Bewusstes Erschaffen

 

Vortrag und Channeling mit

Fred Sterling und Kirael

 

am 27. Mai 2005 in Hamburg

 

Fred Sterling, spiritueller Priester, Heiler, Autor und Medium für Kirael, war im Mai wieder zu Gast in Deutschland. Nachdem er wenige Tage zuvor in Frankfurt war, kam er zum zweiten Mal nach Hamburg, um einen Vortrag zu halten und Kirael zu channeln. Auch diesmal wurde der Abend, der wie im letzten Jahr im Logenhaus stattfand, organisiert von der Buchhandlung Wrage. Und auch diesmal gab es für den englischsprachigen Fred Sterling wieder eine Übersetzung ins Deutsche.

Kahu Fred Sterling ist der Begründer der Honolulu Church of Light auf Hawaii. Er channelt seit über 15 Jahren das Lichtwesen Kirael aus der siebten Dimension. Kirael war noch nie inkarniert und kommt aus einer Welt, die auch das „Reich der inneren Führung“ genannt wird. Seine Botschaften handeln vom „Großen Aufstieg im Bewußtsein“, in dem wir, die Menschheit, mittendrin sind.

„Als ich das erste Mal in Deutschland war“, begann Fred Sterling, nachdem das Hamburger Publikum ihn mit Beifall begrüßt hatte, „hat man mir gesagt, dass ich sehr vorsichtig sein muss und am besten nicht über Politik sprechen sollte.“ Das hätte ihn etwas erschreckt, weil er niemandes Gefühle verletzen möchte. Aber eine politische Aussage würde er gerne treffen: „Die Menschen der Vereinigten Staaten von Amerika heißen NICHT George W. Bush!“ Die Menschen in Amerika seien nämlich nicht vollkommen damit einverstanden, was für eine Politik in ihrem Land gemacht wird. Diejenigen, die genug Geld hätten, würde das nicht kümmern, aber die, die es nicht hätten, die für Ihre Existenz arbeiten müssten, seien auch die, die sich in der Welt umschauen und sehen, dass es Menschen gibt, die hungern. Diese Menschen würden jetzt ihre Stimme erheben. Und das sei das einzige politische Statement, das er heute hier abgebe.

„Ich habe zwei Ziele“, fuhr Fred Sterling fort. „Das eine ist Weltfrieden, und ich glaube, das Ziel ist erreichbar.“ Martin Luther sei dabei einer seiner Vorbilder, weil er die Rassentrennung in den Bussen abgeschafft habe. Sein anderes Vorbild sei John F. Kennedy.

„Also warum bin ich hier und spreche über Frieden?“ stellte er die rhetorische Frage. Er beantwortete sie mit folgenden Worten: „Weil ich zu uns, den Menschen, spreche.“ Dann verriet er seinen zweiten Traum: Den Aufbau eines Kinder-Hospitz. Aber nicht ein herkömmliches Hospitz, sondern eines, das keine Regierungsgelder annimmt. Dieses Hospitz würde von Freiwilligen geführt werden. Er glaube fest daran, dass dadurch viele Kinder gerettet werden können. Die Ärzte in Amerika können ihrer Arbeit nicht nachkommen, weil sie sehr hohe Versicherungen haben und sich durch die Umstände des Gesundheitssystems nicht die Zeit nehmen können, die sie eigentlich für ihre Arbeit mit den Patienten bräuchten. In ein Hospitz kämen normalerweise Menschen, die sterben. Das erwarte man, weil man es nicht anders kennt. Genau das möchte er verändern. Denn er habe eine Heilungsmethode, die dem Kind erlauben würde, eine andere Wahl zu treffen, wenn es (zum Sterben) in das Hospitz käme.
„Das sind meine beiden Ziele: Der Weltfrieden und das Kinderhospitz.“ schloß er seine Vorrede ab.

Kurz stellte er sich noch denen vor, die noch nie eine Veranstaltung von ihm besucht hatten, was er auf seine spezielle humorige Art und Weise tat. Er erzählte, er sei ein „Kahu“, das sei ein spiritueller Lehrer. Er würde an diesem Abend nochmals über die „Zehn Prinzipien der bewussten Erschaffung“ sprechen, dann würde er die Heilmethode vorstellen, die er eben erwähnt hatte, und am Schluß des dreistündigen Abends würde Kirael durch ihn sprechen. „Das Schöne in diesen drei Stunden wird sein, dass ich Euer Herz berühren werde.“ sagte er. „Ob Ihr das fühlt oder nicht liegt an Euch.“

Er vertrete die Wahrheit, sagte er. „Wahrheit müsste eigentlich in der Schule gelehrt werden. Denn Wahrheit wurde für eine sehr sehr lange Zeit missbraucht.“ erzählte er. „Eigentlich ist Wahrheit Freiheit. Wahrheit ist, die Freiheit, nicht mehr an die Lüge zu glauben, die man sich vorher eingeredet hat.“ Es gäbe Menschen, die an große Wahrheiten glauben, und es gäbe Menschen, die meinen, sie müssten nie die Wahrheit sagen. „Und wenn die Welt dann mit ihnen böse wird, dann verurteilen sie jemand anderen dafür.“ Um ein Beispiel zu bringen, fragte er plötzlich, ob jemand sein Hemd mögen würde, das er trage. Fred Sterling hatte ein sehr buntes Hawaii-Hemd an! „Das was ich morgen anziehe werde, hat noch lautere Farben als das hier!“ neckte er die Anwesenden im Hinblick auf das am nächsten Tag stattfindende Seminar. „Einige sind morgen glücklicherweise nicht da.“ sagte er und zog die Lacher angesichts seines bunten Hemdes auf sich. Aber wenn er jemanden frage, ob dieser sein Hemd möge, und derjenige würde „Ja“ sagen, auch wenn er es gar nicht so meine, so würde derjenige das nur tun, um seine Gefühle nicht zu verletzen. Aber wenn er jetzt ein Hemd tragen würde, das schwarze Streifen und pinkfarbene Was-auch-immer-Muster hätte, und wenn derjenige immer noch sagen würde „Nice Shirt!“, würde er losgehen und noch zehn davon kaufen. Er selber würde denken, er sähe gut aus, auch wenn alle anderen ihn auslachen. Das sei eine große Wahrheit, aber es gäbe keinen Raum dafür. „Wahrheit wird Dich befreien“, betonte er, „wenn Du einmal gelernt hast, sie auszusprechen!“ Eins der Dinge, die er wisse über Wahrheit, weil sie ein wirklicher Fokus in seinem Leben geworden sei, wäre, dass er sich fühlt, als könnte er zu jedem Menschen alles sagen!

Die 10 Prinzipien der bewussten Erschaffung

So kam Fred Sterling auf die zehn Prinzipien der bewussten Erschaffung zu sprechen, die er lehrt, und von denen er auch in seinen Büchern berichtet: Das erste Prinzip ist nämlich auch die Wahrheit. Dazu erzählte er, dass er letzte Nacht aufgewacht sei und gedacht habe: „Nichts, was Du noch nicht getan hast, bedeutet etwas.“ Und das heisst, dass das, was jetzt noch nicht geschehen ist, auch nicht wichtig ist, weil das JETZT wichtig ist, und nicht das, was sein könnte. Zu den 10 Prinzipen wurde jeweils ein Zitat an die Wand projiziert, um das Prinzip zu veranschaulichen. Hierzu stand dort: „Wahrheit verletzt nie, wenn Sie von einem auf die Liebe ausgerichteten Pfad kommt. Die Liebe gibt dir das Recht, die Wahrheit zu sagen, unverhüllt und eindeutig. Die in Liebe vorgebrachte Wahrheit zeugt von deiner totalen Erkenntnis, dass die Person zu der du sprichst, tatsächlich der Schöpfer selbst ist.“

Als nächstes Prinzip folgte das Vertrauen. Dies würden wir meistens erst zu einem späten Zeitpunkt in unserem Leben lernen. Zum Beispiel vertraue er selber darauf, dass es einen Schöpfer gibt. „Ich vertraue darauf, dass es tausend verschiedene Arten gibt, diesen Schöpfer zu verstehen.“ sagte er. Eines der Dinge, die er gelernt habe, sei, dass wenn er den Schöpfer für Liebe halte, dass dann das Leben leichter werde. „Ich vertraue darauf, dass der Schöpfer mich nicht bestraft, und dass er nicht für mich meine Reise unternimmt.“ Zu denjenigen, die böse auf den Schöpfer werden, weil das Leben vielleicht nicht genauso verläuft, wie sie es sich vorgestellt haben, sagt er, dass sie es verändern müssen, nicht der Schöpfer. „Aber Du kannst darauf vertrauen, dass er alles tun wird, was in seiner Macht steht, um Dir zu helfen. Er wird nicht für Dich Autofahren und Dir auch keine Entscheidung abnehmen. Aber was er machen wird: Er wird das Licht in Deinem Leben so erstrahlen lassen, dass Du weißt, was Du tun musst.“ Vertrauen wird damit zu der Erkenntnis, dass Du nicht mehr unterscheiden kannst zwischen Deinem Licht und dem des Schöpfers. Und dass es noch ein anderes Werkzeug gibt, dass du benutzen musst: Halte un-bedingt an der Tatsache fest, dass Vertrauen der Lieferant von Licht selbst ist.

Als drittes Prinzip nannte Fred Sterling die Leidenschaft, die dazu da ist, sie zu leben. Mit Leidenschaft meine er nicht bloß Sex, sondern die Liebe zum Leben. Fred Sterling hatte dieses dritte Prinzip Leidenschaft genannt, weil es den Mut darstellt, verliebt in das eigene Leben zu sein. Es gilt, auch in schwierigen Situationen, beispielsweise bei Verlust des Jobs oder der Beziehung, nicht andere zu beschuldigen. Bei solchen Ereignissen, wie dem Verlust des Jobs z.B., hätte man immer zwei Möglichkeiten zu reagieren. Der eine Weg sei, darüber zu schimpfen und sich in einer Ecke zu verstecken. Und der andere Weg bestünde darin, dieses Ereignis als das Beste anzusehen, was einem passiert ist. Ihm wäre das passiert, erzählte er. Er hätte einen hochdotierten Job mit 9000 Dollar monatlichem Grundgehalt verloren. „Aber wenn dies nicht passiert wäre, würde ich meiner heutigen Arbeit nicht nachgehen und würde immer noch in der Matrix arbeiten!“ Insofern danke er seinem ehemaligen Chef dafür, dass dieser ihn gefeuert habe. Fred Sterling beschrieb dieses dritte Prinzip als den Mut, die eigene Leidenschaft für das Leben zu entdecken, ungeachtet dessen, ob es gut oder schlecht läuft. Wir dürften nur nicht darauf warten, dass wir von anderen Leidenschaft bekämen. Denn was wir dann erhielten, sei bloß Sex. Wenn man diese Leidenschaft einmal begriffen hätte, dann würde man das eigene Leben ganz anders führen können. Und dann bringe es auch andere Resultate hervor. Auf der Projektionswand ließ sich dazu folgendes Zitat lesen: „Leidenschaft ist der Katalysator der Reise selbst. Denn wenn dir klar wird, dass du niemand anderen zur Unterstützung brauchst als dein eigenes inneres Licht oder die Leidenschaft, dann beginnst du zu verstehen, dass alles erreichbar ist.“ Fred Sterling sagte abschließend dazu, wenn man diese Leidenschaft im eigenen Herzen aufrechterhalten kann, dann könne man den Wandel erreichen.

Diese drei eben beschriebenen Prinzipien Wahrheit, Vertrauen und Leidenschaft bilden eine Dreiheit, beschrieb er.

Als viertes Prinzip nannte er die Klarheit, vor allem in der Reaktion gegenüber anderen Menschen und dem, was sie sagen. Dazu gehöre auch das Zuhören. Ist man nicht klar, und fragt man nach, um sich klarer zu werden, dann passiert es einem vielleicht, dass das Gegenüber böse wird, weil man nachfragt, wie sie dieses oder jenes gemeint haben. Aber eigentlich sind sie sich selbst nicht klar über das, was sie gesagt haben. Klarheit sei auch Wahrheit. Wir sollten alle immer den Mut haben, nachzufragen, wenn uns nicht klar ist, was unser Gegenüber meint. Wir würden erstaunt sein, was für Wahrheiten dabei herauskämen. Wenn wir anfangen würden, klar mit dem umzugehen, was andere Menschen uns sagen, dann hätten wir auch eine größere Klarheit über unsere Politiker, fügte Fred Sterling hinzu. Dann hätten wir auch ein größeres Verständnis dafür, was Oberschullehrer durchmachen. Wenn man keine Klarheit hat, kann man leichter andere verletzen und darum müsse man sich im Klaren sein über alles, was man tut. Wenn man sich darüber klar ist, dass andere auch die Ängste haben, die man selber hat, dann zeigt sich vieles in einem anderen Licht. Fazit: „Wenn du einmal die Klarheit gefunden hast, kannst du anfangen, jede Kluft zu überbrücken, die dich scheinbar umgibt, denn die Klarheit löscht die Ängste aus. Sobald du nicht mehr Sklave der Angst bist, gibt es nur diesen einen Weg.“

Als fünftes Prinzip nannte Fred Sterling die Kommunikation, aus der unser Leben eigentlich hervorgehe. Es gäbe Kommunikationsmuster wie z.B. dieses: „Hallo, wie geht’s?“ Die meisten antworten darauf mit „Gut.“ Aber sie meinen es nicht so. Fred Sterling erzählte, dass er einmal eine Kassiererin in einem Geschäft gefragt hatte, wie es ihr gehe. Sie antwortete: „Ja, mir geht’s gut.“ Er fragte sie, wenn sie das Wort „gut“ nicht hätte, womit sie es dann ersetzen würde. Da kamen der Frau Tränen und sie erzählte, dass man an diesem Morgen bei ihr Krebs festgestellt hätte. Er erzählte ihr, dass er ein Heiler sei. Und sie entgegnete, dass das ein Zeichen sein müsse. Das sei jetzt zehn Jahre her, und er kenne sie heute noch. Er sei Teil ihrer Heilung geworden. Er habe ihr gesagt, sie solle weg von dieser Registrierkasse gehen und jemanden anrufen, den sie liebt. Da rief sie ihre Tochter an, die sofort herkam. Und dann standen sie alle drei vor dem Geschäft und haben geweint.

Nach dieser kleinen Geschichte betonte Fred Sterling, dass bei der Kommunikation die Heilung beginnen würde. Darum mache er auch seine Radio-Internet-Show, wo er mit Menschen weltweit kommuniziert. Auf der Leinwand stand zu diesem Prinzip zu lesen: „Wenn du dir eines im Herzen klar machen könntest, nämlich dass du auf diese Erde kamst mit ausdrücklich dieser Reise im Sinn, und dass es darum geht, so viele verschiedene Möglichkeiten auszuschöpfen wie es die menschliche Welt erlaubt, dann wäre dir bewusst, dass deine Kommunikation dich genau auf diesen Pfad führt.“

Das sechste Prinzip war die Vollendung, dessen Gegenteil das Unvollendete ist. Das heisst: Man war z.B. gut genug, es bis zur Hälfte zu schaffen, doch dann hat man aufgegeben. All diese unvollendeten Dinge würden verhindern, dass wir unser Leben leben können. Deshalb räume er, Fred Sterling, wenn er in der Kirche gearbeitet hätte, immer seinen Schreibtisch auf, bevor er nach Hause fährt, erzählte er. „Denn wenn ich nächsten Mittwoch wiederkomme, dann muss es mich begrüßen“ erzählte er. Jeder hätte einen unaufgeräumten Bereich in seiner Wohnung oder seinem Haus. Hier fügte er eine kleine Geschichte ein, bei der er erzählte, dass es auch bei ihm zuhause eine Ecke gäbe, in der seine Frau ihre ganzen Sachen stapelt. „It´s scary!“ erzählte er mit einem Schmunzeln. „Da leben vielleicht sogar Dinge“ erzählte er weiter. „Meine Frau ist die wunderbarste Frau der Welt, but she has a   c o r n e r…“ Damit hatte er wieder die Lacher auf seiner Seite. Mit dieser kleinen Story wollte er klar machen, wie wichtig das Aufräumen im Leben ist. Eine weitere Geschichte zu diesem Thema war folgende: Er schreibe gerade an einem Buch über Lemuria. Er hätte schon 8 von 9 Kapiteln in nur 3 Monaten fertiggestellt. Doch das 9. Kapitel sei noch nicht fertig. Und warum? Weil er so gerne mit seinem neuen Buch über Heilung beginnen wollte. Er konnte es nicht erwarten, mit diesem Buch zu beginnen. Doch jedesmal, wenn er seinen Computer hochfuhr, um zu beginnen, stürzte dieser ab. In dem Moment lebe er nicht nach seinen eigenen 10 Prinzipien, gab er zu, denn sonst würde er das Lemuria-Buch erst vollenden und dann mit dem Heilungs-Buch beginnen. Wenn also unser Leben nicht so laufe, wie wir es gerne wollen, sagte er, dann müssten wir schauen, was noch nicht vollendet worden ist. Denn wenn wir diese Sache finden, die noch nicht fertiggestellt wurde, und wenn wir das dann tun, dann fühle man sich viel besser. Auf der Leinwand konnte man dazu lesen: „Wenn du deine Fähigkeit nicht mehr in Frage stellst, die Reise zu Ende gehen zu können, dann weißt du, dass die Erfüllung die Geburtsstunde einer anderen aufregenden Erfahrung ist, einer anderen Episode auf deiner Reise.“

Auch diese letzten drei Prinzipien bilden wiederum eine Dreiheit aus Klarheit, Kommunikation und Vollendung.

Schließlich nannte er die letzten vier Prinzipien, die die vier Säulen der menschlichen Art darstellen. Das erste sei das Gebet, das viele Menschen ängstigt, weil sie meinen, sie müssten religiös dafür sein und Gott suchen. “Das ist das letzte, was ich Euch sagen würde!“ betonte er. Gebet sei die Kommunikation zwischen uns und den nicht sichtbaren Lichtkräften, also dem Gottschöpfer, den Engeln oder den Geistführern. Gebet sei aber auch noch ein Fokussieren auf das, was man möchte, im Gegensatz zu dem, was man nicht möchte. Er bete z.B. vor jedem Essen, erzählte er. Er sagt dann: „Gottschöpfer, bitte hebe dieses Essen auf die höchste Ebene an, die möglich ist.“ In seiner humorvollen Art fügte er hinzu: “Wenn Ihr einen McDonald´s-Hamburger esst, müsst Ihr jedoch mehr beten!“ Durch dieses Gebet werde man dankbar, betonte er. Der Segen verändere nicht nur das Essen, sondern auch die Einstellung zum Essen. Und daher würde letztendlich auch das Leben verändert. Es mache den Geist klar über das, was man eigentlich will, sagte er. Gebet ist, so zeigte es die Leinwand, wenn „Deine Realität ist, dass du der fleischgewordene Schöpfer bist, wodurch dir alles zur Verfügung steht. Gebet ist, wie du mit diesem allem kommunizierst.“

Bei der Meditation, dem nächsten Prinzip, glauben die meisten Menschen, es sei eine Praktik aus dem fernen Osten, bei dem man im Lotussitz dasitzt und die Finger aneinanderlegen muss, um mit dem Geist einen weit entfernten Ort zu erreichen. Aus dieser Vorstellung heraus nähmen sich die meisten Menschen nicht die Zeit für Meditation, weil sie sagen, sie müssten ihre Kinder versorgen und zur Arbeit gehen. Abends seien sie dann zu müde. Statt zu meditieren gucken sie sich Talk-Shows an. Es fänden sich immer Gründe, um die Meditation zu lassen, erzählte Fred Sterling. Dazu möchte er eines sagen: „Euer Leben wird nicht besser werden, wenn Ihr nicht lernt wie. - Das ist streng, nicht?“ fügte er hinzu. „Gebt mir 21 Tage Eures Lebens“, sagte er, „und ich verspreche Euch, dass Ihr Euch verändern werdet! Ihr könnt Gewicht verlieren, mit dem Rauchen aufhören, usw. Alles, was Ihr dafür tun müsst, nimmt 10 Minuten am Morgen und 10 Minuten am Abend Zeit in Anspruch.“ In diesen 10 Minuten könne man meditieren. Und dabei sei es ganz egal, was unser Geist tue, er könne auch in Gedanken die Einkaufsliste durchgehen. Wichtig sei nur, 2 Mal 10 Minuten täglich den Geist sich entspannen zu lassen. Wir würden merken, dass nach nur 3 Tagen der Geist sich ändere. Und dadurch würden sich auch unsere Handlungen ändern. Man dürfe nur nicht einen Tag auslassen.

„Gebet ist das Bitten. Meditation ist das Hören. Und ohne Zuhören meine Freunde, ohne die Antworten auf deine Gebete zu hören, halbierst du deine Möglichkeiten, deine Potentiale.“ konnte man auf der Leinwand lesen.

Das nächste Prinzip leitete Fred Sterling mit der Frage ein: „Würdet Ihr morgens, wenn ihr aufwacht, den Tag beginnen, ohne einen Plan zu haben, was Ihr machen wollt?“ Die meisten verplanen morgens ihren Tag, das sei normal. Doch er möchte uns sagen, dass wir niemals einschlafen sollten, ohne uns vorzunehmen, wie wir den folgenden Tag gestalten wollen. Bei der Schlaf-Programmierung gehe es um die bewusste Programmierung des Höheren Selbstes. Er kenne niemanden aus dem Publikum, sagte er. Aber jeder der Anwesenden hätte letzte Nacht einen Besuch seines Höheren Selbstes gehabt (er meinte das Höhere Selbst von sich, Fred Sterling). Denn er habe sein Höheres Selbst durch Schlafprogrammierung zu jedem einzelnen geschickt, der sich für diese Veranstaltung ein Ticket gekauft hatte, und jedem einzelnen Höheren Selbst der Anwesenden gesagt, dass es dafür sorgen soll, dass derjenige auch zu dieser Veranstaltung kommt. Schlafprogrammierung sei ganz einfach: Man sendet sein Höheres Selbst in der Nacht aus. „Glaubt Ihr wirklich, Euer Höheres Selbst würde die ganze Nacht bei Eurem Körper abhängen?? Es würde sich langweilen!!“ rief er humorvoll aus. Das Höhere Selbst sei sehr geschäftig in der Nacht. Und er selber gäbe seinem Höheren Selbst immer Aufträge, was es zu tun hätte. Manchmal hätte er nichts zu tun für das Höhere Selbst, dann sage er zu seinem Höheren Selbst: „Nimm Dir diese Nacht frei.“ Das Publikum lachte wieder. Aber Fred Sterling meinte das ganz ernst. Schlafprogrammierung sei, wenn man sein eigenes Höheres Selbst bittet, in der Nacht Kontakt mit dem Höheren Selbst eines anderen (z.B. dem Vorgesetzten, mit dem man am nächsten Tag ein wichtiges Gespräch vor sich hat) aufzunehmen, um Dinge vorab zu regeln, so dass sie sich gut entwickeln. „Und es funktioniert!“ betonte Fred Sterling.

Das letzte der zehn Prinzipien der bewussten Erschaffung ist das des Masterminding. Dazu erzählte Fred Sterling folgendes: Vor 2000 Jahren habe Jesus gesagt „Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, werden Wunder geschehen“. Damit habe Jesus, so glaubt er, das Prinzip des Mastermindings gemeint. Es bedeutet, dass, wenn wir eine Absicht haben, etwas manifestieren zu wollen, dass es schneller und besser klappt, wenn wir uns mit anderen zusammentun und gemeinsam diese Manifestation bewirken. So können jede Nacht, zusammen mit dem Prinzip der Schlafprogrammierung, die anderen ebenfalls um das bitten, was man selber manifestieren möchte. „Und Du machst es für sie, wenn sie etwas manifestieren möchten.“ fügte er hinzu. Dazu zeigte Fred Sterling dem Publik ein Foto seines „Masterminds“. Die Anwesenden sahen auf der Leinwand eine Gruppe Menschen, mit denen Fred Sterling in Hawaii zusammen lebt und arbeitet. „Das sind die Menschen, die in der HonoluluChurch of Light arbeiten. „Es sind die wertvollsten Menschen der Welt.“ sagte er. Mit den zehn Prinzipien erschaffe diese Gruppe von Menschen Frieden für die Welt.

Signaturzell-Heilung

Nach der Pause erläuterte Fred Sterling in kurzen Ansätzen die neue Heilmethode, die er angefangen hat weiterzugeben, und über die er auch das neue Buch schreiben wird. Es handelt sich bei der so genannten Signaturzellen-Heilung, die er in einem Workshop am selben Wochenende in Hamburg lehren würde, um eine Heilmethode für die DNS.

„Oh my God, b o r i n g !!“ fügte er zur allgemeinen Belustigung hinzu. Doch er versicherte, dass diese Methode keinesfalls langweilig sei.

Wenn die DNS sich teile, so begann er, dann gäbe es ein Teilchen, das alles zusammenhalte: die Telomeren. Diese „leiern“ mit der Zeit aus, nutzen sich ab und irgendwann bestehe die DNS nicht mehr weiter. Mit der Signaturzellen-Heilung lerne man, diese „Käppchen“ besser zu bewegen, damit sie länger halten. Wenn man ein Foto von sich von vor 10 Jahren betrachte, dann sähe man etwas, was heute nicht mehr vorhanden sei, weil sich inzwischen alle Zellen erneuert hätten. Es gäbe Gedächtniszellen, mit denen jede Zelle sich stets erinnert, dass der Körper so und nicht anders zusammengesetzt ist. Aufgrund dieser Gedächtniszellen werde der Körper immer wieder so zusammengesetzt wie er war. Aber das ist auch der Grund, warum auch Krankheiten sich weiter fortsetzen. Hier setze die Signaturzellen-Heilung an. In der Zirbeldrüse befände sich die Signaturzelle des ganzen Körpers. Zu der Heilmethode gehören außerdem noch Berührungspunkte, die sich am Körper befinden, mit denen man arbeitet. Alles weitere würde er in dem Workshop vorstellen.

Wie Fred Sterling zum Kanal für Kirael wurde

Dann erzählte Fred Sterling, wie er zum Kanal für Kirael wurde. Vor mehr als 15 Jahren, als er sehr zufrieden im „Big Business“ tätig war und viel Geld verdiente und schließlich gefeuert wurde, nahm ihn seine Frau mit zu einer Veranstaltung ähnlich wie dieser. Sie wollte un-bedingt ein Medium sehen. „Auf gar keinen Fall!“ hatte er zu ihr gesagt. „I am too intelligent for this.“ Doch da seine Frau unbedingt wollte, dass er sie begleitet, ging er mit. Ja, und er war wirklich erstaunt, erzählte er, denn es sei großartig gewesen. Danach sei er immer wieder hingegangen. Eines Abends, er saß ein wenig abseits der Teilnehmer und dachte, es sei ein langweiliger Abend, fing er an zu „meditieren“. Fred Sterlings nachgemachte Schnarchgeräusche sollten vermitteln, dass er weniger meditierte, sondern einfach bei dieser Veranstaltung einschlief. Doch was dann passierte, war folgendes: Er hatte seine Augen geschlossen, und dann hörte er dieses Geräusch. Es war ein „bum bum…..bum bum“. Er hörte seinen eigenen Herzschlag. Dieser wurde immer leiser, und schließlich wurde es ganz still. „Oh mein Gott“, dachte er, „jetzt habe ich zugehört, wie ich sterbe!“ Es sei ein seltsames Gefühl gewesen: Er sah Farben und hörte Klänge wie Musik, aber es war keine Musik. Auch die Farben waren nicht vergleichbar mit Farben, die er kannte. Er fühlte sich, als habe er kein Gewicht und keine Schmerzen mehr. „Das ist gar nicht so schlecht“ dachte er. Er genoss dieses Gefühl. Dann nahm er ein violettes Licht wahr, und es wollte zu ihm sprechen. Aber er konnte nicht hören, was es sagen wollte. Es waren keine Worte, die er hörte. „Es hatte zu mir gesprochen, aber so etwas hatte ich noch niemals zuvor gehört.“ erzählte er den gebannt lauschenden Teilnehmern. „Und dann hörte ich das Un-glaublichste meines Lebens: „bum bum……bum bum…“, erzählte er. Da war er wieder – sein Herzschlag. Die Farben verschwanden, die Klänge hörten auf und das violette Licht löste sich auf. Als er seine Augen öffnete, sahen ihn alle Menschen des Raumes an. Sie hatten alle ihre Stühle herumgedreht und schauten in seine Richtung anstatt in die Richtung des vorne sitzenden Mediums. „Sie hatten das vom violetten Licht gehört, was ich nicht gehört hatte und hatten alles auf Band aufgenommen.“ erzählte er. Und das war der erste Besuch von Meister Kirael in die dritte Dimension! Er hatte durch ihn gesprochen, als er nichts mehr gehört hatte, weil er aus seinem Körper herausgegangen war!

Seit nunmehr 15 Jahren besteht zwischen ihnen beiden diese Verbindung. Jedesmal verlässt Fred Sterling also seinen Körper, um für Kirael Platz zu machen. Und er liebe Kirael, sagte er. „Und Kirael liebt mich!“ fügte er verschmitzt hinzu. Dann erklärte er auch den Unterschied zwischen einem Medium und einem Kanal. Ein Kanal (Channel) höre die Botschaft, interpretiere sie und spreche sie aus. „Als Medium höre, interpretiere und sage ich gar nichts und übergebe meine ganze Energie an Master Kirael.“ erklärte er.

Dann ging es schließlich mit Kirael weiter. Fred Sterling sagte wieder, dass die Anwesenden „gleich einen erwachsenen Mann sehen würden, der sich einfach schlafen legt“. Für die nächsten 40 Minuten sei er, Fred Sterling, nicht in seinem Körper und die Anwesenden würden mit einem Wesen der siebten Dimension sprechen. Als er anfragte, ob es noch Fragen aus dem Publikum gäbe, meldete ich, die Verfasserin dieses Artikels, mich, weil ich wissen wollte, ob man Gelegenheit hätte, Fragen an Master Kirael zu stellen. Fred Sterling überlegte, weil die Zeit so knapp war, sagte aber, dass es sein könnte und er es an Kirael weitergebe.

Kirael spricht

„Guten Abend!“ erschall ein paar Sekunden später die Stimme von Kirael. „Es ist wunderbar, Euch alle heute Abend hier zu sehen und mit Euch zu sprechen. Oh, wir haben auch einen Übersetzer!

Lasst mich diesen Eröffnungssatz sagen: Vor nicht allzu langer Zeit gab es diesen wunderbaren Kontinent Lemuria dort, wo jetzt der Pazifische Ozean ist. Es wird auch ein Buch darüber geschrieben. Und interessanterweise habe ich einen Einfluss auf das Medium! Ich werde weiter mit ihm daran arbeiten. Da gab es also diese wunderbare Welt namens Lemurien. Doch trotz seiner wundervollen Schönheit war es dazu verdammt, im Ozean zu versinken.

Aber ich erinnere mich daran, was ich heute Abend mit Euch teilen möchte. Ich erinnere mich an dieses wundervolle Wesen, das auf sehr vielen Welten gelebt hat, und das alles Mögliche erfahren hat, was man sich nur vorstellen kann. Eines Tages hat der Schöpfer auf dieses wunderbare Lichtwesen geschaut und ihn gefragt, ob er in den Rang der Engel eintreten möchte. Das Wesen hatte nichts dagegen und trat in diese neue Welt ein. Lasst mich von dieser Welt erzählen: Eine Welt, in der das Erste ist, was Ihr tut: Mehrere Leben damit zu verbringen, zu lernen, in Liebe zu sein. Nicht einfach nur zu lieben, sondern auch in Liebe zu dienen. Wenn Ihr diese als Erdenjahre zählt, würdet Ihr denken, Ihr lebtet in einem Engelzeitalter für Tausende von Jahren. Aber Engel zählen die Zeit nicht. Sie lernen durch Erfahrung.

Und da war dieser lemurische Prinz, der Mitglied des Rates war. Er arbeitete hart auf der Erde. Und als er nach Hause kam, was Ihr sterben nennt, wurde er zum Teil der Engelwelt. Und Leben für Leben brachte er damit zu, die Engelwelt kennenzulernen. Und dieser wunderschöne Prinz glaubte dann, er habe alles gelernt in der Engelwelt. So ging er zum Schöpfer und sagte, er habe alles über die Engelwelt gelernt, was er lernen konnte, er wäre ein Schutzengel gewesen für die Menschen und für den Planeten, und er sei sogar ein Schutzengel für die Engel gewesen. So wollte er nun zum Führer werden. Der Schöpfer sah sich sein Licht sehr genau an. Da der Engel spürte, dass der Schöpfer ihn betrachtete, fragte er sich, ob er wirklich alles getan habe. Er fragte sich, warum der Schöpfer zögerte. „Habe ich irgendetwas ausgelassen?“ fragte er sich. Er bat den Schöpfer, einen Augenblick zu warten und betrachtete sich die Erde. Er dachte: „Die Erde ist der Ort, wo man die besten Lektionen lernen kann. Also gehe ich nochmal runter, gebe meine Flügel auf und werde ein Mensch.“ So ging er zurück zum Schöpfer und sagte, bitte gib mir noch einen Versuch. Er sah sich die verschiedensten sozialen Möglichkeiten an und fand eine wunder-schöne Frau, die er wirklich mochte, und kam wieder auf die Erde. Aber wie alle Lichtwesen besaß er einen Schleier, als er auf die Erde kam. Diesen bezeichnet man auch als Ego. Es ist der einzige Weg, um hierherzukommen. Und er kam und wurde geboren. Er war so froh, wie er nur sein konnte. Er kam also aus seiner Mama heraus, so wie es sein sollte, und er sah die ganzen maskierten Männer um sich herum, war aber nicht ängstlich, trotzdem sie Masken trugen. Und so begann sein Leben. Und dann hatte er Angst. Er musste feststellen, dass niemand ihn verstehen konnte. Ein Wesen, das Tausende von Jahren als Engel verbracht hat, seine Flügel aufgegeben hat, um nochmal diesen Planeten zu erfahren, und nun waren die Menschen nicht gerade freundlich zu ihm. Sie sagten sogar zu ihm: „Du passt hier nicht her. Du bist seltsam. Du läufst herum und betrachtest die Blumen. Du solltest stattdessen arbeiten. Nimm diese Pillen.“ Und so behandeln sie die Engel in dieser Welt. Es sind keine schlechteren Menschen, aber sie passen nicht wirklich hier rein. Manche passen niemals wirklich, manche geben auf und werden dann einfach Menschen. Dann hören sie auf zu versuchen, Engel zu sein. Und nehmen noch mehr Pillen, bis sie sich anpassen. Und dann vergessen sie vollständig, dass sie Engel sind. Und deshalb habe ich mein Medium ausgesandt, um mit diesen Engeln zusammen zu sein, damit sie wissen, dass nicht nur nichts falsch mit ihnen ist, sondern dass alles mit ihnen richtig ist. Vielleicht kennt Ihr einen Engel, und vielleicht denkt Ihr, dass dieser Mensch einfach nur etwas merkwürdig ist. Aber ich gebe Euch hier einen Lektionsplan: Bevor Ihr überhaupt irgendein Urteil über jemanden auf diesem Planeten fällt, findet zuerst heraus, wer er ist. Vielleicht ist er mit Dir verwandt, vielleicht ist es jemand, den Du vorher kanntest und der einfach nur einen neuen Körper hat. Vielleicht ist es einer der größten Engel, der je existierte. Oder es könnte ich sein, der für einige Minuten in einem Körper ist. Aber wisse: Nichts tritt in Dein Leben, das nicht hineintreten soll. Alles, was Dir passiert, passiert Dir absichtlich und hat seinen Sinn.

Ich möchte sicherstellen, dass Euch das sehr klar ist: Wenn Ihr Euch mit einem Engel oder einem großen Meister von Angesicht zu Angesicht befindet, glaubt nicht, dass sie es Euch sagen. Aber es könnte die einzige Chance innerhalb eines Lebens sein für Dich, um herauszufinden, wie perfekt dieser Planet Erde wirklich ist. Und nun sitzt Du hier in diesem Publikum, und hier sind einige anwesend, die ein Channel oder ein Medium sein könnten, und ich sage Euch was: Geht nicht den halben Weg, sondern geht den ganzen Weg! Wenn Ihr jetzt channelt, dann arbeitet Ihr daran, Euch immer mehr voranzubewegen. Gebt Euren Geistführern die vollständige Möglichkeit, in der Lage zu sein, vollständig zu Euch durchzudringen.

Ich bin heute hier, um Euch sehr viele Lektionen zu geben. Es gibt einen großen Wandel im Bewusstsein, der gerade stattfindet. Jedesmal, wenn ich zu den Menschen komme, fragen sie mich: „Master Kirael, wann wird dieser Wandel eintreten?“ Und meine Antwortet ist: Er passiert, wenn Du dafür bereit bist. Wenn die Menschen zum Licht erwachen, dann wird er passieren. Und es geht dabei nicht um schreckliche Dinge, die dem Planeten passieren. Es geht nicht darum, dass Kontinente in den Ozean fallen. Und auch nicht, dass Vulkane explodieren. Es ist nichts Furcht einflössendes, sondern ein Wandel im Bewusstsein! Es ist eher so, als würdest Du eines Tages erwachen und alles um Dich herum hat sich verändert. In Deinem Gefühl! Eines Tages werdet Ihr erwachen und Ihr werdet etwas sehen, was Ihr noch nie gesehen habt. Eines Tages werdet Ihr erwachen und Ihr werdet sehen, wer Ihr wirklich seid. Und Ihr werdet Eure Freunde sehen, und die werden alle leuchten! Und Ihr fragt: „Wie machst Du das?“ Und dann siehst Du in ihre Augen und siehst Dich selbst und dass Du das auch kannst.

Da gibt es eine lustige Geschichte: Nach diesem Wandel lauft nicht der Freude hinterher, denn wenn Ihr ihr hinterherspringt, dauert es sehr lange, bis ihr wieder oben angekommen seid. Weil Euer Körper dann ein Lichtkörper sein wird. Am Anfang wird es sich merkwürdig anfühlen. Du wirst um Dich schauen auf all die vertrauten Dinge und sie werden alle anders aussehen. Ihr werdet darum beten, dass die Dinge noch ein wenig so bleiben wie sie waren, aber das wird es nicht, denn es wird ein vollständiger Wandel des Bewusstseins sein. Auf der Reise der Liebe und des Lichtes, meine Freunde, ändern sich die Dinge sehr drastisch. Ich habe nicht die Zeit, Euch alles zu erzählen, aber eines kann ich Euch sagen: Ihr werdet nicht länger dreidimensionale Wesen sein, denn Wesen der dritten Dimension, meine Freunde, le-ben in einer gewissen Balance. Ihr habt sicherlich bemerkt, dass, wenn Ihr drei gute Tage hintereinander hattet, folgen drei schlechte Tage, um es auszubalancieren. Wenn Ihr feststellt, dass Eure Beziehung sooo schön ist, dann wird sie plötzlich schlecht. Das nennt man Ausgleich! Für alles gibt es ein Gegenteil. Aber im neuen Zeitalter, im neuen Raum der Zeit, in dem wir jetzt leben, funktioniert das so nicht mehr. Die Welt des Yin und Yang, die Welt der Gegensätze, des Lebens in Angst, und der Furcht davor, zu glücklich zu sein – all das löst sich auf! Könnt Ihr Euch das vorstellen, meine Freunde? In einer Welt ohne Angst zu leben? Das ist es, wo es hingeht.

Kirael beantwortet Fragen

Das Medium hat mir heute Abend gesagt, dass er sich geehrt fühlen würde, wenn ich eine oder zwei Fragen zulassen würde. Und nun gestatte ich ein, zwei Fragen, weil er gesagt hat, er würde sich geehrt fühlen. Und er hat gesagt, dass wenn diese eine junge Frau ihre Frage nicht stellt, würde er sehr enttäuscht sein. Ich weiß nicht, welche junge Dame das ist, aber wenn sie eine Frage hat, was wäre das für eine?“

Da ich, die Verfasserin dieses Artikels, gemeint war, stellte ich meine Frage, die interessanterweise an das vorige Thema der Gegensätze anknüpfte. Die Frage lautete: „Sind die dunklen Kräfte auf dem Planeten eigentlich noch da? Ich habe das Gefühl, sie ziehen sich langsam zurück.“
Kirael sagte daraufhin erfreut: „Was für eine großartige Frage! Ich bin froh, dass das Medium mich dazu gebracht hat!

Die Antwort auf Deine Frage ist: Was Du die dunklen Kräfte nennst, sind definitiv immer noch da auf dem Planeten Erde. Aber sie sind nur noch hier, weil sie eingeladen werden. Und wenn Du siehst, was passieren wird: Gruppen wie diese kommen überall auf der Welt zusammen, und die so genannten dunklen Kräfte finden immer weniger Menschen, mit denen sie sich verbinden können. Denn das erste, was Ihr lernt, ist, wenn Ihr etwas seht, was nicht so hell strahlt, braucht Ihr Euch nur vorzustellen, dass Licht aus Eurem dritten Auge hervortritt, und zwar in Richtung dieser dunklen Energien, und sie werden nicht länger in diesem verdunkelten Licht existieren können. Und dazu möchte ich eine dreidimensionale Sicht geben: Wenn Ihr einen Schuhkarton nehmt, und Ihr tut den Deckel drauf und umwickelt den Karton noch mit Papier, was habt Ihr dann?“ Kiraels Humor kam wieder durch, als er mit quakiger Stimme fortfuhr: „dark…dark…dark…dark… dark“ – Dunkelheit! Er fuhr fort: „Was braucht Ihr dann? Ihr nehmt eine Nadel und stecht kleine Löcher in den Karton. Dann nehmt Ihr eine Taschenlampe und strahlt Licht in den Schuhkarton. Was ist dann darin? Licht! Nun nehmt eine gläserne Schachtel, die mit Dunkelheit gefüllt ist. -- Die gibt es nicht! Denn Licht ist die überlegenere Kraft, denn alles besteht letztendlich aus Lichtpartikeln. Selbst die so genannte dunkle Energie, von der Du sprichst.

Also was passiert, wenn Du mehr Licht zu etwas zufügst, was schon aus Licht besteht? Es wird einfach nur noch lichter. Was bleibt also übrig von den dunklen Kräften auf dem Planeten? Engstirnige kleine Menschen, die unangenehme kleine Gesetze machen, mit denen die Menschen nicht leben können. Wenn Ihr Ihnen Licht gebt, hören Sie vielleicht damit auf. Das wäre die beste Antwort für Dich.“ schloß er seine Erklärung ab.

Dann fragte er, ob noch jemand eine Frage habe, denn eine Frage würde er noch zulassen. Niemand meldete sich. „Wenn nicht, mache ich einfach weiter. Aber wenn Ihr morgen früh aufwacht, und daran denkt, dass Ihr heute Abend zu einem Wesen aus der 7. Dimension hättet sprechen können, und Ihr habt es nicht getan, dann werdet Ihr vielleicht traurig sein, dass Ihr diese Möglichkeit nicht genutzt habt.“ Daraufhin meldete sich eine Frau, die eine Frage zu den Chemtrails stellte. Sie wollte wissen, ob diese Sprühaktionen bewusst gegen die Lichtarbeit eingesetzt wird, um Menschen daran zu hindern, im Bewusstsein voranzukommen. Verblüffend war, dass Kirael schon nach wenigen Worten, ohne dass die Frau das Wort  „Chemtrails“ ausgesprochen hatte, wusste, was gemeint war. „Oh, Chemtrails!?“ rief er aus. „Let me answer her question“ unterbrach er, da er weitere Erklärungen darüber nicht brauchte.

„Diese Dinge passieren tatsächlich zurzeit konstant auf dem Planeten. Das ist die Welt der Matrix. Es ist das letzte Aufbäumen dieser Gruppe von Menschen, über die ich vorher gesprochen habe (die dunklen Kräfte), um z.B. das zu zerstören, was sich in solch einem Zusammentreffen wie hier abspielt. Sie benutzen eine chemische Energie, die aufspüren kann, was eine höhere Schwingung hat und Lichtarbeiter ist. Das heisst, sie suchen nach den Lichtarbeitern. Doch lasst mich sagen, was passiert: Sie haben keine Vorstellung davon, dass es schon so viele von Euch gibt! Sie sind sehr geschockt darüber. Und was vermutet Ihr, was sie jetzt tun? Einige von Ihnen kommen aus ihrem Versteck heraus und geben vor, Lichtarbeiter zu sein. Sie kommen zu dieser Art von Veranstaltungen, und man kann sie auch heute Abend hier finden! Wenn Ihr rausgeht, dann werdet Ihr sie sehen auf der Treppe da draußen, und Ihr werdet sie Sachen sagen hören wie „War das nicht das Seltsamste, was Du je gesehen hast?“ oder „Es kann niemals so gewesen sein, wie Kirael sagte, ich glaube er ist seltsam. Am besten, Du beobachtest ihn.“ Und das ist dann einer von diesen Matrix-Leuten. Aber ich möchte ihm (dem Matrix-Arbeiter) etwas sagen: Es hat erst begonnen. Wir, die Lichtarbeiter, werden Schutzschilde haben, die das stattfinden lassen können. Die Lichtarbeiter können nicht mehr aufgehalten werden. Denn es kommen brandneue Engel auf die Erdebene. Und es kommen Frauen vom Göttinnenlicht auf die Erde, und ich wäre so enttäuscht gewesen, wenn diese Göttin diese Frage nicht gestellt hätte.“ Kirael wies mit seinem Finger auf mich, der Verfasserin dieses Artikels, die natürlich völlig perplex da saß.

„Sie kommen von überall her, die Elfenwelt wacht auf, ganze Horden von Engeln in physischer Form kommen hierher, weil sie glauben, dass wir, die Menschen, eine Chance haben. Also am besten lässt man sich nicht verwickeln von diesen Matrix-Leuten, die einen als Lichtarbeiter provozieren. Und weißt Du, was Du tun könntest, wenn Du einem von ihnen begegnest? Am besten umarmst Du ihn und gibst ihm einen Kuss auf die Wange. Dann segnest Du ihn und dankst ihm dafür, dass er Dir geholfen hat, nun endgültig genau zu wissen, was zu tun ist.

Es war eine große Freude für mich, heute Abend mit Euch zu sein. Ich halte jetzt meine Schlussrede und entlasse Euch anschließend in den Abend. Hier ist meine Schlussrede: Ich habe vorhin zu dieser Dame gezeigt und sagte etwas über Göttinnen. Und dabei ist etwas in Ihrem Körper passiert. Ein Gefühl, sehr tief drinnen, aber sie hat es gefühlt. (Kann ich bestätigen! Es war wie, als ob ein Licht in mir angezündet worden wäre.) Ich gehe nicht mehr an einen Ort, wenn ich nicht einige Minuten über das Göttinnenlicht sprechen kann. Weil Ihr etwas wissen müsst: Kein großer Wandel kann ohne dieses Licht der Göttin passieren. Erinnert Euch an den jungen Meister Jesus. Er war umgeben von männlichen Jüngern, aber er war auch umgeben von weiblichen Jüngerinnen. Und jede von ihnen hatte dieses Göttinnenlicht in sich. Kein Wandel kann ohne dieses Göttinnenlicht passieren! So stellt sicher, wenn Ihr jemanden in Eurer Nachbarschaft seht, gebt ihm oder ihr viel Licht. Und ich sage Euch was: Wenn sie fühlen, dass Ihr ihnen Licht gebt, dann geben sie Dir soviel Licht zurück, dass Du fast schmelzen wirst. Das sind die Regeln, meine Freunde. Seid bereit für den großen Bewusstseinswandel. Lernt über diese Photonenenergie, wie man sie einatmen kann. Lernt, wie Ihr am leichtesten durch diesen Wandel durchkommt. Und vielleicht können die meisten von Euch lernen, noch tiefer zu lieben. Und ganz egal, wie die Farbe der Haut ist und die Farbe der Augen, wir sind alle die Kinder eines Schöpfers. Je-der von Euch ist ein Geschenk für die Menschheit. Und ich sage das zu jedem von Euch: Wenn Ihr durch diesen Wandel durchkommen wollt, und wenn Ihr Euch in Frieden und Harmonie wiederfinden wollt, dann lasst Euer Herz lieben. Und zuletzt: Es war eine große Ehre für mich, hier bei Euch zu sein. Passt auf diese Matrix-Arbeiter auf. Sie versuchen, Euch zurückzuhalten. Geht nicht in Ihre Richtung. Lasst Euer Licht erstrahlen und seid in Liebe.

Guten Abend."

 

(Susanne Sejana Kreth, © S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 31, Juli 2005)

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