Chemtrails-News


Im spanischen Fernsehen (!) gab es am 23. Oktober 2013 eine Diskussionssendung über Chemtrails, und zwar aus Anlass einer dortigen Konferenz, die sich um Geoengineering drehte. Josefina Fraile von der Organisation „Skyguards“ und „Terra SOS Tenible“ kam zu Wort. Sie berichtete, dass Klimamanipulation schon seit 60 Jahren betrieben werde. Damals schnitt man in Vietnam die Menschen von der Versorgung ab, indem man eine Verlängerung des Monsunregens um 50 Tage generierte. Offiziell verboten die Vereinten Nationen diese Waffe 1976/77. Doch sie werde noch heute eingesetzt, um Regen zu erzeugen, Stürme, Wolken, Blitze, Gewitter – an jedem Ort der Welt. Es ließen sich aber auch Regenfronten auflösen, Hagel und Schneefall stoppen und Dürren erzeugen. Wer diese Waffe besitzt, kontrolliere nicht nur das Wetter, sondern auch die Nahrungsversorgung und die Versorgung mit Wasser. Somit würden Länder erpressbar. In den USA sei diese Technologie bereits Teil der Außenpolitik. Ausführende seien unter anderem die NATO und die Vereinten Nationen. In einem Bericht des IPCC werde das Geo-Engineering sogar legitimiert. Eines der Länder, die ständig von den USA per Wetterkontrolle bedroht werden, sei Nordkorea, wo es ja kürzlich auch zu einer atomaren Angriffsdrohung seitens Nordkorea gegenüber den USA gekommen ist. Nordkorea erlebt seit langem eine Dürre und hat inzwischen das Problem, seine Bevölkerung nicht mehr ausreichend ernähren zu können. Dagegen wollte es sich wohl wehren.

Die Chemtrails seien ein Teil dieses Wetterkontroll-Programms, das weltweit gemacht werde. Die USA fingen mit den Chemtrails in den 1990-Jahren an, und nach Europa sei es ab 1999 gekommen, und zwar durch die NATO. Vorher habe es Testflüge gegeben. Meistens seien es Militärflugzeuge, die die Sprühungen durchführen, aber es seien auch zivile Flugzeuge, die mitmachen. Stets sind es Flieger ohne Registrierung und sie fliegen außerhalb des offiziellen Flugverkehrs. In Spanien habe die Regierung nicht mehr die Hoheit über den Luftraum, sondern die NATO, weshalb das überhaupt möglich werden konnte. Neben diesen Chemtrail-Flügen gäbe es weitere spezielle Flüge, wovon einer gerade in La Guareña in Spanien ausgeführt wird. Dort finden Bauern auf ihren Feldern schuppenähnliche Partikel, künstliche Fasern, die vom Himmel fallen. Dies wurde auch gefilmt. Auch Nanopartikel würden ausgesprüht. Die Fasern würden ausgerechnet in einem Gebiet falle, wo ökologischer Ackerbau betrieben wird! Als ob man das Öko-Potential dort zerstören will! Die Mikrofasern dringen in die Haut ein, produzieren Hautkrankheiten oder dringen in den Körper ein und beeinträchtigen die Gesundheit, bis hin zu der Erkrankung „Morgellons“. Die Landwirte hätten bereits Klage eingereicht, so Josefina Fraile Auch ihre Organisation habe ein vermehrtes Aluminium-Vorkommen im Boden festgestellt. Das alles sei ein Attentat, nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf uns Menschen. Weil alles vergiftet wird: der Boden, die Luft, das Wasser, die Nahrung. Ihre Organisation hat im Juli 2013 Anzeige dagegen erstattet. Und im April 2013 haben sie das Thema dem EU-Parlament vorgelegt. Auf www. guardacielos.org gibt es eine Unterschriftenaktion.

Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=o0YvfNsBWOo&list=PL02D314CD20BCA2B6

Auch in den USA hat Anfang des Jahres der prominente US-Radioreporter Rush Limbaugh offen über Chemtrails berichtet. Nur in Deutschland wird das Thema konsequent ignoriert, selbst von Greenpeace!

Eine Whistleblowerin, die früher bei der US-Air Force diente, hat kürzlich offenbart, dass sie „Tonnen über Tonnen großer Mengen an Aluminium, Barium und Strontium“ auf den Flughäfen fand, auf denen sie tätig war. Betraut war sie mit biologischen Ingenieursarbeiten auf zwei US-Flughäfen.

Apropos Flugzeuge: Anscheinend sind die Flugbegleiter dazu übergegangen, die Passagiere aufzufordern, die Rollos während eines Fluges – auch am Tag! – zuzumachen. Damit sie die Chemtrails nicht sehen! Ein Passagier berichtete außerdem, er sei angewiesen worden, seine Kamera an Bord nicht zu benutzen, da sie elektronische Auswirkungen auf die Bordgeräte haben könnte. Andere Passagiere durften jedoch Laptops und andere Geräte benutzen! Daraus lässt sich nur schließen, dass man nicht will, dass die Chemtrails aus nächster Nähe gefilmt werden!

Norbert Brakenwagen von TimeToDo hat am 29. November 2013 eine Sendung mit Werner Altnickel gemacht. Der Link zu dem Video: www.youtube.com/watch?v=zXlkXO7glGo. Oder man geht direkt auf die Seite www.timetodo.ch und klickt auf November.


Wissenschaftler haben entdeckt, dass Propolis gegen die Wirkung von Aluminium hilft. Aluminium ist Bestandteil der Chemtrail-Sprühungen und setzt sich in Leber, Lunge, Nieren, Schilddrüse und Gehirn ab. Außerdem raubt es Kalzium. Und – was noch viel wichtiger ist – es greift das Zentralnervensystem an und verursacht Alzheimer. Studien haben gezeigt, dass Propolis dem Gehirn bei seiner Arbeit hilft, indem es Nervengewebe wiederherstellt.


Dass in den Chemtrails Nanoteilchen enthalten sind, berichtete kürzlich der Publizist und Naturforscher Harald Kautz-Vella in einer Videoerklärung auf dem Kanal von Extrem-News. Auch er sprach von der durch Chemtrails herbeigeführten Krankheit „Morgellons“. Eine Auswertung der bisherigen Forschung darüber ergab, dass Morgellons intelligente, sich selbst reproduzierende Nanomaschinen mit Sensoren sind, die genetisch verändertes Material und aufgespaltene DNS-/RNS-Stränge besitzen. Die Nanoteilchen seien wie Quantenlaser, die von außen elektromagnetisch aktiviert und kontrolliert werden können. Damit sei ein Kontrollsystem über Biologie und Lichtebene des Menschen geschaffen worden. Die Nanopartikel seien in der Lage, unseren Lichtkörper zu kontrollieren, so Kautz-Vella. Damit halten sie uns am Boden, dimmen unser inneres Licht und zerstören die Selbstorganisationsfähigkeit des Körpers. Die gesamte Natur sei bereits damit verseucht, und wir Menschen auch. Dass so viele Vögel vom Himmel fallen, so wie wir es 2009/2010 erlebt haben, sei auf diese Nanoteilchen zurückzuführen. Die Vögel waren innerlich verblutet, und genau das tun die Partikel. Dabei sollen sie auf eine bestimmte Menge Photonen ansprechen, was wohl den Auslöser des Ausbruchs der Erkrankung „Morgellons“ verursacht. In jedem von uns würde diese Erkrankung schlummern, weil wir alle bereits durchseucht davon wären, aber nur bei wenigen käme es zum Ausbruch. Dies geschähe nur bei Menschen, die einen Abwehrmechanismus dagegen entwickeln. Hinter alldem stecke die UNO, die NSA, NATO, CIA sowie die Or-ganisation Antarctic Treaty.

Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=jDBjhCwdk_8#t=686

Viele fragen sich, ob die Schnee-Unwetterextreme dieses Winters von HAARP verursacht wurden. Beweise gibt es dafür nicht, aber in serbischen Medien diskutierte man darüber, dass die USA versucht haben sollen, in Serbien drastische Temperatursenkungen mit HAARP zu erzeugen. Zum Glück sei das Experiment gescheitert und habe dabei noch eine Frostwelle in den USA verursacht.

Wer sich den Schnee des letzten Winters einmal genauer angesehen hat, wird erstaunt gewesen sein, dass dieser sich so lange gehalten hat, ohne zu schmelzen. Sogar wenn man einen Schneeklumpen mit ins Warme nahm, geronn dieser nicht zu Wasser. Inzwischen gibt es etliche Erfahrungsvideos bei YouTube über diesen sogenannten „Fake Snow“. Die Videos aus den USA zeigen, dass der Schnee, wenn man ein Feuerzeug dazunimmt und ihn versucht, zu schmelzen, anbrutzelt und nach Plastik riecht. Handelt es sich bei diesem künstlichen Schnee um Polymere aus den Chemtrails? Oder gar Nanoteilchen, die den Schnee künstlich reproduziert haben? Es wird sogar vermutet, dass radioaktiver Abfall dabei ist.

Die „Lichtsprache“ hat zwei dieser Schneeproben untersucht. Ein Bekannter brachte uns zwei solcher Klumpen aus seinem Garten mit. Er selbst hatte sie schon etwa zwei Tage bei sich liegen, ohne dass sie schmolzen. Und sie halten sich bis heute und scheinen nicht aus Schnee, sondern aus Kristallen zu bestehen, die durch irgendetwas zusammengehalten werden. Unter dem Mikroskop erkennt man dunkle Stellen, was auch andere Menschen, die dem nachgegangen sind, festgestellt haben. Leider hatten wir keine Möglichkeit, die Brocken auf Radioaktivität zu überprüfen, aber allein die Anwesenheit der Teilchen machte ein ungutes Gefühl. Es fühlte sich schwächend an, als ob einem Energie entzogen würde. Der falsche Schnee ist ein neues Phänomen und muss erst noch ausführlich untersucht werden.

 

Bild ganz oben: Die zwei Eisklumpen unseres Bekannten, die im warmen Haus nicht schmelzen wollten. Kleines Bild unten: Mikroskopische Aufnahme des oberen Eisbrockens. Kleines Bild oben: Vergleichsaufnahme von einem YouTube-Nutzer

 

© S. Kreth (Quellen:  YoutTube, www.chemtrail.de, www.timetodo.ch, Kopp, Newsletter der Kosmischen Tagesschau, www.sauberer-himmel.de, www.terragermania.com (Artikel erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 89)

Update:
Durch ein Gespräch mit Werner Altnickel, einem Experten beim Thema Chemtrails, erfuhren wir, dass die Videos bei YouTube über den "Fake Snow" übertrieben sind. Wenn man das Schneematerial anzündet, riecht es nicht angebrannt wegen möglicher Polymere, sondern durch den entstehenden Ruß. Aus dem gleichen Grund wird der Schnee auch schmutzig-schwarz. Messungen haben ergeben, dass keine nennenswerte radioaktive Strahlung von den Schneeproben ausgeht.

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