Die Echt-Zeit des Maya-Kalenders

von Susanne Sejana Kreth

 

Die Maya, die im 8. Jahrhundert einst in Mexiko und Mittelamerika lebten, überbrachten uns einen Kalender. Dieser Maya-Kalender war einmal unser ursprünglicher Kalender. Er wurde uns von denen gegeben, die uns einst auf der Erde besuchten bzw. von denen wir auch abstammen. Wie wir wissen, stammen wir Menschen auf der Erde ursprünglich vom Sirius ab, haben uns dann weiter vermischt mit denen von den Plejaden, vom Orion und waren später weiteren außerirdischen Einflüssen, vor allem durch die Annunaki ausgesetzt. Da wir uns nun aber auf der Erde befanden, in einem dualen Energiesystem, musste es zum eigentlichen, ursprünglichen Kalender noch einen irdischen Kalender geben, um sich hier zurechtzufinden. Dies wurde unser heutiger Kalender. Zuerst der Julianische Kalender, danach das Gregorianische Kalendersystem. Der Maya-Kalender zeugt aber nach wie vor von unserer Herkunft und stellt die einst gedachte Echt-Zeit unserer Existenz dar.

 

Als wir einst hier ankamen, um uns auf der Erde anzusiedeln, brachten wir diesen Kalender mit. Man kann es vergleichen damit, wenn ein Astronaut seine Uhr umbehält, die die Zeit auf der Erde anzeigt, wenn er zu einer Mission zum Mars aufbricht. Mit der Erdenzeit kann er im Grunde auf dem Mars nichts anfangen. Sie zeigt ihm lediglich an, wieviel Zeit auf der Erde vergangen ist und wie alt er jetzt nach Erdenjahren wäre. Er trägt die Uhr nur, um noch einen Bezugspunkt zu haben, der ihm etwas sagt und der ihm vertraut ist. Würde er für immer auf dem Mars bleiben, würde er die Uhr eines Tages ablegen. Hat er aber vor, eines Tages zurückzukehren, dann behält er sie selbst-verständlich um.

 

Genauso verhält es sich auch mit dem Maya-Kalender. Er zeigt uns die tatsächliche Zeit an, die vergangen ist, seit wir Menschen uns hier ansiedelten. Und wir haben noch immer Zugang zum Maya-Kalender, weil er wieder wichtig werden wird. Wir nähern uns nämlich unserer ursprünglichen galaktischen Zeit wieder an, weil wir „nach Hause kommen“. Dieses Nach-Hause-Kommen ist örtlich und energetisch/ bewusstseinsmässig gemeint. Örtlich gesehen bewegen wir uns allmählich mit unserem gesamten Sonnensystem von unserer jetzigen Position weg, um uns (wieder) dem Sirius anzunähern. Energetisch gesehen wachen wir aus unserem Dämmerschlaf auf und entdecken unsere ursprüngliche Kraft und Herkunft, seit wir uns im Transformationsprozeß befinden.

 

Die Sirianer sagen, dass unser herkömmlicher Gregorianischer Kalender kein spiritueller Kalender sei, sondern einer der materiellen Welt, der nach physisch-linearem Denken funktioniert. Er sei sozusagen spirituell unbewusst und erklärt nicht, was zeitqualitätsmäßig an Schwingungen da ist. Dagegen enthalte der Maya-Kalender die galaktische Zeit, die sie nutzen, um das spirituelle Wachstum auf vielen Ebenen aufrechtzuerhalten und zu fördern.

Der Maya-Kalender zeigt uns eine völlige andere Art, die Zeit zu berechnen. Es gibt Glyphen statt Zahlen. Von diesen mayischen Glyphen gibt es 20. Außerdem werden die „Zahlen“ von unten nach oben geschrieben statt von links nach rechts.

 

Der Maya-Kalender läuft im 28-Tage-Rhythmus. Ein Maya-Jahr dauert 260 Tage bzw. hat 260 Tagesqualitäten. Das Jahr hat 13 Monate. Das Maya-Jahr wird Tzolkin (Götterjahr) genannt. Dieser Zyklus von 260 Tagen, sagen die Sirianer, sei in der Tat heilig. Somit überliefert der Maya-Kalender die Echtzeit/Galaktische Zeit von13 Monaten im Jahr à 28 Tagen, die zusammen ein Jahr von 364 Tagen + 1 Extratag ergeben, mit 20 Stunden pro Tag, und 72 Minuten pro Stunde.

Eine weitere Jahresrechnung ist das Haab-Jahr, das galaktische Jahr, das aus 18 Monaten à 20 Tagen + 5 Extratagen besteht, die zusammen 365 Tage im Jahr ergeben.

Warum die Maya die Zykluslänge von 260 Tagen auf 365 hochgerechnet haben, ist nicht völlig geklärt und es gibt die unterschiedlichsten Theorien. Auch ist nicht klar, warum manche Quellen 20 Tage favorisieren und manche 13, und der Rhythmus dann doch in 28 Tage gefasst ist. Doch die Maya arbeiteten eigentlich mit beiden Kalendern, dem mit 365 und dem mit 260 Tagen. Nach 52 Jahren fallen beide Kalender wieder zusammen, stimmen also wieder überein. Und trotz aller Theorien und Rätsel steht fest, dass nicht nur die Maya sondern fast alle mesoamerikanischen Kulturen einen solchen 260-tägigen Kalender benutzten. 

Künstlich/Lineare Zeit: 1260 = 12 Monate, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden pro Tag, 60 Min. und 60 Sekunden

Echtzeit/Galaktische Zeit/Maya-Zeit: 1320 = 13 Monate à 28 Tage = 364+1 (1 außerhalb der Zeit liegender Tag) (260 + 105), 20 Std. pro Tag, 72 Min. pro Stunde.

Ein neues galaktisches Jahr beginnt jeweils immer am 26. Juli. Erst kürzlich, am 26. Juli 2005, sind wir in ein neues Jahr übergegangen. Das Jahr dauert 260 Tage (plus 105 weitere Tage). Es endet am 24. Juli. Der letzte eine Tag, der 25. Juli, ist ein Tag außerhalb der Zeit. Er dient u.a. der Synchronisation zwischen beiden bestehenden Kalenderformen. Nach Meinung von Maya-Forschern beginnt das Maya-Rad bei der Eingangsglyphe 4 Ahau 8 Cumhu.

Jeder Tag hat eine ganz bestimmte Schwingung und ist Ausdruck eines bestimmten galaktischen Codes. Diese Qualität drücken die Maya durch die 20 Heiligen Symbole aus, die jeweils mit einem der 13 Obertöne, den Tönen der Schöpfung, gekoppelt sind. Die 20 Symbole entsprechen den 20 Tageszeichen (Glyphen) und den dazugehörigen Obertönen, bis jeder der 260 Tage eine einzigartige Qualitätssymbolik aufweist. Jeder Tag wird durch eines dieser Glyphen plus einem Ton repräsentiert, so dass es 13 x 20, also 260 verschiedene Möglichkeiten der Tagesqualität gibt. Die 13 Töne der Schöpfung sind: Einheit, Herausforderung, Aktivierung, Definition, Strahlung, Gleichheit, Gestimmtheit, Integrität, Absicht, Manifestation, Befreiung, Kooperation und Transzendenz. Zusätzlich gehört zu jedem Tag eine von vier Far-ben und eine der vier Himmelsrichtungen. Jeder Vier-Tage-Zyklus beginnt mit einem „roten Tag“, gefolgt von einem weißen, dann blauen und dann gelben Tag. Diese Tagesqualität wird K´in genannt und zeigt das kollektive Thema an. Sie ist eine Wesenheit, mit der Meister, Hei-lige, Engel, Lichtwesen, Außerirdische, Heiler, Schamanen etc. verbunden sind. Aber auch alles, was jemals geschehen ist oder gerade geschieht, ist darin enthalten. Es dauert genau 52 Jahre, bis sich nach Ablauf von 18.980 Kombinationsmöglichkeiten die Ausgangsdaten wieder decken. Dies ist der irdische Zyklus der Maya. Alle 18.980 Tage ergibt sich also wieder derselbe Tag.

 

Der Maya-Kalender ist den natürlichen Rhythmen angepasst, in die wir eingebunden sind, und er fördert somit wieder die Verbindung mit dem Wesen Erde und allem, was dazu gehört. Wir alle sind über die Zeitschiene mit allem verbunden. Der Maya-Kalender repräsentiert dies. Wir sind verbunden mit dem, was war, was ist und was sein wird. Wir verändern ununterbrochen mit, geben durch unser Leben ständig Im-pulse hinein. Dadurch sind wir in der Lage, über die Gegenwart die Vergangenheit zu verändern, zu heilen und die Zukunft zu prägen.

Laut Erich von Dänikens Modell ist das System einfach. Die 1 steht für einen Punkt, die 2 für zwei usw. (s. Abb.) (alle Abbildungen sind im Heft abgedruckt, nicht jedoch hier in der Website).
Daraus ergeben sich 13 Abfolgen, die man sich als Rad vorstellen kann.
Die 20 Glyphen kann man sich ebenso als Rad vorstellen. Beide Räder greifen ineinander und ergeben daraus die Kombinationen für jeden der 260 Tagesmuster. Zusätzlich greifen beide Räder in das Haab-Jahr mit seinen 365 Tagen, so dass daraus für jeden irdischen Tag eine Tagesqualität entsteht.

Es gibt neben dem Geburts-K´in, mit dem man seine persönliche Verbindung zum Maya-Kalender herstellen kann, auch Portaltage, an denen die kosmische Energie, die einstrahlt, besonders stark ist.

 

Der Maya-Kalender stellt die Echt-Zeit dar, der wir uns im Laufe des Transformationsprozesses wieder annähern. Das erste neue Zeitraster zur Annäherung an die echte Zeit wurde zur „Harmonischen Konvergenz“ am 16./17. Aug. 1987 installiert. Damit begann die Umkodierung zur neuen Zeit. Am 11. Januar 1992 (11:11) geschah eine Toröffnung, eine weitere am 26. Juli 1992, synchron mit dem Beginn eines neuen Maya-Jahres. Weitere Annäherungen waren der 23. April 1994 (Sirius-Ereignis), der 12.12.1994 (Toröffnung 12: 12), der 22. Juli 1995 (Jupiterereignis), der 23.1.97 (Davidsternkonstellation), der 8.11.2003, die „Harmonische Konkordanz“ und die Toröffnungen in diesem Jahr. Diese Anpassung an die galaktische Zeit geht bis zum Jahr 2012, an dem der Maya-Kalender endet.

Die Plejadier sagen: „Ihr nähert euch dieser Erfüllung (die neue Erde zu betreten), wenn ihr die Zahl 13 entschlüsselt und seht, dass der 26.000 Jahre-Zyklus der Präzession eigentlich durch 13 statt durch 12 geteilt wird. Das fehlende 13. Stück war immer da, genau wie die 13 Monde. Die Zahlen 12 und 13 bedeuten viel mehr, als ihr je begreift, dessen können wir euch versichern. Alles ist durch Sprache und Zahlen kodiert – vorwärts und rückwärts. je mehr ihr lernt, Energie zu „lesen“, desto klarer erkennt ihr, dass dies euer Machterbe darstellt und alles um euch herum lebendig und bedeutungsvoll ist.“

 

SK, Quellen: Starseed-Essenzen-Skript, Angela Papazissis; „Der Photonenring“, Sh. Nidle/V. Essene; „Die Lichtfamilie“, Barbara Marciniak; „Der Tag, an dem die Götter kamen“, E. v. Däniken, W. Kratz/Artikel Lichtforum Nr. 14. www.maya.at.  (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 33, Sept. 2005)

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