Wie sich neue Energien jetzt durchsetzen

Wenn die Welt sich wandelt und neue Energie auf den Planeten kommt, müssen wir Menschen uns auch auf neue Energieformen einstellen, die wir für Strom und Heizung verwenden und die zur neuen Energie passen und angemessen sind. Seit Anfang August ist energetisch gesehen eine neue Ära eingeleitet worden, wodurch es nicht länger möglich ist, auf Dauer alte Energieformen zu nutzen, während der Planet seine gesamte Energiestruktur umwandelt. Laut Erzengel Michael (durch Celia Fenn) kam in den ersten August-Tagen die Drachenenergie zurück zur Erde, was seitdem die Energien von Atomwaffen und Atomanlagen bereinigt. Auf der irdischen Ebene wurden sie von einer Gruppe Lichtarbeiter darin unterstützt, was am 6. August zum Zeitpunkt des Vollmonds geschah.

Nicht umsonst spricht Barack Obama davon, zusammen mit Russland Atomwaffen abzubauen. Auch die Debatte um den Atomausstieg ist angesichts der Bundestagswahlen aufgeflammt, auch wenn die Politiker die Streitfrage (wie alle anderen politischen Entscheidungen auch) auf die Zeit nach der Wahl verbannten. Auch der Streit um die Endlager ist in den letzten Monaten wieder aufgeflammt, da es Zeit wird, eine Lösung für die Atomabfälle zu finden, die sich in den letzten 50 Jahren angehäuft haben. Die vielen Proteste von Atomkraftgegnern, die seit Herbst letzten Jahres wieder in Gang gekommen sind, sprechen dafür, dass die Menschen entgegen den Politikern den Atomausstieg wollen. Denn der Bürger wacht jetzt auf und erkennt, was hinter der Atomlobby steckt, beispielsweise, dass die AKW-Betreiber ihre Gewinne erhöhen, die Stromkosten aber trotzdem nicht senken und sich an den inzwischen abgeschriebenen Atommeilern bereichern. Oder dass die Atomlobby vorgibt, es käme beim Atomausstieg zu einer Stromlücke. Dass das nicht stimmt, beweisen Statistiken, wonach überschüssiger Strom aus Deutschland sogar exportiert wird, obwohl in den letzten zwei Jahren mehr AKW´s abgeschaltet wurden. Statistiken zeigen außerdem, dass der Anteil an erneuerbaren Energien in Deutschland inzwischen den Atomanteil übersteigt. Währenddessen zeigen uns die vielen Vorfälle in den noch betriebenen AKW´s, durch die es immer wieder zu Notabschaltungen kommt, die Notwendigkeit auf, mit der Nutzung von Atomstrom aufzuhören. Immerhin konnte vor Gericht entschieden werden, dass die Laufzeiten der deutschen Kraftwerke Biblis und Brunsbüttel nicht verlängert wurden. Das AKW Greifswald wird derzeit abgerissen. Und nach einer Reihe von Störfällen steht das AKW Krümmel jetzt vor dem Aus.

Der Anteil der erneuerbaren Energien steigt immer mehr an. Inzwischen liegt er bei 15 Prozent, hat sich innerhalb von sechs Jahren also verdoppelt. Bis 2020 können allein die Windkraftanlagen die noch bestehenden AKW´s ersetzen. Deutschland war bisher Vorreiter, was den Atomausstieg betrifft. Würde es jetzt aufgrund von lobbyistischen und politischen Eigeninteressen einknicken, wäre dies ein schlechtes Signal für die übrige Welt! Zudem wünschen sich 75 Prozent der Bevölkerung, dass der Strom komplett aus erneuerbaren Energien bezogen wird. Die Deutsche Post stellte zum Jahresbeginn 2009 fast vollständig in allen Filialen und Paketzentren auf Ökostrom um. Die Stadtwerke Bremen sowie der Energieversorger AWG (Niedersachsen) planen jeweils den Bau einer Biogasanlage. In Prenzlau wurde im April mit dem Bau eines Hybrid-Kraftwerks in der Uckermark begonnen, das erneuerbare Energien aus einem Mix aus Wind-, Wasserstoff- und Biogas erzeugen will. Der Ökostromanbieter „Lichtblick“ will jetzt zusammen mit VW Tausende von Blockheizkraftwerken anbieten, die in jedem Wohnhaus für von Energiekonzernen unabhängige Energie sorgen soll. Ein französischer Privatmann hat kürzlich mit seinem Regenkraftwerk Aufmerksamkeit erregt. Ein anderer Investor will auf einem ehemaligen Militärgelände in Osterholz-Scharmbeck (Norddeutschland) eine große Photovoltaikanlage errichten. Nicht zu vergessen auch die bereits bestehende Solarsiedlung in Freiburg, die von Rolf Disch ins Leben gerufen wurde. In London existiert ebenfalls eine ähnliche Siedlung, die sich mit Energie aus Solardächern, Kraft-Wärme-Kopplung, Regenkreisläufen und Windrädern selbst versorgt. In China ist dieselbe Anlage geplant. Außerdem will man dort einen großen Windpark und ein großes Solarkraftwerk bauen. Windräder auf Dächern ist auch ein Projekt, das RWE seit letztem Jahr ins Auge fasst, und was der Energiekonzern in Großbritannien abgeguckt hat. Die kleinen Windturbinen werden von der Firma „Quietrevolution“ hergestellt und zieren bereits einige Hochhäuser und Pubs. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird gerade an dem Ökoprojekt „Masdar-City“ gebaut, einer komplett unabhängigen Stadt in der Wüste, die sich selbstständig mit Energie versorgen wird. In Barcelona muss jeder Neubau mit Solarpanels ausgestattet sein. Mehr als 30.000 Sonnenkollektoren sind bereits installiert. Während im sonnenverwöhnten Süden vor allem Solarenergie greift, wird im stürmischen Norden vermehrt Windenergie genutzt. Der Energiekonzern Eon hat im Herbst letzten Jahres mit dem Bau eines Windparks begonnen. Vor Borkum ging im August der Windpark „Alpha Ventus“ in Betrieb, der bei Fertigstellung die Energie aller 17 deutschen Kernkraftwerke ersetzen soll. Doch auch kleinere Orte und Dörfer sind dabei, sich für eine regionale eigene Energieversorgung zu rüsten. In dem kleinen norddeutschen Ort Ritterhude sind sechs Windräder geplant. Auf den Dächern von Schulen wurden in den Orten Weyhe und Syke (ebenfalls Norddeutschland) Bürger-Solaranlagen installiert. Selbst das kenianische Dorf, in dem die Großmutter Obamas lebt, erhält eine Solaranlage auf dem Dach der Senator-Barack-Obama-Schule. Das Weserstadion in Bremen erhält zurzeit eine ganz neue Verkleidung, bestehend aus Solarmodulen, die schon bald Strom – den „Werder-Strom“ – liefern sollen. Das bisher größte Solarkraftwerk Deutschlands wurde im August in Brandenburg eingeweiht. Das neueste und größte Solar-Projekt ist jedoch der künftig in Europa bezogene Solarstrom aus Afrikas Wüsten. 15 Unternehmen und Institute haben hierfür im Juli eine Initiative gegründet, die spätestens in 10 Jahren Solarstrom für Afrika und Europa produzieren wird. Als Pilotprojekt dient ein spanisch-algerisches Hybridkraftwerk aus Solar- und Gas-Energie, das wahrscheinlich schon im nächsten Jahr an den Start geht. Und auch in Marokko und Ägypten werden ähnliche Anlagen gebaut. Zusätzlich werden jetzt solarthermische Kraftwerke in der Solarbranche wichtiger, die durch Zwischenspeicherung auch Heizwärme liefern sollen. Von diesen Kraftwerken gibt es bereits einige im sonnenverwöhnten Kalifornien (Mojave-Wüste), bei Las Vegas (in der Wüste von Nevada) und in Andalusien.

Der nächste Schritt in der Solarenergie ist dann das direkte Anzapfen der Sonne durch orbitale Sonnenkollektoren. Die eingefangene Energie wird dann mit Hilfe von Mikrowellen zur Erde „gebeamt“, d.h. kabellos übertragen. Erste Tests wurden bereits im letzten Jahr gemacht. Da die Übertragung jedoch mit hochfrequenter Energie vonstatten geht, ist es umstritten.

In jedem Fall muss die derzeit stattfindende Energie-Entwicklung als Übergang betrachtet werden, denn auch die Nutzung der Ressourcen aus erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne und Biomasse sind kapital- und materialintensiv. Die Energie der Zukunft wird die Freie Energie sein.

Auf diese Freie Energie wollte der Hacker Gary McKinnon hinweisen, der dieses Jahr an die USA ausgeliefert wurde, weil er in Systeme des Pentagon und NASA eingedrungen war, um unter anderem nach Beweisen für außerirdische Kontakte zu suchen. Im Laufe seines Prozesses hoffte er, zu beweisen, dass die US-Regierung bewusst Informationen über Freie Energie zurückhält. Und er hat allen Grund dazu, wie der Ex-Astronaut der NASA Brian O´Leary in diesem Jahr in einem Interview bekanntgab. Denn nicht nur, was außerirdische Kontakte betrifft, haben die USA massiv Wissen unterdrückt, auch im Hinblick auf die Technologie der Freien Energie, die laut O´Leary bereits verfügbar ist, aber nicht angewandt noch öffentlich diskutiert wird. Der Grund ist wieder mal, dass aus den fossilen Brennstoffen und der Atomenergie (noch) Profit geschlagen werden kann. Entweder die Erfinder, die mit neuen Technologien hinsichtlich freier Energie kommen, werden unterdrückt, oder es wird eine Krise entfesselt, die die Energiefrage in den Hintergrund stellt. Dass die Energie-Lobby damit durchkommt, sei eine Sache des Bewusstseins der globalen Bevölkerung, die dies immer noch zulasse und den Politikern bzw. den Kräften, die diese steuern, erlaubt, immer so weiterzumachen. Doch da wir jetzt in der neuen Energie sind, dauert es nicht mehr lange, bis auch da Wahrheiten ans Licht kommen und ein Umdenken stattfindet!

(SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 68, Okt./Nov. 2009)

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