Versicherungen gelten nichts mehr

Der Versicherungsbranche geht es wie der Finanzwelt: sie ist pleite und versucht es zu vertuschen. Doch inzwischen hat die Finanzaufsichtsbehörde erkannt, wie groß die Risiken eines Crashs sind und hat neue Regeln geschaffen, die die Versicherungen begrenzen, sie aber auch zwingen, auf ihre Rücklagen zurückzugreifen, um die Kunden bedienen zu können. Weil einige das nicht können, stehen diese Versicherungen kurz vor der Insolvenz. Zunächst merken wir das an dem derzeit stattfindenen Personalabbau. Die BaFin sagt zu den Lebensversicherungen, dass diese neu erfunden werden müssen; mit dem jetzigen Konzept gäbe es keine Zukunft. – Auch die Rentenversicherungen sind nicht mehr sicher. Zum einen dienen die Rentenfonds den Politikern als Sicherheitsnetz, denn sie haben gar nicht mehr genug Mittel, um Forderungen zu begleichen. Zusätzlich würde die Staatsverschuldung auf bis zu 400 Prozent des BIP ansteigen, würde man alle Rentenversprechungen einlösen müssen. Und zum anderen besteht gesetzlich schon seit 2010 kein Rentenanspruch mehr. Dieser wurde nämlich mit dem dritten Bundesbereinigungsgesetz gestrichen. Und schließlich sind Staatsanleihen Teil der Versicherungen, und diese werden gerade von der EZB massiv entwertet.

(aus den Wandelereignissen in LICHTSPRACHE Nr. 89, Mrz./Apr./Mai 2014)

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