Die veränderte Zeitwahrnehmung

 

von Susanne Sejana Kreth

 

Zeit ist relativ, sagte schon Albert Einstein. Experimente mit Teilchenbeschleunigern sagen es auch. Über die Zeit wurde schon viel diskutiert. Aber was ist Zeit eigentlich? Ist es das, was wir auf der Uhr sehen? Ist Zeit, was als lineare Abfolge in unserem Leben abläuft? Hängt Zeit mit unserer Wahrnehmung zusammen? Ist die Zeit gar manipulierbar, dehnbar, veränderbar? Oder ist sie nach wie vor ein statisches Etwas, unverrückbar eingebettet in den Prozess des Erschaffens von Erfahrungen?

Im Transformationsprozess erleben wir, wie uns die Zeit davonrennt, und gleichzeitig verändert sich unsere Wahrnehmung von dem, was wir Zeit und Realität nennen, drastisch.

Unser Leben ist von Rhythmen und Zyklen gekennzeichnet. Der Mond stellt einen Haupteinfluss dar, der den Puls des Lebens vorgibt. Durch die Mondzyklen, die Drehung der Erde um ihre eigene Achse und ihren Umlauf um die Sonne erzeugen und definieren wir Zeit. Die Erde umkreist die Sonne in einer ganz bestimmten Bahn, diese Umkreisung dauert ca. 26.000 Jahre – das ist die Zeitbahn.

Vor der Elektrizität war das Leben der Menschen vor allem von diesen Rhythmen und natürlichen Zyklen bestimmt, nach denen das Leben gelebt und definiert wurde. Die Menschen konnten an der Natur und an den Sternen sehen, wie die Zeit verging. Sie sahen die Jahreszeiten kommen und gehen, und Zeit gründete sich auf etwas Überprüfbares. Mit der Elektrizität wurden diese Rhythmen gebrochen, denn es konnte nach Sonnenuntergang hell sein. Die Menschen begannen, die Zeit anders zu nutzen und richteten sich allmählich immer weniger auf die Rhythmen der Natur aus. In der Dunkelheit Licht zu machen, eröffnete einen radikal anderen Zugang zum 24-Stunden-Tag, da das elektrische Licht mehr Zeit bot, in die man sich ausdehnen konnte. Mit der Erfindung des Computers kam ein weiterer grundlegender Wandel der Wahrnehmung. Die Zeit wurde so zusammengepresst, dass innerhalb von Nanosekunden Milliarden getrennter Zeitsegmente von einer Maschine erkannt werden konnten. Das menschliche Auge vermochte die Sekunde nicht zu unterteilen. Immer mehr Menschen arbeiteten mit Computern, und diese wurden immer schneller. Mit der Einführung des Computers veränderte sich die Vorstellung des Menschen, die er von Zeit hatte, doch er konnte nur mit einem bestimmten Ausmaß dieser Verzerrung von Zeit umgehen. Heute, wo er sich an diese angepasst hat und wo viel mehr Menschen im Umgang mit Computern geschult sind, wird die veränderte Zeitwahrnehmung von Generation zu Generation weitergegeben. Und so speisten die Menschen diese neue Zeitwahrnehmungs-Erfahrung in das Massenbewusstsein ein.

Der Computer spiegelt nur den Zusammenbruch der beschleunigten Zeit wieder. Die Ursache liegt jedoch ganz woanders. Wir wissen, dass durch die erhöhte Schwingungsfrequenz der Erde sich auch alle anderen Frequenzen verstärken. Alles schwingt und pulsiert jetzt stärker und schneller. So hat auch die Zeit sich angefangen zu beschleunigen, seit die Erde die derzeitige Transformation durchmacht.

Vielzeitige Dimensionen
 

Doch Zeit als solches, wie wir sie erleben, gibt es in höheren Dimensionen eigentlich nicht. Ashtar sagte einmal durch seinen Kanal Eric Klein, dass die Zeit eine Kreation der 3. und 4. Dimension sei. In den höheren Dimensionen gäbe es sie nicht. Dort ist zeitgleich alles vorhanden und geschieht simultan. Würde es Zeit also nicht geben und Sie, lieber Leser dieses Artikels wären gerade dabei, diese Zeilen zu lesen, dann würden Sie zur selben Zeit dieses Heft bereits beiseite legen, weil Sie es ausgelesen hätten und es im selben Moment noch kaufen.

Kryon gebraucht oft die Metapher des Zuges auf dem Gleis, wenn er von unseren Zeiten spricht. Auch was unsere lineare Zeitmessung betrifft, benutzt Kryon das Gleis, um unsere Sicht der Zeit zu beschreiben: Sehen wir nach hinten, so erkennen wir klar, wo wir herkommen, sehen wir aber nach vorne, sehen wir nur die Gleise und nicht, wo sie uns hinführen. Hinter dem Schleier, so Kryon, gäbe es eine „vielzeitige Dimension“ – viele Zeitrahmen und viele Zeitarten. Und dazu noch die Interdimensionalität. Der Zug fahre dort im Kreis. Und wären wir auf ihrer Seite – hinter dem Schleier – würden wir inmitten dieser kreisförmigen Gleise stehen und wissen, woher der Zug kommt und wohin er fährt.

Für die Sirianer hat die „Zeit im göttlichen Plan viele Bedeutungen und viele Auswirkungen.“ Sie beschreiben die Zeit folgendermaßen: „Sie ist der Prozess, durch den das Licht der Schöpfung im physischen Universum verankert wird. Die Zeit ist auch der Mechanismus, der alle Gesetze und Methoden der Schöpfung möglich macht. Ihre Funktion variiert jedoch je nachdem, wofür sie gerade gebraucht wird. Die Zeit ist alles, und doch ist sie nichts. Sie ist ein großes Rätsel. Von der Zeit wird gesagt, dass sie sich ihre eigene Ebene sucht, wie in eurer Welt das Wasser. Unsere großen Weisen, Wissenschaftler, Mystiker und Wächter der Zeit haben die Pulse der Zeit viele Millionen Jahre lang studiert, und doch haben sie die wahre Bedeutung der Zeit noch nicht erfasst. Eure Wissenschaftler und Seher haben vor kurzem begonnen, die Wunder der Zeit zu entdecken (zum Beispiel in der Quantenphysik). Bislang ist ihnen jedoch das Verhältnis zwischen Zeit, Licht und Materie und Schöpfung verborgen geblieben. Sie studieren aber seit langem die Dimensionen als physische Bereiche. Und über ihnen gibt es die vierte Dimension, die das Tor der Zeit ist, durch das die dritte Dimension in die vierte überwechselt. Die Zeit ist eine simultane Schöpfung im Universum. Denen in der dritten Dimension erscheint sie wie etwas, das eine Abfolge hat, aber so ist es nicht.“ Nach den Sirianern gibt es die Herren der Zeit, die die physische Schöpfung lenken. Diese Herren der Zeit sind keine Personen, sondern kleine Lichtstrahlen vom Schöpfer. „Sie sind Zeitstrahlen, die in eurer Realität Licht genannt werden. Sie werden, weil ihr dieses Konzept noch nicht vollends begreifen könnt, in eurer Mythologie mit den Formen der Erzengel vermischt, die eure Schöpfung umgeben. Nichtsdestoweniger sind sie eine einzigartige und lebenswichtige Funktion der physischen Schöpfung. In dem Maße, wie sich die Menschen auf vollbewusste Aspekte ihrer Realität zubewegen, werden sie allmählich begreifen, was ein Herr der Zeit wirklich ist. Sie werden auch eine bessere Vorstellung davon bekommen, was die Zeit ist und wie diese ein Prozess und eine unabdingbare Funktion des göttlichen Planes des Höchsten Schöpfers ist.“

Die Plejadier sagen über die Zeit, dass sie in der dreidimensionalen Wirklichkeit grob missverstanden wird, denn sie sei viel flexibler, als wir glauben. „Sie lässt simultane Bewegung in verschiedenen Realitäten zu, da sie sich ziehen, verzerren, biegen und herumdrehen lässt.“ Die Plejadier nennen das, was die Sirianer „Herren der Zeit“ nennen die „Hüter der Zeit“. Sie seien uralte Wesen, ursprüngliche Initiatoren, die Erfinder der Lebendigen Bibliotheken. Es seien die Maya, die sich selbst „Hüter der Zeit“ nennen, und die in der Lage sind, die Zeit zu steuern und zu lenken. Auch sie beschreiben sie als Lichtstrahlen. „Sie setzen alles daran, dieses Universum nicht zu verlieren, denn wenn es sich vor seiner Vollendung zerstört, wird es seinen Zweck nicht erfüllen. Um dies zu verhindern, sondern sie das Universum ab, indem sie die Zeit erschaffen.“ Die Zeit ist verbunden mit der Abgetrenntheit von der Einheit – dem dualen Universum. „Die Zeit trennt alles und erlaubt dem Universum, sich zu erkunden. Sie erlaubt ihm zu entdecken, dass alles zusammenarbeitet, und letztlich zu dem Verständnis zu gelangen, dass es ganz ist, dass alles eins ist.“
 

Zeit als Lernlektion für die Einheit
 

Bis dahin dehnt sich unser Universum aus, um genau diese Erfahrung in der Abgetrenntheit zu machen, um letztendlich zur Einheit zurückzufinden. Und dafür wurde die Zeit erschaffen, damit eine Expansion, eine lineare Schöpfung entstehen kann. Die große Erfahrung, dass wir alle eins sind, ist das Ziel des Universums und allen Lebens in ihm. Zurzeit sind wir in dem Prozess, genau das zu erkennen. „Die Erde wird zurzeit von einer Menge intelligenter Kräfte bewohnt, nicht nur von Menschen“, sagen die Plejadier. Es existieren dimensionale Sperren,  die verschiedene Lebensformen voneinander trennen und absondern.“ Doch „Zeit ist eine Hilfskonstruktion“ sagen sie. „Auf der Erde seid ihr der Auffassung, dass sich die Gegenwart aus der Vergangenheit ergibt. Wir geben zu bedenken, dass die Gegenwart auch aus der Zukunft kommt. Es gibt viele Torwege durch die Zeit, und sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft haben ihre eigene Wertigkeit und Bedeutung. Es ist alles Teil des sich ständig erweiternden Jetzt. In ihrem Jetzt beeinflusst die Vergangenheit noch immer ihr stattfindendes Jetzt. Diese stattfindenden Jetzte wachsen und reifen ebenso wie ihre Entsprechungen in der Zukunft. Nur im Augenblick erscheint es euch noch, dass Raum Entfernung bedingt – dass er euch trennt.“
 

Der Zusammenbruch der Zeit
 

Mit dem Zerfall der Zeit erhalten die Menschen den Impuls, das Gitternetz der Erde zu aktivieren. Und durch die steigende Energie auf der Erde geschieht die Transformation, die derzeit im Gange ist. Dabei beschleunigt sich die Zeit zuerst, um dann zusammenzubrechen, sagen die Plejadier. Während es vor 30 oder 40 Jahren noch „gemütlich“ zuging, das Leben langsamer verlief, überschaubar war und man noch Zeit zum Faulenzen, Träumen und für die Muße fand, geht es heute viel hektischer und stressiger zu. Damals verging ein viel größerer Zeitraum zwischen dem Wunschgedanken und dem Moment, wo dieser in die Manifestation überging. Heute manifestieren sich die Gedanken viel schneller. Sobald man heute an etwas denkt, stößt man schon im nächsten Schritt darauf.

Die Zeitbeschleunigung wird von einigen geistigen Wesen in Zahlen umgesetzt. Hier lautet die neueste Botschaft, dass der Tag heute keine 24 Stunden sondern nur noch 12 Stunden hat, in die wir dann die Stunden für Arbeit, Freizeit und Schlafen hineinquetschen müssen. Vor wenigen Jahren waren das noch 16 Stunden. Diese Zeitbeschleunigung wird laut der Plejadier durch die Sonne verstärkt, die kosmische Strahlen auffängt und unser Sonnensystem damit energetisiert.

Mit dem Zusammenbruch der Zeit verändert sich vor allem die Wahrnehmung der Wirklichkeit, sagen die Plejadier. Zeit sei viel flexibler als wir annehmen. Durch den Zusammenbruch der Zeit werden die Grenzen aufgehoben. Die dreidimensionale Struktur befindet sich dadurch nicht mehr an ihrem Platz. Ashtar sagte einmal dazu, dass beim Verschmelzen höherdimensionaler Energien mit der Erde, so wie es jetzt geschieht, so etwas wie eine Zeitkrümmung entstehe. Diese macht die Strukturen biegsamer und die Zeit dehnbarer.

Zeit messen wir heute noch mit unseren Uhren. Doch müssen alle paar Jahre Angleichungen an die Greenwich-Zeit gemacht werden, weil Zeit fehlt oder zuviel Zeit da ist. Die beschleunigte Zeit nehmen wir zurzeit noch so wahr, als ob sie uns davonlaufen würde, als ob wir nie genug Zeit für alles haben, was wir an einem Tag erledigen wollen. Doch mit dem Zusammenbruch der Zeit und der damit einhergehenden neuen Zeitwahrnehmung, läuft es irgendwann rückwärts und wir werden die Zeit als etwas Dehnbares empfinden, das wir selbst steuern können und uns so unendlich viel (Zeit-)Raum schaffen können. „Erinnert euch, in den Augenblick zu gehen“, sagen die Plejadier. Das Jetzt als unendlich empfundener Raum voller Zeit ist das, was wir heute immer öfter erleben können. „Die Zeit hat jetzt eine Variable. Sie kann nicht mehr gemessen und mit der Uhr eingestellt werden. Ihr verändert, biegt und bewegt die Zeit.“

Dass es möglich ist, bei beschleunigter Zeit gleichzeitig eine Art Dehnung der Zeit erleben zu können, beweisen Untersuchungen, von denen Patrick Flanagan berichtet hat. Wird eine bestimmte maximale Geschwindigkeit überschritten, beispielsweise bei Rennfahrern, dann geht das Gehirn dieses Menschen in einen reinen Delta-Zustand über, und ab diesem Moment sieht der Mensch alles in Zeitlupe. Die Geschichte des Rennfahrers ist übrigens wirklich passiert. Während er mit einer Geschwindigkeit von etwa 200 Meilen an einer Tribüne vorbeiraste, sah er die Zuschauer in Zeitlupe, und mit seiner exakten Beschreibung der Bekleidung einer Frau, erstaunte er später die Anwesenden, die allesamt der Meinung waren, dass er bei solch einem Tempo unmöglich Einzelheiten einer einzigen Person auf der Tribüne hätte sehen können.

Je nachdem, von wo aus man die Zeit betrachtet, interpretiert man sie. Die Zeit als Ausdruck für das duale, von der Einheit getrennte Universum, ist aus unserer Sicht ein lineares Etwas, das uns von Erfahrung zu Erfahrung transportiert. Aus höherer Sicht repräsentiert sich die Zeit aber eher als kreisförmig, sagt die geistige Welt. Alle höheren Wesen sagen dasselbe: Dass sie nicht an einen Zeitablauf gebunden sind. Seth sagte in den 70er-Jahren durch Jane Roberts, dass es jedoch auch in höheren  Welten eine gewisse Zeiterfahrung gäbe, die man eher als psychologische Zeit bezeichnen könnte, „in Form von Erlebnisintensitäten, die ihre eigenen Höhen und Tiefen haben“.

Mehrere Zeitebenen
 

Zusätzlich gibt es auch noch mehrere Zeitebenen, die gleichzeitig nebeneinander existieren, so die Beschreibungen von Konfuzius und Kuthumi, durchgegeben von Ute Kretschmar. All diese Zeitlinien existieren nebeneinander, und jede Realitätsebene „spielt“ in einer anderen Zeit. Nur die unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen trennen die Wirklichkeitsebenen, oder besser gesagt, Zeitepochen, voneinander. Alle Zeiten existieren jedoch gleichzeitig, womit klar wird, dass auch die vergangenen Geschichtsepochen ebenso in diesem Augenblick existieren, in der Ihre Augen, lieber Leser, über diese Seite fliegen. „Die Gesamtheit der Zeit existiert zu jedem Zeitpunkt und in jeder Richtung“, sagen die Plejadier, „selbst euer gegenwärtiger Ort ist überlagert von Sichten anderer Welten und Zeiten“. Wenn wir ins Weltall schauen, sehen wir ebenfalls in verschiedene Zeitrahmen. Das Licht der Sonne braucht 8 Minuten, bis es die Erde erreicht; somit sehen wir eine Sonne, wie sie vor 8 Minuten war. Wir sehen also in die Vergangenheit. Kryon gibt uns dazu eine Zeitformel: „Die Dichte der Masse plus ihre Schwingungsrate ist gleich ihrem Zeitrahmen.“ Die Zeit kreise, sagt Kryon. Und das ist das J E T Z T.

Wo bringt uns die Zeit also hin? In welche Richtung geht es mit der Zeit? Die Antwort findet sich wie immer zwischen den Zeilen, im Ruhepunkt des Augenblicks, den wir alle kennen und den wir uns alle öfter herbeisehnen, als wir ihn haben. Im Jetzt liegt Glückseligkeit, im Moment des Augenblicks ist Gottes Nähe spürbar. Wenn die beschleunigte Zeit zum Ende des Maya-Kalenders (2012) hin langsam kollabiert, wird die Wahrnehmung der Zeit sich wieder verändert haben. Die Anfänge spüren wir längst. Wir erleben ungläubig, wie schon wieder ein Tag, ein Monat, ein Jahr vergangen ist und fragen uns, wie wir unsere Aktivitäten bald noch in einen 14- oder gar 12-Stunden-Tag unterbringen sollen. Doch wir erleben noch etwas anderes: Wie wir in der Lage sind, die Zeit, die uns zur Verfügung steht, zu dehnen, indem wir im Augenblick eines Momentes ganz präsent sind, ohne zurückzuschauen oder für die Zukunft zu planen. Dann fühlen wir, wie nahe wir an der Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit der Zeit sind und bekommen eine erste Ahnung vom fünfdimensionalen Universum und von dem Einheitsbewusstsein, das wir mit dem Ende des Maya-Kalenders vermutlich erreichen werden.

Und noch etwas ist neu. Die nur Sekundenbruchteile entfernten anderen Zeitebenen werden langsam für uns zugänglich. Sensitive Menschen erleben bereits solche Durchbrüche in unsere Realität. Sie haben Einblick in andere Dimensionsebenen. Auch ich kann von solch einem Erlebnis berichten, das ich 1991 an einem Kraftort hatte. Dann öffnet sich für einen kurzen Moment ein Fenster und man bekommt einen kurzen Blick in eine andere Zeitepoche. Die Plejadier sagen, wir sollten uns schon einmal daran gewöhnen, irgendwann einmal wie sie Zeitspringer oder Zeitreisende zu werden. Zunächst geistig, später real.

Während ich diesen Artikel geschrieben habe, fühlte ich mich entrückt, herausgenommen aus dem Gefüge der Zeit, in einer Art stillem Raum gehalten, aus dem ich all die Informationen empfing, die für diese Seiten notwendig waren. Das ist pure Jetzt-Zeit!  


SK, Quellen: „Der Photonenring“/Sh. Nidle, V. Essene; „Plejadische Schlüssel zum Wissen der Erde“, „Die Lichtfamilie“/B. Marciniak; „Der Aufstieg der Erde 2012 in die fünfte Dimension“/Ute Kretschmar; „Gespräche mit Seth“/Jane Roberts; „Kryon: Ihr werdet unermesslich geliebt“/Lee Carroll; „Zeitdehnung im Delta-Zustand“/Art. aus Matrix3000 Bd. 27, Nr. 10/2005 (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 33, Sept. 05)

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