Die Unruhen in der Ukraine

Seit 2008 bestand ein Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU. Solch ein Abkommen dient dazu, sich politisch und wirtschaftlich langsam auf einen EU-Beitritt des entsprechenden Landes vorzubereiten. Als die Ukraine im November 2013 jedoch das Assoziierungsabkommen mit der EU auf Eis legte, um sich Russland zuzuwenden, angeführt von dem 2010 gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch, brachen die Unruhen aus. Es kam zu Protesten einer Gegenbewegung, die den EU-Beitritt will, angeführt von der Galionsfigur Vitali Klitschko. Doch diese oppositionelle Bewegung ist ein von der EU herbeigeführter Aufstand, der zum Ziel hat, die Regierung der Ukraine zu stürzen. Vitali Klitschko ist ein Einflussagent von Angela Merkel. Er lebt seit 1996 in Deutschland, hat hier ein Konto und spricht fließend deutsch. Außerdem ist er Fraktionsvorsitzender der UDAR (Ukrainische demokratische Allianz für Reformen) und setzt sich offen für eine pro-westliche Richtung der Ukraine und einen Anschluss an die EU ein. Finanziert wird die Bewegung durch verschiedene westliche Stiftungen und Geldgeber, unter anderem George Soros (im Auftrag der Rothschilds), der U.S.-Ukraine Foundation (USUF) und drei deutschen Stiftungen (u.a. die Adenauer-Stiftung, die Gelder von der Bundesregierung erhält). Führende Finanziers der USUF sind amerikanische Großkonzerne wie Coca-Cola, ExxonMobil oder Raytheon. Es ist auch erwiesen, dass spezielle Couches die Bürger zum Protest aufriefen und sie in der Unterhaltung sozialer Netzwerke schulten. Durch letztere wird zu Kundgebungen in Städten aufgerufen. Bürger haben bestätigt, dass eine bestimmte Anzahl von Demo-Teilnehmern gegen Bezahlung aus anderen Orten herbeigebracht worden seien. Tatsächlich ist die überwiegende Zahl der Ukrainer auf der Seite der Regierung und will keinen Beitritt zur EU. Es ist also wieder einmal das gleiche: Ein Land soll pro-amerikanisch, pro-europäisch oder pro-westlich umgestaltet werden.

(erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 89, Mrz./Apr./Mai 2014)

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