Der geplante Krieg gegen Syrien und den Iran

In Syrien versucht man jetzt das, was man bereits mit Libyen gemacht hat. So wie Gaddafi gestürzt wurde, soll auch Assad gestürzt werden. Die Aufständischen sind auch dort von US- und britischen Geheimdiensten ausgebildete, finanzierte und ausgerüstete Scheinoppositionelle, die die Unruhen im Land seit März 2011 am Laufen halten. Auch Israel und die Türkei haben sie finanziert und mit Waffen ausgestattet. Die Bush- wie auch die Obama-Regierung unterstützten es. Nach dem 11. September war erst Afghanistan dran, dann der Irak, dann Libyen und jetzt Syrien. So macht sich die Globale Elite Länder zueigen, die sie unter Kontrolle bekommen möchte – um ihr westliches Finanzsystem zu installieren und um Rohstoffe auszubeuten. Weitere Länder, die noch im Ziel der Globalen Elite stehen sind der Iran, Kuba und Nordkorea. Ende 2011 tauchten US- und NATO-Truppen an der jordanisch-syrischen Grenze auf. Es handelte sich dabei um Teile von Truppen, die aus dem Irak abgezogen wurden, und die gleich wieder für einen neuen Krieg eingesetzt werden. Für diese Information gilt für alle US-Medien ein Verbreitungsverbot durch die staatliche US-Zensur. Auch Israel hat bereits Kampfverbände an der syrischen Grenze zusammengezogen.

Eine russische Quelle gab bekannt, dass der Krieg im Iran kurz nach dem Sturz Assads versucht wird. Die Pläne stehen bereits seit Jahren fest: man will den Iran angreifen, um an dessen Öl zu kommen. Doch das ist nicht alles. Der Angriff soll von Israel, im Verbund mit den USA, ausgehen, doch sind die wahren Drahtzieher die Hintergrundmächte, die lediglich wollen, dass ein Krieg im Mittleren Osten entsteht. Warum? Weil es zu ihrer Agenda gehört, Angst zu erzeugen. Aus dem Krieg soll ein dritter Weltkrieg werden, ein nuklearer Holocaust, durch den sie später ihre Neue Weltordnung entstehen lassen können. So wie schon im Irak, in dem nie Massenvernichtungswaffen gefunden wurden, unterstellt man nun auch dem Iran, es stelle Atomwaffen zu kriegerischen Zwecken her. In Wirklichkeit jedoch hat der Iran sein militärisches Atomprogramm gestoppt und auch den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet – während Israel sich immer noch weigert, ihn zu unterschreiben und die Überprüfung seines eigenen Atomwaffenarsenals ablehnt. Damit es zu keiner Einigung kommt, hat Israel ein Gesetz vorbereitet, das jedem Mitglied der amerikanischen Regierung verbietet, in direkten diplomatischen Kontakt mit der Regierung des Iran zu treten. Doch der Iran, aller inzwischen auferlegten Sanktionen von der EU und den USA zum Trotz, hat reagiert und beliefert Europa ab jetzt nicht mehr mit Öl. Außerdem haben Iran und Russland aufgehört, Öl gegen Dollar zu verkaufen, sondern handeln nur noch mit einheimischer Währung. Auch der Rest des Mittleren Ostens reagiert und will keine Ölgeschäfte mehr mit den USA machen. Von all dem berichteten die Medien nichts. Was wir zu sehen bekommen, ist ein syrischer Regierungschef, der – wie angeblich Gaddafi – sein Volk angreift. Tatsächlich aber zeigte z.B. das ZDF frühere Szenen aus dem Irakkrieg und verkaufte sie als aktuelle Bilder aus Syrien! Auch anderswo wurde geschummelt: Der US-Sender FOX-News gab Bilder von Ausschreitungen aus Athen als Proteste in Moskau aus, wo ebenfalls versucht wird, Putins Image zu beschädigen.

Quellen: Inter-Info, strategic-culture.org, mikephilbin.blogspot.com, Beforeitsnews.com; Kopp, Fulford/beyondmainstream.de, Nexus, english.farsnews.com (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 81)



Der Krieg in Syrien

Es ist dasselbe Bild wie in Libyen und im Irak: Ein Diktator wird benannt, der sein Volk quält, den Medien werden Bilder von Massakern geliefert, und diese verbreiten diese in der ganzen Welt, worauf jeder überzeugt ist, es mit einem „Schurkenstaat“ und einem Diktator zu tun zu haben, bei dem eingegriffen werden muss. In Syrien geschieht zurzeit dasselbe. Schweizer Medienvertreter durften nach Damaskus einreisen und waren überrascht, dass das Land nicht dem entsprach, was in den Medien dargestellt wird. Demnach gibt es nur vereinzelte Kämpfe, die – das haben US-Studenten entlarven können – meist von US-Geheimagenten selbst angezettelt werden. Die syrische Bevölkerung ist zufrieden mit ihrem König. Worüber sie sich ärgern, sind die hohen Nahrungsmitttelpreise, aber die sind vom Westen verursacht. Zudem wurde der BBC nachgewiesen, dass sie ein Foto von einem Massaker im Irak (aus 2003) für einen Artikel über Syrien verwendete. Auch der TV-Sender CNN fälscht seine Berichte. Der Aufstand in Syrien wird vom Ausland aus gegen Assad gemacht. Finanziert wird er unter anderem von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Dubai und den USA.  

Quelle: seite3.ch, landdestroyer.blogspot.com.au, Inter-Info 3+5/2012 (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 83)



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