Atomkraft-Demo zu regnen anfing, und wir alle wussten, dass atomarer Niederschlag auf uns herabregnete. Als wir Zuflucht im Bremer Dom suchen wollten, wurde uns der Einlass in die Kirche verwehrt.

Bei der Explosion des Atomkraftwerks wurde etwa ein Viertel der radioaktiven Stoffe sofort aus dem Reaktor nach außen gestoßen, der Rest gelangte innerhalb der folgenden 14 Tage in die Atmosphäre. Allein in der Katastrophennacht wurden "vorsichtigen Annahmen" der Wissenschaftler zufolge rund 180 Millionen Curie frei. Die strahlende Wolke verteilte sich danach in drei Windrichtungen. Am 26. Juni gab das sowjetische Gesundheitsministerium die Anweisung heraus, dass „alle Mitteilungen über die Havarie geheim zu behandeln sind“. Ende des Jahres 1986 war Tschernobyl bereits wieder am Netz. Man baute einen Sarkophag um den Reaktor herum, der maximal 20-30 Jahre halten sollte. Erst nach zwei Jahren wurden in Kiew erstmals die Strahlenwerte von Lebensmitteln publiziert. In den kontaminierten Gebieten in Weissrußland lagen 3600 Siedlungen, einschließlich 27 Städte. 415 Dörfer wurden komplett evakuiert, zum Teil wurden die Häuser in Gruben geschoben und mit Erde bedeckt ("begraben"), um eine Ausbreitung der radioaktiven Substanzen zu verhindern. Die Menschen im Umkreis, die zunächst evakuiert worden waren, bald aber aus sozialen Gründen in ihre Häuser zurückgekehrt waren, wurden nun doch noch umgesiedelt. 1991 wurde in offiziellen Schätzungen bekannt gegeben, dass bei dem Reaktorunglück insgesamt 509 Millionen Curie freigesetzt wurden. Die Halbwertzeit des hochgiftigen Plutoniums beträgt 24.360 Jahre, was bedeutet, dass erst nach 348 Generationen die Hälfte des radioaktiven Stoffs zerfallen sein wird. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat im August letzten Jahres (2005) bekanntgege-ben, so eine Greenpeace-Meldung, dass knapp 20 Jahre nach Tschernobyl bayrische Wildschweine noch immer radioaktiv strahlen. Sie fressen Hirschtrüffel, die radioaktives Cäsium speichern. Bereits 1991 kehrten über 100.000 Menschen wieder in das verseuchte Gebiet zurück, wo sie heute noch (verstrahlt) leben. Im Oktober 1991 wurde Block 2 des Tschernobyl-Reaktors stillgelegt, nachdem es dort zu einem Brand gekommen war. Ende 1995 wurde die Stilllegung der zwei noch funktionierenden Reaktoren beschlossen. Den einen legte man im November 1996 still, und erst im Dezember 2000 wurde auch der letzte Block ausgeschaltet. Es brauchte also über 14 Jahre, bis ein explodiertes, instabiles Atomkraftwerk endgültig abgeschaltet wurde. Der Sarkophag war nach Aussagen des damaligen Direktors des Reaktors um 2001 so löchrig, dass täglich Radioaktivität austrat. Was sich im Inneren des Reaktors abspielte, war unbekannt. Gelegentlich soll es noch zu atomaren Reaktionen kommen. Dem Direktor Valentin Kupny wurde gekündigt, nachdem er diese Informationen an den „Focus“ weitergegeben hatte.

Die wahren Hintergründe sind der Öffentlichkeit nie gesagt worden. Das ist schon schlimm genug. Aber am schlimmsten ist, dass so viele Menschen darunter leiden müssen, dass einige wenige machtbesessene Menschen sich gegenseitig bekriegen müssen.

75 Prozent der Strahlung, die am 26. April 1986 weite Flächen Russlands und Europas verstrahlten, wurden von geistigen Helfern und Engeln aufgefangen, wie wir von der geistigen Welt erfahren. Hätten sie es nicht getan, hätte die Erde nicht überlebt.

(Susanne Kreth, Quellen: Peter Platte und Werner Altnickel, www.klimaforschung.net, http://tschernobyl-initiative.welcomes-you.com, GP-Nachrichten 4/05, „April 1986 – April 2001“, Kurznotiz in Matrix 3000 Bd. 7 (aus: Augsburger Allgemeine 14.4.01), „Gespräche mit Erzengel Michael“ Band 1, Natara; erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 40, Apr. 2006)

In LICHTSPRACHE Nr. 41 ist ein weiterer Artikel mit noch mehr Einzelheiten über das, was damals wirklich in Tschernobyl passiert ist, erschienen.

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