Das vermisste Flugzeug von Malaysia

Alle Welt fragt sich, was mit Flug MH370 der Malaysia Airlines passiert ist, das am 8. März vor Vietnam spurlos verschwand. Die Boeing 777-200, die von Kuala Lumpur nach Peking unterwegs war, verschwand einfach vom Radar und tauchte nicht mehr auf. Viele mögliche Theorien zu ihrem Verbleib kamen in den Wochen darauf auf. Turbulenzen oder ein Versagen des Piloten wurde von vorneherein ausgeschlossen. Auch an eine plötzliche Katastrophe oder einen technischen Ausfall dachte man, weshalb man auf den Fund der Black Box hoffte, als man anfing, das Gebiet des möglichen Absturzes zu untersuchen. Doch diese sendete keine Signale aus, so wie es Black-Boxen normalerweise 30 Tage lang tun. Von einem Flugzeug-Ingenieur haben wir erfahren, dass im Flugverkehr immer dafür gesorgt wird, dass ein sechsfach sicheres Leitsystem die Black Box finden kann. Das bedeutet, dass mit der Black-Box, die darauf ausgelegt ist, sogar Explosionen zu überstehen, irgendetwas passiert ist oder dass sie bewusst abgeschaltet wurde. Rätselhaft war auch, dass einige Smartphones der Passagiere noch aktiv am Netz hingen, obwohl das Flugzeug, in dem sie saßen, verschwunden war. Später wurde bekannt, dass das Flugzeug den Kurs gewechselt und noch vier bis sieben Stunden lang ein automatisches Signal an einen Satelliten gesendet hatte.

Alles deutete zunächst darauf hin, dass etwas Übernatürliches für das Verschwinden des Flugzeugs verantwortlich war. Zum Beispiel, dass das Flugzeug durch eine Art Portal in eine andere Dimension gelangt ist, was auch das Funktionieren der Smartphones erklären würde, denn zwei Seiten eines elektromagnetischen Signals können über das Radiospektrum in Kontakt bleiben. Es ist auch möglich, dass ein militärisches Projekt wie damals das „Philadelphia-Experiment“ eine Teleportation vollzogen hat, bewusst oder unabsichtlich. Auch könnte man an Außerirdische denken, die das Flugzeug weggeholt haben. Man denke da an das, was John Kettler vor ein paar Jahren gesagt hat: Dass die Außerirdischen Flugzeuge wegbeamen und in eine andere Dimension bringen können (siehe auch den Artikel „Das derzeitige Eingreifen der Außerirdischen“, Lichtsprache Nr. 82, Seite 53). Mediale Kreise sprechen davon, dass das Flugzeug von Außerirdischen weggeholt und in einem Mutterschiff geparkt wurde, weil die dunklen Kräfte es zu einer False-Flag-Operation gegen den Iran oder Russland benutzen wollten. Oder dass das Flugzeug in eine Zeitschleife geraten ist, nachdem die Crew sich absetzen wollte.

Wahrscheinlich ist, dass es sich tatsächlich um eine False Flag-Operation gehandelt hat, die möglicherweise schiefgelaufen ist. Zuerst fand man heraus, dass einige Passagiere mit gestohlenen und gefälschten Pässen an Bord waren, und zwar Iraner, die man möglicherweise als Köder benutzte. Dann wurde bekannt, dass in dem Flugzeug vier chinesische Patenthalter waren, deren Patente eines texanischen Halbleiter-Herstellers im Falle ihres Todes an Rothschild übergegangen wären. Auch gibt es Hinweise darauf, dass atomares oder biologisches Material an Bord war und das Flugzeug gekapert wurde und jetzt als Waffe dient. Dazu passt, dass später ein Falscheintrag in den Frachtpapieren gefunden wurde. Das Ladungsverzeichnis war mit einer Anweisung versehen, dass die Ladung mit besonderer Sorgfalt behandelt werden müsse, da die Gefahr der Entflammbarkeit bestünde. Merkwürdig ist auch, dass Israel über ein identisches Flugzeug verfügt. Ebenso fragt man sich, ob der Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean etwas damit zu tun hat, denn im Indischen Ozean wurde das letzte Signal der Malaysia-Boeing empfangen. Außerdem hat die malaysische Regierung zugegeben, dass es unter Verschluss gehaltene Beweise gäbe, die auf den Verbleib des Flugzeugs hinweisen. Zusätzlich fand man heraus, dass das Piloten-Transkript geändert wurde. All das deutet darauf hin, dass eine False-Flag-Operation gegen den Iran im Gange war, die nicht zuende ausgeführt werden konnte – warum auch immer.

Quelle: Spiegel Online, Kopp, Kosmische Tagesschau, Wikipedia, torindiegalaxien.de, Gordon Duff/Veterans Today (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 90, Juni/Juli/Aug. 2014)

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