Atlantis

ein untergegangenes Zeitalter

 
von Susanne Sejana Rakeena Kreth


Es wird eine Zeit kommen, in der die Geschichtsbücher neu geschrieben werden müssen – dann nämlich, wenn uns Menschen durch die vielen Enthüllungen und Entdeckungen, die jetzt beginnen, bewusst wird, dass es viele Lücken im allgemeinen Wissen um die Vergangenheit der Erde gibt. Diese Lücken gilt es mit der Wahrheit um unsere Herkunft aufzufüllen. Mit diesem Artikel über Atlantis möchte ich den Versuch machen, alle Theorien über den untergegangenen Kontinent zusammenzufassen, so dass sich ein ungefähres Bild von der Wahrheit über Atlantis – und damit auch über unsere Herkunft – ergibt.


Der erste bekannte Bericht über Atlantis stammt von dem griechischen Denker Plato (427-347 v. Chr.), Schüler von Sokrates. Sein Wissen stützte er auf schriftliche Aufzeichnungen über Atlantis, die von ägyptischen Priestern festgehalten worden waren. Diese Aufzeichnungen wurden Solon, dem Gesetzgeber von Athen, von Priestern überreicht. Plato war sein direkter Nachfahre und bekam von ihm diese Überlieferungen über Atlantis.

Eine weitere Quelle für die Wirklichkeit über Atlantis finden wir bei dem „Schlafenden Propheten“ Edgar Cayce, der in tausenden von Readings bruchstückhafte Erinnerungen aus der Akasha-Chronik hervorholte, die von Forschern mühselig zusammengefügt wurden. Alle weiteren Quellen, die man auf der Erde findet, sind Übermittlungen aus der geistigen Welt und von unseren Raumgeschwistern.

Atlantis wurde von vielen Forschern bereits in zahlreichen Gebieten der Erde vermutet, von der Antarktis über Amerika bis nach Asien. Doch Atlantis befand sich einst im Raum des Atlantischen Ozeans, zog sich bis zur Straße von Gibraltar, hinunter zur westafrikanischen Küste, zum Raum um die Bermuda-Inseln und bis nach Brasilien (s. sirianische Abb.).


Der Inselkontinent füllte den gesamten atlantischen Raum aus, in dem wir heute nur das Wasser des Atlantiks vorfinden. Atlantis soll eine Größe von 40 Millionen Quadratkilometern gehabt haben (Amerika ist heute 42 Mio. qkm groß!). Davon soll die Hälfte Ackerland gewesen sein.

Es gab drei Inseln, die zusammen das Land Atlantis bildeten. Die Epochen, in denen Atlantis existierte, wurden in Altes Reich (frühatlantische Epoche) und Mittleres Reich (mittelatlantische Epoche) eingeteilt.

Zum Zeitraum, in dem Atlantis existiert haben soll, gibt es unterschiedliche Aussagen. Die Zeitspanne reicht von mehreren Millionen Jahren bis 8000 Jahre vor Christus. Die meisten Quellen sind sich einig, dass Atlantis bis etwa 10.000 v. Chr. existiert hat. Das Alte Reich bestand laut der sirianischen Aussagen von 500.000 bis 25.000 v. Chr., bis zu dem Zeitpunkt, als Lemuria unterging. Der Lemuria-Forscher Dietrich von Oppeln-Bronikowski geht von 30.000 v. Chr. aus. Bis 15.000 v. Chr. soll das Mittlere Atlantische Reich, das die Hierarchie auf der Erde besaß, bestanden haben. Und etwa 5000 Jahre später ging Atlantis unter. Cayce zufolge fand die erste Zerstörung um 50.000 v. Chr. statt, die zweite etwa 28.000 v. Chr. und die letzte 10.000 v. Christus.
 

Ursprung und Entwicklung der Atlanter


Woher kamen die Bewohner von Atlantis? Waren Sie identisch mit den ursprünglich auf der Erde lebenden Menschen, die sich auf einer irdischen Evolutionslinie entwickelt hatten? Nach alten Überlieferungen der Geheimlehre scheint es so gewesen zu sein. Demnach war das Volk der Atlanter die vierte Rasse der ursprünglichen Menschenrassen. Legenden sprechen davon, dass das Volk der Atlanter vom Gott Poseidon abstammte.

Doch es gibt auch andere Quellen, die behaupten, dass die Atlanter gar nicht von der Erde stammen. Johannes von Buttlar schrieb einmal in einem seiner zahlreichen Bücher von einem Kontakt mit einem außerirdischen Wesen vom Planeten Achele im 11,8 Lichtjahre entfernten Epsilon-Eridani-System. Im Laufe des Dialogs mit diesem Wesen erfuhr er, warum dieses Wesen genauso menschlich aussah wie jeder andere Erdenbewohner auch: Vor langer Zeit lebten jene Bewohner aus dem Epsilon-Eridani-System auf dem Planeten Maldek (manche Quellen sagen Mallona,  die Wissenschaft nennt ihn Phaeton, altsumerische Überlieferungen Tiamat), der einst zwischen Mars und Jupiter existierte und von dem heute nur noch Bruchstücke vorhanden sind – der Asteroidengürtel.


Auch der Mars war damals bewohnt. Nicht umsonst haben die Viking-Sonden in den 70er-Jahren das Marsgesicht und mehrere Pyramiden-Formationen auf seiner Oberfläche gefunden. Als die Heimat der Maldekianer zerstört wurde, flohen sie auf den Roten Planeten sowie auf die Erde und gründeten hier die atlantische Zivilisation. Und wir Menschen seien wiederum, so erfuhr Buttlar von dem Wesen, teilweise die Nachkommen eines späten Antlanter-Astes. Später verließen sie die Erde wieder, um sich eine neue Heimat zu suchen und fanden sie auf dem Planeten Achele im Epsilon-Eridani-System. Was er nicht verriet: Die Maldekianer hatten die Atomenergie missbraucht und ihren eigenen Planeten in die Luft gejagt. Doch auch hier gibt es unter-schiedliche Aussagen. Sirianische Übermittlungen sprechen davon, dass Maldek von noch einer anderen kriegerischen Spezies besiedelt worden war, denen es nicht gelang, ihre Erdkolonie zu halten, und dass der Planet im Verlaufe eines Krieges zerstört wurde. Auch der Mars soll unter diesem Krieg so gelitten haben, dass er heute nicht mehr bewohnbar ist.

Aus medial übermittelten Botschaften, zu finden in den Schriften von Hermann Ilg, der zu Lebzeiten Informationen von einem verstorbenen Freund erhielt, erfahren wir auch, dass es damals regen Austausch mit den Bewohnern der Venus gab. Diese interplanetarische Verbindung hatte freundschaftlichen Charakter. Auch die Bewohner vom Orion-System, den Plejaden und Alpha-Centauri waren zu dieser Zeit regelmäßige Besucher der Erde. Einige von ihnen scheinen sich mit dem ursprünglichen Erdenmenschen vermischt zu haben, wodurch aus diesem ein intelligentes Menschengeschlecht wurde. Erklärt diese genetische Einflussnahme nicht auch das Missing Link, die Lücke in der Evolution?
Kryon zumindest bestätigt das, wenn er offenbart, dass unserer Biologie eine außerirdische DNS hinzugefügt wurde, die für unser Erbgut notwendig war und das „Missing Link“ darstellt.


In frühatlantischer Zeit hatten die Bewohner von Atlantis, wie die Lemurier, sehr feinstoffliche Körper und waren halbätherisch. Doch mit der Zeit veränderten sich ihre Körper und wurden immer physischer und verdichteter. Zum Teil hing das damit zusammen, dass, wie Kryon berichtet, es zu einer Veränderung im planetaren Magnetgitter kam. Wir wissen jedoch, dass alles im Bewusstsein beginnt, und so war im Volk der Atlanter sicherlich eine Bereitschaft da, in die Dichte der Physis einzutauchen. Von Edgar Cayce erfahren wir, dass die Atlanter erst zum Zeitpunkt der letzten Phase des Untergangs komplett physisch wurden. Und die Geheimlehre der Theosophischen Gesellschaft um Helena Blavatsky spricht von einer evolutionären Entwicklung des Atlanters vom Ursprung in Lemuria bis zum physischen Menschen. Die erste Rasse soll damals den Namen Rmoahals getragen haben, während die zweite atlantische Rasse Tlavatli geheißen haben soll und in ihrer Physiognomie bereits dem Cro-Magnon-Menschen entsprach. Diese war vermutlich bereits außerirdischen Einflüssen unterworfen. Darauf folgten als dritte atlantische Rasse die Tolteken, die bereits aus einer Vermischung der Atlanter mit den ursprünglichen Erdbewohnern hervorgegangen sein sollen. Im Laufe der Zeit haben sich die Atlanter dann immer mehr mit den Urbewohnern der Erde vermischt, woraus weitere Rassen der Arier, Mongolen usw. entstanden sind.


Der atlantische Mensch, so beschreibt Cayce, war etwa 1,75 Meter groß, wog etwa 80 kg und hatte eine Hautfarbe wie Gold. Die Farbe seiner Augen war grau, und das Haar golden wie der Körper. Er war wachsam und scharf in seiner Aktivität, hatte einen durchdringenden Blick und einen Einfluss auf alle jene, die sich ihm näherten.


Leben in Atlantis


Laut Plato war der Inselkontinent ein kulturreiches Land mit mildem Klima, fruchtbaren Ebenen und paradiesischen Gärten, in denen Mensch und Tier friedlich zusammen lebten. Es gab eine hochentwickelte Landwirtschaft, breit angelegte Terrassenbauten und heiße und kalte Quellen. Die Hauptstadt mit ihren herrschaftlichen Häusern soll in ihrer Pracht nur noch vom Königspalast und vom Poseidontempel übertroffen worden sein. Viele Häuser und der Palast waren mit Gold, Kupfer und anderen Metallen geschmückt. Es gab ein Metall, das Oreichalkos – Goldkupfererz, das ausschließlich in Atlantis vorkam.

 

Der ganze Artikel ist im Heft LICHTSPRACHE Nr. 38 Febr. 2006 nachzulesen. In erweiterter Form ist der Text außerdem im Juni 2006 in Buchform unter dem Titel “Das Erbe von Atlantis” im Smaragd-Verlag erschienen.



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In dieser Ausgabe Nr. 38 findet sich der obige Artikel über Atlantis. Der Preis ist ermäßigt, weil das Heft aus dem  Jahr 2006 ist.

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"Das Erbe von Atlantis" von Susanne Sejana Kreth

Es wird eine Zeit kommen, in der die Geschichtsbücher neu geschrieben werden müssen – dann nämlich, wenn uns Menschen durch die vielen Enthüllungen und Entdeckungen, die jetzt im Gange sind, bewusst wird, dass es viele Lücken im allgemeinen Wissen um die Vergangenheit der Erde gibt. Diese Lücken gilt es mit der Wahrheit um unsere Herkunft aufzufüllen.

Viele von uns, ja, die meisten Menschen, die derzeit auf der Erde inkarniert sind, haben ein oder mehrere Leben in Atlantis verbracht und den Untergang miterlebt. Die Erinnerungen daran kommen nun ebenfalls an die Oberfläche, wie so vieles, was auch die Erde als archäologische Funde nach oben bringt. Zu tun hat das auch damit, dass die atlantischen Kristalle seit längerem wieder aktiv sind. Sie befinden sich am Meeresgrund und sind Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, setzen jedoch Energien frei, durch die bei uns Menschen Erinnerungen an einstige Inkarnationen in Atlantis hochkommen können. Diese können eine Urangst auslösen. Sie zeigen sich vielleicht in Höhenangst, Angst vor dem Tod, vor Wasser oder einer unbändigen Emotionalität, die unser Leben bestimmt. Die meisten dieser Ängste sind Urängste und lassen sich zurückführen auf ein früheres Leben in Atlantis.

Diese karmischen und atlantischen Erinnerungen haben einen Sinn. Sie wollen angeschaut und erlöst werden, damit wir den nächsten Schritt in der Entwicklung der Erde machen können. Atlantis, der einstige Inselkontinent lebt in uns und sein Erbe möchte uns auffordern, hinzuschauen und den Mut zu haben, genau die Brücke zu überqueren, die uns immer solche Angst gemacht hat. Das Buch zeichnet ein Bild des einstigen Atlantis, zusammengesetzt aus zahlreichen, vor allem spirituellen und gechannelten Quellen über den Inselkontinent und beleuchtet am Ende sein Erbe, und was uns entgeht, wenn wir es nicht antreten!

 

"Das Erbe von Atlantis", Susanne Sejana Kreth, Juni 2006, Smaragd-Verlag

104 Seiten, A5, broschiert, 2. Auflage, 13,00 €. ISBN 3-938489-28-6

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Es wird eine Zeit kommen, in der die Geschichtsbücher neu geschrieben werden müssen – dann nämlich, wenn uns Menschen durch die vielen Enthüllungen und Entdeckungen, die jetzt im Gange sind, bewusst wird, dass es viele Lücken im allgemeinen Wissen um die Vergangenheit der Erde gibt. Diese Lücken gilt es mit der Wahrheit um unsere Herkunft aufzufüllen.

Viele von uns, ja, die meisten Menschen, die derzeit auf der Erde inkarniert sind, haben ein oder mehrere Leben in Atlantis verbracht und den Untergang miterlebt. Die Erinnerungen daran kommen nun ebenfalls an die Oberfläche, wie so vieles, was auch die Erde als archäologische Funde nach oben bringt. Zu tun hat das auch damit, dass die atlantischen Kristalle seit längerem wieder aktiv sind. Sie befinden sich am Meeresgrund und sind Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, setzen jedoch Energien frei, durch die bei uns Menschen Erinnerungen an einstige Inkarnationen in Atlantis hochkommen können. Diese können eine Urangst auslösen. Sie zeigen sich vielleicht in Höhenangst, Angst vor dem Tod, vor Wasser oder einer unbändigen Emotionalität, die unser Leben bestimmt. Die meisten dieser Ängste sind Urängste und lassen sich zurückführen auf ein früheres Leben in Atlantis.

Diese karmischen und atlantischen Erinnerungen haben einen Sinn. Sie wollen angeschaut und erlöst werden, damit wir den nächsten Schritt in der Entwicklung der Erde machen können. Atlantis, der einstige Inselkontinent lebt in uns und sein Erbe möchte uns auffordern, hinzuschauen und den Mut zu haben, genau die Brücke zu überqueren, die uns immer solche Angst gemacht hat. Das Buch zeichnet ein Bild des einstigen Atlantis, zusammengesetzt aus zahlreichen, vor allem spirituellen und gechannelten Quellen über den Inselkontinent und beleuchtet am Ende sein Erbe, und was uns entgeht, wenn wir es nicht antreten!

 

"Das Erbe von Atlantis", Susanne Sejana Kreth, Juni 2006, Smaragd-Verlag

104 Seiten, A5, broschiert, 2. Auflage, 13,00 €. ISBN 3-938489-28-6


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