Intelligente Stromzähler verweigern!

In Hamburg steht es den Menschen jetzt bevor: Im Zuge der Modernisierung des Stromnetzes werden überall die intelligenten Stromzähler („Smart Grids“) eingebaut. 40.000 sind bereits installiert; langfristig sollen alle 1,1 Millionen Abnehmer die Zähler erhalten. In Bremen wurden die Stromzähler bereits 2010 eingeführt, allerdings sind sie nur in Neubauten Pflicht. 55.000 Abnehmer besitzen sie jedoch schon. Falls Sie, lieber Leser, bald oder heute vor der Entscheidung stehen, dass in dem Haus, in dem sie wohnen, ein intelligenter Stromzähler eingebaut werden soll, dann verweigern Sie dies bitte! Vorgegeben wird, dass es sich bei den neuen Stromzählern um das Stromsparen dreht, was wir ja wegen der „globalen Erwärmung“ und des „CO2´s“ so dringend nötig haben.

In den USA wird die Technik bereits seit 2009 eingeführt. Nun soll auch die EU dran sein, denn eine Vorgabe der EU sieht vor, dass überall in Europa das Stromnetz auf das Smart-Grid-Modell umgestellt werden soll. In Italien hat man die Technik bereits in mindestens 85 Prozent aller Haushalte installiert (Stand: Sept. 2011!). Und in Deutschland ist der Einbau eines solchen Stromzählers seit 2010 Pflicht, zumindest wenn es sich um einen Neubau handelt oder wenn ein Haus in großem Maß umgebaut wird. Für den Endkunden entstehen jedoch nur Unannehmlichkeiten. Zunächst die Kosten: Der Endkunde muss den Einbau des Gerätes (100,- Euro) sowie die jährlichen Betriebskosten (60,- bis 240,- Euro) selbst bezahlen, obwohl das Stromsparen auch Geldsparen bedeuten müsste. RWE zum Beispiel bietet seine „Smarthome“-Pakete für einmalige 400,- bis 800,- Euro an. Neben den Kosten gibt es ein weiteres Problem: dem Verbraucher wird immer dann der Strom abgestellt, wenn er zuviel verbraucht hat. Der Stromzähler wird deshalb als „intelligent“ bezeichnet, weil er ein Zuviel an Energieverbrauch erkennt und diese Information an das E-Werk weiterleitet. Doch die Übertragung dieser Daten verbraucht Energie, weshalb das Energiesparen, um das es geht, für ad absurdum erklärt werden kann. Den einzigen Gewinn haben die Energieversorger, weil sie mehr Profit machen, und die Mächte, die mit unseren Daten arbeiten. Denn die Stromzähler übertragen alle Nutzungsdaten, die das Gerät misst – wann wir die Waschmaschine anstellen, wann wir den Kühlschrank aufmachen und wann wir Fernsehen.

Ein YouTube-Video vom 24. April letzten Jahres zeigt, wie schädlich die Geräte sind. Mit einem Messgerät, das elektro-magnetische Strahlung misst, wurde nachgewiesen, wie hoch die Strahlung der Stromzähler ist und wie permanent – alle paar Sekunden – hochfrequente Impulse abgegeben werden. Das Gerät strahlt so stark, dass die Pflanzen, die nahe eines Zählers wachsen, verdorren. Erst ab einem Abstand von 3 Metern weisen sie wieder gesunde, hellgrüne Blätter auf. Die Bewohner des Hauses litten unter Schlafstörungen, nachdem die Energy-Box installiert worden war. Dadurch, dass die EM-Strahlung ins Stromnetz eingekoppelt wird, strahlt sie auch über jede einzelne Steckdose und jedes Kabel aus. Dass die Strahlung in der Stromleitung steigt, zeigten auch Messungen. Eine Abschirmung von dieser krankmachenden Strahlung ist kaum noch möglich, wenn das Gerät ersteinmal installiert ist. Man hat beobachtet, dass Lampen durchknallen, immer wieder kurze Stromausfälle passieren, Internet- und Mobiltelefonverbindungen zusammenbrechen, Computer knacken und Lampen flackern.

Der Einbau eines intelligenten Stromzählers ist dasselbe wie das Verbot der Glühbirne und die Zwangsbenutzung der giftigen Energiesparlampe. Beides dient nur der Industrie und den Mächten, die uns schwächen und überwachen wollen. Ziel ist es, ein globales intelligentes Netzwerk aufzubauen, gesteuert vom „Global Energy Network Institute“ (GENI). Am Bau der Geräte sind IBM, Siemens, Panasonic, Toshiba, Mitsubishi und andere Großkonzerne beteiligt. Man steuert ein neues WWW an – nur eben für technische Dinge. Und sie haben sogar berühmte Fürsprecher wie den Dalai Lama oder den Erzbischoff Desmond Tutu dafür gewonnen. Später soll dann eine CO2-Währung eingeführt werden, mit der man Energie kaufen und verkaufen kann, so der Plan der NWO. Großbanken wie J.P. Morgan Chase, Goldman Sachs und Morgan Stanley stehen als „Händler“ bereit. Grundlage dafür ist die exakte Messung und Überwachung des Energieverbrauchs. Dazu gehört auch das Konzept des E-Autos mitsamt Stromvertrag. In den USA wird all das seit 2003 mit der Gründung eines Energieministeriums vorbereitet. Dort ist die Installation von landesweiten 850 Überwachungssensoren, 200.000 intelligenten Transformatoren, 700 entsprechenden Umspannwerken und 345.000 digitalen Stromzählern in Vorbereitung. Ausgangspunkt der Entwicklung war die Klimalüge (CO2).

Doch wir müssen uns dagegen wehren, dass die Stromzähler bei uns eingebaut werden. Jeder, der in einem Haus lebt, das zwangsgezählt werden soll, muss sich dagegen wehren, indem er den Einbau des Gerätes verweigert. In Österreich hat dies erst kürzlich zum Erfolg geführt. Dort hatte sich ein massiver Widerstand gegen die Installation der neuen Stromzähler aufgebaut. Die Regierung hatte vor, bis 2018 rund 90 Prozent aller derzeitigen Stromzähler auszutauschen. Doch Anfang August 2013 wurde ein Gesetz beschlossen, das dem Verbraucher gestattet, den Austausch des Zählers auf die neue Technologie zu verweigern. Dem voran gegangen war eine Petition einer Mietervereinigung, die darauf verwiesen hatte, dass das Auslesen der Smart-Meter verfassungs- und datenschutzwidrig sei. In den Niederlanden ist der Einbau der „Energy-Box“, wie sie auch genannt wird, seit ganz Schweden damit ausgestattet wurde (siehe auch den Bericht in „Lichtsprache“ Nr. 65, Seite 37), auf Wunsch der Bevölkerung ebenfalls verboten worden.

S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 88, Dez. 2013/Jan./Febr. 2014)  

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