Greenpeace

ist nicht mehr unabhängig!

 

Vor einigen Wochen rief mich eine Leserin an, die erlebt hatte, dass sie bei „Greenpeace“ auf taube Ohren gestoßen war, als sie nachfragte, wann sich die Umweltschutzorganisation endlich einmal mit den Chemtrails befasst. So ergeht es vielen im Moment. Selbst als die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ unter der Leitung von Werner Altnickel vor der Greenpeace-Zentrale in Hamburg protestierte und eine Stellungnahme zu den Chemtrails forderte, wich „Greenpeace“ einer eindeutigen Antwort aus. Diese blieb die „Umweltschutzorganisation“ der Bürgerinitiative bis heute schuldig. Die Redaktion der „Lichtsprache“ weiß außerdem von einigen Fördermitgliedern, die ebenfalls bei „Greenpeace“ nachfragten und um eine Stellungnahme in Bezug auf die Vergiftung unserer Umwelt durch Geo-Engineering baten. Jedesmal kam ein genormter Brief, in dem „Greenpeace“ schreibt: „“Wir teilen ihre Befürchtungen in Bezug auf Chemtrails nicht. (…) Unsere Organisation wäre sicher die erste, die sich bei drohender Gefahr durch Chemtrails für den Schutz der Menschen einsetzen würde.“ Im weiteren Verlauf der Antwort, besteht „Greenpeace“ darauf, sich auf die Ursachen des Klimawandels konzentrieren und den Ausstoß von CO2 reduzieren zu wollen. Sie folgen damit also eindeutig der inzwischen als falsch bewiesenen Klima-Theorie.
Dies legt den Verdacht nahe, dass „Greenpeace“ nicht mehr unabhängig ist und gekauft wurde. Nun habe ich, Susanne Sejana Kreth, „Greenpeace“ seit 20 Jahren mit einem jährlichen Förderbeitrag sowie Extrazahlungen, die ich zwischendurch tätigte, unterstützt. Auch ich habe „Greenpeace“ schriftlich um eine Stellungnahme gebeten. In meiner Anfrage bat ich darum, mir zu erklären, warum „Greenpeace“ dem Thema Chemtrails keinerlei Aufmerksamkeit schenkt und betonte, dass ich, wenn sie auch auf meine Anfrage ausweichen, ich davon ausgehen muss, dass mein Verdacht sich bestätigt und das Schweigen von „Greenpeace“ von der Politik bzw. einer Lobby gekauft wurde. Außerdem kündigte ich an, dass ich meine Fördermitgliedschaft kündigen werde und meinen Lesern anraten werde, dasselbe zu tun. Auch ich erhielt den genormten Brief. Daraufhin schrieb ich zurück, dass mir somit mein Verdacht bestätigt wurde. Noch einmal wies ich darauf hin, dass inzwischen bekannt ist, dass CO2 nicht für das veränderte Klima verantwortlich ist. Zudem machte ich noch einen Hinweis auf die Förderungswürdigkeit der Freien Energie, statt sich auf die Erneuerbaren Energien zu konzentrieren und unnötigerweise neue Stromleitungen zu installieren. Dabei wies ich auch darauf hin, dass Forschungsansätze wie die von Prof. Turtur ignoriert werden. Ich unterstütze „Greenpeace“ nun nicht länger, suchte aber noch nach einen möglichen Hinweis darauf, dass „Greenpeace“ tatsächlich gekauft wurde und nicht mehr unabhängig ist. 

In dem Klima-Artikel auf Seite 52 ("Lichtsprache" Nr. 85) sahen wir, dass der Rockefeller Brothers Fund Führungspersönlichkeiten und Organisationen finanziell so unterstützt hat, dass diese die Klimalüge weiter förderten und aufrechterhielten. Einen Hinweis bekam ich schließlichdurch einen Artikelüber Rockefeller und Umweltschutzorganisationen, und wie der Ölmulti diese massiv mit Geldern „unterstützt“, um das Märchen vom CO2 als Klimakiller weiter aufrechtzuerhalten, sich stark gegen die „Erderwärmung“ zu machen und sich für eine „nachhaltige Entwicklung“ einzusetzen. Dies ist ja erstmal gut, aber es ist das Ziel gewesen, dass die Umweltschutzorganisationen sich ausschließlich mit dem Thema CO2 und erneuerbare Energien beschäftigen und darüber hinaus keine anderen Theorien mehr zulassen. So ist es wohl auch bei „Greenpeace“ gewesen.

Und dafür gibt es auch Beweise! Auf der Spendenliste der Rockefeller Foundation von 2004, die der Redaktion vorliegt, findet sich tatsächlich auch „Greenpeace“. Schaut man sich dann noch die Spendenlisten von „Greenpeace“ an, so ist Rockefeller gleich dreimal vertreten. Die Rockefeller Foundation hat zwischen 1996 und 2001 20.285 Dollar an „Greenpeace“ gespendet, der Rockefeller Family Fund hat „Greenpeace“ von 2002 bis 2005 mit 115.000 Dollar unterstützt, und über 1 Million Dollar flossen sogar vom Rockefeller Brothers Fund zu „Greenpeace“. Hier handelt es sich zwar um Greenpeace in den USA, aber das ist zweitrangig. Auch „Greenpeace“ in Australien soll von Rockefeller finanziert worden sein. Zudem hat der „Church Committee Report“ aus den 1970er-Jahren bereits aufgedeckt, dass Rockefeller wiederum Gelder vom CIA erhält, um Umweltschutzorganisationen bewusst zu bestechen. In den Richtlinien von „Greenpeace“ steht, dass die Organisation Spenden von Stiftungen annehmen darf, wenn diese nicht aus aktuellen Industriegeldern, sondern aus alten Familienvermögen stammen. Dies trifft aber auf die Rockefeller Foundation nicht zu, die ihr Vermögen aus Öleinnahmen erhält.
Klar ist jetzt wohl, dass „Greenpeace“ Unterstützer hat, die die Umweltorganisation unterwandert haben. Solch eine Organisation unterstütze ich nicht mehr. Ich hoffe, es machen mir viele nach, denn anscheinend wird diese „Umweltorganisation“ es nur merken, dass sie von ihrem Weg abgekommen ist, wenn Ihnen die Fördermitglieder davonlaufen.

 

S. Kreth, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 85)

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