Der Film „BLEEP“

Am 24. November lief in vielen Städten der Kino-Dokumentarfilm "What the Bleep do we know!?" offiziell an. In weiteren Städten war im Dezember Premiere.

Was ist unsere Realität? Was Illusion? Wie funktioniert die Wirklichkeit? Wie kann ich auf meine eigene Wirklichkeit Einfluss nehmen? Was läuft eigentlich biochemisch, neurologisch und quantenphysisch in uns ab? Was steuert unser Bewusstsein? Kreieren wir das, was wir sehen, selbst? Diese Fragen und die verblüffenden Antworten stehen im Mittelpunkt des Films „What the Bleep do we know?“ („Ich weiß, dass ich nichts weiß“).

Im November und Dezember 2005 brachte die HorizonFilm Distribution nun endlich den Film in die Kinos, der jetzt bereits als der erfolgreichste Dokumentarfilm der USA aller Zeiten bezeichnet wird. Zu Recht, denn „Bleep“ zieht die Menschen scharenweise in die Kinos.

„Bleep“ ist ein Film über Realitäten - wie sie funktionieren, wer sie er schafft, was Gedanken sind und wie sie mit der Wirklichkeit einhergehen. Quantenphysische Fragen werden hier in den Alltag umgesetzt, um Fragen zu beantworten wie: Warum kehren Krisen und Leid immer wieder? Unsere Beziehungen scheinen sich in ihrer Qualität zu wiederholen, woran liegt das? Warum verändert sich nicht wirklich etwas? Haben wir Einfluss auf das, was uns passiert oder sind wir Opfer der Umstände? Vierzehn Wissenschaftler und Lehrmeister bieten dem Zuschauer dabei mit ihren Antworten verblüffende Erklärungen und Erkenntnisse, die es ihm ermöglichen, die eigene Lebenssituation zu verstehen und zu verändern. Dabei bedienen sie sich der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Quantenphysik bis hin zur Gehirnforschung. Ihre Aussagen sind jedoch nicht nur wissenschaftlicher Natur. Über den Verlauf des Films verschwimmen zunehmend die Unterschiede von Wissenschaft und Spiritualität und wir beginnen zu erkennen, dass letztlich beide Sichtweisen die gleichen Phänomene beschreiben. Die Zusammenstellung von Spielhandlung, kurzen Interviews und Animationen zur Vermittlung dieser verblüffenden Aussagen sind nur ein Teil dessen, was den Film so einzigartig macht. Es wird unter anderem gezeigt, dass feste Materie Illusion ist, dass der Raum, in dem Manifestationen stattfinden, leer ist, dass wir als Beobachter des sich erschaffenenden Universums die Erschaffer selber sind, die durch das Bewusstsein in den Ablauf des Geschehens eingreifen können. Die Konsequenz daraus ist, dass wir erkennen müssen, dass durch emotionale Erfahrungen, die uns „süchtig“ werden lassen, unser Gehirn und unsere Zellen auf bestimmte emotionale Muster konditioniert werden, die ab einem bestimmten Schmerzpunkt nur noch dieselbe Art von Sucht oder Verhaltensmuster erzeugen, die den Erfahrungen aus der Vergangenheit entsprechen.

Der Film „Bleep“ hat eine so gute Botschaft, dass der Geschäftsführer des Filmverleihs HORIZON Film Distribution GmbH, Udo Grube, bereits als Gast bei der von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Aktion ‚Deutschland – Land der Ideen’ eingeladen war, um die Kernaussage des Filmes, Eigenverantwortung für sich selbst zu übernehmen, zu transportieren.

Die Redaktion der „Lichtsprache“ sagt zu diesem Film: „Bleep“ entführt den Zuschauer – Wissenschaftler wie spirituelle Menschen gleichermaßen – in eine virtuelle Welt unserer Wirklichkeit und zeigt in einem Rausch von Bildern und Animationen die Möglichkeiten auf, die wir Menschen in Wirklichkeit haben. In eindrucksvollen Szenen, die mal bildgewaltig schnell kommen und dann wieder in Stille verharren, zeigt der Film uns das neue Sein auf, das wir als vollbewusste Wesen gerade im Begriff sind zu betreten. In dieser neuen Zeit „werden wir zu Gott“, begreifen, dass wir alles, was uns im Leben passiert, selbst erschaffen. Der Film erklärt die Transformation, die nicht nur durch das neue Bewusstsein in der Wissenschaft Einzug hält, sondern in uns allen. Alles, was sich an Leid wiederholt, können wir stoppen und es verändern. Wir haben die Fähigkeit, unsere Realität selbst zu erschaffen. Umrankt von wissenschaftlichen Erklärungen geht es um den Alltag einer jungen Frau, berührend gespielt von der Oskar-Preisträgerin Marlee Matlin. Der Zuschauer begleitet ihren Alltag, der sie überfordert, in dem sie aber zunehmend, geführt von unsichtbaren Kräften und Fügungen, eine neue Wirklichkeit begreift. So nimmt das Staunen in ihrem Alltag zu und sie erlebt am Ende ihre eigene kleine Erleuchtung, die sich in Stille und innerem Glück findet. Sie erkennt, dass alles mit allem verbunden ist, dass sie alles selbst erschafft und sieht die Welt mit neuen Augen.

Und das schafft „Bleep“ – er berührt im Innern und öffnet für die Wahrnehmung der Beschaffenheit unserer Realität. Dieser Film ist wirklich ein „Muss“, nicht nur für spirituelle Menschen und Wissenschaftler, sondern für jeden Menschen. Der Film trägt die Qualität und die Gabe in sich, die Welt, wie wir sie kennen, zu verändern. Will man jemanden in diesen Wochen zu einer neuen Sichtweise verhelfen, so sollte man ihm diesen Film empfehlen.

Für Friedo Waschkau, der bei der Vorpremiere in Bremen im Rahmen der anschließenden Podiumsdiskussion Fragen beantwortete, stellt „Bleep“ eine Aufforderung zum Paradigmenwechsel dar. „Wenn wir den Mut haben, unsere Konditionierungen zu überwinden, öffnen sich für uns nach und nach Türen einer „größeren, umfassenderen“ Wirklichkeit, die schon immer existierte, vor uns aber lediglich verborgen war. Das große Thema des Films, die „Geheimnisse des Lebens“ zu ergründen, sei uralt. Neu sei die wissenschaftliche Herangehensweise, um das „große Mysterium zu beweisen und zu erklären“. Die Erkenntnisse der noch jungen wissenschaftlichen Disziplin der Quantenphysik eröffnen nun ganz neue Möglichkeiten. Überraschenderweise gleichen die heutigen Forschungsergebnisse der Wissenschaft den Lehren der alten Mystiker und denen der großen Avatare wie z.B. Jesus Christus, Buddha, Krishna oder dem jetzt lebenden Sai Baba. Lediglich die benutzte Sprache ist unterschiedlich. Aus meiner Sicht leistet „Bleep“ damit einen gelungen Beitrag zu der jetzt stattfindenden Transformation der Menschheit auf ein höheres Bewusstsein der Liebe, des Friedens, der Wahrheit und des Mitgefühls. Der Film ist außerordentlich sehenswert und „ein Muß für jeden“, der an einer erweiterten Sichtweise dieser Realität hier und an persönlicher  Bewusstseinserweiterung und Wachstum interessiert ist.“

 

Reaktionen von Lichtsprache-Lesern zu Bleep:

Er ist wirklich gut gemacht, eigentlich müsste man ihn sich öfter anschauen um alles zu verstehen. Na ja, ein paar populäre Bücher über Quantenpysik hatte ich schon gelesen, dafür habe ich die Sache mit den lustigen Enzymen nicht richtig verstanden. In ca. einem halben Jahr soll es ja die DVD geben, ich glaube die lege ich mir dann zu. Dass die Ureinwohner die Schiffe nicht sahen, war mir auch neu. Da könnte ja der Himmel voller Ufo´s sein, und kaum jemand würde sie sehen.  Thomas

Ich war bis jetzt 3 x bleepen (München). Das ist ein Film (ok, es gibt ihn nicht wirklich *gg), den kann man sich gar nicht genug ansehen. Sollte “Pflichtlektüre” an den Schulen werden! Werde mal ARTE anschreiben, ob die sich trauen, ihn zu senden.   Bille aus Ottobrunn

Den Film habe ich schon längst als DVD, nachdem du ihn so empfohlen hattest in einer älteren Lichtsprache-Ausgabe. Ich verschenke ihn außerdem auch noch an jemanden zu Weihnachten.  Erzsebet

In Hamburg läuft der Film schon seit ca. 2 Wochen und mich zog es sofort dort hin. Finde den Film sehr sehenswert und anschaulich dargestellt. Durch die Lichtsprache wußte ich zum Glück schon davon. Finde, dass die Filme, die zurzeit laufen und anlaufen die jetzige Zeit gut wiederspiegeln.   Taraya Anke

Ich habe den Film als Premiere in Stuttgart gesehen. Bärbel Mohr war dabei, um nach dem Film noch  ein paar Worte an die Zuschauer zu richten. Ja, der  Film gibt uns Worte und Bilder, mit denen wir anfangen können zu erklären, was wir in unserem Innern die ganze Zeit schon wissen und ausdrücken möchten.  Kristine

(erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 37, Jan. 2006)

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